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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Nordmende Phonosuper; UKW Widerstand brennt ab

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BeitragVerfasst: So Nov 11, 2018 18:31 
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Hallo,

ich habe momentan einen Nordmende Phonosuper 59 z auf dem Tisch, der ein sicherlich einigen Forumsmitgliedern bekanntes Problem aufweist: ein Widerstand an der UKW-Box brennt ab.

Hier zunächst der Schaltplan des Chassis:
https://nvhrbiblio.nl/schema/Nordmende_Condor58.pdf

Es brennt R3 ab (1KOhm / 0,33W). Ich erinnere mich schwach daran, dass dieser Fehler hier schon besprochen wurde.

Da es ohnehin auf ein Zerlegen des UKW-Bausteins hinauslaufen wird, benötige ich den Expertentipp: wer ist der Übeltäter, der den Widerstand abfackeln lässt?


Gruß

k.

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BeitragVerfasst: So Nov 11, 2018 19:20 
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Servus,
Erinnere mich auch schwach daran,
Kämen in Frage: C8, C6, C4 Trimmer. Ich meine damals war es ein Kurzer im Trimmer C4.

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Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Mo Nov 12, 2018 6:42 
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Hallo Volker,

ja, mir sind zu dem Beitrag hier im Forum auch keine Details mehr erinnerlich, und damit hat mir die Suchfunktion des Forums auch nicht weiter geholfen.

Andererseits möchte ich IN einer UKW-Box auch nicht nach der Methode VersuchundIrrtum Teile austauschen.
Daher meine Bitte: kann mir jemand den Altvorgang hier verlinken? Oder erinnert sich wer an diesen -wie ich vermute- typischen Fehler der Nordmende UKW-Tuner?

Gruß
k.

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BeitragVerfasst: Mo Nov 12, 2018 6:57 
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Untersuche mal C4 genauer. Der wird einen Kurzschluß haben. Häufiges Problem bei Nordmende an der Stelle.

paulchen


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BeitragVerfasst: Mo Nov 12, 2018 11:18 
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Ich habe zum Gerät im Nachbarforum unter "Suche" eine Anfrage nach einem Plattenspieler PE 4230 für das Radio aufgegeben. Da sich dort jetzt auch Beiträge zum UKW-Tuner finden, habe ich die folgende Frage mal herüberkopiert, um die Plattenspieleranfrage nicht mit dem UKW-Widerstand zu mischen. Volker, Du bist in beiden Foren Mitglied, ich denke das ist ok. so.


(Zitat:) Servus,
In diesem Falle liegt ein Durchführungskondensator nur an der Heizung der ECC85. Du wirst um das Öffnen des Tuners nicht drum herum kommen. Im Kreis des R3 liegen die bereits beschriebenen drei gut definierten Fehlerquellen, es sei denn eine Spule hat einen Masseschluss oder der Drehko, was aber eher unwahrscheinlich ist. Ist bummelig eine Stunde Arbeit und dann weisst du mehr. Kannst du den R3 eigentlich sehen, der müsste doch in der Tunerbox sein? Oder raucht der R5 ab?
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker
(Zitat Ende)


Hallo Volker,
ja, das reine Öffnen wird auch nicht das Thema sein. Mit Deinem und paulchens Hinweis scheint ja der Trimmer C4 ins Blickfeld zu rücken.
Zu Deiner Frage: der abgebrannte Widerstand sitzt oben auf dem Tunerkästchen. Wert ist nicht mehr messbar, Beschriftung nicht mehr lesbar, aber das müsste schon R3 = 1KOhm sein. Ich habe dies -so gut es ging- vom Leitungsverlauf nachverfolgt und ich habe einen weiteren, scheinbar baugleichen UKW-Tuner von Nordmende, da sitzt genau dieser R an gleicher Stelle.
Du hast Recht: laut Zeichnung vermutet man ihn IN der Tunerbox, das hat mir bereits Kopfzerbrechen bereitet.

Gruß
k.

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BeitragVerfasst: Do Nov 22, 2018 8:02 
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Ein Sachstand zum Thema.

Ich habe die Box mittlerweile ausgebaut und geöffnet. Ich konnte leider weder etwas optisch Auffälliges feststellen (Schmauchspuren), noch konnte ich statisch einen Durchgang (Kurzschluss) an einem der weiter oben genannten Kondensatoren messen. Alle Trimmer habe ich gereinigt (die Trimmerspindel lässt sich herausschrauben), aber auch hier waren keine Kurzschlussspuren erkennbar. Mir ist auch nicht ganz klar, wie (bzw. wo) diese Trimmer einen inneren Kurzschluss herbeiführen können.
Dateianhang:
DSCF2510.JPG
DSCF2510.JPG [ 152.4 KiB | 1045-mal betrachtet ]


Da ich keinen Fehler fand, liegt die Box noch geöffnet auf dem Werktisch, d.h. ich habe keinen erneuten Versuch unternommen.

Eure Meinung?

Gruß
k.

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BeitragVerfasst: Do Nov 22, 2018 8:34 
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Servus,
Ich würde jetzt an der ausgebauten Box die ECC85 heizen und dann Anodenspannung anlegen und dann durch messen sehen, wohin der Strom verschwindet, irgendwo muss er ja verschwinden, wenn der Widerstand abraucht.

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Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Do Nov 22, 2018 11:39 
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Moin,moin,

Ich hatte auch schon einen defekten C6 (winzige blaue Keramikscheibe). Aber wenn Du schon hinter dem verbrannten Widerstand keinen Kurzschluß gemessen hast fällt das ja,ebenso wie C4 und C8,aus.Was für einen Widerstand mißt Du denn zwischen der Leitung die hinter dem verbrannten Widerstand die in den Tuner geht und dem Gehäuse? Wenn dort kein Kurzschluß ist würde ich den Tuner ohne Röhre in Betrieb nehmen.Wenn dann kein Strom fließt mal die Röhre stecken um zu sehen ob die Röhre selber einen Tick hat.Natürlich alles unter Beobachtung des neu eingelöteten R3 das Du bei zu starker Erwärmung sofort ausschalten kannst bevor der Widerstand erneut Schaden nimmt.

Gruß Gerd


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BeitragVerfasst: Do Nov 22, 2018 13:01 
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Petzi hat geschrieben:
Moin,moin,

Ich hatte auch schon einen defekten C6 (winzige blaue Keramikscheibe). Aber wenn Du schon hinter dem verbrannten Widerstand keinen Kurzschluß gemessen hast fällt das ja,ebenso wie C4 und C8,aus.Was für einen Widerstand mißt Du denn zwischen der Leitung die hinter dem verbrannten Widerstand die in den Tuner geht und dem Gehäuse? .

Gruß Gerd



Hallo Gerd.

Das war ja gerade das Verwunderliche: als ich bei eingebautem Tuner / hinter dem R3 (1k)/ bei ausgeschaltetem Gerät/ gegen Masse (Gehäuse) gemessen hatte, war dort kein Widerstand (Kurzschluss) feststellbar. Insoweit tippe ich auf einen Kurzschluss unter Betriebsbedingungen und werde Deinem und Volker's Vorschlag folgen, auch in Bezug auf eine andere ECC85.
Das wird noch etwas dauern, da es mir momentan an (Frei)zeit mangelt.


Noch ein Hinweis zum Fehlerverhalten:

Ich hatte als TESTPROVISORIUM mal an Stelle des stetig durchbrennenden 1K einen 30K (2W) geschaltet -> damit spielte das Gerät unter Beobachtung auf UKW ganz wunderbar, auch über längere Zeit. Allerdings wurde auch dieser 2W-Widerstand recht warm.
@alle Leser:
DAMIT ICH NICHT MISSVERSTANDEN WERDE: das war keine versuchte Reparaturstümperei, sondern nur ein Versuchsaufbau zwecks Erkenntnisgewinn.

k.

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BeitragVerfasst: Do Nov 22, 2018 19:44 
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Es gibt eine Erfolgsmeldung. Nach 2 Stunden messen, ablöten, sich-ärgern etc. war der Fehler gefunden:

C6 (20 pf) hatte TEMPORÄR Kurzschluss !
Das machte die Sache so schwierig: Man maß ein abgelötetes Bauteil durch, arbeitete sich zum nächsten vor und irgendwann war kein Kurzschluss mehr da. Alles zusammengelötet, Spannung angeschlossen...prima, widerstand raucht nicht mehr. UKW-Teil wieder verschlossen, erneut Kurzschluss, Haube ab, Kurzschluss immer noch da... :angry: Sind die Fehler, die keiner braucht.

C6 saß natürlich gaaaanz tief unten. Kaum sichtbar und zudem auch noch mit dem Chassis verlötet. Um den auszulöten musste eine Spule komplett ausgebaut werden (!). Da geht's extrem eng zu, weil er zwischen Röhrenfassung und Doppeldrehko saß. Man hätte also mit enormer Hitze auf engstem Raum arbeiten müssen.

Ich fürchte, dass der nun durch mich verbaute Keramik-C zu 20 pF nicht ganz die Toleranzwerte wie das Original haben wird; man wird sehen.
C6 hatte übrigens einen winzigen Brandfleck an der Unterseite, das war nur bei ausgebautem Zustand sichtbar.

Jedenfalls funktionierte das (noch abzugleichende) UKW-Teil mit fliegender Verdrahtung zum Chassis wieder. :bier2:


Gruß
k.


late edit: Tippfehler beseitigt

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Zuletzt geändert von klausw am Fr Nov 23, 2018 7:11, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do Nov 22, 2018 21:10 
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Servus,
Sehr schön, also doch einer der Ko's, der in die engere Auswahl kam.
Wäre aber auch zu unlogisch gewesen , wenn nicht.
Jedenfalls Glückwunsch und vollen Empfang!

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BeitragVerfasst: Do Nov 22, 2018 21:55 
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Hallo zusammen,

ich habe hier ein Gerät, bei welchem der Kurzschluss bzw. die erhöhte Stromaufnahme der UKW-Box nur unter Spannung auftritt!

Da sich bei diesem Gerät die UKW-Box nur extrem schlecht öffnen lässt, liegt es gerade in der 'Warteschleife'.


Grüße

Martin


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BeitragVerfasst: Fr Nov 23, 2018 10:53 
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Hobbybastler hat geschrieben:
Hallo zusammen,

ich habe hier ein Gerät, bei welchem der Kurzschluss bzw. die erhöhte Stromaufnahme der UKW-Box nur unter Spannung auftritt!
Da sich bei diesem Gerät die UKW-Box nur extrem schlecht öffnen lässt, liegt es gerade in der 'Warteschleife'.

Grüße
Martin


Das war in meinem Fall ähnlich. Nach Ausschalten des Geräts ließ sich der Kurzschluss noch messen, mit zunehmender Zeit war kein messbarer ohmscher Widerstand mehr vorhanden. Bösartigerweise war auch nach dem Anlegen der Versorgungsspannungen der Kurzschluss nicht immer da, d.h. der außenliegende 1k rauchte nicht sofort ab, ein andermal begann er augenblicklich zu rauchen.

In meinem Fall handelte es sich bei C6 um einen hellblauen Keramik-Röhrchenkondensator. Wenn er nun ausgelötet auf der Werkbank liegt, zeigt er aktuell keinen Kurzschluss, und auch der Brandfleck auf seiner "Unterseite" (also zwischen den Beinchen) ist kaum wahrnehmbar.

C6 war einseitig mit anderen Kondensatoren und 2 Spulen an einem Lötpunkt auf dem UKW-Drehko festgelötet, das war unproblematisch ablötbar. Mit dem anderen Beinchen war er auf sehr engem Raum an das Gehäuse des Tuners gelötet, also an extrem wärmeabführendes Blech.
Das war alles so eng, dass ich's nicht vernünftig auf ein Foto bekam. Dort konnte ich aus Platzmangel ihn nichtmal abknipsen, d.h. ich musste ihn durch Hin- und Herbewegen vom anderen Ende her "abwackeln". Von dort unten führt ein Masseblech an die Fassung der ECC85, d.h. dieses Masseblech ist mit C6 in einer gemeinsamen Lötstelle ans Tunergehäuse gelötet.
Folglich habe ich, nach Ausbau der Spule L6, den neuen 20pF-Keramik-C etwas höher an dieses zum Sockel führende Blech gelötet, etwa 1cm von der Originallötstelle entfernt. Ging löttechnisch NICHT ANDERS, der C wurde ab Werk mit Sicherheit als eines der ersten Teile in die Box gelötet. Inwieweit dies HF-seitig Nachteile mit sich bringt, wird sich zeigen.

Gruß
k.

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BeitragVerfasst: Fr Nov 23, 2018 12:17 
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Servus,
Keine Sorge, macht nichts aus.

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