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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Radio Neckermann Köln-neue Baustelle

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BeitragVerfasst: Mo Feb 11, 2019 21:33 
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Servus,
Heute kam das Chassis vom Neckermann Köln an, damit baue ich das "KölnII".
Das Chassis ist gut aufgebaut und sauber verdrahtet, allerdings wird der Schaltplan "Oslo" nichts taugen, das Radio ist anders aufgebaut, auch von den Bauteildimensionen her gesehen. Der UKW Tuner ist ein absoluter Winzling mit seinen beiden Transistoren. Die Mechanik funktioniert, auch die beiden Seilzüge der Skala. Die Skala wird rechts und links geschnitten, damit wird das Radio inkl. Gehäuse nur 36,5 cm breit anstatt 60cm. Das Problem ist die Aus Taste, der dazu gehörige Schalter im Tastenaggregat war teilweise nicht mehr vorhanden, da fehlte das Schieberegister mit den Kontakten und die Rückholachse des Ausschalters, also hab ich den unnötigen Rest auch ausgebaut. Der Doppelelko von Iskra ist gut,aber als Erstes habe ich den netzseitigen Kondensator abgekniffen, auch wenn ich das Radio bisher nicht edingeschaltet habe, so vergisst man das wenigstens nicht, der Kondensator wir eh ersatzlos entfernt.
Die anderen Kondensatoren werden auch getauscht, da gehe ich keinen Kompromiss ein. Evt. lasse ich nur die Originalen für die Klangregelung im Gegenkopplungszweig. Eingebaut werden auch ein Transformator um die 230-235V Netz auf 220-225V herunterzusetzen und ein magisches Auge. Das grösste Problem ist die Aus Taste, man könnte den Hub der einzelnen Tastenaggragate ausnutzen um jeweils eine Federblechbrücke zu schliessen, die dann das Gerät ein und ausschaltet, das braucht man dann 4-mal und unabhängig voneinander. Machbar, aber mechanisch sehr aufwendig. Einfacher ist es ein 500k log Poti mit Einschalter einzubauen und die Aus Taste funktionslos zu lassen, was sie eh schon ist, da sowieso ihre Teile fehlen. Werde ich mal Hirnschmalz verbrennen müssen, was ich da letztendlich mache. Auch muss die Taste selbst repariert werden, da hat wohl jemand mit Gewalt gedrückt. Das Gerät ist ansonsten komplett, inkl. Rückwand die auch eingekürzt wird und Knöpfen, da fehlt nur eine Messingkappe.
Was effektiv fehlt ist eine Messingkappe und eine graue Plastiktaste, vielleicht hat ja jemand sowas in der Grabbelkiste, das würde mich freuen. Die Messingkappe hat einen Innendurchmesser von 18,8mm und eine Aussenhöhe von 2,2 mm. Zum Glück hatte Holger den kleinen aber sehr wichtigen Sprengring für die Doppelabstimmachse beigepackt, ein strategisch sehr wichtiges Teil, das als Erstes montiert wurde.
Anbei Fotos vom Zustand des Radios.Bin jedenfalls sehr zufrieden mir der neuen Baustelle.

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BeitragVerfasst: Di Feb 12, 2019 10:02 
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Hallo,

schön, dass die Geschichte jetzt weitergeht.
Das Wichtigste hast Du uns jedoch noch gar nicht mitgeteilt, gibt es schon was zum Hersteller des Radios?
Du schreibst von ISKRA, das hört sich ziemlich jugoslawisch an.
Lustig finde ich die roten Malzbonbons, die sehe aus wie WIMAs, sind aber wohl keine. Ob die genauso schlecht sind?

Viele Grüße
Frank

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Viele Grüße aus der Pfalz!

Nicht nur Röhren klingen schön, sondern auch alte Flugzeuge klick


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BeitragVerfasst: Di Feb 12, 2019 12:02 
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captain.confusion hat geschrieben:
Du schreibst von ISKRA, das hört sich ziemlich jugoslawisch an.
Lustig finde ich die roten Malzbonbons, die sehe aus wie WIMAs, sind aber wohl keine. Ob die genauso schlecht sind?


(Das sind kommunistische WIMAS, deswegen sind sie ja rot, kicher..... :lol: :lol: :lol: )

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BeitragVerfasst: Di Feb 12, 2019 12:45 
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Servus,
Das Radio ist zweifelsohne eine Jugo-Produktion, die Kondensatoren und Elkos sind von ISKRA Jugoslawien, auch 2 Röhren sind von EI-Nis. Körting hat das Gerät wohl nur zusammengebaut und verpackt für Neckermann.
Inzwischen sieht das Gerät so aus, neues Poti 500k log mit Schalter, Skala gekürzt, Aus-Taste ohne Funktion, das Aus Symbol wird noch mit einer Leiste abgedeckt, auch die rechte Seite kommt eine Leiste. Die Skala wird dadurch weniger aufdringlich. Dann montiere ich heute noch den Trafo von 230 auf 220V und die EM Anzeige.

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BeitragVerfasst: Di Feb 12, 2019 14:32 
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Nettes Projekt, Volker!Mit den abgeschnittenen Skalenecken gefällt mir die Optik auch schon wesentlich besser.
Viel erfolg weiterhin
.
Ob Körting/Jugoslavien das gleiche Chassis auch für den Jugo-Markt verwendet hat?

Interessant auch der UKW-Bereich bis 108 MHZ.

Ich möchte wetten, daß Körting die hier eingebaute UKW-Box auch in seinen Kofferempfängern verwendet hat.

Wenn das Gerät wieder fertig ist würde mich noch interessieren, wie sich die Empfangsleistung (Empfindlichkeit, Rauschen, Trennschärfe) gegenüber einem Standardgerät mit ECC85 schlägt.

Nebenbei: als Körting 1978 Konkurs ging, übernahm Gorenje als jugoslavischer Staatsbetrieb die Werke. 1983 war aber auch da Schluss.

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Frank


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BeitragVerfasst: Di Feb 12, 2019 15:35 
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Servus,
Auf den Empfang bin ich auch mal gespannt mit diesem Winzling Tuner! Und ja, der Bereich bis 108Mhz ist schon sehr schön. Heute geht es weiter. Habe die Teile schon bereit gelegt.
Die werden das sicherlich auch in Jugoslawien und im Ostblock verkauft haben, davon bin ich überzeugt.

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BeitragVerfasst: Di Feb 12, 2019 18:38 
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Servus,
OK, die Gorenje Kiste spielt auf allen Bereichen, nach 5 Minuten fängt sie an zu zerren, entweder die ECL 86 fertig oder ich muss doch alle Kondensatoren tauschen, die bisher Ausgetauschten hatten all 10% Verlust und endliche Widerstände, also muss der Gitterkondensator auch raus und alle Anderen auch. Dann mal die Spannungen messen, ob die alle im grünen Bereich sind. Der kurze Test war nur um zu prüfen ob der Winz Tuner geht und der Tastensatz, jetzt werden die Röhren geprüft und vorsorglich schon mal eine ECL86 aus dem Keller geholt. Nachtigall ick hör dir trapsen! Mit dem kleinen Vorschalttrafo stellen sich exakt 219V bei 230V Netz und 223V bei 235V ein. Warm wird er nicht. Heizspannung ist exakt 6,3V, so soll es sein.

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BeitragVerfasst: Di Feb 12, 2019 18:41 
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radio-volker hat geschrieben:
Die werden das sicherlich auch in Jugoslawien und im Ostblock verkauft haben, davon bin ich überzeugt.

Die meisten Ostblockländer scheiden aus, weil dort früher UKW nach der OIRT-Norm gesendet wurde. Dieser Frequenzbereich reicht von 66 bis 73 MHz.

Lutz


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BeitragVerfasst: Di Feb 12, 2019 18:58 
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Servus,
Bin mir ziemlich sicher, das die diesen Winz Tuner auch für dieses Frequenzband hatten. Tito musste Geld verdienen mit seiner Industrie und sei es mit Kompensationsgeschäften. Übrigens ist die ECL 86 mal wieder faul, selbst Tante Funke meint das, nach 5 Minuten im Test bricht die Röhre zusammen. Naja, für Nachschub ist gesorgt. EF89 und ECH81 sind auch am Limit, also werden sie auch getauscht.
Jetzt kümmere ich mich mal umd die Kondensatoren, Elkos und um den Einbau der EM.

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BeitragVerfasst: Mi Feb 13, 2019 11:06 
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Servus,
Wieder einmal bewahrheitet es sich, das es völliger Unsinn ist an Centartikeln zu sparen.
Die Kondensatoren und Kleinelkos waren alle faul, mit jedem getauschten Kondensator wurde es nur besser, zuletzt stimmten alle Spannungen, Empfang ist klasse, der Winzling Tuner funktioniert sehr gut, er arbeitet mindestens genauso gut wie ein ECC85 Tuner. Stimmt gut ab, ist empfindlich, sehr wenig Rauschen an den leeren Frequenzenstellen. Soweit sehr gut das Radio, jetzt bauen wir noch eine EM ein.

Dateianhang:
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DSCN3157.JPG [ 137.19 KiB | 1118-mal betrachtet ]

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BeitragVerfasst: Mi Feb 13, 2019 11:39 
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Da kann man mal sehen das auch optisch gute Kondensatoren mist sein können. Wenn man die so sieht sehen die unproblematisch aus ähnlich wie die Senf Philips Teile. Letztere sind aber Kunstofftypen und super.

Also wieder welche für die Kondensatorliste :hello:

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BeitragVerfasst: Mi Feb 13, 2019 12:28 
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Servus,
Die hatten alle endliche Widerstände, selbst der chinesische T4 Tester gab diese Kondensatoren mit einer Vloss von 20 bis 60% aus.
Ich habe dann anstatt der EF89 eine EF183 eingesteckt. Das gab mir keine Vorteile, eher eine Verschlechterung. Passiert also auch mir, das eine EF183 nicht unbedingt Verbesserungen mit sich bringt.
Aber die ECL86 war trotzdem hinüber, der Originalität wegen habe ich dem Gorenje Produkt dann eine andere EI ECL86 spendiert. So bleibt es also ein Jugo-Produkt. Schade, das ich keine EI ECH81 habe, die EI EF89 konnte ich original austauschen, die war auch am Ende. Eine Original ECH81 Valvo wurde "geopfert", jetzt ist alles topfit.

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BeitragVerfasst: Mi Feb 13, 2019 16:48 
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Hallo Volker,
schön, daß das Köln jetzt wieder so gut spielt.
Mit den so guten Empfangleistungen des UKW-Tunerbausteins hätte ich nicht unbedingt gerechnet.
Bin gespannt, wie Du das mit der Anzeigeröhre löst.

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Frank


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BeitragVerfasst: Mi Feb 13, 2019 17:07 
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EM85/E eingebaut und funktioniert. "Gorenje-Köln II" einsatzbereit.

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BeitragVerfasst: Mi Feb 13, 2019 19:30 
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Hier noch einige Bilder vom Umbau des Neckermann Köln Chassis. Das Radio spielt perfekt. Sehr wichtig war der Einbau des kleinen Japan 13 Volt Trafos, der die Netzspannung auf 219 bis 223V anpasst. Der kleine Trafo wird auch nach Stunden Betriebszeit nur handwarm, auch der Original Netztrafo wird nur handwarm, damit ist ihm langes Leben gesichert und auch die Betriebsspannungen im Gerät stimmen sehr gut. Am Siebelko liegen 234 V an, an der Anode der ECL 224V und am G2 208V. Der Minituner erhält 14,5V, die Heizspannung ist mit 6,3V exakt. Eingebaut wurde zusätzlich eine EM85/E, die bei 18V schliesst. Unser kleiner 50W Ortssender hier liefert am Ratioelko bis zu 48 V bei den Ortsstationen an einem Innen Faltdipol, bei entfernteren Stationen (Luftlinie ca. 4Km) immerhin noch bis zu 16-18V. Der kleine Minituner ist sehr empfindlich und liefert sauberen und trennscharfen Empfang auch bei nah benachbarten Stationen. Der Doppelko im Netzteil war noch brauchbar und wurde beibehalten, das leichte Brummen des Gerätes konnte eleminiert werden, indem ich den faulen 0,1 uf Kondensator zur Siebung der Anode des Triodenteiles der ECL86 duch einen 4,7uf Elko ersetzt habe. Damit war dann absolute Ruhe im Lautsprecher. Die Kondensatoren und Kleinelkos im Gerät waren alle hinüber und wurden getauscht. Das Gerät spielt gut bis sehr gut auf allen Frequenzbereichen und hat vor allem auf KW starken Empfang mit einer Innenwurfantenne.
Die drei Röhren wurden getauscht, vermutlich hat es die ECL86 durch die faulen Kondensatoren zerrissen. Ich hatte zum Glück noch 2 originale EI Röhren, die ich mal in Trieste auf einem Flohmarkt fand. Ich werde jetzt das Gehäuse bauen mit den Abmessungen Länge 36cm ,Tiefe 16cm und Höhe 18cm. Die Frontplatte über der Skala wird aus Plexiglas, so kann man das schöne Chassis sehen, der Lautsprecher wird oben eingebaut und bekommt ein Wärmeleitblech zur ECL86 hin.
Einziges Fehlteil ist eine Messingkappe für einen Drehknopf, finde ich Keine, dann schleife ich die Köpfe der Knöpfe ab.

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