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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Graetz Sinfonia 422 spielt nur leise

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 Betreff des Beitrags: Graetz Sinfonia 422 spielt nur leise
BeitragVerfasst: Sa Jul 20, 2019 16:05 
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Hallo zusammen,

vielleicht kennt mich der ein oder andere aus dem Dual-Board, heute habe ich aber ein Anliegen mit einem älteren Radio bei dem ihr mir hoffentlich weiterhelfen könnt :)

Ich habe ein Graetz Sinfonia 4R/422 zur Reparatur hier, bei dem ich etwas ratlos bin. Eigentlich interessieren mich die Röhrengeräte nicht so sehr, aber da es sich sozusagen um einen Freundschaftsdienst handelt, habe ich mich doch breitschlagen lassen einmal nach dem Radio zu sehen.

Das Radio brummt leicht und spielt ganz leise auf UKW, die Musik ist nur minimal lauter das Brummen. Aber alles weit entfernt von Zimmerlautstärke. Der Lautstärkeregler hat überhaupt keinen Einfluss auch die Lautstärke, als wäre er defekt. Auf Quelle TA mit angeschlossenem MP3-Player kommt kein Signal.
Was habe ich bisher getan:
  • Alle Teerkondensatoren ersetzt.
  • Multimeter an das Lautstärkepoti angeschlossen, die Werte ändern sich beim Drehen. Daher würde ich das Poti als Ursache (abgebrochener / abgehobener Schleifer o.ä.) ausschließen.
  • Röhre EABC80 durch eine neue (unbenutzte) ersetzt: Gleiches Verhalten, nur das Brummen ist weg. Die Stromaufnahme des Radios steigt aber von ca. 210 auf über 600 mA (zu viel, laut Schaltplan sollen es 50 W = 217 mA sein)
  • Röhre EABC80 durch eine andere aus einem funktionierenden Radio ersetzt: Exakt gleiches Verhalten wie mit der alten Röhre.
  • Röhre EL84 durch eine andere aus einem funktionierenden Radio ersetzt: spielt minimal lauter, sonst gleiches Verhalten.
  • Heizspannung gemessen: 6,8 V (könnte an geringer Last am Netzteil liegen weil alle Glühbirnen futsch sind)
  • Ausgang des Gleichrichters gemessen: nach dem Einschalten ca. 300 V, fällt dann ab auf 238 V (Soll laut Schaltplan 256 V)

Nun bin ich mit meinem Latein langsam am Ende. Ich habe mich durch verschiedene Foren gelesen und bin immer wieder auf die EABC80 als mögliche Ursache gestoßen, nach zweimaligem Tausch würde ich diese aber nun ausschließen. Vielleicht hat jemand hier eine Idee, was ich übersehen habe und noch prüfen könnte?

Danke schonmal und Grüße
Patrick


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BeitragVerfasst: Sa Jul 20, 2019 17:30 
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Spannungsmessungen an den Röhren, zunächst im NF-Teil, sollten weitere Erkenntnisse bringen. Die Sollwerte stehen im Schaltplan. Diesen findet man u.a. hier: https://nvhrbiblio.nl/schema/Graetz_422.pdf

In dem Radio gibt es eine Reihe von Kondensatoren mit Papierisolation, die nach all den Jahrzehnten Feuchtigkeit aufgenommen hat und nicht mehr richtig isoliert. Diese Kondensatoren müssen überprüft oder gleich pauschal erneuert werden. Zwei davon sitzen am Netzeingang, also der Primärseite des Netztrafos, und sind ersatzlos zu entfernen, weil sie im Fehlerfall das ganze Chassis des Radios, einschließlich der Anschlüsse für Zusatzgeräte, unter Netzspannung setzen.

Übrigens stimmt Deine Rechnung mit der Stromaufnahme nicht. Ein Netztrafo mit nachfolgendem Gleichrichter ist kein ohm'scher Verbraucher. Bei 50 W (Wirk-)Leistungsaufnahme ist der aufgenommene Strom etwas höher als die 217 mA, weil noch ein Blindstrom hinzukommt.

Lutz


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BeitragVerfasst: Sa Jul 20, 2019 17:48 
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Moin moin,
wie Lutz es schon schrieb, benötigen wir zur weiteren Hilfe die Spannungswerte an den Röhren, die da wären, EABC80 Pin 9 und der EL84 Pin 3 +7+9

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harry

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BeitragVerfasst: Sa Jul 20, 2019 19:10 
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Wow, das ging ja fix :)

EABC80 Pin 9: 83 V
EL84 Pin 3: 5,4 V
EL84 Pin 7: 227 V
EL84 Pin 9: 214 V

Die Werte stimmen zwar nicht ganz mit denen im Schaltplan überein, liegen aber auch nicht um Faktoren daneben ...

Grüße
Patrick


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BeitragVerfasst: Sa Jul 20, 2019 19:36 
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Hallo Patrick,
das sind doch arbeitswirksame Spannungswerte.
Nun wäre festzustellen wo das eingespeiste oder das HF eigene Signal hängen bleibt, meine Vermutung geht auf ein Kontaktproblem im TA/TB Quellenumschalter, falls eine Brummprüfung direkt am Steuergitter der EABC und EL positiv verläuft

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harry

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BeitragVerfasst: Sa Jul 20, 2019 19:56 
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Registriert: Do Jul 08, 2010 21:17
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Schlippo hat geschrieben:
[*]Röhre EABC80 durch eine neue (unbenutzte) ersetzt: Gleiches Verhalten, nur das Brummen ist weg. Die Stromaufnahme des Radios steigt aber von ca. 210 auf über 600 mA (zu viel, laut Schaltplan sollen es 50 W = 217 mA sein)


Moin,
ich ueberlege gerade, wie eine EABC80 in der Lage sein kann, einen derartigen Einfluss auf die Netzstromaufnahme zu nehmen. Selbst mit einem Anoden-Katodenschluss geht das nicht, der Arbeitswiderstand hat idR. 220k, so dass hoechstens etwas mahr als ein Milliampere an Gleichstrom fliesssen kann.
Denkbar waere, dass der NF-Verstaerker im Ultraschallbereich schwingt. Am einfachsten mit einem Oszilloskop nachweisbar, aber auch das kann die Stromaufnahme nicht in so eine Hoehe schrauben, ausserdem sollte man dann eine gluehende Anode der Endroehre sehen, sie wuerde stark ueberlastet.
Die typische Nennaufnahme eines Standardradios liegt bei 50W, 600mA Netzaufnahme kann man dagegen kaum unterbringen, ohne dass sich ernsthafte Ueberlastungserscheinungen zeigen.
Sollte die Netzsicherung 500mA haben, wird sie 600mA eine sehr lange Zeit aushalten.

Oben steht, dass alle Papierkondensatoren schon ersetzt sind. Ist der Ersatz zweifelsfrei korrekt eingebaut? Anloeten des Ersatzteiles auf der "Loetoese daneben" kommt so selten nicht vor ;-)

73
Peter


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BeitragVerfasst: Sa Jul 20, 2019 21:02 
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Prüf bitte ob der Stecker von Klangtastatur ist eingesteckt (Kabelbund rechts neben Chassis mit passenden Stecker für Röhrensockel)
Wenn ist nicht eingesteckt dann kommt kein Ton raus, nur ganz leises Ton ohne regel Möglichkeit.
Ich nehme an dass, das Chassis ist ausgebaut und benutzt Du Außenlautsprecher Anschluss

_________________
Viele Grüße,
Damian


Zuletzt geändert von Kabelek am Sa Jul 20, 2019 21:19, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa Jul 20, 2019 21:12 
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Die angegebenen Spannungen sind soweit in Ordnung, damit müsste der NF-Verstärker funktionieren.

Dass die Papierkondensatoren schon ersetzt sind, hatte ich übersehen. Damit stellt sich in der Tat die Frage, ob dabei vielleicht ein Fehler passiert ist. Die eingelöteten Kondensatoren noch einmal genau auf richtigen Anschluss und richtigen Wert gemäß Schaltplan zu kontrollieren, ist deshalb kein Fehler.

Darüber, dass die Stromaufnahme beim Austausch der EABC80 so extrem anstieg, habe ich auch nachgedacht. Eigentlich sind mir dafür nur zwei Möglichkeiten eingefallen: ein Kurzschluss der Heizung, was recht selten vorkommt, oder die Röhre wurde versehentlich in die Buchse gesteckt, in die das Kabel zu der Klangregister-Tastatur gehört. Das führt abhängig von der Stellung des Bassreglers praktisch zu einem Kurzschluss der Anodenspannung. Mit der Bemerkung von Kabelek wird ein Schuh draus:vielleicht wurde die EABC80 statt in ihre Fassung versehentlich in diese Buchse gesteckt.

Lutz


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BeitragVerfasst: So Jul 21, 2019 10:23 
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hf500 hat geschrieben:
Oben steht, dass alle Papierkondensatoren schon ersetzt sind. Ist der Ersatz zweifelsfrei korrekt eingebaut?
Das ist eine berechtigte Frage ... alles Stück für Stück zu kontrollieren wird einige Zeit in Anspruch nehmen.
Als ich aber nochmal meinen Blick rund um die zwei besagten Röhren schweifen ließ, fiel mir auf, dass der Elko 133 verkehrt herum eingelötet war. Mit der richtigen Polarität ergibt sich an Pin 2 von der EABC80 eine Spannung von ca. -30 V. Am Verhalten ändert sich nichts, durch die Korrektur ist die Leistungsaufnahme aus dem Netz jetzt aber auf 95 W angestiegen.

Kabelek hat geschrieben:
Prüf bitte ob der Stecker von Klangtastatur ist eingesteckt (Kabelbund rechts neben Chassis mit passenden Stecker für Röhrensockel)
Wenn ist nicht eingesteckt dann kommt kein Ton raus, nur ganz leises Ton ohne regel Möglichkeit.
Die Klangtastatur ist eingesteckt, deshalb kann ich auch ausschließen, dass die Röhre im falschen Sockel steckt. Das von dir beschriebene Verhalten passt aber genau zu meinem Problem, ich werde die Leitungen mal durchklingeln.
Dazu noch zwei weitere Anmerkungen: Wenn ich an der Klangregelung Tasten drücke, ändert sich der Klang auch tatsächlich, lässt sich aber trotzdem nicht regeln.
Wenn ich die Taste "Mag. Auge ausschalten" drücke, wird dieses zwar etwas dunkler, aus geht es aber nicht.

Kabelek hat geschrieben:
Ich nehme an dass, das Chassis ist ausgebaut und benutzt Du Außenlautsprecher Anschluss
Nein, ich nutze die eingebauten Lautsprecher. Was etwas nervig ist, weil das Kabel nicht besonders lang ist :wink:

Grüße
Patrick


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BeitragVerfasst: So Jul 21, 2019 15:55 
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Schlippo hat geschrieben:
hf500 hat geschrieben:
Oben steht, dass alle Papierkondensatoren schon ersetzt sind. Ist der Ersatz zweifelsfrei korrekt eingebaut?
Das ist eine berechtigte Frage ... alles Stück für Stück zu kontrollieren wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

Wenn Du nicht sicher bist, alle Kondensatoren korrekt eingebaut zu haben, wirst Du um diese Arbeit nicht drumherumkommen. Aus der Ferne kann Dir dabei niemand helfen.
Schlippo hat geschrieben:
...dass der Elko 133 verkehrt herum eingelötet war. Mit der richtigen Polarität ergibt sich an Pin 2 von der EABC80 eine Spannung von ca. -30 V. Am Verhalten ändert sich nichts, durch die Korrektur ist die Leistungsaufnahme aus dem Netz jetzt aber auf 95 W angestiegen.

Was bedeutet "verkehrt herum"? Bei diesem Elko gehört ausnahmsweise der Pluspol an Masse.

Wenn die Spannung von -30V verschwindet oder viel kleiner wird, wenn kein Sender eingestellt ist, ist das ein Zeichen, dass das Empfangteil ordentlich empfängt.

Deine Messwerte der Leistungs- bzw. Stromaufnahme sind sehr seltsam. Denn der Elko 133 hat keinen Einfluss auf die Leistungsaufnahme des Radios.
Schlippo hat geschrieben:
Wenn ich die Taste "Mag. Auge ausschalten" drücke, wird dieses zwar etwas dunkler, aus geht es aber nicht.

Dieses Verhalten ist nicht normal. Entweder ist der Schaltkontakt dieser Taste nicht in Ordnung, oder mit der Verdrahtung stimmt etwas nicht, oder jemand hat in diesem Bereich etwas geändert. Denn laut Schaltplan schaltet die besagte Taste die Anodensoannung des magischen Auges ab, dann kann es nicht mehr leuchten.

Lutz


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BeitragVerfasst: So Jul 21, 2019 16:42 
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röhrenradiofreak hat geschrieben:
Schlippo hat geschrieben:
Wenn ich die Taste "Mag. Auge ausschalten" drücke, wird dieses zwar etwas dunkler, aus geht es aber nicht.

Dieses Verhalten ist nicht normal. Entweder ist der Schaltkontakt dieser Taste nicht in Ordnung, oder mit der Verdrahtung stimmt etwas nicht, oder jemand hat in diesem Bereich etwas geändert. Denn laut Schaltplan schaltet die besagte Taste die Anodensoannung des magischen Auges ab, dann kann es nicht mehr leuchten.

Lutz


Das liegt an der Kohlebrücke, welche sich zwischen den Abschaltkontakten gebildet hat.
Ist eigentlich die Regel bei diesen Geräten, das kleine Problem haben fast alle.
Vorsichtig abkratzen / ausfeilen. Leicht zu beheben.

Gruss Henry


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BeitragVerfasst: So Jul 21, 2019 18:08 
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Moin,
da kommt mir eine Idee.
Koennte man nicht besser die Heizspannung des mag. Auges schalten?

73
Peter


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BeitragVerfasst: Mo Jul 22, 2019 9:58 
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Hallo Peter,

mit den schwindsüchtigen Kontakten willst du ein paar hundert mA schalten?

VG Stefan


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BeitragVerfasst: Mo Jul 22, 2019 11:13 
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Könnte man so machen.
Allerdings hat man dann die Anheizphase beim Einschalten und beim Abschalten umgekehrt.
Was den Strom angeht, hat Stefan allerdings schon Recht, vor allem weil die Kontakte in die Jahre gekommen sind.
Die beiden 6V/0,1A Skalenlämpchen für Bass und Höhen, werden aber auch über die anderen Kontakte geschaltet.

Wenn man die Kohle sauber ausfeilt und kein Öl oder sonstiges feuchtes Zeug draufbringt, hält das aber wieder ne Weile.
Feuchtigkeit und Dreck beschleunigen den Verfall.
Man muss die Schlabberkontakte ohnehin immer gründlich reinigen und manchmal auch etwas justieren.

Gruss Henry


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BeitragVerfasst: Mo Jul 22, 2019 19:12 
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röhrenradiofreak hat geschrieben:
Schlippo hat geschrieben:
...dass der Elko 133 verkehrt herum eingelötet war. Mit der richtigen Polarität ergibt sich an Pin 2 von der EABC80 eine Spannung von ca. -30 V. Am Verhalten ändert sich nichts, durch die Korrektur ist die Leistungsaufnahme aus dem Netz jetzt aber auf 95 W angestiegen.

Was bedeutet "verkehrt herum"? Bei diesem Elko gehört ausnahmsweise der Pluspol an Masse.
Richtig, das hatte ich übersehen und den Minuspol an Masse gelötet.

Grüße
Patrick


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