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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Schaub-Lorenz Balalaika 58 Typ 7046: Netztrafo defekt

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BeitragVerfasst: Mi Dez 18, 2019 10:57 
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Hallo zusammen,

der Netztrafo meiner Balalaika hat vermutlich sekundärseitig am 6,3V Ausgang für die Heizspannung einen Kurzschluss, dort messe ich 0 Ohm, am Ausgang der zur Gleichrichterröhre führt 4 Ohm und am 220V Eingang 17 Ohm.
Ich werde wohl auf jeden Fall Ersatz brauchen, neu wickeln (lassen) wird sich nicht lohnen. Wo könnte ich einen passenden oder ähnlichen Trafo noch bekommen, ohne am Chassis allzu viele Änderungen vornehmen zu müssen?
Und die nächste Frage, was würdet ihr sonst noch alles prüfen? Sterben diese Trafos gerne von selbst oder ist eine Überlastung durch irgendwelche anderen Defekte im Gerät wahrscheinlicher?

Viele Grüße
Daniel


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BeitragVerfasst: Mi Dez 18, 2019 11:26 
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Servus,
Um helfen zu können benötigt man die Abmessungen des Trafos und die Ua Wechselspannung, besser sogar noch Bilder um zu sehen, wie der Trafo befestigt ist.
Hat der Trafo eine primäre 230V Einstellung?
Wenn nur die Heizwicklung defekt ist, kann man diese doch relativ leicht neu wickeln, da sie allermeistens aussen liegt. Das sind nur wenige Windungen.

_________________
Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Mi Dez 18, 2019 14:07 
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Der Heizausgang ist immer sehr niederohmig im Vergleich zur Primär- oder Anodenwicklung. Versuche doch mal so 3-6 Volt Wechselspannung an diese Wicklung zu legen, wenn an den anderen Ausgängen dann eine höhere Spannung ankommt sollte der Trafo i.O. sein.
Wurde er denn schon mit Primärspannung getestet? Dabei Glühlampe vorschalten!


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BeitragVerfasst: Mi Dez 18, 2019 19:31 
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Hallo Daniel,

unter der Bezeichnung TRA0201 gibt es bei Jan Wüsten einen Trafo aus Neufertigung, welcher für den Betrieb mit Gleichrichterröhren geeignet ist.
Dieser hat für die EZ80 eine separate Heizwicklung.

Rein vom Strombedarf her würde auch der TRA0200 ausreichen, dann müsstest Du allerdings das Netzteil auf Brückengleichrichter umbauen.


Grüße

Martin


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BeitragVerfasst: Mi Dez 18, 2019 19:48 
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Daniel83 hat geschrieben:
Hallo zusammen,
der Netztrafo meiner Balalaika hat vermutlich sekundärseitig am 6,3V Ausgang für die Heizspannung einen Kurzschluss,


Moin,
woraus schliesst du das, was fuer eine Fehlererscheinung?

Dass die Heizwicklung um "0 Ohm" hat, ist normal. diese Wicklung besteht aus relativ wenigen Windungen eines dicken Drahtes, sie muss immerhin um die 3A liefern. Da der Wicklungswiderstand nur Verluste verursacht, will man ihn eigentlich so gerimng wie moeglich machen. Dsagegen stehen dann wirtschaftliche Ueberlegungen, denn der Trafo soll auch nicht unnoetig gross werden.

Trafo auf Windungsschluss pruefen: Gleichrichterroehre ziehen, Heizkreis am Trafo auftrennen oder alle Roehren/Skalenlampen entfernen. Den Trafo ueber eine vorgeschaltete 40W-Lampe ans Netz legen. Die Lampe darf bei leerlaufendem Trafo nicht leuchten. Wenn doch, hat der Trafo Windungsschluss oder es gibt noch Kurzschluesse in der aeusseren Beschaltung.

73
Peter


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BeitragVerfasst: Fr Dez 20, 2019 1:04 
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Hallo,

ich habe den Trafo jetzt zuerst mit Vorschaltlampe, gezogener Gleichrichterröhre und abgelöteter Heizwicklung getestet und eine 60W Lampe hat hell geleuchtet.
Danach habe ich den Trafo komplett abgelötet und zerlegt - es schaut gar nicht gut aus. Er scheint heißgelaufen zu sein, es ist unter der Papierumwicklung alles verbrannt.
Was mir noch aufgefallen ist, es war eine 1A Sicherung verbaut. Diese war jetzt auch defekt, ich hatte sie zum Testen durch eine mit 0,4A ersetzt.
Leider ist mir auch nicht bekannt, wie sich das Radio verhalten hat, als der Defekt aufgetreten ist.

@Hobbybastler
Der TRA0201 von Jan Wüsten würde auch von den Abmessungen gut passen. Aber die EZ80 scheint bei meiner Balalaika nicht von einer separaten Heizwicklung versorgt zu sein.

Die Sekundärseite ist unten auf dem Bild rechts:

2x rot für die Anodenspannung zur EZ80 mit jeweils 5000pF auf Masse
2x grün auf die Heizung/Masse der EZ80
1x schwarz auf Masse

Viele Grüße
Daniel
Dateianhang:
20191219_224620.jpg
20191219_224620.jpg [ 78.7 KiB | 948-mal betrachtet ]


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BeitragVerfasst: Fr Dez 20, 2019 9:10 
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[quote="Daniel83"es war eine 1A Sicherung verbaut.
[/quote]

Na OK bei einer so fachgerechten Reparatur des letzten Nutzers kann es schon mal böse enden. Jeder kleine Fehler auf der Sekundärseite führt zum Trafotod wenn die Netzsicherung manipuliert wird...

Ein bedenklicher Effekt kann sich einstellen, wenn der Ausgangsfehler ein Windungsschluss in der Primärwicklung ist - gerade gesehen an einer Weihnachtsbeleuchtung mit 24 Volt Trafo, werksseitig natürlich ohne Sicherung. Alle Birnchen waren durchgebrannt UND die Primärwicklung verschmort. Ich kann mir nur denken, dass es einen Windungsschluss gab, dadurch hat sich die effektive Windungszahl primärseitig stark verringert und zum Abschied hat der Trafo auf der Sekundärseite noch einen heftigen Spannungspuls rausgehauen.

Vor der Investition in einen neuen Trafo solltest du also zumindest die Röhren des Gerätes auf Folgeschäden prüfen.

Um zu sagen ob es sinnvoll ist die Heizung der Gleichrichterröhre separat zu versorgen reichen meine Kenntnisse nicht aus. Geeignet müsste der Trafo aber doch in jedem Fall sein?


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BeitragVerfasst: Fr Dez 20, 2019 9:19 
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Servus,
Für EZ80/81 wird nicht unbedingt eine separate Heizwicklung benötigt, können aus der gleichen Wicklung beheizt werden, die Ufk ist bei den Röhren dafür ausgelegt.

_________________
Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Fr Dez 20, 2019 10:44 
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Daniel fragt:
.....Wo könnte ich einen passenden oder ähnlichen Trafo noch bekommen ?

Radiobastler haben sicherlich adäquate Trafos in ihren Kisten liegen, vielleicht ist sogar einer in der Nähe.
Deshalb ist es sinnvoll und hilfreich, hier im Forum seinen Wohnort im Profil anzugeben.

Grüssle aus dem Ländle

Rudi


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BeitragVerfasst: Fr Dez 20, 2019 19:11 
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countryman hat geschrieben:
Jeder kleine Fehler auf der Sekundärseite führt zum Trafotod wenn die Netzsicherung manipuliert wird...


Moin,
das ist richtig. Das Problem ist dabei, dass der Trafo damit lange Zeit maessig ueberlastet werden kann, dabei zu warm wird, so dass frueher oder spaeter die Isolierstoffe "zusammenbrechen". Die Trafos sind selten mit Reserven gebaut, kostet schliesslich Geld.
Und selbst mit der vorgeschriebenen Sicherung ist der Trafo nicht ausser Gefahr. Die brennt nicht punktgenau beim angegebenen Stromwert durch, sondern haelt einen hoeheren Strom eine ganze Zeitlang durch. Irgendwie hat sich bei mir der 1,5-fache Nennstrom festgesetzt, der fuer eine Stunde(?) ausgehalten wird. Dazu muss die Sicherung auch noch leicht ueberdimensioniert sein, damit sie wiederholt den Einschaltstrom bei kaltem Heizkreis ueberlebt, ohne dabei "muerbe" zu werden. Eine traege Ausloesecharakteristik reicht da nicht immer.

Daher sind Feinschluesse im Geraet, z.B. defekte Koppelkondensatoren nicht nur fuer die (End-)Roehren gefaehrlich, sondern auch fuer Netztrafo und Ausgangsuebertrager. Die Netzsicherung schuetzt zuverlaessig nur vor relativ groben Ueberlastungen oder direkten Kurzschluessen.

73
Peter


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BeitragVerfasst: Sa Dez 21, 2019 14:49 
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Ich habe irgendwann mal einen Goldsuper mit 2*ECL82 geschlachtet, die Duplex-Mechanik war unrettbar. Der Trafo davon müßte noch im Keller liegen.

Wenn Du mir die Maße des Blechpakets per PN durchgibst, gehe ich suchen, ob der noch da ist.

H.

_________________
UKW: Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.....


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BeitragVerfasst: Sa Dez 21, 2019 15:18 
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maxnix hat geschrieben:
[...]Deshalb ist es sinnvoll und hilfreich, hier im Forum seinen Wohnort im Profil anzugeben.[...]
Hallo Rudi, danke für den Hinweis, habe ich nun ergänzt.


@holger66
Vielen Dank für das Angebot, morgen kann ich nach den Maßen sehen.


@hf500
Handelt es sich bei den beiden in meinem letzten Beitrag genannten Axialkondensatoren mit 5000pF (=5nF?) um Koppelkondensatoren?


Grüße

Daniel


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BeitragVerfasst: Sa Dez 21, 2019 19:20 
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Daniel83 hat geschrieben:
@hf500
Handelt es sich bei den beiden in meinem letzten Beitrag genannten Axialkondensatoren mit 5000pF (=5nF?) um Koppelkondensatoren?


Moin,
nein, sondern um die mit guter Wahrscheinlichkeit Moerder des Trafos. Diese Kondensatoren sollen Stoererscheinungen unterdruecken, die aus dem Gleichrichter kommen und vornehmlich auf AM auftreten (abstimmbarer Brumm). In der Regel sind das die gleichen Papierkondensatoren, die auch sonst im Geraet verwendet werden, mit allen damit verbundenen Fehlererscheinungen. Dazu gehoeren (Fein-)Schluesse, die den Trafo langsam ueberlasten und genau so aussehen lassen, wie du es gezeigt hast. Sehen die Kondensatoren noch "normal" aus oder ist der Verguss herausgelaufen?
Heutzutage kann man auf diese Kondensatoren meist verzichten. Sollten sie sich als notwendig erweisen, sind sie als gepruefte Entstoerkondensatoren (bei dem Kapazitaetswert meist der Klasse Y) mit mindestens 300V Wechselspannungsfestigkeit zu verwenden. Diese Kondensatoren haben ein definiertes Verhalten im Fehlerfall, duerfen z.B. keinen Brand ausloesen und keine Kurzschluesse bilden.
Ebenso verzichtbar sind Kondensatoren, die von den Netzpolen nach Masse geschaltet sind. Die setzen im Fehlerfall das Chassis unter Strom... Wenn Ersatz notwendig ist, dann _nur_ der Klasse Y (Y2).

Koppelkondensatoren sind die, die aufeinanderfolgende Verstaerkerstufe miteinander koppeln. Das sind in erster Linie die, die das Gitter der NF-Roehre und der Endroehre gleichspannungsmaessig vom vorhergehenden Schaltungsteil trennen. Die Gitter sind hochohmig ueber ihre Ableitwiderstaende mit Masse verbunden und muessen in der Regel spannungsfrei sein. Besonders bei der Endroehre zieht ein Kondensator mit Feinschluss das Gitter auf eine positive Spannung (das andere Ende fuehrt die Anodenspannung der NF-Roehre), die Roehre zieht dadurch mehr Strom und wird ueberlastet. Was auch eine Ueberlastung des Netzteiles nach sich zieht, auch der Ausgangsuebertrager ist dem erhoehten Anodenstrom nicht unbedingt gewachsen.

73
Peter


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BeitragVerfasst: Fr Dez 27, 2019 18:22 
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hf500 hat geschrieben:
Sehen die Kondensatoren noch "normal" aus oder ist der Verguss herausgelaufen?

Hallo Peter,
der Verguss hat "Ausblühungen", bei einem der beiden mehr, beim anderen etwas weniger. Die werde ich dann auf jeden Fall auslöten, vielen Dank für die kurze Kondensatorkunde.

Vermutlich ist das jetzt anhand meines angehängten Bildes nicht konkret zu sagen, aber könnte es sich bei dem eingekreisten Bauteil um den Koppelkondensator handeln (0,01uF)?
Ich habe den Schaltplan bereits studiert, welcher sich aber gar nicht so einfach auf das Gerät übertragen lässt, jedenfalls nicht für mich.

Grüße

Daniel


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Koppelkondensator.jpg
Koppelkondensator.jpg [ 162.7 KiB | 521-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: Fr Dez 27, 2019 19:14 
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Hallo Daniel,
alle auf dem Bild sichtbaren Kondensatoren, außer den beiden dunkel braunen 5nF Keramikkondensatoren solltest du wechseln, auch die Klein Elkos.
Bei nicht Beachtung der Notwendigkeit des Wechselns der Papierwickelkondensatoren und Klein Elkos, gefährdest du weitere Bauelemente, wie die Endröhre z.B. und den Ausgangsübertrager sowie auch den Netztrafo, die dann durch Überlastung ihre Arbeit für immer einstellen.

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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