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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Defekte Röhren formieren?

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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Fr Sep 19, 2014 22:01 
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Registriert: Fr Aug 21, 2009 21:57
Beiträge: 1162
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Naja, ignoranz würde ich das nicht nennen. Wie an anderer Stelle schonmal erwähnt, fehlt es mir auch oft an nachvollziehbaren Erklärungen.

Ich mache das ja auch schon etwas länger, wenn ich aber überlege wieviel Unsinn mir schon von angebelichen "Experten" erzählt wurde... :wut:
Zwar ist der Unsinn-Anteil in Internetforen relativ gering (es ist könnte ja schließlich immer jemand den "Unsinn" entlarven), trotzallem:
Ich glaube nur noch was nachvollziehbar erklärt/bewiesen wurde, oder was ich selbst gesehen/gemessen habe. Der Rest ist wie in der Kirche, wenn man es denn will, kann man dran glauben, oder es sein lassen. Und inwiefern das dann auch noch Richtig ist, ist nochmal einen GANZ andere Frage.

Ich weis immerhin, dass es möglich ist, zumindest einen gewissen Anteil auf den ersten Blick nichtmehr ganz so guter Röhren noch zu etwas Emission zu verhelfen, einschießlich EM34.

Aber da liegt das nächste Problem, das wohl doch den ein oder anderen überfordert. Es geht eben nicht immer und es gibt auch ein paar wenn und aber, aber das bekommt man nur raus wenn man etwas probiert.
Es ist genauso wie mit Röhren ohne Beschriftung, beschäftig man sich mal etwas damit, kann man fast jede Bezeichnung rausfinden, aber das geht auch nicht "mal eben".

_________________
Grüße
Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Fr Sep 19, 2014 23:14 
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Registriert: So Feb 07, 2010 13:08
Beiträge: 822
Wohnort: 500m vom Sender DCF77 entfernt
Kenntnisstand: Spezialkentnnisse im Bereich Röhrenradios (Beruf)
Christoph hat geschrieben:
Naja, ignoranz würde ich das nicht nennen. Wie an anderer Stelle schonmal erwähnt, fehlt es mir auch oft an nachvollziehbaren Erklärungen.

Ich mache das ja auch schon etwas länger, wenn ich aber überlege wieviel Unsinn mir schon von angebelichen "Experten" erzählt wurde... :wut:
Zwar ist der Unsinn-Anteil in Internetforen relativ gering (es ist könnte ja schließlich immer jemand den "Unsinn" entlarven), trotzallem:
Ich glaube nur noch was nachvollziehbar erklärt/bewiesen wurde, oder was ich selbst gesehen/gemessen habe. Der Rest ist wie in der Kirche, wenn man es denn will, kann man dran glauben, oder es sein lassen. Und inwiefern das dann auch noch Richtig ist, ist nochmal einen GANZ andere Frage.

Ich weis immerhin, dass es möglich ist, zumindest einen gewissen Anteil auf den ersten Blick nichtmehr ganz so guter Röhren noch zu etwas Emission zu verhelfen, einschießlich EM34.

Aber da liegt das nächste Problem, das wohl doch den ein oder anderen überfordert. Es geht eben nicht immer und es gibt auch ein paar wenn und aber, aber das bekommt man nur raus wenn man etwas probiert.
Es ist genauso wie mit Röhren ohne Beschriftung, beschäftig man sich mal etwas damit, kann man fast jede Bezeichnung rausfinden, aber das geht auch nicht "mal eben".


Christoph,sicher kann jeder die Emission von ausgelutschten Röhren befördern.
Hochheizen,shocken,wie in der Zeit nach dem Krieg,als Mangel an Röhren bestand?
Nur wie sinnhaft ist das Ganze?
Deine zitierte EM34 wird zu 99% nicht unter Emissionsverlust leiden.
Das Problem ist die verbrauchte Leuchtschicht,und die läßt sich nicht pushen.
Außer mit diesen Vergewaltigungen durch maßlos überhöhte Anodenspannungen.
Sollte man nicht besser mal versuchen,ein fragendes Bastlerhirn mit Realität zu begegnen?

Claus

_________________
Wer mit der Röhre hört,der hört,wie es richtig röhrt :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Sa Sep 20, 2014 0:30 
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Registriert: Di Jun 19, 2012 23:12
Beiträge: 2434
Wohnort: Bubenreuth
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Ich versteh diese ganze Diskussion nicht. Hier wird von Erfahrungen berichtet und die sind für den größten Teil der Mitglieder von Interesse. Ansonsten würde das Thema nicht fortgeführt. Wer anderer Meinung ist kann das in angemessenen Worten vorbringen. Wer nichts davon hält, oder wen das Thema nicht interessiert, kann auch ganz einfach dazu schweigen - mitunter nicht die schlechteste Entscheidung. :wink:

Gruß,
Achim


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Sa Sep 20, 2014 2:17 
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Registriert: Mi Jan 30, 2013 22:48
Beiträge: 265
Wohnort: berlin
Hi,

Hatte mal eine UCH81 die nicht wollte. Beim Umräumen fiel die ca. 1.20m aufs Linoleum
und danach wollte sie wieder mitspielen.

Auch eine UEL51 hat sonderbare Effekte. Wenn man die in die Hand nimmt und
kräftig schüttelt klappert es hörbar im innerem. Eingebaut will sie nicht,
verzerrt und mikrofoniert. Einige male dagegenschlagen hilft sie zum Spielen
zu bringen.

Denke mir, wenn Röhren auf wundersame Weise wieder wollen könnte das eine oder andere Gitter
wieder da sein wo es sollte.


solong...


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Sa Sep 20, 2014 3:56 
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Registriert: So Jul 13, 2008 18:51
Beiträge: 2853
Wohnort: Rigodulum
Das mit den *magischen Augen* Regenerieren,geht wohl zum teil,aber nur,wenn die Kathode *taub* ist. Ist die Leuchtschicht verbraucht,geht es nur noch mit *Überheizen* oder Anodenstrom hochjagen mittels Kaskade. Die Kaskade ist aber keine *Regeneration* ,sie sorgt nur dafür,die Reste der Fluresszierenden Schicht zum Leuchten anzuregen. Da ist die Röhre dann sehr schnell komplett am ende,aber zu verlieren gibts da eh nix.
Soweit ich mich da schon durchgelesen habe,klappt die Regeneration auch nicht bei allen Röhrentypen/Herstellern. Ob das Lohnenswert ist,ist die andere Sache,aber zu verlieren hat man nichts. Entweder es klappt und man freut sich,oder die Röhre bleibt Tod,dann gehts ab in die Tonne. Wegwerfen kann man immer noch,also kann man eine *Reanimation* auch versuchen,ob es eine Seltene oder eine HGW-Standartröhre ist.Es gibt also nix zu verlieren,weder das Gesicht,noch die Weisheit. So kann man auch eib Verregnetes Wochenende verbringen :wink: .
Deswegen jetzt einen Streit hier vom Zaum zu brechen,fände ich schade,da wir hier ja alle Erwachsene Leute sind,und die meisten wohl Ü-30 sind.

_________________
Mfg.
Mario


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Sa Sep 20, 2014 13:02 
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Registriert: Mo Aug 27, 2012 14:47
Beiträge: 893
nordmender hat geschrieben:
Nur wie sinnhaft ist das Ganze?

Nu lass doch dem Kind die Bulette. Det spielt doch nur damit.

Oder wie der Kölner sagt: Levve un levve loße.

Mehr Gelassenheit, meine Herren. In diesem Forum nimmt der Klirrfaktor in letzter Zeit wieder bedenklich zu.

Ralf

_________________
Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dreh ich am Oszillatorkreis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Sa Sep 20, 2014 15:20 
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Registriert: Fr Dez 07, 2012 19:24
Beiträge: 1260
Wohnort: Hamburg
amiga3000 hat geschrieben:
Das mit den *magischen Augen* Regenerieren,geht wohl zum teil,aber nur,wenn die Kathode *taub* ist. Ist die Leuchtschicht verbraucht,geht es nur noch mit *Überheizen* oder Anodenstrom hochjagen mittels Kaskade. Die Kaskade ist aber keine *Regeneration* ,sie sorgt nur dafür,die Reste der Fluresszierenden Schicht zum Leuchten anzuregen. Da ist die Röhre dann sehr schnell komplett am ende,aber zu verlieren gibts da eh nix.
Soweit ich mich da schon durchgelesen habe,klappt die Regeneration auch nicht bei allen Röhrentypen/Herstellern. Ob das Lohnenswert ist,ist die andere Sache,aber zu verlieren hat man nichts. Entweder es klappt und man freut sich,oder die Röhre bleibt Tod,dann gehts ab in die Tonne. Wegwerfen kann man immer noch,also kann man eine *Reanimation* auch versuchen,ob es eine Seltene oder eine HGW-Standartröhre ist.Es gibt also nix zu verlieren,weder das Gesicht,noch die Weisheit. So kann man auch eib Verregnetes Wochenende verbringen :wink: .
Deswegen jetzt einen Streit hier vom Zaum zu brechen,fände ich schade,da wir hier ja alle Erwachsene Leute sind,und die meisten wohl Ü-30 sind.


Mit den Magas gibts die unterschiedlichsten Dinge, ich hab ca 15 EM34, allesamt fast tot, im eigenbau-Tester gemessen. Viele erreichen bei Sollspannung 250V nicht den Kathodenstrom von 2 bis 2,7mA sondern lumpige 1mA, lassen sich bei Überspannung (300-450V) bis weit darüber bringen und sind bei den angegebenen Werten dann einigermassen Hell. Die Dinger leiden dann wohl an beidem, schwacher Emission UND verranzter Leuchtschicht.

Andere haben saubere Werte, bleiben schwach, sogar bei fast doppelter Spannung (Nur verbrauchte Leuchtschicht)

Und einige sind selbst bei 450V nicht über 1mA zu bringen, da ist dann die Kathode absolut tot. Aber leuchten dann noch schwach
aber wesentlich besser als manche andere, so daß man davon ausgehen kann, daß die Leuchtschicht noch Top ist.
Diese sind anscheinend in Geräten verheizt worden, wo sie bei TA abgeschaltet sind.
Leuchtschicht geschont aber dafür Kathode verheizt, auch ne Logik :roll:

Manche wiederum emittieren bei 450V bis zu 10mA und sind dann wieder sauhell, aber wohl nicht sehr lange bei dem 5fachen Überstrom das kann sich dann nur um Stunden handeln, bis garnix mehr geht :D

Bei fast allen Emissionsschwachen steigt der Strom schon stark an, und die Helligkeit) wenn man die Heizung auf UM umschaltet (16V)

Aber nur einmal ist es mir gelungen, eine EM34 dauerhaft im Strom und Helligkeit stark zu steigern (auf ca 1,8 mA) durch ständiges kurzfristiges überheizen unter Überwachung des Stroms.
Denn zu langes überheizen verbrennt die Leuchtschicht,die wird dann fast schwarz. Hatte ich mal bei einer geschafft.
Aber selbst die leuchtete noch :haeh:

Also sind Formierungsversuche bei den Magas reine Glückssache.
Was aber nicht heissen soll, daß mans nicht versuchen sollte, bei der heutigen Knappheit lohnt es sich doch noch, wenn man's bei einer unter 20 schafft oder nicht? :) :mauge: :)

Ich finde auch, daß solche Spielereien oder Versuche, wie immer man's nennen will, immerhin recht lehrreich sind

Gruss
Andi

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Was kann schöner sein auf Erden als von Röhren beschallt zu werden
Was kümmert es die stolze Eiche wenn sich ein Borstenvieh dran wetzt

All that we see or seem is but a dream within a dream? E.A.Poe


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Sa Sep 20, 2014 19:20 
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Registriert: So Jul 13, 2008 18:51
Beiträge: 2853
Wohnort: Rigodulum
Ja,wie gesagt,man kann da nix Verlieren bei solchen Experimenten. Entweder direkt fottschmeißen oder testen,was noch geht,und dann fottschmeißen oder Glück haben :mrgreen:

_________________
Mfg.
Mario


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Mo Sep 22, 2014 8:49 
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Registriert: Di Mai 18, 2010 9:45
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Bei mir hat sich über die Jahre ein erklecklicher Bestand an EC92 angesammelt, die im intakten Radio schwach funktionieren und auf dem RPG auch als ebenso schwach gemessen werden.
Da mit Selbstheilung nicht zu rechnen ist :wink: und ich, neben den vielfach im Netz zu findenden Regeneriergerätebauplänen, bei Jogi auf ein recht interessantes Regeneriergerät nebst Anleitung gestoßen bin, werde ich dieses wohl mal nachbauen und mein Glück versuchen.

Im ggw. Zustand sind diese EC92 nicht mehr wirklich nützlich, und neu ist die Röhre ja mittlerweile auch nicht mehr für'n Appel + Ei zu kriegen.

Außerdem praktiziere ich so "Nachhaltigkeit" und rette den Planeten ( :mrgreen: ).

Gruß
k.

_________________

k. steht für klaus

Ein Mann mit einer neuen Idee ist so lange unausstehlich, bis er der Idee zum Erfolg verholfen hat.
(Mark Twain)


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Mo Sep 22, 2014 17:55 
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Registriert: Do Nov 13, 2008 8:16
Beiträge: 6237
Klaus, ich kann Dir Mut machen.
Die EC92 ist so ziemlich die dankbarste Röhre beim regenerieren die es gibt.
Nur zu!

paulchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Di Sep 23, 2014 8:53 
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Registriert: Di Jun 19, 2012 23:12
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Wohnort: Bubenreuth
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Wei es hier so schhön reinpasst - gestern begann meine Philetta die in meiner Werkstatt seit knapp zwei Jahren täglich ihren Dienst versieht, langsam leiser zu werden und zu verzerren. So als wäre der Sender weggelaufen.
Ein Nachstellen des Senders half nicht. Seltsamerweise war der Empfang nur bei den höheren UKW-Frequenzen gestört. Unterhalb von 95MHZ war alles in Ordnung.
Ein kurzes Betätigen des Wellenbereichschalters von UKW auf MW und wieder zurück sorgte wieder für einwandfreien Empfang - allerdings nur für ca. 1/2 Minute, dann gingen die Verzerrungen wieder los.
Nach Austausch der ECC85 war dauerhaft wieder alles ok. Die gezogene Röhre hab ich dann ins RPG und sie hatte lediglich 45 und 62% Emission. Als ich sie damals einbaute besaß ich noch kein RPG.
Ein kurzes Glühen des Anodenblechs und die Emission stieg auf 101 und 111%.
Zurück ins Radio und die Philetta spielt auch mit dieser Röhre wieder wunderbar. Wie lange wird man sehen, aber solche Regenerierversuche rentieren sich in jedem Fall.
Es sei denn, man hat NOS- Röhren zentnerweise zu Hause rumliegen.... :mrgreen:

Gruß,
Achim


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 Betreff des Beitrags: Re: Defekte Röhren formieren?
BeitragVerfasst: Di Sep 23, 2014 11:12 
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Registriert: Di Mai 18, 2010 9:45
Beiträge: 2076
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Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Es ist im Grunde genommen ja seit mehr als 60 Jahren eine Binsenweisheit:

wenn eine Röhre nicht mehr recht brauchbar ist, sei es durch verminderte Emission oder durch inneren (zeitweisen) Schluss, evtl. auch gerissenen Faden etc., so macht man durch einen Reparaturversuch ja nicht wirklich was kaputt.

Literatur gibt's zuhauf, die die Möglichkeiten und Grenzen des Themas beleuchtet. Teilweise werden auch recht rabiate Methoden (z.B. bei innerem Schluss) beschrieben, aber was soll's, wenn die Röhre "unbehandelt" sowieso in die Tonne gegangen wäre.

Ich hatte mir vor vielen Jahren, angelehnt an die Literatur aus der frühen Nachkriegszeit, ein behelfsmäßiges Röhrenregeneriergerät gebaut. Natürlich nicht so professionell, wie in den Büchern beschrieben, da mir die dort verbauten Trafos mit z.T. mehr als 10 Sekundäranzapfungen fehlten.
Worauf ich hinaus will: selbst mit diesem aus "Ausschlachtabfällen" konzipierten Gerät lag die Erfolgsquote beim Regenerieren von vornehmlich R- und A-Typen bei rund 50%. Wobei natürlich nur wirklich schlechte Exemplare eingesetzt wurden.
Langzeiterfahrungen mit diesen so behandelten Röhren habe ich insofern nicht, da bei immer weniger empfangbarer AM-Stationen keins der mit diesen Röhren ausgestatteten Sammlungsgeräten in einen Alltagseinsatz ging.

Dies nur am Rande.

Gruß
k.

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k. steht für klaus

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(Mark Twain)


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