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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Selbstgebautes Verstärker sehr sehr leise

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BeitragVerfasst: Fr Jul 24, 2015 8:43 
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[quote="GeorgK"][/quote]

du hast eine interessante homepage, alle Achtung


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BeitragVerfasst: Fr Jul 24, 2015 12:47 
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Beiträge: 1164
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Die Impedanz eines 100V Übertragers kann in der Tat schon so in der Gegend liegen, dass es in Verbindung mit einer ECL86 schon halbwegs funktionieren sollte.
Meine 10W Übertrager haben eine Anzapfung bei 0,6W und 1,2W das sollte dann in etwa passen.
Die Einwände dass der Übertrager nicht für Anodenstrom gedacht ist, sind auf jeden Fall auch richtig, mit Einschränkung geht es es aber trotzdem halbwegs.
Nur einen super High-End Verstärker darf man damit aber wohl eher nicht erwarten.
Für die ersten Experimtente ist das aber erstmal die günstigste Lösung, wenn man keine ausreichend gefüllte Bastelkiste hat.
Für die endgültige Version sind dann aber in der Tat für die PCL86 passende Übertrager zu empfehlen.

Hier:
http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbr ... us-Amp.htm
wurden übrigens auch 100V Trafos verwendet.

Das Problem sollte sicher in der Gegend der Endpentode liegen. Funktioniert der Verstärker einfach nicht, oder ist auch die Stromaufnahme zu groß?
Ich würde auf einen falschen oder unterbrochenen Kathodenwiderstand tippen. Evtl auch schlechten Massekontakt des Kathodenwiderstands/Kondensators.

_________________
Grüße
Christoph


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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 15:33 
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Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Es müsste trotz aller Unstimmigkeiten mit dem Übertrager irgendwie Tönen, aber 78 Volt auf Katode und Gitter in der Pentode, da stimmt was gewaltig nicht,
Ich würde erst mal den Koppel C zwischen Triode und Pentode abklemmen vom Gitter, und messen, wenn dann auf der Katode etwa 7 Volt entstehen, ist der Kondi hin, wenn gegen null das ganze geht auf der Katode, den Katodenelko erst mal raus und messen..
Dann wird auch irgendwann ein Schuh draus ;-))

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Ein Vorschlag für das Patentamt :
Der neue Internet Röhren Turbo Verstärker
-- W Lan für Alle --


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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 16:22 
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Beiträge: 31
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Hallo,
erstmal danke für Eure Tipps, das Problemm ist ich habe 2 verschiedene Schaltungen mit der PCL 86 aufgebaut und beide funktionieren nicht es kommt kein Ton raus.
Gruß


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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 16:36 
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Hallo Daniel,
und wenn du noch so viele Verstärker nachbaust, arbeite doch einfach unsere Tipps der Reihe nach ab, nur dann wirst du Erfolg haben.
Falls du unseren Angaben nicht folgen kannst, frage bitte, wir haben eine Esels Geduld und dumme Fragen gibts nicht !

_________________
M.f.G.
harry

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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 18:42 
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Registriert: Sa Apr 27, 2013 20:28
Beiträge: 31
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Hab ein wenig nach Euren Anweisungen getestet, gleich am Anfang liegt der Fehler nicht vielleicht dass ich zu hohe Spannung habe? mein Netzteil liefert mir 330V DC
beim einschalten ist der Ton am Anfang ein wenig lauter dann wird es leise kaum zu verstehen, hab nochmal an den pin die Spannung gemessen
pin1: 0,5mV
pin2: 1,9V
pin3: 330V
pin4,5: Heitzung 12,5V DC
pin6: 314V
pin7: 17V
pin8: 0V
pin9: 238V
Gruß


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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 18:56 
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Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
Hallo,

330V Anodenspannung für die PCL86 ist eindeutig zu viel des Guten. Laut Datenblatt ist die max. zulässige Anodenspannung
250V! Die zu hohe Anodenspannung führt aufgrund der dadurch unzulässigen Erwärmung des Röhrensystems zu thermischer
Gitteremission. Das müsste sich nach längerer Betriebsdauer >5 bis 10min durch zunehmende pos. Spannung am G1(pin8)
bemerkbar machen.

Ausserdem wird auch die zulässige Verlustleistung der EndRöhre grob überschritten. Die Spannung am Katodenwiderstand 17V
in Verbindung mit 180R ergibt einen Katodenstrom von 94mA (Grenzwert 55mA). Weiterhin errechnet daraus sich daraus eine
Gesamtverlustleistung der Pentode bei 320V Anodenspannung von 30Watt! (Grenzwert [Qa+Qg2] = 10,5Watt).

Die Pentode ist somit hoffnungslos überlastet!

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


Zuletzt geändert von glaubnix am So Jul 26, 2015 19:12, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 19:02 
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Das sieht doch schon mal besser aus.
Wenn auch die Anodenspannung für eine PCL viel zu hoch ist, mind. 80 V weniger solltest du per Vorwiderstand anstreben.
Messe bzw. benenne uns mal die Widerstandshöhe des Kathodenwiderstandes am PIN 7, frage deswegen, weil die Kathodenspannung für mich etwas hoch erscheint, jedoch ist es nicht die Ursache der viel zu leisen Widergabe, der Fehler scheint mir im unpassenden bzw. Defektem Ausgangsübertrager zu stecken, vorausgesetzt das du den Lsp. ausschließen kannst und dieser mit der Sekundärwicklung des Ausgangsübertrager Kontakt hat

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harry

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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 19:20 
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Hallo danieljan,
unter den angegebenen Betriebsbedingungen müsste die Anode deutlich rot glühen!

Vielleicht könntest du einmal ein Foto deines Übertragers einstellen, auf welchem evtl. vorhandene Bezeichnungen
erkennbar sind. Bei mehreren Anzapfungen ließe sich dann möglicherweise auch eine günstige Anpassung herstellen.
Ob der Trafo mit oder ohne Luftspalt ist spielt zunächst -für Testzwecke- nur eine untergeordnete Rolle.

Falls bei, nach erfolgreicher Spannungsanpassung, ordentlicher Fuktion die Verstärkung zu niedrig ist, liesse sich da
noch durch kapazitive Überbrückung (z.B. 22...47µF) des 1k-Katodenwiderstandes der Triode (pin2) eine Verbesserung
der Empfindlichkeit erreichen (bei etwas erhöhtem Klirrfaktor).

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


Zuletzt geändert von glaubnix am So Jul 26, 2015 19:32, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 19:30 
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eabc hat geschrieben:
Das sieht doch schon mal besser aus.
Wenn auch die Anodenspannung für eine PCL viel zu hoch ist, mind. 80 V weniger solltest du per Vorwiderstand anstreben.
Messe bzw. benenne uns mal die Widerstandshöhe des Kathodenwiderstandes am PIN 7, frage deswegen, weil die Kathodenspannung für mich etwas hoch erscheint, jedoch ist es nicht die Ursache der viel zu leisen Widergabe, der Fehler scheint mir im unpassenden bzw. Defektem Ausgangsübertrager zu stecken, vorausgesetzt das du den Lsp. ausschließen kannst und dieser mit der Sekundärwicklung des Ausgangsübertrager Kontakt hat


Hallo harry
an Pin 7 hab ich einen Wiederstand 180k, was meisnst Du wie groß soll der Wiederstand werden um mit der Spannung runrer zu kommen?
MfG


Dateianhänge:
Übertrager.pdf [94.82 KiB]
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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 19:40 
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Versuche es mal einem 3 K/5 W Widerstand, falls dann noch zu hoch dann jeweils 1 K höher, bis du auf Max. 250 V an der Anode PIN 6 kommst.

Evtl. bekommen wir aber von den vielen Spezis hier einen genauen Wert benannt, um nicht durch probieren zum Erfolg zu Kommen.
Stelle bitte die genauen Daten des Ausgangstrafos hier ein.

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M.f.G.
harry

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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 19:48 
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Hallo danieljan,

wenn du an pin7 wirklich einen 180K-Ohm Widerstand eingebaut hast, wäre es kein Wunder, wenn aus dem Teil nichts herauskommt.
Ich denke aber, dass es 180Ohm sind, sonst wäre der Spannungsabfall über dem Ausgangstrafo von 16V nicht schlüssig. Dieser
Spannungsabfal lässt nebenbei bemerkt auf einen Wicklungwiderstand des AÜ von ca. 150...155 Ohm schließen.

Wenn du an dem Übertrager den LS an 4-Ohm anschließt und anodenseitig den 2,5W Eingang nutzt ergibt sich bei Ü=31,6 ein Ra von ca 4k-Ohm.
Das wäre für den Versuchsbetrieb die brauchbarste "Fehlanpassung". Es könnte jedoch Probleme mit der Drahtstärke geben, weil der
Trafo für die Wechselspannugsbelastung (eigentlich ~Strombelastung) ausgelegt ist; jetzt kommen aber noch dauerhaft die 39mA
Anodenstrom (Gleichstrom) dazu...

Bei einem "Zielstrom" von ca. 47mA wäre rechnerisch ein 1k7 (3,8W) Widerstand (zwischen Lade und Siebelko) angebracht. Da die
"Rohspannung" am Ladeelko bei jetzt geringerer Last etwas ansteigen wird ist ein 1800 Ohm >=5Watt empfehlenswert, so es 1800 Ohm
auch als Normwert gibt. Möglicherweise ist trotzdem, aufgrund des jetzt recht hohen Innenwiderstandes des Netzteiles, etwas
Experimentieren bezüglich des endgültigen Wertes erforderlich. Dafür ergibt sich aber eine ordentliche Siebwirkung.

Der "Zielstrom" setzt sich zusammen aus: Ia=39mA Ig2=6,5mA und ITriode=1,5mA -- ergibt 47mA.

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2015 21:09 
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Hallo Peter,
danke auch für deine Hilfe, habe den Wiederstand auf 150 Ohm gewechselt, und die Spannung auf 240V gesenkt, es ist schon viell besser aber morgen werde ich noch an dem übertrager die Anschlüsse wechseln. Wahrscheinlich kann ich nicht tollen Klang erwarten oder? könnte mann noch klangliche Verbesserungen durch ändern vom kondensatoren erwarten?
MfG
danieljan


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BeitragVerfasst: Mo Jul 27, 2015 16:52 
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Hallo danieljan,

Bei der gegebenen Dimensionierung sollte der Klang "neutral" sein - der f-Gang verläuft seitens der Elektronik relativ geradlinig.
Bei besserer Anpassung des Trafos, sollte etwas mehr Leistung (Lautstärke) an die LS gelangen. Du kannst
natürlich von max. 4Watt (welche lt. Datenblatt bei optimaler Anpassung möglich sind) keine Disco Lautstärke
erwarten. Aber mit einem LS hohen Wirkungsgrades kann das Teil schon mittleren Rabatz machen.

Wenn du die klanglichen Eigenschaften verbessern bzw. beeinflussen möchtest wäre dazu eine zusätzliche
Klangsteller-Einheit angesagt. Da bei der vorliegenden Schaltung keine ausreichenden Verstärkungsresereven
vorhanden sind, empfiehlt es sich nicht hier noch eine Klangstellung einzubringen.

Aber warten wir erst einmal ab, wie sich der Klangeindruck nach den vorgesehenen Änderungen darstellt.
Vielleicht sollte man dann als erstes einen "richtigen" SE-Ausgangsübertrager mit Ra=7k aus einem geschlachteten
Röhrenradio einsetzen.

Danach kann man immer noch geignete Schaltungsmassnahmen zur Klang-verbesserung und -verstellung angehen...

Vielleicht kannst du ja die momentane aktuelle Schaltung incl. Netzteil mit Spannungsangaben vorstellen, so können sich
alle an den dazu notwendigen Gedankengängen beteiligen.

Ich denke, die Schaltung sollte jetzt etwa so ... aussehen. Der 1k* kann durch einen 10k ersetzt werden. Rx ist der ursprüngliche
Siebwiderstand + ca. 1k8 5W
Dateianhang:
ECL86-AMP.JPG
ECL86-AMP.JPG [ 36.17 KiB | 2502-mal betrachtet ]

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BeitragVerfasst: Mo Jul 27, 2015 18:57 
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Hallo zusammen,
eine Frage an die Spezis, ist der Eingangs,- und der Koppelkondensator evtl. zu hoch im Kapazitätswert, ich kenne da Werte aus Radios die bei ca. 22 nF liegen.

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harry

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