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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Ratio Detektor Loewe Opta Anschlüsse Stereo Decoder und EM84

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BeitragVerfasst: Fr Jan 25, 2019 13:59 
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Hallo zusammen,

komme nicht so recht weiter und bitte hiermit um Hilfe. Es geht um den Ratio-Detektor und seine Anschaltung an den Stereo-Decoder und die Abstimmungsanzeige.
Hintergrund: ich hatte aus einer Quelle Simonetta Musiktruhe den ZF-Baustein und die UKW-Box gerettet. Hier hatte ich meinen Fund beschrieben: viewtopic.php?f=2&t=27719&hilit=Quelle+Simonetta Hersteller war eindeutig Loewe Opta. Daraus möchte ich nun einen reinen UKW-Empfänger entwickeln mit Stereo-Decoder in IC-Technik.
Hier der Schaltungsauszug:
Bild

Eigentlich müssten ja alle entscheidenden Anschlüsse an der 9-poligen Decoder-Buchse anliegen.
Klar sind folgende Anschlüsse der Decoderbuchse:
1=Anodenspannung
2=NF links
3=NF rechts
4=?
5=?
Die restliche Anschlüsse sind klar.
Von wo wird am sinnvollsten der Decoderbaustein angesteuert?
Und wo Anschluss Steuergitter der EM84 ?
Hinweis: die unten sichtbaren Schaltkontakte beziehen sich auf die Tastatur (b-Kontakte UKW, e-Kontakte Stereotaste, gez. Schalterstellung ist L)

Nebenbei: eine rechtaufwendige Ratiodetektor-Schaltung mit 2 Elkos. Gibt es dazu irgendwo Literatur im Netz?

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Viele Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: Fr Jan 25, 2019 14:27 
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Hallo Frank,

an pin4 liegt das originale MPX-Signal. Dies benötigt der Srereo-Decoder als Eingangssignal. An pin5 liegt das übliche NF-Signal, welches bereits das Deemphasis-Glied R212(47k)/C219(1n) durchlaufen hat. Dieses Signal benötigt der Stereo-Decoder nicht.

Die negative Spannung für das MA kannst du -über z.B. 470k- an C221 abgreifen. (Von dort führt bereits eine Verbindung zum Schaltkontakt b4, möglicherweise dann weiter ursprünglich über b5 zum MA [an b6 liegt, sofern ich das richtig sehe, die AM-Abstimmspannung]). Wegen des symmetrischen Aufbaus des Ratio-Detektors steht hier nur die Hälfte der sonst üblichen Ratiospannung zur Verfügung.

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Fr Jan 25, 2019 15:43 
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Herzlichen Dank, Peter für deine fachliche Unterstützung. Das hilft mir schon sehr viel weiter. Wenn ich den Baustein nur für FM-Stereo verwenden möchte, wäre ja das Deemphasis-Glied R212(47k)/C219(1n) eigentlich überflüssig und könnte entfallen. Richtig?

Wegen der Ankopplung des EM84 meinst Du wahrscheinlich R221, richtig?
Ich habe jetzt auch die originale Ansteuerung laut Schaltbild gefunden. Die Abstimmspannung geht tatsächlich über b5 (bei UKW-Schaltstellung sind b4 und b5 miteinander verbunden) über ein Entkoppelglied R106 (1M) und C117 (4,7n) an das Steuergitter der EM. Das Entkoppelglied befindet sich neben anderen Bauteilen auf einer kleinen Zusatzplatine.
Hier noch der entsprechende Schaltbildauszug:
Bild

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Viele Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: Fr Jan 25, 2019 16:06 
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Hallo Frank,

ich meinte schon C221 (den 'unteren' Ratio-Elko) und wenn, dann auch den dazugehörigen R213 - es geht hier um den negativen Teil der Ratio-Spannung, welchen das MA zur Anzeige braucht. (An C238/R221 liegt der positive Teil der Ratio-Richtspannung - hier ist auch der obere Ratio-Elko mit -! an GND geschaltet. Der Ratio-Elko besteht bei diesem Gerät aus den beiden in Reihe geschalteten 8µF Elkos.)

Und der, von mir vorgeschlagene, 470k zur Auskopplung ist hier als R106(1M) mit anschließendem 'Beruhigungskondensator' C117(4n7) zu finden.

Nebenbei habe ich festgestellt, dass da an der im Schaltbild dargestelletn 'Schalteritis' etwas nicht stimmen kann, denn irgendwie wird das NF-Signal durch den Ratio-Elko kurzgeschlossen. Da muss meiner Meinung der Anzeigezweig zum MA von der NF getrennt werden. Das könnte, bzw. müsste, dann vielleicht so aussehen:
Dateianhang:
Loewe Opekta.JPG
Loewe Opekta.JPG [ 101.89 KiB | 2119-mal betrachtet ]

Ich habe den Ratio-Elko einmal mit in das Bild 'heruntergeholt', damit das Problem besser erkennbar ist.

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


Zuletzt geändert von glaubnix am Fr Jan 25, 2019 17:10, insgesamt 5-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr Jan 25, 2019 16:22 
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Ahh, den C221 hatte ich in meiner Blindheit gar nicht gesehen. War zu sehr auf "Nicht-Elkos" fixiert. Danke für die Klarstellung.

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Viele Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: Fr Feb 01, 2019 14:04 
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Hallo Peter und Mitleser,

Ja, die "Schalteritis" gefällt mir auch nicht so wirklich. Ich habe weitergemacht.

Ziel der ganzen Aktion soll sein, einen reinen UKW FM Stereo Empfänger in Röhrentechnik mit Altteilen aufzubauen, der in einem alten Transistor - Tunergehäuse (Kenwood KT 5300) Platz finden soll.
Mittlerweile habe ich einen Versuchsaufbau gestartet.

Bild

Ein Leimholzbrett mit Alufolie beklebt dient als Chassisersatz. Das Netzteil stammt aus einem alten Tonbandgerät (Grundig TK 27). Idealerweise sind hier gleich Siebelko und Gleichrichter mit an Bord. Es gibt zwei Heizungswicklungen, die jeweils etwa 1A abgeben können. Ich habe daher den ZF-Baustein mit ECH81,EF89,EAF801 an Heizkreis 1 angeschlossen. EM84 und UKW-Box mit ECC85 gehen an Heizkreis 2.
Bei der Anodenspannung ergeben sich nach etwa 1,8 KOhm die von Loewe Opta im Schaltbild angegeben 194V.
Etwas Kopfzerbrechen bereiteten mir die vielen Anschlüsse, die vom ZF-Baustein zu Umschaltkontakten der Tastatur gingen. Umschaltungen sind bei meinem Projekt ja nicht mehr nötig, da reiner UKW-Betrieb. Ich habe daher alle laut Schaltplan für den UKW-Betrieb erforderlichen Verbindungen fest verlötet.
Dann hatte mein ZF-Baustein nicht mehr die im Schaltbild dargestellte Novalfassung für den Decoder. Sondern vom vorgesehenen Platz ging ein recht langer Kabelbaum zu einer rechteckigen Decoderfassung am Chassis. Netterweise hatten die Loewe-Leute aber alle für die Novalfassung erforderlichen Löcher in der Platine gebohrt. Ich habe durch den nachträglichen Einbau der Novalfassung den Schaltbildzustand hergestellt. Das ermöglicht nunmehr über kurze Verbindungen auch einen Dekoderbaustein auf IC-Basis (IC TA7343) einzustecken. Ich bin gerade dabei, diesen Baustein auf Loewe-Verhältnisse abzustimmen (Anschlussbelegung Novalstecker).
Ein erster Versuchsbetrieb war erfolgreich. Es lassen sich bei meiner guten Empfangslage hier diverse Sender trennscharf empfangen. Das Magische Band EM 84 geht allerdings nicht voll zusammen. Warum?
Evtl. macht es Sinn, die beiden Ratiodetektor-Elkos zu erneuern. Auch eine neue ECC85 könnte eine Verbesserung bringen.
Es könnte auch ein Nachgleich nützlich sein, der allerdings wohl erst bei einem endgültigen Einbau in das Tunergehäuse Sinn macht.
Ich überlegen auch, statt der originalen Loewe UKW-Box ein andere Box einzusetzen. Mit der unangetasteten Lowe Box ist bei etwa 104,5 MHZ Schluss. Ich würde gerne die 108 MHZ erreichen.
In meinem Ersatzteilvorrat schlummert noch eine Philips UKW-Box mit 2 Stück PC900. Ich würde die gerne einmal testen. Ob sich damit eine Verbesserung der Empfindlichkeit ergäbe?
Da habe ich noch eine Frage zur Schaltung. Es geht um die im nachfolgenden Schaltbildauszug gelb gestrichelten Verbindungen zu zwei 2,2MOhm Widerständen.

Bild

Welchen Zweck haben diese Verbindungen und könnten Sie evtl. entfallen bei reinem UKW-Betrieb?

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Viele Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: Fr Feb 01, 2019 19:43 
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Hallo Frank,

bei den gekennzeichnten Leitungen handelt es sich um die AM-Regelspannung. Ich habe ihren kompletten Weg (grün + Richtungspfeile) eingezeichnet. Ihr Ursprung ist der AM-Demodulator. Über die beiden 2,2M wird sie für die ECH81 halbiert. Weshalb jetzt diese Widerstände extra auf die NF-Platine 'verschleppt' wurden wissen nur die Konstrukteure des 'Löwen'. Bei UKW wird die Regelspannung über a7/8 an GND gelegt.
Dateianhang:
Regelspannung.JPG
Regelspannung.JPG [ 116.81 KiB | 1929-mal betrachtet ]

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: So Feb 03, 2019 15:28 
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Ah, danke, Peter. Jetzt ist mir das klarer. Habe diese 2,2M-Mimik jetzt abgeklemmt, da bei reinem UKW-Betrieb unnötig. Und wie erwartet gibt es keinerlei Auswirkungen auf den UKW-Empfang.

Gibt es Möglichkeiten, den UKW-Empfang irgendwie weiter zu optimieren? Ich denke da an Ersatz der ECH81 durch EF89 oder so.

Zwischenzeitlich habe ich mal mit anderen UKW-Boxen experimentiert. Ich habe da einiges am Lager. So viel mir eine Grundig Box aus einem Grundig 2065 USA in die Hände. Die sollte eigentlich bis 108 MHZ gehen, wäre ja mein angestrebtes Ziel. Die Box funktionierte soweit gut und war auch minimal empfangsstärker als die Loewe Box (minimal bessere Anzeige an der EM84). Aber der Empfangsbereich startete bei 87,5 und endete kurz hiner 100 MHZ. Ich vermute, die Box wurde irgendwann mal getauscht im Gerät. Eine andere Erklärung habe ich nicht. Schade, wäre auch zu einfach gewesen.
Nebenbei habe ich auch mit anderen Röhren experimentiert. Neben einer neuen ECC85 kamen E88CC, ECC88 und sogar PCC88 zum Einsatz. Alle taten einwandfrei ihren Dienst in der Grundig Tunerbox. Konnte aber letztlich keine Verbesserung feststellen, so daß ich bei der ECC85 bleiben werde.
Mittlerweile habe ich eine UKW Box aus dem Grundig 3295 Stereo eingebaut. Die geht vom Werk aus schon bis 105,30 MHZ. Ich hoffe, den Oscillator noch etwas mehr in Richtung 108 MHZ ziehen zu können. Empfang ist mit dieser Box jedenfalls recht gut und trennscharf. Allerdings sind die Felder der EM84 auch bei stärksten Sendern noch immer nicht geschlossen, der Spalt beträgt etwa 2mm.

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Viele Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: Mo Feb 04, 2019 9:10 
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Moin Frank,

die PCC88 sollte eigentlich schon was bringen, evtl. ist da ein leichter Abgleich erforderlich. Ansonsten, ist ja eh Eigenbau, die EF89 mal durch eine EF183 ersetzen, die erforderlichen Änderungen an der Fassung sind minimal. Die ist deutlich steiler, neu Abgleichen wirst Du aber vermutlich müssen.

Beste Grüße
Peter

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Röhre, du im Radio, nur dein Klang macht mich wirklich froh.


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BeitragVerfasst: Mo Feb 04, 2019 10:11 
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EQ80 hat geschrieben:
Gibt es Möglichkeiten, den UKW-Empfang irgendwie weiter zu optimieren? Ich denke da an Ersatz der ECH81 durch EF89 oder so.

Ja. Der 2. ZF-Stufe sollte man einen Katodenwiderstand verpassen. Das verhindert das Verstimmen der ZF-Kreise. Die letzte Stufe (Begrenzer) sollte man sich auch nochmal ansehen. Hier könnte man die Begrenzung verbessern indem man das Bremsgitter mit der Ratiospannung beaufschlagt. Schlußendlich ist es (manchmal) zweckmäßig, die Eingangstriode im Tuner zu regeln, damit der Mischer nicht überfahren wird.
Generell ist es zweckmäßig, die Durchlaßkurven von ZF und Ratio bei verschiedenen Pegeln zu wobbeln.

MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: Mo Feb 04, 2019 17:17 
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Die PCC88 geht hier nicht besser als eine neuwertige ECC85. Sicher mit Nachgleich könnte da noch was gehen.
Bin aber jetzt zufrieden mit einer selektierten ECC85 aus meinem Fundus. Nachdem ich den Oscillator etwas verstellt habe, geht der Empfang jetzt gut über 106 MHZ. Vorkreis habe ich leicht nachgeglichen.
EF183 habe einfach mal reingesteckt statt der EF89, da hier fassungstechnisch unproblematisch: deutliche Verschlechterung! Evtl. wäre durch Nachgleich was zu verbessern, möchte ich derzeit aber nicht.
Wegen des Einbaues eines Kathodenwiderstandes an der EF89 muss ich mir das Platinenlayout mal ansehen, ob das möglich ist. Möchte da aber nichts verschlimmbessern.
Insgesamt bin ich aber schon sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Es kommen über den Dachbodenrunddipol eine Vielzahl von Sendern rein in guter Stereo-Qualität. Der Toshiba Decoder TA7343 ist echt klasse!
Jetzt denke ich langsam an die notwendigen mechanischen Anpassungen im Kenwood-Gehäuse. Mal sehen, wie ich das mit dem Skalenantrieb löse.

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Viele Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: Mo Feb 04, 2019 18:24 
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Servus,
Ja der Toshiba Chip ist eine Wucht, empfindlich und rauscharm bei guter Kanaltrennung. Ich habe den immer auf Vorrat.

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Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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