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BeitragVerfasst: Sa Mär 15, 2014 13:57 
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Die Überstände am Plattentellerrand schneidet man mit einem Skalpell oder einem Cutter ab. Kleine Ausfransungen die dabei entstehen, kann man mit einem Feuerzeug oder einem kleinen Brenner abflammen.
Der Puk selbst wird noch poliert und die Restauration des Plattentellers ist abgeschlossen.


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BeitragVerfasst: Sa Mär 15, 2014 14:01 
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Klaus, ich kann dir gerne ein neu belegtes Reibrrad im Austausch schicken. Hast du die Drehzahl mal Bmit einer Stroboskopscheibe überprüft? Durch die Beklebung mit Leukoplast müsste der Mignon eigentlich schneller geworden sein.

Gruß,
Achim


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BeitragVerfasst: So Mär 16, 2014 11:54 
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Ja, Achim, der Mignon war /ist geringfügig schneller, aber ich schob dies auch zum Teil auf die bei uns vorherrschende stark erhöhte Netzspannung. Das Leukoplast ist sehr dünn und nur einlagig geklebt, d.h. es verringert den Innenumfang nicht allzu sehr. Beholfen hatte ich mir mittels Vorwiderstand, der die bei uns vorherrschenden 234-236 Volt Netzspannung auf erträgliche 220 V am Netzeingang des Plattenspielers reduzierte. Stroboskoplampe habe ich nicht, bei mir genügte die Hörprobe: wenn Frau Valente zu hektisch sang, war der Widerstand noch zu klein :wink:
Mit den Tonabnehmern (Ersatz) den ich verbaute, war ich nicht so zufrieden: die verbauten DUAL-Systeme aus den 70ern verfälschten den Klang in Richtung höhenlastig, derzeit ist ein Kristallsystem aus DDR-Plattenspielern verbaut, das allerdings sehr klobig ist.

Wie bist Du klanglich mit dem von Dir gezeigten /verbauten System zufrieden?

Gruß
k.

Nachtrag: hier noch 2 Fotos des Mignon aus dem Sperrmüll. Gehäuse war völlig zerdeppert. Tonarm ist gebrochen, aber man sieht: nicht mehr die Federspannvariante. Die beiden anderen Chassis in meinem Besitz unterscheiden sich von der hier gezeigten Variante.


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k. steht für klaus

Ein Mann mit einer neuen Idee ist so lange unausstehlich, bis er der Idee zum Erfolg verholfen hat.
(Mark Twain)
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BeitragVerfasst: Di Mär 18, 2014 2:14 
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Hallo Klaus,
ist das nicht der gleiche Tonkopf der auch in der Hutschaschtel verbaut ist?

Ich hab bislang drei Systeme im Mignon verbaut.
das Coner 33, Pfanstiehl P51 mono und ein system dessen Hersteller ich nicht kenne, das aber in den 80ern häufig in Schneider-Plattenspielern verbaut wurde. Das wurde bei Ebay teils unter 10 Euro angeboten.
Welches am besten klingt ist schwer zu sagen. Ich dand, das hängt auch von der Platte, bzw. der Musik ab. Das Billigsystem klingt eigentlich recht ausgewogen und kommt auch mit 6g Auflagekraft aus. Das Coner 33 verliert schnell die basswiedergabe wenn die Auflagekraft zu gering wird. das braucht mind 8 Gramm, besser 10. Das Pfanstiehl ist etwas mittenlastig, aber riesig sind die Unterschiede nicht. ich möchte mal versuchen ein Shure, Audiotechnica oder Ortofon einzubauen. Stereo natürlich und dann über zwei philettas wiedergeben. Mal sehen.
ich hab auch noch ein funktionierendes Originalsystem, das irgendwie besser klingt. Aber um das wirklich zu beurteilen müsste man 4 Mignons nebeneinander haben mit der gleichen Platte3 und einem Umschalter, so dass man wirklich vergleichen kann.

Natürlich passt das System so nicht in den Mignon rein. Es sind aber nur relativ geringe Arbeiten erforderlich. Der Tonabnehmer ist etwas zu breit um in den Kopf des Mignon zu passen. Man muss die Seiten um jeweils ca. 0,3mm abfeilen oder abfräsen. Das Plastik lässt sich gut bearbeiten.

Als erstes wird der Höcker an der Oberseite abgeschliffen. Die Nadel entfernt man vorher natürlich.


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BeitragVerfasst: Di Mär 18, 2014 2:16 
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Natürlich könnte man das System jetzt irgendwie im Kopf des Mignon einkleben. Aber eine schöne Lösung ist das nicht. Besser, man bastelt sich einen kleinen Adapter aus dem defekten Originalsystem.
Ich hab eine kleine Silikonform angefertigt die mit PU-Harz ausgegossen wurde.


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BeitragVerfasst: Di Mär 18, 2014 2:18 
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Jetzt wird noch das Gewinde in den Adapter geschnitten. Benutzt man das Originalsystem, ist das Gewinde ja schon enthalten.
Der Adapter wird probeweise in den Tonkopf geschraubt und kontrolliert, ob er einwandfrei passt.

Mit einem Dremel o.ä. wird ein zusätzlicher Hohlraum geschaffen, der den Zapfen des Adapter ausnimmt. Die Unterseite des Adapters muss sauber und spaltfrei auf dem Tonabnehmersystem aufliegen.
Die Metalllasche des Tonkopfs sitztngenau in dem rot umrandeten Spalt. In dieser Position stimmt auch die effektive Tonarmlänge mit dem Original überein.


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BeitragVerfasst: Di Mär 18, 2014 2:19 
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Passt das alles, wird der Adapter mit dem Tonabnehmer vergossen. Bevor das Harz völlig ausgehärtet ist, wird der Tonabnehmer im Tonkopf evtl. noch etwas ausgerichtet. Fertig ist der neue Tonabnehmer.


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BeitragVerfasst: Di Mär 18, 2014 2:21 
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Das Coner 33 ist das zweite System das sich leicht im Mignon verbauen lässt. Von der Breite her passt es sogar ohne jede Änderung in den Kopf des Mignon. Da es aber erheblich kürzer ist als das Originalsystem muss es sehr weit vorne eingebaut werden, so dass der größte Teil des Systems aus dem Kopf herausragt.
Deshalb muss auch hier ein Adapter her, der das System nach hinten und nach oben verlängert.
Dazu wird einfach wieder das originalsystem abgeformt, mit PU-Harz ausgegossen und der Rohling so bearbeitet, er direkt mit dem System verklebt werden kann. Von dem Adapter wird wiederum eine Form gegossen, so dass weitere Adapter schnell hergestellt werden können.
Der Adapter wird und einfach mit dem Abtastsystem mit einem Tropfen Cyanacrylat verklebt und fertig.


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BeitragVerfasst: Di Mär 18, 2014 2:23 
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Bei der Frage, in welchem Winkel nun eigentlich die Nadel stehen sollte, hab ich mich an dem Originalsytem orientiert.
Im Netz kann man die unterschiedlichsten, teils schon wissenschaftlich verfassten Abhandlungen über vertikale Spurwinkelfehler lesen.
Tatsache ist, dass beim Originalsystem die Nadel nahezu senkrecht in der Rille steht wenn der Tonkopf des Mignon abgesenkt ist. Die Nadel ist dann ca. 3mm von der Unterkante des Tonkopfes entfernt. Diese Werte habe ich einfach so übernommen. Ob das nun letztlich für die Systeme so optimal zutrifft weiss ich nicht.
Wenn da jemand weitergehende Erkenntnisse haben sollte, wäre das natürlich hilfreich.


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BeitragVerfasst: Di Mär 18, 2014 2:25 
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Noch eine Anmerkung zum Coner 33. Bislang hab ich davon drei Stück verbaut. Dabei fiel mir auf, dass bei jedem die Nadel einen anderen vertikalen Spurwinkel hatte. Bei dem hier gezeigten System was es ganz extrem. Vermutlich ein leichter Produktionsfehler der Nadel. Da der Nadelträger aus einer Metallleiste gebogen ist, lässt sich der Winkel mit einer zurechtgefeilten Zange unter einer starken Lupe oder einem Mikroskop entsprechend den Wünschen nachbiegen.
Man sollte das aber nicht übertreiben und vor allem nicht zu oft hin- und herbiegen, weil der Nadelträger sonst in der 90° Biegung bricht.
Das ist bei mir passiert, das abgebrochene Teil mit der Nadel ließ sich aber wieder problemlos anschweissen.

Im Originalzustand wird der Tonkopf des Mignon von einer kleinen Feder nach unten gezogen. Die Kraft mit der die Nadel auf die Platte gezogen wird beträgt dabei 0,1 - 0,12 Newton. Das ist ziemlich viel. Versuche haben ergeben, dass man die Feder auch aushängen und durch ein Klebegewicht auf dem Tonabnehmer ersetzen kann. Dabei kann die Kraft auf 0,05 - 0,08 Newton reduziert werden. Die Abtastung funktioniert dabei noch einwandfrei und die Platten werden etwas geschont.


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BeitragVerfasst: Di Mär 18, 2014 2:27 
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Das Pfanstiehl P51 ist zu schmal für die Aufnahme im Mignon.. An der entsprechenen Stelle wurde ein Schlitz zur Aufnahme der abgewinkelten Blechlasche angebracht. Natürlich könnte man diese Lasche auch umbiegen oder abschneiden, aber ich will möglichst wenig am Originalzustand verändern und in dem Bereich des Schlitzes befindet sich nichts, was beschädigt werden könnte.


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BeitragVerfasst: Di Mär 18, 2014 2:30 
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Wenn man die seitlichen Plastiklaschen abtrennt, passt das Pfanstiehl, mit ca. 0,5mm Luft auf jeder Seite, ganz locker in den Kopf des Mignon. Mit Wachs kann man das System nun seitlich aufmodellieren bis es exakt im Kopf sitzt. Davon gießt man nun wieder eine kleine Form, entfernt das Wachs und füllt den Hohlraum mit Harz.
Nach dem Versäubern und Schneiden des Gewindes für die Befestigungsschraube ist die Adaption des Pfanstiehl abgeschlossen.


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BeitragVerfasst: Di Mär 18, 2014 12:58 
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Hallo Achim,
Donnerwetter, das war ausführlich :danke: .

Ich hatte es in der Vergangeheit natürlich nicht so sauber wie Du gelöst, d.h. ich hatte den Tonarm etwas nachgebogen, da ich mich nicht traute, seitlich zu befeilen. Auch hatte ich "geklebt".

Was den Nadelwinkel anbelangt: das ist in der Tat eine Sache, die Aufmerksamkeit verlangt. Bei einem von mir verbauten DUAL-System hatte ich den nach meiner Einschätzung optimalen Nadelwinkel mittels der Einbaulage des Systems hergestellt. Das lief dann auch eine geraume Zeit sehr gut, bis plötzlich Aussetzer kamen.
Die Erklärung war interessant: Das System lag an seinem vorderen Gehäuseende in nur geringem Abstand über der Platte. Mit der Zeit sammelte sich dort Staub an, der haften blieb. Irgendwann hob dann das System auf Grund eines Staubpolsters zeitweilig von der Platte ab, sofern diese nicht hundertprozentig plan war. :shock:

Letzter Punkt: der von mir fotografierte Schrott-Mignon.
Der Tonarm / Tonkopf ist ähnlich dem der Hutschachtel. Ich besitze eine beigefarbene Hutschachtel, behaupte mal: 1. Baureihe.
Der Tonarm ist dort filigraner, als hier beim Mignon ausgeführt, und in einer Rundung gegossen. Das in der Hutschachtel verbaute System besitzt 2 nebeneinander angeordnete Nadeln und ist dann seitlich drehbar.

Gruß
k.

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