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 Betreff des Beitrags: Superhet mit WM-Röhren
BeitragVerfasst: Di Jan 21, 2020 10:52 
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Hallo Röhrenbastler,

ich gedenke, zum Einstieg eine Bastelarbeit von mir einzustellen. Fragen, Anregungen und evtl. Nachbauten sind ausdrücklich erwünscht.

Im Nachbarforum ( https://radio-bastler.de/forum/showthread.php?tid=13863 ) habe ich vor einiger Zeit etwas ähnliches eingestellt, allerdings mit Vorstufe. Im Netz stieß ich auf eine Schaltung mit einspuligen Filtern, was auch sehr gut geht: http://www.elektronik-labor.de/HF/Super2SH27.html . Stephan Laage-Witt benutzt hier die 2SH27L-Pentoden.

Einen schon vorhandenen Rückkopplungsempfänger mit P2000er Röhren hatte ich noch. Ich brauchte also nur eine neue Chassisplatte machen. Dabei probierte ich die Röhren kopfüber einzusetzten. In einem Bild eines Notradios aus den Vierzigern entdeckte ich noch ringförmige Schlitze um den Röhrensockel. Das ist sehr praktisch. Ein weiteres Ziel war es, keinen bunkermäßigen Chassisaufbau zu machen.

Die Eingangsstufe mischt das Oszillatorsignal von Röhre 2 über das Bremsgitter ein. Das geht sehr gut. Anfangs hatte ich die drei ZF-Filterspulen auch selbst gewickelt. Besonders auf den höheren KW-Frequenzen kam der Oszillator nicht zum Schwingen. Ich sah allerdings noch keinen Zusammenhang mit den Filterspulen. Da die Bandbreite ziemlich groß war, versuchte ich in der Not, gebrauchte Kreuzwickelspulen zu verwenden. Das ist wegen dem Löten nicht ganz so einfach! Die Litzendrähtchen waren damals emailliert. (Ich kratze mit einem stumpfen(!) Küchenmesser die Emaille ab und verzinne dann.) Davon kam man dann später ab und isolierte die Drähtchen mit Lack (CuL). Mit dem Dipmeter, beim Selbstbau m.E. unerläßlich, ermittelte ich den Parallelkondensator für die Krezwickelspulen. Nach erfolgtem Umbau ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Oszillatorspule für KW II habe ich zwecks besserem Schwingungseinsatz noch in Kammern gewickelt, obwohl das bei 10 - 12 Windungen gar nicht nötig erschien.

Die Schaltung selbst ist eigentlich sehr einfach und übersichtlich. Der einzige Bezug zur etwas moderneren Technik sind die zwei Germaniumdioden zur Demodulation und Regelspannungserzeugung. Röhre 1 und Röhre 3 sind P2001er, bekanntlich Regelröhren. Das heißt je nach Signalstärke schwankt die negative Regelspannung und steuert so die Verstärkung über den Gitterableitwiderstand. Das war halt ein Versuch, der sich aber bewährt hat. Bei Röhre 4 könnte man den Gitterableitwiderstand auch noch zur Regelspannungsleitung führen, benötigt dann aber noch eine 2001er. Das Fading (dt. Schwund) auf höherer MW und KW hält sich so in Grenzen.

Die NF-Vorstufe habe ich später als Triode geschaltet, um das Netzbrummen zu reduzieren. Das hat schon was gebracht. Die Anodenspannung der Vorstufenröhre liegt bei sehr niedrigen 40 V. Damit werden Verzerrungen verhindert, sehr wichtig. Mein Netzgerät wurde noch mit einem Ladewiderstand und zwei Cs versehen. Jetzt ist kaum noch ein Brummen zu vernehmen. Als Übertrager dient einfach ein kleiner Trafo 12 V/230 V. Die 12 V-Seite zeigt zum Lautsprecher.

Der Überlagerer ist ein Oszillator, der ein 460Hz-Signal über die Pluszuführung wild in die ZF einstreut. Der Anodenwiderstand wird so gewählt, daß der BFO nicht zu schwach und nicht zu stark wirkt. Mit einem Quetscher-Kondensator und entsprechender Serienschaltung kann man ein SSB-Signal auf z.B. 80m hörbar machen: Man regelt solange den BFO, bis aus der Donald-Duck-Stimme eine menschliche wird. Allerdings macht sich hier die fehlende Vorstufe bemerkbar. Die Amateure senden halt mit sehr kleiner Leistung, im Vergleich zu den AM-Rundfunksendern.

Beim mechanischen Aufbau war mir noch wichtig, daß die Spulen gut zugänglich und herausnehmbar sind. So war ein Umwickeln ggf. erforderlich. Beim Vorableich soll der Spulenkern vor der Wicklung sitzen, damit die Induktivität nach oben und unten verstellt werden kann. Man geht von einem vorhandenen Drehkondensator aus und macht dafür die Spulen. Für KW II sind allerdings 530 pF zuviel. Das ergibt eine schlechte Güte des Schwingkreises. Also wird die Kapazität mit Serienkondensator halbiert. Beim Oszillator muß es zwecks Gleichlauf noch etwas weniger sein, das kann man ausrechnen. Bei KW kommt es aber nicht so genau drauf an. Bei MW schon, sonst ist auf Bandmitte der Empfang wesentlich schlechter. Wenn die Eingangskreis- und die Oszillatorspulen etwas voneinander entfernt sitzen, ist eine Abschirmung nicht notwendig. Die Zuleitungen zum Wellenschalter und Drehko müssen aber so kurz wie möglich sein.

Beim Abgleich benutze ich außer dem bewährten Grundig-Meßsender AS2 einen digitalen Empfänger, der mir hilft, den Meßsender genau einzustellen. Jetzt kommt noch ein entscheidender Punkt: Schwingt der Oszillator überhaupt und wenn ja, oberhalb der Empfangsfrequenz? Das sagt mir das Dipmeter. Beim Abgleich empfängt man ja auch die Spiegelfrequenz und man kann eine falsche Skala eichen. Ganz zu Beginn der Inbetriebnahme habe ich nur die Endstufenröhre eingesetzt und mit dem Schraubenzieher (nach Heinz Richter) das Steuergitter berührt. Wenn man ein Brummen vernimmt, arbeitet auch die Röhre. So wird sich von hinten nach vorne gearbeitet. An die zweite ZF-Röhre koppele ich dann den Meßsender mit eingestellten 460 kHz an und gleiche das folgende Filter ab. Sind alle Röhren eingesetzt, kann man die ZF auch über den Antenneneingang einspeisen und die Filter abgleichen. Die Qualität der Filter erkennt man auch beim minimalen Verdrehen der Spulenkerne. Da muß sich die Lautstärke deutlich ändern. Hat man einmal die Filter sorgfältig abgeglichen, wird daran nichts mehr gestellt, denn sonst stimmen die Oszillatorfrequenzen auch nicht mehr.

Zum Schluß erstmal die beiden Schaltbilder:


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Zuletzt geändert von rolfm am Di Jan 21, 2020 16:40, insgesamt 7-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Superhet mit WM-Röhren
BeitragVerfasst: Di Jan 21, 2020 10:54 
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Demnächst noch Fotos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Superhet mit WM-Röhren
BeitragVerfasst: Di Jan 21, 2020 15:30 
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Hier jetzt die Fotos. Die Abschirmbecher der Filterspulen gehören zu Spulenkörper, die ich mal in der Bucht erstanden hatte. Sie sind besonders praktisch zu befestigen. Die Spulenkörper sind jedoch andere, an die ich Hartpapierfüße geklebt habe.

Auf der Schwingkreisspulenplatte sind oben die MW-Spulen und links die Oszi-Spulen. An die Rückseite kommt man gut heran, um noch irgentwelche Parallelkondensatoren und Stromanschlüsse anzuschließen.

Für das Aluminium des Chassis verwendete ich Hartalu, was sich gut bohren läßt. Die Schlitze um die Fassungen sind mit der Laubsäge gemacht. Das ist zwar sehr mühsam, führt aber ohne großen Maschineneinsatz auch zum Ziel. Der Drehko-Antrieb besteht allerdings aus Drehteilen.

Die Abstände der Röhrenfassungen habe ich so gewählt, daß man noch mit dem Lötkolben dazwischenkommt. Einige Plusleitungen und natürlich die Zuleitungen zum Lautstärkepoti sind mit Abschirmkabel gemacht.

Die nichtgeschalteten Spulen sind eigentlich "tot". Beim Abgleichen fängt man ja mit der oberen Kurzwelle an. Ist man mit Mittelwelle fertig, stimmt die Kurzwelle trotzdem wieder nicht so ganz, weil die abgeschalteten Spulen trotzdem nicht so ganz "tot" sind: Durch den Trimmkondensator ist es trotzdem noch ein vollständiger Schwingkreis, der etwas "Energie absaugt". Vermeiden läßt sich das nur, wenn die nichtbenötigten Spulen vom Wellenschalter kurzgeschlossen werden. Den Aufwand wollte ich aber diesmal vermeiden. Beim Empfang merkt man aber nichts von "Empfangslöchern".

Die Schwingkreise sind anscheinend gut gelungen, denn bei MW geht es von 530 - 1800 kHz. Bei KW I von 2,5 - 5,5 MHz und bei KW II von 5,5 bis 15 (!) MHz.

Die Kurbeluntersetzung ist groß genug, um die Sender feinfühlig einzustellen. Das hängt sowieso hauptsächlich von der mechanischen Qualität des Drehkos ab. Drehkos mit Zahnraduntersetzung nur im Notfall! Dann benötigt man ein "Vorgelege" für eine 180-Grad-Skala.

Alles in allem bin ich mit den Leistungen recht zufrieden. Es ist wieder einmal bewiesen, daß zum Bau eines Superhets keine Verbundröhren erforderlich sind. Ganz normale HF-Pentoden tun es auch, besonders welche mit fast 80 Jahren Jahren auf dem Buckel. Die Lautstärke der Endstufe ist auch völlig ausreichend, man betreibt mit einem Kurzwellenempfänger ja auch keine Musikbox. Für AM-Empfang reichen übrigens auch 5 m Draht als Zimmerantenne, wenn man die Störungen durch digitalen Mischsalat in Kauf nimmt.

Da der Anoden- und besonders der Heizstrom der RV12P2000 (identisch mit 2001) sehr gering ist, eignet sich mein Empfänger natürlich auch zum Batterie- bzw. Bleiakkubetrieb. Die RV12P2000 war ja in der Konzeption auch deshalb so ausgelegt. Der DC/DC-Wandler muß nicht sehr leistungsfähig sein und 170 V reichen allemal aus. Heute geht das mit zwei Transistoren an Stelle eines Zerhackers zu früheren Zeiten.

Demnächst stelle ich noch ein Berechnungsbeispiel für den Schwingkreis und den entsprechenden Verkürzungskondensator ein. Experten können sowas natürlich. Wenn man sich an seinen ersten selbstgebauten Superhet heranwagt und auf Bandmitte kaum Empfang hat, weiß man natürlich nicht wieso. Hier ist etwas Theorie unerläßlich. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung.

Gruß, Rolf


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Zuletzt geändert von rolfm am Di Jan 21, 2020 19:53, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Superhet mit WM-Röhren
BeitragVerfasst: Di Jan 21, 2020 18:33 
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Super Arbeit, enormer Aufwand, :super: spitzenmäßiger Aufbau, man ist geplättet.
Georg N.

_________________
Ein guter Irrtum braucht solide Fehlannahmen. :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Superhet mit WM-Röhren
BeitragVerfasst: Di Jan 21, 2020 19:01 
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Hallo Rolf,
das sieht ja echt klasse aus! Bin schon gespannt auf den Verkürzungskondensator!
Motiviert mich endlich mal ein Audionprojekt in Angriff zu nehmen und einen Empfänger wirklich mal zu bauen und nicht nur zu reparieren!
Viele Grüße und nochmals großes Lob,
Raphael
PS: Sehe ich das richtig, dass die Schaltbilder aus einer Spicesimulation stammen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Superhet mit WM-Röhren
BeitragVerfasst: Di Jan 21, 2020 19:22 
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Danke für das Lob!

@Raphael_S :

Ich würde auch mit einem Rückkopplungsempfänger anfangen. Da lernt man am meisten und ist nicht zu sehr überfordert. Später kann man die Teile für bessere Empfänger verwenden. Die Bücher "Kurzwellenempfänger für Amateure" von Werner W. Diefenbach sind immer wieder in der Bucht oder bei ZVAB erhältlich. Er gibt auch viele praktische Hinweise zum Aufbau. Vorher würde ich mir aber unbedingt ein Dipmeter ersteigern. Beim Spulenwickeln hängt man sonst völlig in der Luft. Dann noch die Rückkopplung über die Schirmgitterspannung regeln, das ist besser.

Wenn ich einen "Eigenbau" mache, zeichne ich den Schaltplan natürlich auch selbst, mit Bleistift und Zeichenplatte, dann mit feinem schwarzen Stift, anschließend gescannt. Ich bin vom Alter her nicht mit PC aufgewachsen und tue mich bei manchen Sachen auch etwas schwer damit. Formeln mit PC erstellen, geht gar nicht. Bei einer Elektronikformel hat man meistens mehrere Variable und einen Bruchstrich. Wenn ich den nicht sehe, kann ich auch keine Formel umstellen! Die Beschriftung allerdings ist aus einem Photoshop-Programm. Damit kann ich auch noch Fehler zukleistern und Neues einfach einfügen. Ich habe mir kürzlich Schaltplanprogramme angesehen, der Krampf fing schon bei modernen Symbolen an.

Beim Erstellen der geeichten Skala geht es ohne Handarbeit praktisch gar nicht. Ich habe früher über eine 180-Grad-Skala und Tabelle gearbeitet, das war mir zu ungenau. Am Skalenzeiger (d=1mm) wird mit 0,5er Zeichenstift links und rechts ein Strich gemacht. Dann klebe ich die provisorische Skala auf ein dickes Blatt Papier, das kommt in die Zeichenplatte. Außenherum wird die Skala 1:2 vergrößert, immer vom Mittelpunkt aus. die Kreisbögen mache ich mit dickem schwarzen Stift. Nach dem Einscannen kann man die Markierungsstriche schön gleich lang und dick machen und die Zahlen dranplatzieren, im passenden Winkel . Bei "Druckvorschau" wird die passende Größe eingestellt und auf 160g-Papier gedruckt. Das läßt sich gut auf ein dünnes Alublech kleben. Na ja, dauert alles in allem etwa 2 Stunden. Die Skala ist praktisch das Gesicht des Empfängers. Wenn man hier schludert, ärgert man sich jedesmal beim Einschalten...
Gruß Rolf


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 Betreff des Beitrags: Re: Superhet mit WM-Röhren
BeitragVerfasst: Di Jan 21, 2020 21:32 
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Weiter oben schrieb ich von "bunkermäßigem Aufbau" kommerzieller Kurzwellen-Empfänger. Vor ca. 20 Jahren kam ich auf einem Radio-Flohmarkt mit einem älteren Herrn ins Gespräch, der in der Zeit der WM-Röhren als Funker mit Tornistergerät unterwegs war. Diese Geräte hatten bekanntlich ein Gußchassis. Der eine Grund war natürlich die Vermeidung wilder Rückkopplungen. Das wußte ich schon. Der andere Grund war rein der Robustheit geschuldet. Das Gerät mußte nach Pflichtenheft ein 100m-Herunterpurzeln von einem Hang überstehen und klaglos weiterfunktionieren. Das ist durchaus glaubhaft. Das gilt natürlich nicht für Geräte, die man in der Wohnung betreibt. Darüberhinaus wird bei Wohnempfängern ja auch aus Kostengründen am Material gespart. Außen sehen die älteren Geräte sehr wuchtig aus, innen aber meistens dünn gebacken. Das gleiche gilt für Bauteile im militärischen und zvilen Bereich. Das Militär bekommt in seinen Geräten Widerstände, Kondensatoren usw. mit viel genaueren Werten und ausgesuchter Qualität und besonderer Langlebigkeit. Geld spielt keine Rolle. Den Rest bekommen wir dann!


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