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 Betreff des Beitrags: Philips Leonardo S [Gelöst!]
BeitragVerfasst: Fr Jan 05, 2018 12:30 
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Hallo zusammen.

Da ich mit analoger Röhrenfernsehtechnik nicht so fit bin,bräuchte
ich mal euren Rat.

Restauriere gerade diesen Leonardo S ,21 TD210 a 11 von Philips.
Nach Kondensatorkur und Fehler in der Vertikalablenkung macht er
noch einen vertikalen Linearitätsfehler.

Aber ehe ich weitermache mit der Fehlersuche ,meine Frage.
Der obere Bildschirmbereich ist deutlich zu dunkel und das Raster ist unscharf begrenzt ,wenn ich die Bildhöhe
verkleinern.
Ist das ein Bildröhren Problem?
Wenn ja würde ich hier nämlich von weiteren Maßnahmen absehen.
Ich lade gleich noch ein Bild hoch.

Ach ja,die diagonalen Streifen kommen durchs fotografieren. Das Raster hat keinerlei Rücklaufstreifen
oder ähnliches.

Gruß,

Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Fr Jan 05, 2018 12:54 
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Nee, das sieht eher nach zu niedriger Hochspannung bzw. Booster Spannung aus, wie hoch ist letztere ?
Auch möglich, das der Kathodenelko oder eine weitere Kapazität in der Vertikalendstufe schwächelt.

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M.f.G.
harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Fr Jan 05, 2018 13:39 
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Ah,Ok.

Danke für den Hinweis.

In der Vertikalablenkung sind Problem Cs inklusive Kathodenelko gewechselt.
Hochspannung kann ich nicht prüfen,werde mir aber mal die Boosterspanung
genauer anschauen :super:


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Fr Jan 05, 2018 14:57 
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Bääh, musste gerade feststellen, dass mein Multimeter für solche hohen
Spannungen nicht geeignet ist.
Der Messbereich geht nur bis 250 Volt.
Und geeigneten Tastkopf fürs Oszi hab ich auch nicht zur Hand.

Aber mal blöd gefragt,wenn Booster und somit Hochspannung zu niedrig wären,
müsste doch das Bild insgesamt zu groß erscheinen.
Bildhöhe und Bildbreite stimmen soweit,dass ich ein normales Bild erhalte wenn ein Signal
vorhanden ist.

Gruß,

Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Fr Jan 05, 2018 15:10 
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Jo, richtig, bei zu geringer Hochspannung wächst die Bildgröße beim betätigen des Helligkeitsregler
Eine Art Ionenfang Magnet hat das Dingen doch nicht mehr, falls ja, könnte eine Einstellung desselbigen helfen.

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M.f.G.
harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Fr Jan 05, 2018 15:30 
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Das wäre mein nächster Verdacht gewesen.

Diesen riesigen Magnet hat die Röhre nicht mehr,aber hinten am Hals zwei dünne
Magnete,die sich verdrehen lassen.
Ich werde mir mal die Position markieren und schauen,ob sich durch verstellen etwas ändert.

Gruß,
Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Fr Jan 05, 2018 16:59 
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Moin!
Für mich sieht das aus, als wenn durch den Fehler im Vertikalteil der Austastimpuls nicht sauber ist.
Dadurch wird die Röhre am oberen Bildrand halb dunkelgetastet.
Mit den verdrehbaren Magneten wird die Kissenentzerrung eingestellt.
Achja, bei Einstellungen immer mit Signal betreiben.
Gruß Gerrit


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Fr Jan 05, 2018 18:54 
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Hallo Gerrit.

Das könnte durchaus sein.
Wenn ich die Helligkeit voll aufdrehen, sind im unteren Bildbereich Rücklaufzeilen
zu sehen,oben ist dann die Helligkeit normal.Allerdings is die Röhre dann voll aufgerissen und
wird auch nicht mehr gesteuert,das heisst kein Bild,nur noch helles Raster.

Interessanter Fehler.
Ich werde mir morgen mit dem Oszi mal die Impulse anschauen.Bei betätigen des Bildsynchronisationsreglers
ändert sich mit der Frequenz auch die Bildhöhe.
Diesen Effekt konnte ich bei anderen Geräten noch nicht beobachten und ich nehme an,dass dies auch nicht normal
ist.

Da an dem Gerät vorher schon mal jemand drann war,befürchte ich eventuell noch irgendeine Verbastelung.

Nochmal zum Verständnis:
Die Bildröhre wird ja dunkelgesteuert beim Zeilenrücklauf.Dafür wird ja wahrscheinlich der Zeilenimpuls
verwendet.Also immer wenn der Strahl zurückgelenkt wird,also die Amplitude ihren Maximalwert erreicht hatte, wird vermutlich über g1 die Röhre gesperrt oder?

Sorry wenn ich euch mit solchen Grundlagen nerve,ich möchte auch verstehen was da los ist und nicht
einfach nur Teile tauschen.
Danke für eure Geduld :oops:


Gruß,
Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Fr Jan 05, 2018 22:29 
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Hallo!
Nicht nur der Zeilenrücklauf, auch der Bildrücklauf wird dunkelgesteuert.
Das läuft aber meistens über das gleiche Gitter der Bildröhre.
Ändert sich die Bildhöhe, wenn bei syncronisiertem Gerät am Bildfang gedreht wird?
Ohne Signal wird das normal sein.
Gruß Gerrit


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Mo Jan 08, 2018 20:24 
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Hallo zusammen.

Sorry erstmal für die späte Antwort.

Bei angelegtem Signal ändert sich bei drehen des Bildsynchronisationsreglers nur minimal.Allerdings
is der sichtbare Teil des Bildes sehr kontrastarm.

Leider hat meine olles Oszi beschlossen,in Rente zu gehen.Ich komme also erstmal nicht mehr dazu,
die Impulse zu überprüfen :wut: :wut: :wut:

Anders werde hier ich wohl nicht weiter kommen,schade.
Oder gibt es irgendeinen Trick,um die Dunkeltastung anderweitig zu prüfen?

Green,
Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Mo Jan 08, 2018 23:45 
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Hallo,
ohne Oszi wird das schwierig, VK-Impulse/Sägezahn, Dunkeltastung, da ist die Impulsform schon wichtig. Aber oft kommt man auch durch die Kondensatorkur und Widerstandsmessungen zum Ziel (statische Prüfungen). In der Dunkeltastung sind öfters ein oder mehrere Ge-Dioden verbaut, die könnten leck sein, denn diese Diode trennt den Rücklauf vom Hinlauf (vereinfacht gesagt), wenn der Hinlauf "durchkommt", steuert eben dieser Sägezahn das g1 und damit die Helligkeit, dadurch kann (!) diese stetige unerwünschte Helligkeitsmodulation kommen, solchen Fehler hatte ich schon (bei anderem Gerätetyp).

Es kann aber auch an der Videoendstufe liegen, ohne Oszi wie gesagt nicht systematisch eingrenzbar.
Ich würde mir einfach für ein paar Zehner einen 5MHz-Einkanaler schießen, ich arbeite bis heute hauptsächlich mit einem EO174 ;) ein geduldiges Arbeitspferd, wenn einige Schwachstellen ausgeräumt sind...

Gruß IngoZ

Ergänzung: Die Bildröhre ist eher nicht dafür verantwortlich. Eine Bildröhre, deren Helligkeit sich auf Null stellen läßt und beim Aufdrehen von Helligkeit und Kontrast einen hellen, scharfen Raster zeigt, kann erstmal als intakt betrachtet werden.
Defekte/verbrauchte s/w-Bildröhren zeigen fettiges Glänzen von hellen Stellen, schlecht einstellbare Helligkeit, Brummbalken infolge f-k-Schluss, insgesamt "müder" unscharfer Raster.
Wenn die Helligkeit nicht ausreicht, sollte man auch mal die Schirmgitterspannung messen, die sollte je nach Typ 350...500V sein (von der Boosterspannung abgeleitet, oft defekter Spannungsteiler/Zuführungswiderstände, wenns hell wird, ist zumindest eine gewisse Ug2 da.
Kurzzeitig darf man auch mal Katode und g1 kurzschließen, dann wird die BiRö maximal hell, wenn die BiRö bei dem Test viel heller wird als bei Normalbetrieb, ist mit den Potentialen Katode und g1 etwas nicht in Ordnung (zu hohe Sperrspannung).


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Di Jan 09, 2018 8:35 
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Hallo Ingo.

Vielen Dank für deine Erklärungen.

Germaniumdioden sind tatsächlich vorhanden.
Diese befinden sich natürlich in der Bildsignalverarbeitung und eine sitzt direkt im Ausgang der Videoendstufe.

Die kritischen Kondensatoren habe ich bereits gewechselt.Werde aber noch die
die komischen,glatten Widerstände prüfen.
Diese werden gern hochohmisch,wie ich in einem anderen Philips Gerät schon feststellen
musste.
Da musste ich fast alle Widerstände in der getasteten Regelung ersetzen.

Ansonsten muss dieses Projekt dann erstmal warten,bis ich wieder ein intaktes Oszi habe.

Greetz,

Florian

PS:
Habe visuell den Vertikalteil nochmal genau überprüft,wobei ich einen gerissenen Keramikkondensator
fand.
Über diesen wird ein Vertikal Impuls an g1 der Bildröhre übrtragen und ist zwischen Sekundärseite
des Ablenktrafos (Vertikal ),einem Impulskondensator aus der Zeilenablenkung und g1
der BR geschaltet.
Nach Ersatz ist der vertikale Linearitätsfehler verschwunden,also Bildlinearität und Bildhöhe lassen
sich gut einstellen,habe aber nun vertikale Rücklaufstreifen.
Da hat wohl ein Fehler den anderen überdeckt. :evil:

Werde mich nun mal um die Diode im Videoausgang kümmern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Di Jan 09, 2018 23:47 
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Registriert: Do Okt 05, 2017 20:39
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Hallo,

ich meinte aber ehr die Diode(n), die nur für die Impulsaufbereitung der Dunkeltastung zuständig sind.

Allerdings kann man bei schwachem Kontrast ruhig auch mal die Video-Demodulator-Diode anschauen. Als Ersatz eignen sich sehr gut Schottky-Dioden BAT41 (z.B.). Ich hatte da auch schon komische Fehler, die mich nicht sofort auf diese Diode brachten. Aber Vorsicht, wenn diese Diode im letzten Bandfilter drin ist. Ist zwar alles reparierbar, aber unnötige Arbeit sollte man vermeiden.

Das mit dem Kondensatorersatz klingt komisch, kann schon sein, daß auch die Linearität beeinflußt wird, aber bei gleichem Wert sollte trotzdem das Ergebnis nicht "schlechter" sein, also jetzt deutlich die schrägen Vertikal-Rückläufe sichtbar sein. Aber nichts ist unmöglich! Es ist denkbar, daß der schlechte Kondensator einen noch existierenden, anderen Fehler hat nicht so in den Vordergrund treten lassen und mit neuem, intakten C wird nun erst richtig der Fehler sichtbar ! Aber trotzdem nochmal schauen, ob der richtige Wert verbaut wurde.
Wenn Du jetzt einen eindeutigen Dunkeltastfehler hast, dürfte die weitere Suche vielleicht schneller zum Erfolg führen, auch ein Grund für eine Kondensatorkur...

Aber besorg Dir wirklich erstmal wieder einen Oszi, sonst hängst Du irgendwo fest und kommst nicht weiter, macht nicht so Spaß...

ot: Ich hab früher TV-Geräte ohne Oszi repariert, im Osten mit 14 Jahren ohne Beziehungen kam man nicht an sowas ran... hatte schwierigen Fehler im Phasenvergleich eines STELLA (INES), hab den ganzen Phasenvergleich auf Experimentierplatte nachgebaut, gleicher Fehler... dann nach 2 Wochen in den Ferien tüfteln schließlich mit Kopfhörer die Zeilenimpulse vom Zeilentrafo "abgehört" (spontane Idee gewesen) und so gefunden, daß einer der beiden gegenphasigen Impulse fehlte, die Wicklung war unterbrochen... mit Oszi wäre das leichter zu finden gewesen, harte Schule halt ;)

Gruß IngoZ


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Mi Jan 10, 2018 0:14 
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Registriert: Di Apr 19, 2016 20:33
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Florian,

sachma, ganz dumm gefragt, der Ionenfallenmagnet ist richtig justiert? Sonst brauchst du dich über Teilabschattungen ja nicht zu wundern...

Gruß
Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Philips Leonardo S
BeitragVerfasst: Mi Jan 10, 2018 9:00 
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Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Hallo Ingo,Hallo Stefan.

Kondensatorkur wurde ja bereits gemacht,allerdings
nur die Teeries und Malzbonbons.

In der Dunkelaustastung befinden sich keine Dioden,nur am Ausgang der Videostufe.Dort sitzt
eine OA91,dessen Funktion mir noch nicht ganz klar ist.
Demoliert wird ja bereits vor der Videoverstärkerstufe.

Ja,ohne Oszi macht das echt keinen Spaß mehr,weil ich nur so rumstochere.Das führt
leider zu nix.Und sinnlos Teile auf Verdacht tauschen mag ich auch nicht wirklich,da das schnell
mal schief gehen kann.

Ob der Wert des getauschten Kondensators stimmt kann ich nicht genau sagen,da der Schaltplan, den
ich habe, deutliche Fehler aufweist.Habe schon zwei Widerstandswerte gefunden,die nicht mit der
unangetasteten Originalbestückung übereinstimmen.
Es kann also sein, dass der Wert auch nicht stimmt. :wut:

Die BR hat tatsächlich noch eine Ionenfalle,die ich gestern mal vorsichtig verdreht habe.
Ich bekomme eine gleichmäßige Ausleuchtung hin,aber nicht bei maximaler Helligkeit.
Sprich es gibt eine Einstellung bei maximaler Helligkeit, dann is das Bild oben dunkel und
unten zu hell, oder gleichmäßige Ausleuchtung,wobei das Bild insgesamt dann viel zu
dunkel ist und ich die Helligkeit voll aufdrehen muss.

Was mir noch auffiel ,
Die ersten Bildzeilen,wo sich die Information für den Videotext befindet,
ist extrem gestreckt und sieht aus,als wären diese durch Verbrummung vertikal moduliert,
was ja noch auf einen Vertikal Fehler hindeutet.
Aber so drehe ich mich im Kreis ohne Messmittel.

Werde dann das Projekt erstmal auf Eis legen,bis ich wieder ein funktionierendes Oszi habe.
Mein Budget erlaubt mir zur Zeit keine Neuanschaffung :cry:

Greetz,

Florian


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