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 Betreff des Beitrags: Neckermann Weltblick Luxus 113/14
BeitragVerfasst: Sa Feb 16, 2019 21:25 
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Hallo zusammen,

habe mir vor kurzem für meine Sammlung einen alten Fernseher der 50er zugelegt, ein Neckermann Weltblick Luxus 113/14 , witzigerweise habe ich festgestellt dass der Vorbesitzer des Geräts die Bilder davon ins Radiomusem.org gestellt hat :) , ist also exakt das Gerät das man dort betrachten kann. Muss dazu sagen dass es der erste alte Fernseher ist den ich selbst herichten und zum laufen bringen möchte, eigentlich sammle ich nämlich Radios und hab von Fernseher nur sehr sehr wenig Ahnung. Trotzdem will ich eine Instandsetzung wagen, ich möchte dazu lernen bin mir der Gefahren dabei aber bewusst.

Nach Grundreinigung des Geräts habe ich sämtliche Netzteilelkos neu gemacht, diese waren alle samt bereits ausgelaufen, alle Papierwickel habe ich ebenfalls entfernt. Nach diesen Arbeiten habe ich das Gerät dann das erste Mal über den Regeltrenntrafo hochgefahren, voller Freude habe ich festgestellt dass alle Röhren samt Bildröhre heizen und ordentlich Gleichspannung an den Netzteilekos anliegt. Kurz darauf stellte sich ein hochfrequentes Piepsen ein, allerdings blieb die Bildröhre komplett dunkel... Als es in der PL81 ein wahrhaftiges Feurwerk gab, habe ich das Gerät abgeschalten und im Zeilenkäfig neue Röhren eingesetzt. Leider brachte auch das die Bildröhre nicht zum leuchten, diese bleibt nach wie vor völlig dunkel. Leider habe ich keinen Schaltplan vom Weltblick 113 sondern nur vom 2 113/12, dieser scheint aber ziemlich ähnlich zu sein. Allerdings finde ich in meinem Gerät keine EY51 ?? . Die Spannungen laut dem Schaltplan an der PL81 in Ordnung , hier messe ich 148V bei einer Gesamtleistungsaufnahme von 0,8A. Rauschen oder Ähnliches kommt auch nicht aus dem Lautsprecher.... Meine Vermutung ist dass unausreichend Hochspannung zur Verfügung steht, wie kann ich diese denn überprüfen ? Momentan stehe ich auf dem Schlauch und weiss nicht so recht wie weitermachen.
Welches ist eigentlich der Booster Kondensator , ist es der den ich im Schaltplan markiert habe ?

Freu mich schon auf eure Tipps, viele Grüße Simon


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BeitragVerfasst: Sa Feb 16, 2019 21:41 
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Hallo Simon,
der Booster Kondensator sollte der 50nF/1000V sein.
Je nach Lagerbedingungen des Fernsehers kann es bei unklimatisierter Lagerung zur Feuchtigkeit im Zeilentrafo gekommen sein, dann gibt's Windungsschlüsse uns somit keine Hochspannung, diese aber wird oft separat in einer Hochspannungsspule generiert, diese Spule ist dann oft einzeln wechselbar. Die Hochspannung als Wechselspannung benötigt dann noch einen Gleichrichter meist ist es ein DY51, die gerne altert, also einfach mal gegen eine wissend intakte wechseln.
Zwecks Prüfung der Hochspannung einfach mal eine hand in die Tasche und in der anderen Hand nen gut isolierten Schraubenzieher an die Anodenkappe der PL und PY halten und nen cm abziehen, dann sollte eine Funkenstrecke entstehen, die idR einer Hochspannung gleichzusetzen ist.

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harry

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BeitragVerfasst: Sa Feb 16, 2019 22:52 
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Hi Harry, danke für den Tipp,

d.h der Booster-C ist der neben dem von mir markierten C.
Allerdings ist nirgendwo im Gerät eine DY51 oder EY51 im Gerät ersichtlich , allerdings muss ja logischerweise irgendwo irgendein Hochspannungsgleichrichter vorhanden sein. Eventuell muss ich den Trafo zerlegen uns nachsehen wo er sich versteckt....Diese Röhrenrypen sind ja i.d Regel verlötet und nicht gesteckt. Der Trafo sieht ehrlich gesagt nicht danach aus als versteckt sich hier noch irgendwas, naja ich werd ihn mal zerlegen. Das mit dem Funkenziehen an den Anodenkappe werde ich mal morgen probieren.
Werde weiter berichten

Grüße Simon


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BeitragVerfasst: So Feb 17, 2019 6:42 
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Moin moin Simon,
in deinem Gerät sollte die EY51, eine eingelötete Hochspannung Röhrendiode befinden, (bestimmt versteckt im Zeilentrafo) einfach mal dem Hochspannungskabel nach gehen, denn das Kabel kommt aus der Kathode
Am Booster Kondensator musst du auf der einen Seite ca. 250V/DC und auf der anderen ca. 600-800V/DC gegen Masse messen können.
Prüfe auch den Selengleichrichter im Netzteil, den diese Art Gleichrichter altern idR und das macht Sie Hochohmig, d. h. die DC geht bei Belastung in die Knie und der GL wird heiß.

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harry

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BeitragVerfasst: So Feb 17, 2019 19:57 
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Servus und guten Abend,

habe den Zeilentrafo zerlegt und siehe da, da isch se ja :D die EY51
war in schwarzem Teer am Zeilentrafo vergossen. Habe bereits Ersatz bestellt, bin schon gespannt wie es weiter geht.
Den Selengleichrichter habe ich übrigens bereits gegen eine 1N4007 getauscht, das habe ich oben vergessen zu erwähnen, daran hat es leider aber nicht gelegen

Bis dahin, schöne Grüße Simon


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BeitragVerfasst: Do Feb 21, 2019 7:48 
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Guten Morgen allerseits,

die neue EY51 ist gestern angekommen, habe mich gestern Abend noch an die Arbeit gemacht, dazu musste ich den Zeilentrafo ganz abbauen, eine sauberes Einlöten ist sonst nicht möglich. Nun bin ich ein wenig verwirrt, denn die im Schaltplan ersichtliche Wicklung ist lediglich ein Stück 20Cm Kabel um den Eisenkern. Habe das Kabel abgenommen da ich am Ende der beiden Kabel eigentlich noch eine Wicklung erwartet habe. Leider habe ich mir nicht gemerkt wie es genau dran war es dürften aber max 3 Windungen über dem Kern gewesen sein. Könnte mir jemand den Zweck dieser kurzen Wicklung/Kabels im Zusammenspiel mit der EY51 erklären, würde nur allzugerne verstehen wie das funktioniert....


Danke für eure Hilfe, viele Grüße Simon


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BeitragVerfasst: Do Feb 21, 2019 8:27 
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Moin moin Simon,
für die Heizspannung der EY51 genügen idT diese 2-3Umwicklungen

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BeitragVerfasst: Do Feb 21, 2019 8:30 
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Hallo Simon,

die Sache ist eigentlich ganz simpel. Die Röhre muß ja geheizt werden damit sie gleichrichten kann, die dazu notwendige Heizspannung wird durch eine kleine Wicklung direkt aus dem Zeilentrafo gewonnen. Bei einer DY-Röhre ist dass in der Regel wegen der geringen Heizspannung von etwa 1,4 Volt nur eine Windung, bei einer EY sind mehrere Windungen erforderlich um auf die notwendigen 6,3 Volt zu kommen, deshalb dürften das so 3 bis 4 Windungen sein. Das Ganze entspricht dem normalen Trafo-Prinzip.

Und damit Harry nun endlich zufrieden ist obwohl ich was anderes geschrieben habe als er:

Wir haben wohl zur gleichen Zeit unseren Beitrag geschrieben aber er war wohl mit dem Hochladen etwas schneller ! :wink:
Dennoch funktioniert der Fernseher jetzt was mich sehr freut.

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Grüße aus Ingelheim am Rhein,
Norbert (DF8PI)

Ein Forenmitglied dass kein Problem damit hat seinen Vornamen und Wohnort zu nennen. :)


Zuletzt geändert von mnby101 am Sa Feb 23, 2019 15:30, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do Feb 21, 2019 9:02 
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Ahhh, das erklärt natürlich so einiges :danke:
Wenns eine Windung mehr oder weniger ist, ists dann aber auch nicht sooo tragisch oder ?


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BeitragVerfasst: Do Feb 21, 2019 9:14 
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Tragisch weniger, der Funktion der EY Heizung aber dienlich, sollte die Heizspannung schon in der Toleranz (10%) bleiben

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BeitragVerfasst: Do Feb 21, 2019 10:00 
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Hallo,

die Größe der Heizspannung läßt sich an der Stelle nicht direkt messen. Deswegen kann man hier nur vergleichen, ob es in etwa paßt. Dazu nimmt man eine identische Röhre EY51, heizt die mit Gleich- oder Wechselstrom und vergleicht im abgedunkelten Raum die Glühfarbe der Heizung.
Hier: https://frank.pocnet.net/sheets/082/d/DY86.pdf
ist es für die DY86 beschrieben.


MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: Fr Feb 22, 2019 22:51 
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Die Arbeit hat sich gelohnt, heute Abend habe ich das Gerät doch tatsächlich zum Laufen gebracht. 8_
Hat allerdings ne ganze Weile gedauert, habe ewig an den Reglern rumjustiert bis ich ich einen Sender auf dem Schirm hatte. Das vorläufige Ergebnis kann sich sehen lassen, die wesentlichen Funktionen des Geräts gehen . Vielen Dank schonmal an alle die mir geholfen haben.

Viel scheint jetzt nicht mehr zu fehlen, aber folgendes Problem habe ich noch. Entweder es geht Bild ohne Ton oder ich kann einen Ton hören ohne dass ich das Bild fangen kann. Auch wenn dann ein Ton zu hören ist ist dieser insgesamt doch sehr leise und ein wenig verzerrt und dann ohne Bild. Schätz dass das Problem igrendwo im Tuner liegt, übrigens hat der Weltblick einen nachgerüstetet UHV/VHF Tuner.

Grüße Simon


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BeitragVerfasst: Sa Feb 23, 2019 7:02 
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Moin moin Simon,
Glückwunsch zur gelungenen Wiederbelebung
Zum Ton & Bild Problem die Frage, auf welche Weise speist du beides ein ?, weil analog sendet ja wohl kein Großsender mehr, zumindest nicht mehr in DL

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BeitragVerfasst: Sa Feb 23, 2019 7:49 
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Guten Morgen, hier in BW gibt's auch keine analogen Sender mehr
Zum Einspeisen des Signals benutze ich diesen Converter hier in den ich das Signal eines SAT Receivers einspeisse. Das Signal 3.2 des Converter geht dann über eine alte VHF/UHF Weiche an den Weltblick. Das funktioniert übrigens an meinem Schauinsland einwandfrei. Es könnte unter Umständen auch ein generelles Tonproblem vorliegen, da auch der Ton des Rauschens sehr sehr leise ist. Grüsse Simon


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BeitragVerfasst: Sa Feb 23, 2019 17:44 
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Simon,
dein Fernseher hat aber noch ein Bildbreitenproblem. Schwarze Balken dürfen an keinem der vier Ränder zu sehen sein.
Hast du die Boosterspannung gemessen? Sie sollte ziemlich genau stimmen, also sorfältig einstellen!
Achtung, die liegt ja in einer größenordnung über 800 V, große Vorsicht beim Messen.

Wenn die Hochspannung stimmt, schau mal nach, es müsste einen Regler oder Schalter für die Bildbreite geben (kenne diesen Neckermän nicht).

VG Stefan


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