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 Betreff des Beitrags: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: So Sep 10, 2017 17:19 
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Moinmoin,

mir ist ein handgestrickter Stereo-Röhrenverstärker zugelaufen. Ich musste etwas Hand anlegen.

Bestückung: EM84, ECC83, EL84 (JJ), EL84 (TFK)

Problem 1: Kanäle unterschiedlich laut
Ursache: Laustärketandempoti hat unterschiedliche Werte :arrow: gewechselt, fehler beseitigt.

Problem 2: Übersprechen und Brummen NF-seitig
Ursache: ungeeignete ungeschirmete Telefonkabel o.ä. im NF-Eingang :arrow: gegen geschirmte NF-Leitungen getauscht.

Problem 3: jeweils ein alter ERO-Folienkondensator auf den alten Übertragern :arrow: werden nächste Woche gegen neue gewechselt, weil ich die erst besorgen muss.

Klang ist soweit in Ordnung, an höherwertigen Lautsprechern doch gewaltig und voluminös.

Die Anzeige mit der EM84 gefällt mir noch nicht so ganz.

Freundliche Grüße,
Arnold

PS. Ein Holzgehäuse ist noch unten rum gewesen, die Abbildung zeigt Testlauf nach Umbau.


Dateianhänge:
Dateikommentar: Dem geschenkten Gaul habe ich auf den Zahn gefühlt.
Röhrenamp_2.jpg
Röhrenamp_2.jpg [ 43.93 KiB | 429-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Mo Sep 11, 2017 7:48 
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Hallo,

ein schönes Gerät, auch optisch. Nur die Potiknöpfe gefallen mir nicht so gut, aber das ist ja Geschmacksache.
Hast Du einen Schaltplan?

Viele Grüße
Frank

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Viele Grüße aus der Pfalz!

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Mo Sep 11, 2017 9:07 
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Hallo Frank,
nein, ich habe keinen Schaltplan, ist aber recht einfach zu verfolgen. Von außen sieht er besser aus, als von unten....
Der Aufbau erfolgte offenbar in zwei Phasen: Phase 1 ordentlich mit Willen was vernünftiges zu machen, gerade Leitungen, "Montagebögen", verdrillte Heizleitungen; Phase 2 war dann geprägt von wildem hin und herziehen der Drähte, schnell fertig werden wollen.
Hätte man besser machen können, wobei ich meinen ersten Röhrenamp vor über 20 Jahren wohl ähnlich konstuiert habe.

Problem 4: Die Anzeige der EM84 war auch ohne Signal zu schmal, wie man im Bild sieht.
Ursache: Widerstand an der Röhrenfassung zu klein. :arrow: Problem gelöst, Soll 470kOhm eingelötet.

Problem 5: Eventuell ist ein Phasendreher in den Lautsprechern. - wird noch genauer untersucht, im Moment hab ich eh was am rechten Ohr.

Hat jemand nen Plan/Schaltplan der Belegung von Imperial-Übertragern Bezeichnung AT-Bv 425

Letztendlich wusel ich mich da gerade so durch und mit jedem Schritt komm ich dem Optimalzustand näher :wink:

Freundliche Grüße,
Arnold

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Mo Sep 11, 2017 17:45 
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Problem 4b: Die EM84 zeigte auch sehr undeutlich mit grauem Schleier an. (siehe Bild)
Ursache: Fehlender Kondensator (22nF-100nF) am Steuereingang. Nach studieren entsprechender Schaltungsvorschläge wurde das Problem mit einem vorrätigen 33nF-Kondi behoben

Wuselwuselwuselwusel... fehlen nur noch die 470nF/1000V-Kondis auf den Übertragern, die hol ich morgen. Klingen tut er schon ganz gewaltig :wink:

MfG


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Dateikommentar: Die Zappelröhre hat nun im Gegensatz zu diesem Bild ein scharfes Leuchtbild.
Zappelröhre_EM84.jpg
Zappelröhre_EM84.jpg [ 39.94 KiB | 308-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Vorher - ähm ja.....
Röhrenamp_untenkl.jpg
Röhrenamp_untenkl.jpg [ 78.13 KiB | 308-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Nachher - Die Eros auf den AÜ werden noch getauscht, der Drahtverhau bleibt so, auch ich habe keine Lust das neu zu sortieren und gerade zu verlegen.
Röhrenamp_unten_2kl.jpg
Röhrenamp_unten_2kl.jpg [ 106.73 KiB | 308-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Mo Sep 11, 2017 18:09 
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Hallo Arnold,

die Imperial-Übertrager AT-BV425 wurden z.B. im Imperial Stereo Chassis 609 verwendet. Anbei ein Schaltbild-Auszug der NF-Endstufe.


Viele Grüße


andreas


Dateianhänge:
endstufe_imperial_609_mit_at-bv425.jpg
endstufe_imperial_609_mit_at-bv425.jpg [ 158.95 KiB | 304-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Mo Sep 11, 2017 19:09 
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Hallo Andreas,

danke sehr, damit erschließen sich mir die Anschlüsse.

Sehe ich das richtig, dass der AÜ dann an die EL84 nicht optimal angepasst ist? Ich vergleiche gerade dei Datenblätter der Röhren. Da steht bei EL84 ein Ra von 5,6-7 kOhm und bei ECL82 ein Ra von 3,9-5,6 kOhm.

Mein Vorgänger hat da ja ganz schön was zusammen gefriemelt....

Die Kiste läuft voll aufgedreht verzerrungsfrei, höhen und basstark mit mehr als Zimmerlautstärke und ich habe ehrlich gesagt keine Lust das Ding auch noch auf ECL82 umzubauen. Wenn ich zwei identische alte EL84-Übertrager hätte würde ich das vielleicht noch machen, die dürfen aber nicht höher sein.

Freundliche Grüße,
Arnold

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Di Sep 12, 2017 8:14 
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So..... es reicht mir!!!! :angry:

Anhand des Schaltplanes von Andreas konnte ich nun feststellen, dass an der Anodenspannungseite des AÜ die Seiten vertauscht waren. Nach umlöten pfeifts nur noch laut aus den LS.

Das Ding ist an allen Ecken und Enden Pfusch und müsste komplett neu aufgebaut werden. Ich werde den falschen Anschluss der Übertrager wieder herstellen und die Kiste dann schließen...... Ruhe sanft.

Danke für Eure Mithilfe/Euer Mitgefühl.

Freundliche Grüße,
Arnold

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Di Sep 12, 2017 8:23 
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Hallo Arnold, es besteht doch kein Grund die Anodenwicklung umzupolen. Das Pfeifen kommt jetzt von der Gegenkopplung.

Alfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Di Sep 12, 2017 8:32 
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Hallo Alfred,

doch, es bestand Grund dafür, ich habe immer noch das Gefühl, dass hier ein Phasendreher drin ist. Und laut Schaltplan oben geht die 250V Einspeisung auf die Seite wo der Widerstand (R52/R54) dran ist, und der Abgang zur Röhre eben da wo der 500pF-Kondensator ist.

Hier war es genau umgekehrt, 250V vom Elko da wo der Kondensator ist, Abgang zur Röhre, wo der Widerstand ist.

Naja, dann wird es eben wieder umgelötet und bleibt so. Ich hab keine Lust mehr, je tiefer ich da rein gehe, umso mehr Mist finde ich.

Freundliche Grüße,
Arnold

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Di Sep 12, 2017 8:57 
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Nachtrag:

Auch an der Lausprecherseite stimmt natürlich nicht alles. Laut Schaltbild hat der Trafo ja ne Anzapfung, von der die LS abgehen und eben die Gegenkopplung. Hier hat der Vorbesiter die Lautsprecher da angelötet, wo auch die Gegenkopplung ist. die alten Drähte hängen noch dran.

Der grüne Draht führt ins Nichts.... Und diese Gegenkopplung ist gegenüber dem Schaltplan auch deutlich vereinfacht worden.

Wie gesagt, eine Baustelle nach der anderen....kein Bock mehr!

Edit: Also nach genauerem betrachten haben die Übertragerabgänge, die hier nicht benutzt werden rote markierungen. Spricht was dagegen die Zuleitung ("Pluspol") zu den Lautsprechern hier anzuschließen, also von der Gegenkopplungsseite zu entfernen?
Kann was passieren?

Freundliche Grüße,
Arnold


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Dateikommentar: lohnt sich das noch weiter zu machen?
Röhrenamp_AUe.jpg
Röhrenamp_AUe.jpg [ 67.54 KiB | 242-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Di Sep 12, 2017 10:07 
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na wenigstens ein schönes Chassis, kannst ja was ordentlich reinbasteln.....

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Gruss Nad

„Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht. Vergessen Sie bitte nicht, die Antenne zu erden!"

Ein Leben ohne Röhrenradios ist möglich, aber sinnlos

möge die Emission mit Dir sein...

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Di Sep 12, 2017 11:14 
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Hallo,

wenn ich den Schaltplan richtig deute sind der 30 k Widerstand und der alte ERO-Knaller zum Anschluss des Elektrostaten gedacht und damit unnötig.
Ich glaube auch ein kompletter Neuaufbau könnte hier ratsam sein. Dann gleich ordentlich und kein Drahtverhau, da findet sich ja niemand zurecht.
Hinsichtlich der AÜs würde ich mir mal keine Sorgen machen, die EL84 verträgt laut Datenblatt auch noch 4,5 k.
Ich würde mich von der momentanen Schaltung auch komplett verabschieden und einen Standardschaltplan für ECC83 / EL84 nehmen.
Vorher den AÜ richtig ausmessen und an Hand des Schaltplans Primär- und Sekundärseite kennzeichnen. Die Gegenkopplungswicklung braucht man sowieso nicht.

EDIT: Ich habe jetzt mal verglichen. Primärseitig ist der AÜ richtig angeschlossen, wenn rot die Betriebsspannung und weiß die Anode ist.
Sekundär müsste man ausmessen was Lautsprecher + und - ist. So wie es momentan angeschlossen ist, ist es auf jeden Fall falsch.

Nochmal EDIT: Planungshinweise für einen sauberen Aufbau findest Du übrigens hier. viewtopic.php?f=62&t=23964
Ich arbeite sehr gerne mit diesen kleinen Lötösenplatinen. An jede Röhre eine, da kann man sehr sauber aufbauen.

Viele Grüße
Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Di Sep 12, 2017 12:17 
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Hallo zusammen,

danke für Euer Mitgefühl und Eure Vorschläge. Ich habe einen Schaltplan gefunden, der ungefähr dem entspricht, was mir vorliegt:
http://www.radiosammlung.de/el84_se_hi_fi.htm

Die Werte der Koppelkondensatoren sind bei mir anders (0,022µF bei der ECC83 und 0,047µF bei der EL84) und es fehlen noch Teile wie der Katodenelko an der ECC, der Lautstärkeregler. Im Prinzip ist das aber ein sehr ähnlicher Aufbau, auch wenn ich nun die Werte der Widerstände nicht kontrolliert habe.

Im Zustand jetzt klingt er eigentlich gut, ich möchte ihn nicht wirklich umbauen. Ich hätte ne ganze vierfarbige Drahtrolle mit 100m oder so da, um da Grund reinzubekommen, aber irgendwie keine Lust dazu.
Da ich aber nun an der Ausgangseite fummele, werde ich die Leitungen vom AÜ zu den Anschlüssen mit 0,75er-Zwillingslitze ausstatten.

Spricht was dagegen den Ausgang von der Gegenkoppelseite mit der Gegenkopplung auf die offensichtlich richtige Seite des AÜs zu legen? Oder muss ich dann wieder mit kreischen rechnen?

Mein bevorzugter Kleinteilehändler hatte die Kondensatoren nicht, aber wenn sei auschließlich der Hochtöner dienen lass ich den mal wech.

Danke und freundliche Grüße,
Arnold

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Mi Sep 13, 2017 7:10 
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Moin :mrgreen:

Problem 6: Der Netztrafo brummt etwas (mechanisch).
Ursache: Der Trafokern wurde direkt auf das Chassisblech gelegt und zusammen mit der Abdeckhaube zusammen geschraubt. Nur die Abdeckhaube ist aus Holz, da kann man den Kern nicht fest zusammen drücken.

Problem 6b: an der am Chassis anliegenden Seite wurden die - ich sag mal Spannbleche - dafür entfernt.

Ich denk ich mach das Ding mal zu, stell es zum Angucken in die Ecke und träume weiter von einem Braun CSV13 :danke:

Freundliche Grüße,
Arnold

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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärker zugelaufen
BeitragVerfasst: Do Sep 14, 2017 13:14 
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Wer jetzt gedacht hat, dass ich aufgebe hat sich getäuscht....

Eigentlich hatte ich vor was anderes im Baumarkt zu kaufen und schlenderte so durch die Eisenwarenabteilung...... und dachte mir so Pi mal Auge, dass könnte gehen...

Ein wenig musste ich die Bohrungen anpassen und einen Teil absägen, besser als gar nichts :D

Vier neue Schrauben, Hutmuttern, U-Scheiben muss ich noch besorgen.

MfG


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Dateikommentar: Damit werden dann die Trafobleche wieder richtig zusammen gedrückt und die Holzabdeckung oben entlastet, dient nur noch der Befestigung des Ganzen am Chassis.
Röhrenamp_Bleche_fuer_Trafo.jpg
Röhrenamp_Bleche_fuer_Trafo.jpg [ 71.89 KiB | 106-mal betrachtet ]

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