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 Betreff des Beitrags: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Fr Jan 04, 2019 17:48 
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Dateikommentar: wie ist dieser am besten zu ersetzen
Becherelko.jpg
Becherelko.jpg [ 96.09 KiB | 1597-mal betrachtet ]
Liebe Radiofreunde!

Wenn ich jenen Becherelko ersetzen möchte bzw. muss wie wäre dies am geschicktesten durchzuführen bzw. welche Bauteile benötige ich für jenen Becherelko?
Hier stehe ich nun an und kann mit den Bezeichnungen auf jenen Elko nur sehr wenig anfangen.
Für Hilfestellungen bedanke ich mich vorab und bitte meine Unwissenheit zu entschuldigen, möchte da absolut nichts falsch machen und frag lieber vorab.

Schönen Abend und beste Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Fr Jan 04, 2019 18:09 
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Hallo,

also ich mache das immer so: Ich klebe mit Heißkleber eine Lötleiste unter das Chassis (wo eben noch Platz ist).
Wenn auf dem alten Becher-Elko 50+50uF draufsteht, dann kaufst Du dir zwei einzelne Elkos mit 47uF und am Besten 400V! Es gibt zwar schon noch 50+50uF Becher, aber die sind sehr teuer.
Die von mir genannte Lösung ist kostengünstig und hält auch gut.
Pass auf, dass Du die Elkos richtig herum anschließt, und dass es keine Berührung vom Plus-Pol zum Chassis gibt. Also da bitte gut aufpassen und die richtige Spannungsfestigkeit nehmen.

In dem Elko auf dem Bild sind eben zwei Elkos in einem. Und zwar der Ladeelko und der Siebelko.

Zu den Bezeichnungen:

-50uF steht für 50 Mikrofarad, also die Kapazität des Elkos.

-320/350V Volt ist die Spannungsfestigkeit.

Die Polung vom Elko erkärt sich ja von selber.

Hat dein Radio eine Gleichrichterröhre?
Wenn ja, dann muss der Wert des neuen Elkos unbedingt stimmen.

Also wie gesagt, nimm doch zwei Elkos mit jeweils 47uF und 400V, eine Lötleiste und klebe die dann ans Chassis, wo Du eben Platz findest.

Hast Du sonst noch Fragen? :D

Viele Grüße,

Michi :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Fr Jan 04, 2019 18:26 
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Kleine Anmerkung:

Heißkleber hat in einem Röhrenradio nichts zu suchen, vor allem nicht an einer Stelle, an der es zu einem Kurzschluss kommt, wenn der Kleber sich löst. Das kann durch die Betriebswärme des Radios durchaus passieren.

Lutz


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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Fr Jan 04, 2019 18:32 
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röhrenradiofreak hat geschrieben:
Heißkleber hat in einem Röhrenradio nichts zu suchen, vor allem nicht an einer Stelle, an der es zu einem Kurzschluss kommt, wenn der Kleber sich löst. Das kann durch die Betriebswärme des Radios durchaus passieren.

Lutz


Also da muss ich jetzt einmal zu 100% zustimmen! Heißkleber in einem Röhrenradio geht gar nicht!

Gruß... Hotte

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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Fr Jan 04, 2019 19:04 
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Das ist mir aber nie passiert und ich habe es nur bei einem Radio gemacht. Dieses Radio ist auch sehr groß und dort ist auch genug Platz. Ich habe mir da auch eine Stelle ausgesucht, wo wenig Wärme hinkommt. Das hält auch schon über ein Jahr!
Es kommt eben aufs Radio drauf an...

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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Fr Jan 04, 2019 19:14 
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Ich würde eher sagen es kommt auf die Verwendung drauf an.
An einigen Stellen ist Heißkleber durchaus praktisch und akzeptabel, an anderen wiederum nicht.

Ihn direkt verteufeln würde ich nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Fr Jan 04, 2019 21:06 
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...wenn ich die Aufschrift des Elkos richtig interpretiere, sollte sich noch ein dritter Elko mit 50µF/12V in dem Gehäuse verbergen. So müßten unten mindestens drei Anschlüsse vorhanden sein.

Übrigens bin auch ich gegen die Verwendung von Heißkleber; man kann sich Befestigungsschellen biegen oder sich Winkel aus Alu-Blech anfertigen. Lötösenleisten sollte man korrekt mit Abstandshülsen befestigen.

Abgesehen davon, dass Heißkleber abfallen kann, sehen größere mit Heißkleber und/oder Kabelbindern befestigte Bauteile immer unprofessionell, nach Behelf aus.

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


Zuletzt geändert von glaubnix am Fr Jan 04, 2019 21:10, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Fr Jan 04, 2019 21:09 
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Man kann Lötösenleisten auch am Chassis anlöten. Damit habe ich bis jetzt gute Erfahrungen gemacht. Ich stütze die Elkos meist an ihren Minusbeinchen ab, biege Lötösen an den Pluspol und löte dort die Drähte an. Wenn wirklich kein Platz unter dem Chassis ist (Hatte ich bei der Elektra), dann befülle ich auch den alten Becher.

Ich frage mich, wo Heißkleber unter dem Chassis überhaupt zuverlässig halten kann?

_________________
Gruß,
Daniel


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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Sa Jan 05, 2019 11:43 
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Hallo zusammen

Ich habe bei ca 30 Geräten beim Kondensatorentausch nie Kleber oder Lötleisten benötigt.
Auch Kabelbinder kommen nur in moderneren Geräten zur Kabelbaumbündelung vor.
Irgendwie haben die Elkos immer unter dem Chassis ihren Platz gefunden.
Der Becher bleibt als Platzhalter und der Optik wegen stehen.Ich suche mir die Anschlußpunkte,
indem ich die Anschlußdrähte verfolge.Massepunkte gibt es zur Genüge.

Beispiel 1 Nordmende Rigoletto 58

Dateianhang:
20180120_151624.jpg
20180120_151624.jpg [ 153.28 KiB | 1448-mal betrachtet ]


Beispiel 2 Graetz Musica

Dateianhang:
Musica Chassis Unterseite nach C-Tausch 01.jpg
Musica Chassis Unterseite nach C-Tausch 01.jpg [ 149.31 KiB | 1448-mal betrachtet ]



Ansonsten bevorzuge ich bei fraglicher Befestigung das Beispiel vom Peter mit den Befestigungsschellen.


Grüße
Roman


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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Sa Jan 05, 2019 15:42 
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Registriert: Mi Jan 02, 2019 19:30
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Danke euch allen für die zahlreichen Antworten, Eindrücke und Erfahrungen welche ihr mitunter hier mitgeteilt habt.

Bezüglich den Lötleisten, Halterungen etc. gehts wohl nur darum was den Sitz der neuen Bauteile anbelangt und dürfte wohl Geschmackssache sein wenn ich das richtig verstanden habe.

Was meinen Becherelko betrifft habe ich noch eine Frage: da drei Anschlüsse vorhanden sind (zwei plank einer grün gekennzeichnet) sind dann wohl drei Elkos in dem Becher verbaut - liege ich da richtig? also 2x 50µF/350V (die planken Anschlüsse) und 1x 50µF/15V (grüne Kennzeichnung bei Anschluss) ?

kann ich also für die beiden 50µF/350V jene nehmen "2x 47µF/450V(wurden mir via ATR-Shop empfohlen als Ersatz) oder müssen die Volt annähernd hinkommen? (weil die Frage aufkam bezüglich Gleichrichterröhre, ja ist eine drinnen/EZ80, beim Radio handelt sich um den Eumigette W382)

bzw. welchen Ersatz nehme ich für den 50µF/15V ?

die Minuspole der 3Elkos werden dann praktisch allesamt miteinander verbunden und verbinde ich dann mit jenem Anschlusskabel welches auf Masse geht?


Man lernt nie aus und dahingehend Danke für die zahlreichen Reaktionen eurerseits, Grüße aus Wien.


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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Sa Jan 05, 2019 15:54 
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Hallo,
du kannst die 2 47u/450 nehmen, da gehen auch 400V. Für den anderen dann 47uF 16V oder 25V. Die großen würde ich an die Stelle des alten an - löten, der kleine kann dann auch direkt parallel an den Widerstand der Endröhre. Das macht sich vielleicht besser.

Alfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Sa Jan 05, 2019 16:01 
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Hallo NeunTeufel,

in meinem Beitrag wies ich bereits auf den dritten Elko hin. Den (grünen) 50µF-12/15V -Elko kannst du durch einen 47µF z.B. 25V oder 30V Einzelelko ersetzen. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um den Katodenelko der Endröhre...

Um welches Radio, Fabrikat, Typenbezeichnung, handelt es sich bei deinem Gerät? Man könnte sich dann möglicherweise ein Schaltbild googeln. So ließe sich das Ganze schaltungstechnisch etwas besser nachvollziehen - wäre auch bei weiteren Fehlern hilfreich.

_________________
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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: Sa Jan 05, 2019 17:35 
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Hallo

Ist noch nicht erwähnt worden: Der grüne Draht an der Kopfseite des Dreifach-Elkos ist der gemeinsame Minuspol der Elkos.Liegt i.d.R.an Masse / am Chassis.

Die auf den neuen Elkos aufgedruckten Spannungswerte dürfen höher sein,müssen aber mindestens
denen des Altteiles entsprechen.
Ich selbst habe keine Elkos unter 50V für Röhrenradios,weil mir die Bauform sonst zu klein wird.
Desweiteren eignen sich axiale Kondensatoren für freie,platinenlose Verdrahtung am Besten.

Grüße
Roman

Da wäre noch zu erwähnen,das es sich hierbei um die Eumigette 382W Typ 2 (ab Seriennummer 542056)handelt. Typ 1 hat eine etwas andere Schaltung und einen feststehenden Becherelko auf
dem Chassis.Es gibt noch eine dritte Ausführung bei der die EZ 80 quer eingebaut ist.(Neuestes Modell,ca1960)


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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: So Jan 06, 2019 21:12 
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Habt vielen Dank für eure Hilfe. Nun habe ich mehr oder minder den Durchblick, warte auf meine Bauteile und werde den Elko noch entsprechend ersetzen.
Danke für die zahlreichen Erläuterungen und Hinweise, da fällt einem doch vieles leichter.

Eine Frage hätte ich aber noch bezüglich Drähten/Litzen(Anschlüsse verlängern etc.) welchen Querschnitt müssen bzw. sollten jene haben bzw. auf welche Spezifikationen hab ich dabei zu achten?

Schönen Abend zu wünschen, Grüße André


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 Betreff des Beitrags: Re: Becherelko ersetzen
BeitragVerfasst: So Jan 06, 2019 21:49 
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Elektrisch ist das ziemlich egal. Es kommt auf die mechanische Stabilität an. Damit Bauteile, die nur durch ihre Anschlussdrähte gehalten werden, nicht lose heumbaumeln, sollte massiver Draht verwendet werden, keine Litze. Verzinnter Draht lässt sich gut löten.

Ich würde mich am Durchmesser der Anschlussdrähte der vorhandenen Bauteile orientieren. Diese haben meist 0,6 bis 1 mm Durchmesser. Also würde verzinnter Draht mit etwa 0,8 mm Durchmesser passen.

Lutz


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