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 Betreff des Beitrags: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Mo Jan 11, 2021 17:30 
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Liebe Forumsmitglieder,

ein Saba Lindau GW 4 klingt nach Reinigung des Tastensatzes und Austausch des Koppelkondensators wieder recht gut. Auch der Empfang auf UKW ist erstaunlich gut und bringt viele Sender. Allerdings zeigt sich beim Einstellen einiger weniger Sender, die eigentlich stark reinkommen müssten, beim Hauptausschlag nur ein lautes Krachen. Wo muss ich den Fehler suchen?

Liebe Grüße

Kalli Koch


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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Mo Jan 11, 2021 23:29 
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Hallo Kalli,

mein erster Gedanke: Lautes Krachen beim Einstellen eines starken Senders tritt oft auf, wenn die Schleiferbahn (Masseverbindung) am Drehko verschmutzt ist. Wenn der Fehler dort liegt erkennt man dies daran, dass mehrfaches Hin- und Herdrehen des Sendereinstellknopfes über den entsprechenden Bereich kurzfristig das Krachen mindert oder gar verschwinden lässt.

Diese Schleiferbahn oxydiert im Laufe der Jahre, eine Grundreinigung kann mittels geeignetem Elektronikreinigungsspray in Angriff genommen werden.



Gruß
k.

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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Di Jan 12, 2021 12:46 
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Hallo Klaus,

vielen Dank für deine Antwort. Deine Einschätzung ist richtig. Durch viel Drehen an der Sendereinstellung im problematischen Bereich wird es kurzfristig besser. Wie kann ich den Fehler langfristig beheben?

Liebe Grüße

Kalli Koch


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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Di Jan 12, 2021 14:06 
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Hallo Kalli,
entweder noch einmal mittels ein-drei Sprühstöße mittels Oszillin T& oder Tuner 600 auf beide Masseschleifkontakte und Schleiffläche.
Auch hatte ich schon Erfolg, wenn ich da jeweils einen Tropfen Balistol Öl draufgegeben habe.

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harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Mi Jan 13, 2021 9:37 
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Hallo Kalli,

dachte ich es mir. Das ist ein recht unangenehmer Fehler, der bei vielen Geräten auftritt. Die beschriebene Schleiferbahn ist dann regelrecht oxydiert und oftmals findet sich genau dort, wo die Kontaktzunge während des jahrelangen Stillstands des Radios auflag, eine sehr hartnäckige Fehlkontaktstelle.

Der Tipp von Harry ist genau das, was ich als erstes auch versuchen würde. Beim Sprühen (Radio ist von Netz getrennt !) sofort den Drehko bewegen, bevor das Reinigungsmittel verdunstet.
Größere Drehkos haben zumeist 2 Schleifbahnen, beide müssen behandelt werden.

Hilft dies wider Erwarten nicht restlos -und solche Fälle hatte ich auch schon- dann kommt nur eine mechanische Reinigung mittels feinstem Schmirgelleinen bzw. mittels Glasfaserstift in Betracht. Eine fummelige Angelegenheit.


Gruß
k.

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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Mi Jan 13, 2021 11:49 
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Hallo Klaus, hallo Harry,

ist das der richtige Drehkondensator? Ich reinige schon seit gestern und es bessert sich scheinbar nichts.

Liebe Grüße

Kalli


Dateianhänge:
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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Mi Jan 13, 2021 12:02 
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Moin Kalli,
Drehkos gibts in den meisten Radios nur einen, entweder als Kombi für AM und FM oder nur einen für AM, weil UKW(FM) dann eine (Spulen) Variometer Abstimmung hat und um so eine handelt es sich in deinem fall.
Diese Art Abstimmung hat keine schleifenden Kontakte, somit dann auch nicht dafür verantwortlich.
Hoffen wir also das weitere Tipps kommen.

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harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Mi Jan 13, 2021 13:11 
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Hallo Kalli,

ich hatte Dein Radio bisher nicht ergoogelt. Ich vermute, dies ist Dein Radio? ->
https://www.radiomuseum.org/r/saba_lindau_gw4.html
Schade, im Falle einer Variometer-Abstimmung liegt der Fall natürlich anders. Wäre zu einfach gewesen :? .

Die Ausgangslage ist wie folgt:

Kalli Koch hat geschrieben:
ein Saba Lindau GW 4 klingt nach Reinigung des Tastensatzes und Austausch des Koppelkondensators wieder recht gut. Auch der Empfang auf UKW ist erstaunlich gut und bringt viele Sender. Allerdings zeigt sich beim Einstellen einiger weniger Sender, die eigentlich stark reinkommen müssten, beim Hauptausschlag nur ein lautes Krachen.



Wir könnten jetzt rätselraten, aber Spekulieren bringt uns nur bedingt weiter, daher ->

1) Was wurde bisher denn alles am Gerät gereinigt / instandgesetzt /ausgetauscht? Fotos wären hier hilfreich.

2) Beschreibe uns das Fehlersymptom bitte noch etwas genauer:

Wie tritt das Krachen auf -> Bei jedem stark einfallenden Sender, oder nur bei wenigen starken Sendern?
Wann verschwindet es -> Kracht es dauerhaft bei einem starken Sender, wenn dieser eingestellt bleibt, oder kracht es nur zeitweise?
Ändert ein gleichzeitiges Wackeln an den Röhren die Art des Krachens?
Bringt ein versuchsweiser Austausch der Röhren eine wie auch immer geartete Veränderung mit sich (Ausschluss eines zeitweisen Röhrenschadens)?

Das Tastenaggregat wurde von Dir als gereinigt beschrieben, dennoch meine ich mich zu erinnern, dass die frühen SABA-Tastenradios mitunter trotzdem sehr bösartige Kurzschlüsse zwischen benachbarten Kontakten an den Schiebeleisten des Tastenaggregats aufweisen können (eine Schmorstelle, die das Pertinax leitend werden lässt). Das wäre in jedem Falle zu untersuchen.

Dann würde ich die Möglichkeit von Kriechströmen an den Röhrensockeln und Röhrenfassungen ins Auge fassen und Dir die Reinigung der Röhrenunterböden insbesondere von den 40er-Röhren ans Herz legen, ebenso die penible Reinigung der zugehörigen Röhrenfassungen.

Du siehst, meine Vermutung tendiert zur Zeit in Richtung eines Spannungsüberschlags. Und da kommen bei Radios, die fast 70 Jahre alt sind, die vielfältigsten Bauteile in Betracht. Also gilt es, den Fehler einzugrenzen.


Gruß
k.

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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Mi Jan 13, 2021 14:37 
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Hallo Harry, hallo Klaus,

vielen Dank für die ausführliche Antwort. Der Link https://drive.google.com/file/d/1rNRHDU ... p=drivesdk führt euch zu einem Video, wo ich versucht habe den Fehler zu filmen. Ersatzröhren habe ich leider nicht. Auf Tonabnehmerbetrieb funktioniert das Gerät einwandfrei. Im Video sieht man, dass der erste Sender sehr gut hereinkommt. Beim Weiterdrehen passiert komischerweise diesmal lange nichts, aber dann ist das Krachen klar zu hören. An dem Gerät habe ich bisher nur alle Röhrenfassungen und den Tastensatz gereinigt und den Koppelkondensator ausgetauscht.
Irgendwie scheint auch der Lautstärkeregler ins Problem involviert zu sein: https://drive.google.com/file/d/1JK9jJD ... p=drivesdk
Komisch!?

Liebe Grüße

Kalli


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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Mi Jan 13, 2021 23:13 
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Hallo Kalli,

das ist den Videos ist weniger ein Krachen, als eine Art Schwingungsgeräusch. Das kann elektrisch oder mechanisch (Gehäuseschwingungsübertragung) sein. Ich habe gerade ein Graetz von 1954 überholt. Und ich muss im Nachhinein sagen: Es mussten alle Elkos, schwarze Teerkondensatoren und sonstige Problemelkos gewechselt werden. Die allesamt nicht die vorgegebenen Werte (auch unter Berücksichtigung der Toleranz von 20%) und vor allem, hatten sie auf dem MM messbaren Widerstand.

Gruß,
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Do Jan 14, 2021 13:46 
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Kalli Koch hat geschrieben:
...Im Video sieht man, dass der erste Sender sehr gut hereinkommt. Beim Weiterdrehen passiert komischerweise diesmal lange nichts, aber dann ist das Krachen klar zu hören. An dem Gerät habe ich bisher nur alle Röhrenfassungen und den Tastensatz gereinigt und den Koppelkondensator ausgetauscht...



Hallo Kalli,

ich habe beide Videos angesehen. Für mich klingt das im 1. Video so, als wenn das Radio beim Senderdrehen ins Schwingen gerät. Der Bereich, in dem -scheinbar- gar nichts zu hören ist, ist viel zu groß.
Dein Radio hat meines Wissens keine Rauschunterdrückung ("Mute"), also müsste, wenn du den einfallenden Sender verlässt, wenigstens Rauschen bzw. das Einfallen von schwachen Stationen zu hören sein. Dass es diese Stationen und das Rauschen in diesem Skalenbereich auch im Raum Aschaffenburg gibt (Dein Wohnort), dessen bin ich mir sicher, denn ich wohne nicht sehr weit entfernt (coronabedingt möchte ich in diesen Zeiten allerdings keinen Vorortbesuch machen, um mir das Ganze mal anzusehen :| ).

Den Lautstärkeregler (2. Video) sehe ich nicht als ursächlich an, wenngleich dort auch etwas im Argen liegt.

Um es kurz zu machen und das zu bestätigen, was peter2k schon in Bezug auf seinen Graetz beschrieb: Das minimalchirurgische Reparieren eines Geräts aus den frühen 50ern, bei dem fast noch nichts überholt ist, ist heutzutage nicht mehr zielführend, da altersbedingt einfach zu viele Bauteile (Kondensatoren wie Widerstände) i.d.R. schadhaft sind.
Zu beachten ist, dies aber nur am Rande bemerkt, dass es sich um ein Allstromgerät handelt.

Da wirst Du um eine Komplettrevision nicht umhin kommen, und ich bin sicher, man wird Dir hier im Forum helfen.


Gruß
k.

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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Fr Jan 15, 2021 10:56 
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Hallo Klaus, Peter und Harry,

vielen Dank für die Hilfe. Nach Austausch der drei Kondensatoren im Bereich des Tastensatzes ergibt sich folgendes Bild bei den Senden, die vorher nur krachten: https://drive.google.com/file/d/1WTaypp ... p=drivesdk
Würdet ihr weitere Papierwickler wechseln oder erst einmal den Ratioelko austauschen?

Liebe Grüße

Kalli


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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Fr Jan 15, 2021 11:51 
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Moin Kali,
es ist bestimmt keine Willkür, allen noch unerfahrenen Hobbyisten anzuraten, grundsätzlich alle Papierwickler zu tauschen, denn es gibt keine eindeutig brauchbaren. Und wie du es selbst schon festgestellt hast, ist zwar vom Tausch dieser C's nicht immer gleich was positiv hörbar, es ist aber eine Investition in die Zukunft.
Nur Fachkundige können real einschätzen, an welcher Stelle die Papierwickler bleiben können, weil von denen keine Gefahr für andere Bauteile zu befürchten ist. Das sind oft welche in der NF-Gegenkopplung, die zwar den Klang etwas verbiegen können, weil ihr Kapazitätswert weit von der Toleranz abweicht, sonst aber keinen Schaden anrichten. Wo aber diese zu finden bzw. zu belassen sind, das sehen nur erfahrene Hobbyisten.

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M.f.G.
harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Saba Lindau GW4
BeitragVerfasst: Sa Jan 16, 2021 19:56 
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Kalli Koch hat geschrieben:
Würdet ihr weitere Papierwickler wechseln oder erst einmal den Ratioelko austauschen?


Ich würde beides tun, Kalli. Eine gezielte Fehlersuche inklusive erforderlicher Spannungsmessungen macht nur dann Sinn, wenn das Radio überhaupt erst einmal in einen elektrisch möglichst guten Grundzustand versetzt wurde, d.h. potentielle Störfaktoren eliminiert wurden. Vergleichbar einem Autooldtimer, bei dem man auch nicht nur am Vergaser Düsen hin- und herwechseln würde, wenn Luftfilter, Zündkerzen, Unterbrecher, Zündspule, Abgasanlage, Lichtmaschine, Batterie etc. noch im Argen liegen.

Aber dann bitte nach jedem gewechselten Kondensator prüfen, was sich verändert hat, denn man hat sich schnell einmal verlötet. Einem solchen Lötfehler kann man bei 1 gewechselten Kondenstor sofort auf die Spur kommen, hat man 10 Kondensatoren am Stück ohne Zwischenprobe gewechselt, wird das schwierig.

Gruß
k.

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