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 Betreff des Beitrags: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Mo Nov 22, 2021 21:25 
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Grundig a86_3.jpg [ 17.94 KiB | 778-mal betrachtet ]
Hallo,
ich habe gerade ein Grundig 87a (Allströmer) auf dem Tisch und komme nicht meht weiter.
Ich habe bis auf den Ratio-Elko und den Becher (50µF C43 +50µF C42 +4µF C28) und die Keramik-C's alle C's getauscht, den Selen GR (Diode) provisorisch durch einen SI-Diode ersetzt und dann mit dem Trenntrafo die Spannung am ersten Elko auf 245V eingestellt - wie im Schaltplan angegeben...alles mit einem Unigor (hochohmig) anstelle eines Röhrenvoltmeters (wie angegeben) gemessen.
Empfang ist nicht so prickelnd..2-3 Sender und ziemlich verzerrt. Die Kontakte des Tunerkästchens habe ich mit Radiergummi und Tunerspray wieder blank gemacht.
Röhren habe ich schon durchgetauscht und mal Spannungen gemessen. Was ins Auge fällt ist die Anodenspannung AT Pin 9 ECL86: mit 100V zu hoch - soll 66V.
Die Widerstande 47k und 220k sind ok. Der 20 MOhm Widerstand zeigt gemessen mit einem Digitalmultimeter 36 MOhm, mit dem Unigor 2 MOhm jeweils bei gezogener Röhre. Alles andere ist doch gleichspannungstechnisch durch Kondensatoren geblockt, was könnte das sein? Rechnerisch fliessen 0,3 mA Anodenstrom - soll 0,46mA. Ich denke da sind noch 2 Probleme...irgendwas im UKW Teil, mehr als 2-3 Sender sollten schon sein und ich denke der Arbeitspunkt der ersten Hälfte der ECL86 stimmt nicht.

Hat einer eine Idee -könnte es der 20 MOhm sein, der 4µF eher nicht? Den Becher bekomme ich nicht raus, daher hab ich da noch nichts gemacht weil es da sehr eng zugeht zum ablöten..

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Gruss Nad

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Mo Nov 22, 2021 23:46 
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Nabend,

nur ganz allg., kenn Gerät nicht, scheint aber rel. Standard zu sein, allerdings ist eine ZF-Stufe nicht grad der Hit. Für etwas mehr als 2..3 Sender sollte es aber reichen.

Wahrscheinlich mehrere probleme: Die ECL86 ist ja die NF-Verstärker-Röhre, der 20M an der Vorstufentriode is rel. wichtig (Vorspannung durch Anlaufstrom), der Koppel-C davor is ja neu... der muß wirklich gut sein. Wert ist aber nicht sehr kritisch, wenn aber einmal 36 M und einmal 2M gemessen wurden, sollte diese Messung bei eindeutiger Sachlage (ggf. einseitig ablöten und ordentlich messen, am Besten mit Vergleichswiderstand in ähnlicher Höhe vorher testen, ob das Meßgerät taugt, ich hab mich da auch schon vertan... bei 36M (gedriftet, unzuverlässig) ggf. durch 2x10M Metallschicht in Reihe ersetzen!
Test der NF-Stufe (TRENNTRAFO BENUTZEN !!!! Is immer wichtig bei Arbeiten an solchen Geräten) könnte man mit einem Generator machen... Brummproble (Antippen des Eingangs mit dem Finger) sollte genügen, ohne Trenntrafo nicht machen, LEBENSGEFAHR Ohne Trenntrafo darf man höchstens mal mit isoliertem Schraubenzieher in das Gerät gehen, wenn das Chassis keine Netzspannung gegen Erde führt !! Keine gute Ausgangsposition für diese Arbeiten.

Empfindlichkeit: Da gibts nun viele mögliche Ursachen, von gedrifteten Kondensatoren im Tuner über taube Röhren (die ECC85 ist bekannt, im UKW-Tuner öfters mal müde oder defekt zu werden) bis hin zu verstimmtem ZF-Verstärker ... Demodulator.
(Der Ratioelko sollte eigentlich stets neu werden, diese kleinen Elkos älterer Bauart verschleißen zwar an der Stelle nicht, sie "stehen" sich aber "kaputt". Welche Elkofehler zu welchem Fehler"Bild" führen kann ich spontan nicht sagen.. Hatte da stets nur die Routinewechsel gemacht bei sonst funktionierender FM.

Wenn die NF-verstärkung soweit geht, könnte man das mal prüfen, indem man VORSICHTIG an den Schwingkreisen dreht, die Ausgangsstellung aber exakt merkt um sie wiederherstellen zu können (ggf. Digicamfoto oder genau merken um wieviel in welche Richtung verdreht, nicht mehr als 1...2 Umdrehungen erstmal): Bei FM (UKW) kann man das Rauschen vom Tuner als "Signal" nehmen, bei AM stellt man abends nach dem Dunkelwerden irgendeinen fern einfallenden Sender ein und versucht, durch verstellen der richtigen Kerne für den AM-Bereich eine Verbesserung zu bewirken... Das ist aber schon eher was für Erfahrene ! Im Zweifelsfall würde ich erstmal vom Drehen an den Kernen abraten.

Kommt man so nicht weiter, müssen die Routinehandgriffe erfolgen (die besser vor dem Drehen an den Kernen machen, wenn ichs recht überleg ^^): Spannungen messen, Arbeitspunkte einschätzen, probeweiser Röhrenwechsel (alte Röhre immer zurückstecken, wenn kein Erfaolg durch Wechsel), dann folgend müßte man mit Signalgenerator schauen, ob der ZF-Verstärker ordentlich tut, ggf mit Test-Radio als Behelf möglich.

Ein Problem kann auch noch sein: Wenn Du Gleichrichter durch Diode ersetzt und mit Stelltrafo auf Sollspannung einstellst, könnte die Heizspannung für die Röhren zu niedrig liegen ! Also besser einen 50...100 Ohm-Widerstand (5...7...10W) in Reihe zu Diode und halbwegs Sollspannung am Spartrafo einstellen, unterheizte Röhren werden oft unterschätzt, ist mir auch schon passiert bei Eigenbauten !

Gruß Ingo


Zuletzt geändert von ELEK am Mo Nov 22, 2021 23:57, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Mo Nov 22, 2021 23:55 
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Danke Ingo für Deine Einschätzung, Röhren hab ich schon alle getauscht, Trenntrafo ist immer zwischengeschaltet, der ursprüngliche serienmässige Vorwiderstand ist weiterhin drin, aber die Heizspannung messe ich mal.....aber die 100V statt 66V sind schon ein Problem, oder?
Wie hoch ist denn die Ratiospanung bei einem Ortssender?

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Di Nov 23, 2021 0:03 
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... die höhere Anodenspannung an Pin9 (Triode) könnte auf falschen Arbeitspunkt hinweisen, also eventuell durch hochohmigen 20M-Widerstand, dann stopft sich die Röhre zu, weil die neg. Ladung nicht vom g1 abfließen kann wie gewollt. Dann könnte auch die Verstärkung nicht mehr klappen, das also mal checken ! Falls der Widerstand o.k. ist, kommt die Röhre selbst in Betracht... die Ua der Triode aber nicht zu genau nehmen, 100 statt 60V ist aber schon rel. viel. Der Koppel-C dürfte aber gut sein (hast Du ja schon getauscht), wenn der leck ist, geht die Ua eher gegen zu geringe Werte (Gitter zu positiv, Röhre leitet mehr).

Gruß Ingo


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Di Nov 23, 2021 0:29 
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Mal sehen ob ich noch eine andere Röhre habe..auf dem Röhrenschätzer waren alle eingebauten Röhren gut

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Di Nov 23, 2021 8:10 
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Moin Moin
Mach Mal die Kontakte im UKW Kasten richtig Sauber .
Und auch der Drehkondensator für MW ist auch für UKW bei dem Gerät zuständig denn auch Mal richtig Reinigen Den 20 M Ohm Mal erneuern .
Dann sollte das wieder gehen .sonst schau einfach Mal beider ECC 85 da wird es auch ein Problem geben .
Bei mir waren es zwei Lötstelle unter demUKW Kasten.
Grüße Olaf


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Di Nov 23, 2021 12:30 
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Moin Moin
http://www.hottes-radios.de/Radios/Grun ... aratur.htm
Schau Mal dort steht auch welche Kondensatoren du Wechsel solltest .
Hast du den 6300 Pf unten im Gerät auch getauscht
Wenn nicht auch der macht gerne Probleme
Hatte ich bei meinem Typ 87 auch.
Grüße Olaf


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Di Nov 23, 2021 14:25 
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Hi Olaf,

Danke für die Tipps!

Die Kontakte im Tunerkästchen hab ich mit einem Radiergummi geputzt und dann mit Tunerspray gereinigt, C's hab ich alle ausser Keramik, dem Styroflex beim Poti, dem Ratio Elko und dem dreifach Becher getauscht....ich schaue mir jetzt mal den 20MOhm an und vielleicht noch ne andere Endröhre probieren...oder mal ein sauberes Signal beim Poti anlegen, damit ich weiss ob die Endstufe zerrt oder das UKW Signal zerrt.....

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Di Nov 23, 2021 21:46 
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Hmmmm, mal 10 MOhm parallel zum 20MOhm, Kontakte durchgeklingelt, andere Röhren....immernoch verzerrt.
Ich schätze der Arbeitspunkt stimmt durch die 100V anstelle der 66V nicht. Werde mal den Oszi holen müssen....der wird mir ein verzerrtes Signal zeigen, aber was dann?
Oder ich schau mir mal die Becherelkos an...

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Mi Nov 24, 2021 21:36 
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Ich glaube ich muss erst mal testen ob das Siganal aus dem Tuner verzerrt ist oder die Endstufe zerrt...oder beides.
Bei 100k parallel zu dem 20MOhm hab ich schonmal 60 statt 100V....kann ja aber nicht die Lösung sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Mi Nov 24, 2021 23:06 
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Hallo Nad,

die Grundig Geräte mit nur drei Röhren sind schon etwas Spezielles, wobei der NF-Teil eigentlich keine Besonderheiten aufweist. Die Abweichung der Anodenspannung an pin9 der ECL86 ist wohl etwas ausserhalb der üblichen Toleranzen, ist aber sicher nicht die Ursache der geringen Empfangsleistung. (Möglicherweise hat die ECL86 nicht mehr ihre volle Emission). Die Herkunft der Verzerrungen kannst, wie bereits selbst erwähnt, dadurch testen, indem du ein einwandfreies NF-Signal über C2 einspeist - du arbeitest ja, wegen des allstromverhaltens des Gerätes, mitTrenntrafo!

Das Empfangsproblem ist meistens durch sorgsames Reinigen der 'UKW' Kontakte im 'Tunerkästchen' zu beheben, sofern keine unsachgemässen Eingriffe vorgenommen wurden z.B. Verstellen der Abgleichelemente. Das Gerät verfügt bei UKW über zwei ZF-Stufen, wobei dazu die erste Triode der ECC85 (UKW-Vorstufe) mittels Reflex-Schaltung zweifach genutzt wird. Es ist HF-ZF-mässig eine sehr ausgeklügelte Schaltung, welche durch ihre Komplexität reparaturmässig nicht ganz einfach handzuhaben ist, und einem dabei schnell die 'ferdiagnostischen' Ratschläge ausgehen.

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Mi Nov 24, 2021 23:21 
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Dankeschön!

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Do Nov 25, 2021 17:07 
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Hallo Nad,

bevor wir weiter in die Tiefe gehen: Hast du die Betriebsspannungen an der EBF89 und an der ECC85 in Tunerkästchen nachgemessen? Wie hoch ist die max. Spannung am Ratio-Elko bei einem empfangbaren UKW-Sender? Kannst du erkennen bzw. gibt es Hinweise, dass an den Abgleichkernen 'herumgeschraubt' wurde? Bevor man an einem Abgleich denkt, sollten zuerst alle anderen möglichen Fehler beseitigt worden sein.

Welche Messmöglichkeiten bzw. Messgeräte hast du, verfügst du über einen Abgleichgenerator (Meßsender)?

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Do Nov 25, 2021 21:33 
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Da werd ich mich am Wochenende mal dranmachen, vielleicht bin ich echt auf der falschen Fährte..glaube nicht das jemand das Teil schon mal offen hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundig 87a Hilfe erbeten
BeitragVerfasst: Sa Nov 27, 2021 19:03 
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So, weiter gehts......am LS Poti Musik eingespeist...Verstärkerstufe trotz der zu hohen Spannung in Ordnung, daran liegt zumindest das Verzerren nicht.
MW Senderlein angeschmissen....MW unverzerrt.....
UKW Senderlein angeschmissen...Ratio Elko hab ich jetzt auch getauscht und richtig falsch eingelötet (+ an Masse)...12V Ratiospannung und im Takt der Musik verzerrt...schalte ich die Musikquelle aus und lasse den Sender an..Stille.
Bei max Ratiospg Empfang ok aber leise..ein bischen links oder rechts daneben lautes Krachen/Prasseln.
Alle Spannungen die abgegeben sind soweit O.K.
Mein Mess- und Testgerätepark bis auf das Oszi war im Einsatz..und nun?
Die ECC85 mehrfach getauscht - keine Änderung. Die EBF 89 getauscht: Ratiospg jetzt 18V und bei Maximum ist der Sender ganz leise, links und rechts total verzerrt....

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