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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 15:22 
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Servus Ralf,
Ich schreibe dir mal, wie ich das Problem angehen würde.
Herstellung der Originalschaltung des Netzteiles, danach Spannungsmessungen in den einzelnen Stufen.
Messen der Spannung am Ladekondensator 50 uf, lässt Rückschlüsse auf die Güte des Gleichrichters zu, obwohl der auf dem Chassis zur Kühlung montiert ist. Falls der trotzdem heiss wird, sollte der verbraucht sein. Durch 4 Si Dioden ersetzen und einen 150 Ohm 5-7W zum Ladelko schalten, Spannung am Ladeelko messen, ggf. auf Sollwert mit dem Vorwiderstand einstellen. Spannungen messen an allen Stufen. Sind die im Sollwert (plus minus 5%-8% ist nicht schlimm) ist das schon mal die halbe Miete.

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Gruss aus Trient,
Volker
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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 15:38 
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Volker, weil genau das vermutlich im Gerät bereits praktiziert wurde, ist Ralf gefordert das heraus zu messen, was recht schnell durch Widerstandsmessung der Einzel Dioden, wie bereits geschrieben, einfach möglich ist.

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harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 17:47 
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eabc hat geschrieben:
Ralf, wie Dioden arbeiten weißt du sicherlich, falls nicht, googeln macht schlauer
Messe dann ihren Durchlass widerstand und teile uns die Werte mit, dann sehen wir weiter
Hast du die EF80 schon gewechselt und die Anodenspannung an ihr erneut gemessen ?.....lasse dir bereits erfragtes nicht aus der Nase ziehen :mrgreen:


Sodele also,
Die EF80 wurde getauscht und der Wert bleibt der gleiche wie bei der vorigen EF 80.

Zur Messung des Gleichrichters.
Also die Diode sperrt in eine Richtung,das weiß ich noch.

Wie genau(anschlusstechnisch) messe Ich das???

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Liebe Grüße Ralf


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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 17:50 
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SABA78 hat geschrieben:
Wenn jemand den Gleichrichter durch SI-Dioden ersetzt hat, dann muss die Anodenspannung über einen zusätzlichen Vorwiderstand reduziert werden. Vielleicht ist das ja gemacht worden.

mich würde mal interessieren, wie groß die Widerstände sind und welche Spannung über sie abfällt.


Hallo, also die Widerstände die nachträglich zur EF 80 verbaut wurden betragen 1,2KOhm und die Spannung von 152 Volt bei(Spannungsschalter 250 Volt) liegt da an. Bei 220 Volt Umschaltung sind es 170 Volt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 18:08 
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RaLa hat geschrieben:
eabc hat geschrieben:
Ralf, wie Dioden arbeiten weißt du sicherlich, falls nicht, googeln macht schlauer
Messe dann ihren Durchlass widerstand und teile uns die Werte mit, dann sehen wir weiter
Hast du die EF80 schon gewechselt und die Anodenspannung an ihr erneut gemessen ?.....lasse dir bereits erfragtes nicht aus der Nase ziehen :mrgreen:


Sodele also,
Die EF80 wurde getauscht und der Wert bleibt der gleiche wie bei der vorigen EF 80.

Zur Messung des Gleichrichters.
Also die Diode sperrt in eine Richtung,das weiß ich noch.

Wie genau(anschlusstechnisch) messe Ich das???

essode ja eine Sperrrichtung hat hieße erst mal das da alle Dioden defekt sind,weil die Werte alle dieselben sind,egal wie rum ich die Anschlüsse durchmessen.
Sie liegen alle zwischen 0,48 und 0,80 MOhm.
Brauchtst du die genauen Werte???

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 18:35 
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Ralf, um Si-Dioden zu messen, schaltest du dein Multimeter in die Dioden Messstellung und legst die Mess strippen bei abgelöteten Trafoanschlüssen einmal an die Masse Lötfahne des GL und die andere an einen der Wechselspannung Anschlüsse, dann bekommst du einen Zeigerausschlag, der je nach Polrichtung den Sperr widerstand (hoch) oder den Durchlass widerstand (niedrig) anzeigt, dann die Mess strippen tauschen dann sollten die Messwert Werte umkehren.
Selbiges dann an der zweiten Lötfahne des Wechselspannung Anschlusses messen. danach diese Mess strippe dort belassen und die Mass strippe die an der Masse Lötfahne war, an den + Anschluss halten, auch hier dann selbiges Messergebnis, auf der anderen Seite dann selbiges und du hast jeweils zwei Messwerte pro Diode.
Der alte Selen GL hat in beiden Messrichtungen einen hohen Widerstand.

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harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 19:26 
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eabc hat geschrieben:
Volker, weil genau das vermutlich im Gerät bereits praktiziert wurde, ist Ralf gefordert das heraus zu messen, was recht schnell durch Widerstandsmessung der Einzel Dioden, wie bereits geschrieben, einfach möglich ist.


Servus Harry,
Eben das glaube ich nicht, wozu ein 100uf Elko und mehrere 32 uf Elkos?
Das der Selen platt ist, davon kann man ausgehen.
Ich bin dann mal raus aus dem thread.

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Volker
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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 19:41 
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eabc hat geschrieben:
Ralf, um Si-Dioden zu messen, schaltest du dein Multimeter in die Dioden Messstellung und legst die Mess strippen bei abgelöteten Trafoanschlüssen einmal an die Masse Lötfahne des GL und die andere an einen der Wechselspannung Anschlüsse, dann bekommst du einen Zeigerausschlag, der je nach Polrichtung den Sperr widerstand (hoch) oder den Durchlass widerstand (niedrig) anzeigt, dann die Mess strippen tauschen dann sollten die Messwert Werte umkehren.
Selbiges dann an der zweiten Lötfahne des Wechselspannung Anschlusses messen. danach diese Mess strippe dort belassen und die Mass strippe die an der Masse Lötfahne war, an den + Anschluss halten, auch hier dann selbiges Messergebnis, auf der anderen Seite dann selbiges und du hast jeweils zwei Messwerte pro Diode.
Der alte Selen GL hat in beiden Messrichtungen einen hohen Widerstand.



Ok ich habs gemessen.
Also bei Masse an Wechsel Nr 1 habe ich kein Durchgang/Widerstand, bei Umpolung zeigt es 1881 an.
Bei Masse an Wechsel Nr. 2 habe ich kein Durchgang/Widerstand,bei Umpolung sind es 1876.
Bei Plus auf Wechsel Nr. 1 habe ch kein Durchgang/Widerstand,bei Umploung sind es 1978.
Bei Plus auf Wechsel Nr. 2 habe ich keinen Durchgang/Widerstand, bei Umplolung sind es 1995.

Sind die Werte Ohm Werte??

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 19:58 
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Somit hast du einmal den Sperr und einmal den Durchlass widerstand, was dann den Schluss zulässt, das es sich hier um Si-Dioden handelt.
Dieser GL sollte dann bei ca. 230 V/AC an der Anodenspannung Wicklung, am + ca. 270 V/DC abgeben, hier muss dann auch der Ladeelko mit 47µF/350 V angelötet sein, dann folgt der Vorwiderstand, hinter ihm dann, bei spielendem Radio ca. 250 V, dies dann auch am Pin 7=Anode der EL84.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 20:24 
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Registriert: So Nov 09, 2008 21:01
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Wohnort: Niedersachsen
Mal abgesehen von euren Messungen. Was den Widerstand auf dem Foto angeht:

Da hat doch scheinbar lediglich jemand den originalen roten 8K Widerstand durch 2 x Zement in Reihe ersetzt.
Allerdings mit dem falschen Wert von Gesamt nur 2,4K.
Der versorgt die EF80 und deshalb kann die gemessene Spannung zu hoch sein.
Deine Festellung bzw. Messung: 152 Volt / Soll 113 Volt

RaLa hat geschrieben:
es wurden zwei Widerstände 1,2 KOhm eingebaut.Ich hänge mal einen Schaltplan und ein Bild an.


anderes Chassis, hier der originale rote 8K Widerstand:

Dateianhang:
H42-8K.JPG
H42-8K.JPG [ 172.95 KiB | 1483-mal betrachtet ]


Hier in der Schaltung:

Dateianhang:
H42.JPG
H42.JPG [ 174.1 KiB | 1444-mal betrachtet ]


Gruss Henry

edit:

Es hatte wohl wenig Sinn, hier etwas zu schreiben was die Sache mit dem Widerstand aufklärt.
Wenn es doch keine Beachtung findet. Schade das ich mir die Arbeit gemacht habe.

Dann noch gutes Gelingen!


Nur hier zum Vergleich auch nochmal Dein Foto, einen originalen 8K sehe ich da nicht:

Dateianhang:
IMG_0002.JPG
IMG_0002.JPG [ 165.06 KiB | 1454-mal betrachtet ]


Zuletzt geändert von Eisenkern am Mo Feb 24, 2020 0:35, insgesamt 5-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: So Feb 23, 2020 21:09 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
eabc hat geschrieben:
Somit hast du einmal den Sperr und einmal den Durchlass widerstand, was dann den Schluss zulässt, das es sich hier um Si-Dioden handelt.
Dieser GL sollte dann bei ca. 230 V/AC an der Anodenspannung Wicklung, am + ca. 270 V/DC abgeben, hier muss dann auch der Ladeelko mit 47µF/350 V angelötet sein, dann folgt der Vorwiderstand, hinter ihm dann, bei spielendem Radio ca. 250 V, dies dann auch am Pin 7=Anode der EL84.



Oki,also werd ich morgen mal den GL wieder anschliessen bis auf den Pluspol und mal messen ,was der an Spannung bringt !!

Schönen Abend dir Harry !!

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: Mo Feb 24, 2020 10:49 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
RaLa hat geschrieben:
eabc hat geschrieben:
Somit hast du einmal den Sperr und einmal den Durchlass widerstand, was dann den Schluss zulässt, das es sich hier um Si-Dioden handelt.
Dieser GL sollte dann bei ca. 230 V/AC an der Anodenspannung Wicklung, am + ca. 270 V/DC abgeben, hier muss dann auch der Ladeelko mit 47µF/350 V angelötet sein, dann folgt der Vorwiderstand, hinter ihm dann, bei spielendem Radio ca. 250 V, dies dann auch am Pin 7=Anode der EL84.



Oki,also werd ich morgen mal den GL wieder anschliessen bis auf den Pluspol und mal messen ,was der an Spannung bringt !!

Schönen Abend dir Harry !!

Guten Morgen Harry,

ich hab die Anschlüsse bis auf den Plus des GL wieder angelötet.
Er bringt beim Wechselspannungseingang 276 Volt und 263 Volt und bei Plus kommen nur 234 Volt raus.
Is denk ich mal zu wenig weil du ja 270 Volt geschrieben hast.
Was gibt es für ne Alternative den GL zu erneuern ??

lg Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: Mo Feb 24, 2020 10:52 
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Eisenkern hat geschrieben:
Mal abgesehen von euren Messungen. Was den Widerstand auf dem Foto angeht:

Da hat doch scheinbar lediglich jemand den originalen roten 8K Widerstand durch 2 x Zement in Reihe ersetzt.
Allerdings mit dem falschen Wert von Gesamt nur 2,4K.
Der versorgt die EF80 und deshalb kann die gemessene Spannung zu hoch sein.
Deine Festellung bzw. Messung: 152 Volt / Soll 113 Volt

RaLa hat geschrieben:
es wurden zwei Widerstände 1,2 KOhm eingebaut.Ich hänge mal einen Schaltplan und ein Bild an.


anderes Chassis, hier der originale rote 8K Widerstand:

Dateianhang:
H42-8K.JPG


Hier in der Schaltung:

Dateianhang:
H42.JPG


Gruss Henry

edit:

Es hatte wohl wenig Sinn, hier etwas zu schreiben was die Sache mit dem Widerstand aufklärt.
Wenn es doch keine Beachtung findet. Schade das ich mir die Arbeit gemacht habe.

Dann noch gutes Gelingen!


Nur hier zum Vergleich auch nochmal Dein Foto, einen originalen 8K sehe ich da nicht:

Dateianhang:
IMG_0002.JPG


Guten Morgen Henry,
vielen Dank für deine Mühen.
Es hat schon Sinn mit den Widerständen. Ich habe das Problem ja anfangs geschildert mit dem 10uF Kondensator und den falschen Widerständen.
Ich gehe nur systematisch von vorn nach hinten durch ,da ich vermute,das da irgend ein Defekt vorliegt !!

lg
Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: Mo Feb 24, 2020 11:37 
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Beiträge: 7582
Wohnort: Müritzkreis
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Moin moin Ralf,
@.....Er bringt beim Wechselspannungseingang 276 Volt und 263 Volt und bei Plus kommen nur 234 Volt raus.
Warum 2x Wechselspannung, es ist doch nur eine Anodenspannungs Wicklung am Trafo ?
Hast du das bei bereits geheizten Röhren gemessen, oder noch bei kalten Röhren ?
Wäre möglich, das dein Radio einen zu hohen Anodenstrom zieht, messe den mal.
Ist der Ladeelko am + des Gleichrichters angeschlossen und hat er eine Kapazität von 47µF ?

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M.f.G.
harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Schatulle H42
BeitragVerfasst: Mo Feb 24, 2020 11:45 
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Registriert: Mo Dez 09, 2019 18:47
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eabc hat geschrieben:
Moin moin Ralf,
@.....Er bringt beim Wechselspannungseingang 276 Volt und 263 Volt und bei Plus kommen nur 234 Volt raus.
Warum 2x Wechselspannung, es ist doch nur eine Anodenspannungs Wicklung am Trafo ?
Hast du das bei bereits geheizten Röhren gemessen, oder noch bei kalten Röhren ?
Wäre möglich, das dein Radio einen zu hohen Anodenstrom zieht, messe den mal.
Ist der Ladeelko am + des Gleichrichters angeschlossen und hat er eine Kapazität von 47µF ?


Min Moin Harry,

ich hab ohne die Elkos gemessen,rein nur die Plusspannung am Gleichrichter.
lg

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