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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Nordmende Elektra 59 Trafoproblem

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 Betreff des Beitrags: Nordmende Elektra 59 Trafoproblem
BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 11:07 
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Guten Tag zusammen. Ich habe bei meinem Nordmende Elektra 59 alle Kondensatoren ersetzt. Auch den Gleichrichter habe ich durch einen Selbstgebauten aus Dioden ersetzt. Gerät eingeschaltet und da war nichts. Kein leuchten der Skalenbirnen oder so nichts. Nun habe ich mit dem Multimeter mal die Sicherung überbrückt, um die Stromaufnahme zu messen. Diese leigt bei ca 0.8A bei abgeklemmtem Anodenkreislauf also bei abgeklemmtem Gleichrichter. Das ist ja viel zu hoch die Sicherung ist mit 0.4A angeben. Woran könnte den der Fehler liegen? Oder ist der Trafo kapput?

Grüsse Cyril


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 11:46 
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Biennophone hat geschrieben:
Ich habe bei meinem Nordmende Elektra 59 alle Kondensatoren ersetzt. Auch den Gleichrichter habe ich durch einen Selbstgebauten aus Dioden ersetzt. Gerät eingeschaltet und da war nichts. Kein leuchten der Skalenbirnen oder so nichts. Nun habe ich mit dem Multimeter mal die Sicherung überbrückt, um die Stromaufnahme zu messen. Diese leigt bei ca 0.8A bei abgeklemmtem Anodenkreislauf also bei abgeklemmtem Gleichrichter. Das ist ja viel zu hoch die Sicherung ist mit 0.4A angeben.


Hallo Cyril,

um den Fehler eingrenzen zu können, brauchen wir ein paar Informationen mehr. Zum Einstieg bitte mal die Begleitumstände genauer schildern:

1) Spielte das Radio (wenn auch schlecht), bevor Du Neuteile eingelötet hast?

2) Brannte vor Deinen Eingriffen wenigstens die Skalenbeleuchtung?

3) Die Sicherung, die Du nun entnommen hast (0,4 A), war die durchgebrannt?

4) Du hast nun den selbstgebauten Gleichrichter sowie die Anodenspannungsversorgung abgeklemmt. Hast Du den Selbstbaugleichrichter vom Trafo getrennt, oder hängt der noch an der Wechselspannungswicklung des Trafos?

5) Wenn Du den Selbstbaugleichrichter vom Trafo getrennt hast, dürfte folglich nur noch der Heizkreis der Röhren inklusive der Skalenbirnen vom Trafo versorgt werden: wie brennen die Skalenbirnen und welche (Wechsel-)Spannung liegt an den Röhren und an den Skalenbirnen an?


Gruß
k.

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Zuletzt geändert von klausw am Do Apr 16, 2020 11:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 11:52 
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klausw hat geschrieben:
Biennophone hat geschrieben:
Ich habe bei meinem Nordmende Elektra 59 alle Kondensatoren ersetzt. Auch den Gleichrichter habe ich durch einen Selbstgebauten aus Dioden ersetzt. Gerät eingeschaltet und da war nichts. Kein leuchten der Skalenbirnen oder so nichts. Nun habe ich mit dem Multimeter mal die Sicherung überbrückt, um die Stromaufnahme zu messen. Diese leigt bei ca 0.8A bei abgeklemmtem Anodenkreislauf also bei abgeklemmtem Gleichrichter. Das ist ja viel zu hoch die Sicherung ist mit 0.4A angeben.


Hallo Cyril,

um den Fehler eingrenzen zu können, brauchen wir ein paar Informationen mehr. Zum Einstieg bitte mal die Begleitumstände genauer schildern.
1) Spielte das Radio (wenn auch schlecht), bevor Du Neuteile eingelötet hast?
2) Brannte vor Deinen Eingriffen wenigstens die Skalenbeleuchtung?
3) Die Sicherung, die Du nun entnommen hast (0,4 A), war die durchgebrannt?

Gruß
k.


Hallo

Ja das Radio hat funktioniert und auch gespielt. Ich habe lediglich alles gewechselt, da ich es als Altagsgerät verwenden wollte, daher habe ich alle Kondensatoren getauscht.
Ja die Skalenbeleuchtung hat auch geleuchtet beim ersten mal einschalten nach dem ersetzen der Teile haben diese nur sehr schwach geleuchtet. Die Sicherung ist dann unter diesen Umständen natürlich durchgebrannt.

Grüsse Cyril


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 11:57 
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Hallo Cyril, meine Ergänzung meines Beitrags und Deine Antwort haben sich überschnitten. Schau' mal auf die von mir ergänzten Fragen und beantworte diese bitte auch noch.

Gruß
k.

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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 12:00 
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klausw hat geschrieben:
Hallo Cyril, meine Ergänzung meines Beitrags und Deine Antwort haben sich überschnittten. Schau' mal auf die von mir ergänzten Fragen und beantworte diese bitte auch noch.

Gruß
k.


Zur 4. Frage Ich habe die Wechselstrom kabel des Trafos vom Gleichrichter ebgeklemmt. Zur letzten Frage das habe ich noch nicht gemessen, jedoch leuchtet die Skalenbirne gar nicht mehr... Spannung habe ich nicht gemessen, da der trafo nach sehr kurzer Zeit beginnt, zu qualmen...

Grüsse Cyril


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 12:13 
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Biennophone hat geschrieben:
Zur 4. Frage Ich habe die Wechselstrom kabel des Trafos vom Gleichrichter ebgeklemmt. Zur letzten Frage das habe ich noch nicht gemessen, jedoch leuchtet die Skalenbirne gar nicht mehr... Spannung habe ich nicht gemessen, da der trafo nach sehr kurzer Zeit beginnt, zu qualmen...


Auweh ! Jetzt musst Du zunächst eins tun: nichts mehr unter Spannung messen (!), das Radio nicht mehr ans Netz nehmen!

Der Fachmann ginge nun wie folgt vor:
Zunächst den Trafo sekundärseitig komplett vom Radio trennen. Das heißt: Angeschlossen bleibt nur noch das Netzkabel. Alle Verbindungen zu den Röhrenheizungen, zu den Skalenbirnen, zum Gleichrichter sind abzulöten. Der Trafo läuft dann im Leerlauf, d.h. nur die Primärwicklung des Trafos wird durchflossen, sobald man den Netzstecker einsteckt und die richtige Sicherung eingelegt ist.
In diesem Zustand darf ein Trafo weder rauchen noch bitzeln, wenn der Netzstecker eingesteckt wird, er darf nach längerem Betrieb nur minimal warm am Eisenkern werden.

So würde der Fachmann vorgehen.

ABER: Ich weiß nun nicht, ob Deine Fachkenntnisse im Umgang mit elektrischem Strom weit genug reichen.
Also: Bitte alle Regeln im Umgang mit elektrischem Strom beachten, ich hoffe Du bist versiert genug im Umgang mit elektrischen Geräten

Gruß
k.


.

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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 12:25 
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klausw hat geschrieben:
Biennophone hat geschrieben:
Zur 4. Frage Ich habe die Wechselstrom kabel des Trafos vom Gleichrichter ebgeklemmt. Zur letzten Frage das habe ich noch nicht gemessen, jedoch leuchtet die Skalenbirne gar nicht mehr... Spannung habe ich nicht gemessen, da der trafo nach sehr kurzer Zeit beginnt, zu qualmen...


Auweh ! Jetzt musst Du zunächst eins tun: nichts mehr unter Spannung messen (!), das Radio nicht mehr ans Netz nehmen!

Der Fachmann ginge nun wie folgt vor:
Zunächst den Trafo sekundärseitig komplett vom Radio trennen. Das heißt: Angeschlossen bleibt nur noch das Netzkabel. Alle Verbindungen zu den Röhrenheizungen, zu den Skalenbirnen, zum Gleichrichter sind abzulöten. Der Trafo läuft dann im Leerlauf, d.h. nur die Primärwicklung des Trafos wird durchflossen, sobald man den Netzstecker einsteckt und die richtige Sicherung eingelegt ist.
In diesem Zustand darf ein Trafo weder rauchen noch bitzeln, wenn der Netzstecker eingesteckt wird, er darf nach längerem Betrieb nur minimal warm am Eisenkern werden.

So würde der Fachmann vorgehen.

ABER: Ich weiß nun nicht, ob Deine Fachkenntnisse im Umgang mit elektrischem Strom weit genug reichen.
Also: Bitte alle Regeln im Umgang mit elektrischem Strom beachten, ich hoffe Du bist versiert genug im Umgang mit elektrischen Geräten

Gruß
k.


.


Hallo Klaus.

Ok dann werde ich vom Trafo alle kabel ablöten und voneinander isolieren, damit kein Kurzschluss passiert. Kann ich dann anstelle der Sicherung auch wieder das Amperemessgerät dazwischen schalten, um den Stromfluss zu messen?

Ja mit Strom ist das so eine Sache ich habe an diesem Gerät auch schon eine gescheuert gekriegt. Aber ich werde gut aufpassen und nichts an masse kommen lassen oder anpassen. Der Netzschalter darf dran bleiben oder muss der auch abgehängt werden?

Grüsse Cyril


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 14:15 
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Hallo Zusamen.
Ich habe wie Klaus schon gesagt hat, alles vom Trafo abgehängt. Der lauft nun ohne irgendwas also weder Heizspannung, noch sonstwas. Da habe ich anstelle der Sicherung wieder das Multimeter zwischengehängt. Dieses Zeigte mir an das der Trafo alleine 65mA zieht. Ist das i.O oder zu viel?

Grüsse Cyril


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 14:42 
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Ein Multimeter wird an Wechselstrom und einer induktiven Last keine Wirkleistung anzeigen, daher sind Aussagen nach dem Ablesewert unzuverlässig. Beobachte einfach eine geraume Zeit, ob sich der Trafo ohne Last erwärmt.

Wenn er mit Last zügig heiß wurde und jetzt nicht mehr, weißt du dass du einen Kurzschluss oder eine deutliche Überlastung auf der Sekundärseite (im Gerät) suchen musst.

Es besteht bei Kondensator-Tauschorgien natürlich immer die Gefahr einen Fehler einzubauen. Allein das Gerüttel an den alten Drähten...


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 14:46 
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countryman hat geschrieben:
Ein Multimeter wird an Wechselstrom und einer induktiven Last keine Wirkleistung anzeigen, daher sind Aussagen nach dem Ablesewert unzuverlässig. Beobachte einfach eine geraume Zeit, ob sich der Trafo ohne Last erwärmt.

Wenn er mit Last zügig heiß wurde und jetzt nicht mehr, weißt du dass du einen Kurzschluss oder eine deutliche Überlastung auf der Sekundärseite (im Gerät) suchen musst.

Es besteht bei Kondensator-Tauschorgien natürlich immer die Gefahr einen Fehler einzubauen. Allein das Gerüttel an den alten Drähten...


Nun das multimeter zeigt doch recht zuverlässig an, wie viel Strom der Trafo zur Zeit zieht. Oder bin ich da falsch informiert? Ich rechne gerade den Strom des Heizstromes aus und rechne alles zusammen um zu sehen, ob dies in einem OK Bereich liegt.

Grüsse Cyril


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 15:05 
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Hallo Cyril,

die Meßgenauigkeit reicht für diesen Zweck vollkommen aus. Wenn Du vorher 800 mA gemessen hast und jetzt 65 mA, ist das ok; eine vorläufige Entwarnung für den Trafo. Die Ursache für den großen Stromverbrauch liegt dahinter.

Mit etwas Glück hat der Trafo keinen elektrischen Schaden bekommen; das wird sich noch zeigen.

Gruß, Frank

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Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn's Spaß macht.


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 15:25 
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Bosk Veld hat geschrieben:
Hallo Cyril,

die Meßgenauigkeit reicht für diesen Zweck vollkommen aus. Wenn Du vorher 800 mA gemessen hast und jetzt 65 mA, ist das ok; eine vorläufige Entwarnung für den Trafo. Die Ursache für den großen Stromverbrauch liegt dahinter.

Mit etwas Glück hat der Trafo keinen elektrischen Schaden bekommen; das wird sich noch zeigen.

Gruß, Frank

Hallo Frank.

Ich habe gerade den Heizkreis wieder angeschlossen und kurz getestet und wieder 850mA erhalten. Also hats im Heizkreis einen Kurzschluss. Den gilt es nun zu finden und zu beheben.

Grüsse Cyril


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 15:39 
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Hallo,
Der Fehler muss im Bereich der Röhrenheizungen liegen. Wenn diese Kurzgeschlossen sind, leuchten die Skalenbirnen auch nicht. Um das Kurzuschliessen reicht es schon das du eine Lötöse am Röhrensockel verbogen hast und die nun das Chassis berührt.

Um Auszuschliessen das der Kurzschluss intern, in einer Röhre ist, behalte die Heizwicklung vom Trafo getrennt. Nun Entferne alle Röhren und auch die Skalenbirnchen. Wenn du nun im Widerstandsmessbereich zwischen den zwei Heizungswicklungen misst und du einen Wiederstandswert Unendlich (OL) rausbekommst liegt der Kurzschluss in einer der Röhren oder der Skalenbirnchen. Wenn aber ein Niedriger Wiederstandswert zwischen beiden Heizungsleitungen gemessen wird sind Röhren und Skalenbirnchen Höchstwahrscheinlich in Ordnung und der Fehler liegt im Radio selbst.

Verdächtig wäre ggf. auch der Kondensator der von der HZ der ECH85 gegen masse, wenn der Fehler nicht in den Röhren liegt.

------

_________________
Schöne Grüsse,
Alex :hello:


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 15:44 
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Radio Alex hat geschrieben:
Hallo,
Der Fehler muss im Bereich der Röhrenheizungen liegen. Wenn diese Kurzgeschlossen sind, leuchten die Skalenbirnen auch nicht. Um das Kurzuschliessen reicht es schon das du eine Lötöse am Röhrensockel verbogen hast und die nun das Chassis berührt.

Um Auszuschliessen das der Kurzschluss intern, in einer Röhre ist, behalte die Heizwicklung vom Trafo getrennt. Nun Entferne alle Röhren und auch die Skalenbirnchen. Wenn du nun im Widerstandsmessbereich zwischen den zwei Heizungswicklungen misst und du einen Wiederstandswert Unendlich (OL) rausbekommst liegt der Kurzschluss in einer der Röhren oder der Skalenbirnchen. Wenn aber ein Niedriger Wiederstandswert zwischen beiden Heizungsleitungen gemessen wird sind Röhren und Skalenbirnchen Höchstwahrscheinlich in Ordnung und der Fehler liegt im Radio selbst.

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Hallo Alex
Ich habe gerade einmal alle pins der Heizung nach masse gemsessen, dort müsste ja einer etwas Ohm anzeigen aufgrund der Heizwicklung auf dem Trafo. Dies tut es jedoch nicht. Nun suche ich mal den fehler ich vermute ihn bei der EF89 da bei dieser Pin 4 komischerweise keinen Anschluss mehr hat :?:

Grüsse Cyril


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BeitragVerfasst: Do Apr 16, 2020 15:56 
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Hallo,
Ich glaube du hast nicht genau verstanden was ich meinte:
Bild

Die Röhren und Skalenbirnen wurden aus dem radio entnommen.

Wenn du 1) nicht durchführst verfälschst du die Messwert.

Wenn 2) nicht unendlich sind befindet sich ein problem im Heizkreis, Die röhren sind dann alle ok. Die Gelb eingekreisten Kondnesatoren sind dann zu überprüfen.
Wenn 2) Unendlich ist befindet sich in einer der röhren oder Skalenbirnchen ein interner Kurzschluss

Wenn 3) Nicht wenige ohm anzeigt ist die Sekunderseite Seite des Trafos Offen--> Trafo kaputt.


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_________________
Schöne Grüsse,
Alex :hello:


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