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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Fragen zu SABA Freudenstadt W5-3D

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 Betreff des Beitrags: Fragen zu SABA Freudenstadt W5-3D
BeitragVerfasst: Do Mai 14, 2020 16:09 
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Hallo zusammen,
ich nenne nun ein SABA Freudenstadt 5W-3D mein eigen und bin schon beinahe richtig glücklich damit.
Da dies mein erstes Röhrenradio ist darf man davon ausgehen das ich damit noch so gut wie keine Erfahrung habe.

Kurz zu mir:
Ich bin versierter Bastler und verstehe relativ viel von Elektronik, auch wenn ich mich manchmal vielleicht etwas doof anstelle.
Ich kann gut mit dem Lötkolben umgehen, habe schon ettliche Bausätze zusammen gelötet und kann mit den Bauteilen soweit auch etwas anfangen.

Nun zu meinen Fragen zum SABA.

1. Wie kann ich die Schnur vom KW, LW, MW Regler spannen bzw. austauschen?
Das Rad mit der Feder drin zeigt ja Richtung der Frontplatte, so das man an die Spannfeder dort nicht ran kommt.
Muss man dazu die gesamte Front abbauen incl. aller anderen Seile und Federn aushängen?

2. Im Schaltbild sind 2 50uF Elkos gleich nach der EZ-80 eingezeichnet die richtung GND geschaltet sind.
Sind die anfällig dafür kurzzuschließen, so das man nachher 275V bzw. 240V auf dem Chassis hat?
Wenn ja, sollten die dann getauscht werden gegen etwas was sicherer ist?
Sehe gerade noch den 5000p Kondensator direkt vor der EZ-80. Gleiches Thema?

3. Das Radio hat nach dem einschalten ein deutlich hörbares Brummen das mit erhöhen der Lautstärke leiser wird.
Ist das üblich oder wo sollte ich da anfangen zu suchen?

Wie es aussieht wurden an dem Gerät schon ettliche Kondensatoren von einem Vorbesitzer getauscht.
Die sehen soweit ganz ordentlich aus, ohne sie gemessen zu haben.
Ich hab mal zwei Fotos angehängt mit denen man einen Überblick bekommt.

Foto1: https://paste.pics/90da88f473e3e1904808317763aa7fd5
Zu sehen ist das lockere Seil für den KW,LW,MW bereich. Dahinter etwas schwerer zu sehen ist das Rad auf dem das Seil gespannt wird.

Foto2: https://paste.pics/b03927c4bde83af21d04742436d18d1a
Überblick über die Unterseite vom Chassis.

Ich danke schon mal für Eure Zeit und Aufmerksamkeit. :-)


Dateianhänge:
Dateikommentar: Schaltbild. Quelle von dem Elite Club mit Downloadbeschränkungen
schema.gif
schema.gif [ 65.41 KiB | 483-mal betrachtet ]

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Mfg, Florian


Zuletzt geändert von DARKHalf am Do Mai 14, 2020 17:08, insgesamt 2-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu SABA W5-3D
BeitragVerfasst: Do Mai 14, 2020 16:37 
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Hallo ?,
willkommen im Forum.
Dein Gerät trägt bestimmt als vollständige Bezeichnung " Freudenstadt" W5-3D und ist hier auch näher beschrieben: https://www.radiomuseum.org/r/saba_freu ... w5_3d.html
Dort gibts dann auch den Schaltplan und den Seillaufplan zum Download. Um am Seil lauf zu arbeiten sollte das Chassis schon herausgenommen werden, selbiges dann für die Skalenscheibe.
Auf deinem Bild zum Seil lauf ist das linksseitige Halteblech mit der Seilrolle leicht verbogen, richte es mal wieder mittels Zange, so das es wieder gerade steht.
Ein Becherelko, wie der im Netzteil, ist solange brauchbar, wenn die Kapazität mit einer Toleranz von -10 bis +20 %, dem Aufdruck entspricht und dessen Leck Strom in der Größenordnung von 0,5mA bis max.1,5mA bei 50µF/350V entspricht.
Alle anderen axial bedrahteten Elkos sind zu wechseln, weil Sie meist ausgetrocknet sind.
Die EABC80, die über Pin 9 ihre möglichst brummarme Anodenspannung bezieht, hat zwischen den beiden Vorwiderständen, einen Siebkondensator zur Masse, deren mind. Kapazität einen Wert von 0,47 - 2,2 µF/mind. 400V haben sollte.
Auch die Reinigung der Röhrenpins mittels Glas Haarpinsel kann verstärktes Brummen beseitigen

_________________
M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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BeitragVerfasst: Do Mai 14, 2020 17:06 
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Hallo Harry,
danke für Deine Antwort.

Ja es ist das Modell Freudenstadt. Ich habe den Titel entsprechend angepasst.

Ich möchte gerne ergänzen:
- Das Chassis ist aus dem Gehäuse bereits heraus genommen.
- Auf dem ersten Foto sieht man von links die Welle des Drehknaufs welche durch die Skalenscheibe UND durch das Frontblech hindurch kommt.
- Ich war bereits auf den Seiten vom Radiomuseum. Von dort habe ich ja das angehängte Schaltbild. (Den Ausschnitt habe ich selbst erstellt)

Wenn ich die Skalenscheibe entferne habe ich noch immer nichts hinzugewonnen, da hinter der Skalenscheibe immer noch das Frontblech sitzt.
Dieses bietet einen Ankerpunkt für die Halterung der Skalenscheibe, eine Halterung für das magische Auge, und diverse Potis für Bass und Höhen. welche über separate Seilzüge durch dieses Blech geführt werden.
Deshalb habe ich gefragt ob ich dafür das Chassis komplett zerlegen muss, weil ich sehe gerade keine Andere Möglichkeit um an die Seilscheibe für den KW,LW,MW Teil zu kommen.

Die Rollenführung für das Seil ist tatsächlich verbogen. Ist mir auch schon aufgefallen. Ich denke mal das war der Versuch von jemand das Seil wieder zu straffen.

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Mfg, Florian


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BeitragVerfasst: Do Mai 14, 2020 17:54 
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Hallo,

DARKHalf hat geschrieben:
2. Im Schaltbild sind 2 50uF Elkos gleich nach der EZ-80 eingezeichnet die richtung GND geschaltet sind.
Sind die anfällig dafür kurzzuschließen, so das man nachher 275V bzw. 240V auf dem Chassis hat?

wenn der Elko durchschlägt, hat man keine 240V auf dem Chassis (wie soll das gehen, wo soll der Gegenpol des genannten Potentials sein?), sondern einen satten Kurzschluß der Anodenspannung. Das schadet der EZ80 bzw. dem Netztrafo.

DARKHalf hat geschrieben:
3. Das Radio hat nach dem einschalten ein deutlich hörbares Brummen das mit erhöhen der Lautstärke leiser wird.
Ist das üblich oder wo sollte ich da anfangen zu suchen?

Wenn das Brummen nach dem Aufheizen der Röhren allmählich leiser wird, ist es unbedenklich. Das machen manche Geräte so, vorrangig die mit Brummkompensation.


MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: Do Mai 14, 2020 18:04 
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Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
Hallo,

soweit sich erkennen lässt sind bei dem Gerät die üblichen Kondensatoren bereits ersetzt worden. Die Schrägstellung des besagten Seilrades könnte korrekt sein und dazu dienen, dass sich das Skalenseil auf der Antriebswelle nicht überkreuzt. Das Straffen bzw. Neuauflegen des Seiles wird bei Saba (aber auch bei anderen Herstellern) oft zu einer akrobatischen Fingerübung selbst wenn man Diverse Hilfsmittel -Pinzetten gerade/abgewinkelt, Häkelnadeln, eingekerbte Schaschlikstäbe, Klebeband usw.- verwendet. Manchmal hilft es etwas wenn man die Service-Abdeckung im Skalenhintergrund, sofern vorhanden, nach Lösen von zwei Schrauben abnimmt.

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Do Mai 14, 2020 18:05 
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Munzel hat geschrieben:
wenn der Elko durchschlägt, hat man keine 240V auf dem Chassis (wie soll das gehen, wo soll der Gegenpol des genannten Potentials sein?), sondern einen satten Kurzschluß der Anodenspannung. Das schadet der EZ80 bzw. dem Netztrafo.

Stimmt, da hab ich nicht richtig hingesehen. Kurzschluss.

Munzel hat geschrieben:
Wenn das Brummen nach dem Aufheizen der Röhren allmählich leiser wird, ist es unbedenklich. Das machen manche Geräte so, vorrangig die mit Brummkompensation.


Muss ich mal beobachten. Vielleicht ist ja alles in Ordnung.

Danke

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Mfg, Florian


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BeitragVerfasst: Do Mai 14, 2020 19:16 
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Hallo Florian,

das innere Antriebsseil würde durch zurückbiegen des Führungsrädchens eher lockerer. Häufige Ursache beim Durchrutschen der Abstimmung ist ein Rutschen in der Duplex-Kupplung (mechanische Umschaltung zw. AM und FM-Betrieb) entweder durch Verschleiß, durch Verschmutzung oder durch eine Schwergängigkeit der Drehkondensator-Achse, manchmal auch alles zusammen.

Prüfe durch Handbetätigen des großen Seilrades auf der Achse des Drehkondensators, ob sich dabei der Abstimmknopf mitdreht. Wenn dem so ist, mache zuerst die Achse wieder gängig, dann kannst Du dir das Gefummel mit der Sieleinfädelei ev. ersparen.

Gruß Horst


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BeitragVerfasst: Do Mai 14, 2020 23:04 
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Hallo Horst,
Die Kupplung selbst ist freigängig so wie das aussieht. Im AM Betrieb dreht der Zylinder ja nicht mit. Die Seilspannung ist meiner Meinung nach das Hauptproblem. Die erscheint mir katastrophal locker. Ich habe das seil versuchshalber mit dem Rücken meines Fingernagels gespannt und dann konnte ich komplett durchs Band drehen. Beim Spannen kann ich einen Weg von fast 7mn ins Gehäuseinnere zurücklegen damit das seil straff wird. Ich denke das das mein Hauptproblem sein wird.

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Mfg, Florian


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BeitragVerfasst: Fr Mai 15, 2020 2:03 
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Beiträge: 8
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Was mir gerade noch durch den Kopf geht wegen dem Brummen: Es gibt ja einen Anschluss für die Erde am Gerät. Die Buchse ist direkt Mit dem Chassis verbunden. Jetzt die Frage: Sollte man diese Erdverbindung heute überhaupt noch herstellen? Oder hole ich mir damit nur weitere Probleme?

Meine (unqualifizierte) Intuition würde jetzt dazu tendieren das Netzkabel gegen ein Standard 3 poliges zu tauschen und die Erdung vom Schuko per separatem Stecker auf die Erdung Buchse zu geben. Aber da ich null Ahnung habe ob ich mir damit die Bude in Brand setze frage ich lieber vorher nach ob das überhaupt Sinn macht.

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Mfg, Florian


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BeitragVerfasst: Fr Mai 15, 2020 8:10 
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Beiträge: 1269
DARKHalf hat geschrieben:
Was mir gerade noch durch den Kopf geht wegen dem Brummen: Es gibt ja einen Anschluss für die Erde am Gerät. Die Buchse ist direkt Mit dem Chassis verbunden. Jetzt die Frage: Sollte man diese Erdverbindung heute überhaupt noch herstellen? Oder hole ich mir damit nur weitere Probleme?

Die Erde brauchst Du, wenn Du eine Drahtantenne für LMK aufbaust. Das sollte dann eine HF-Erde sein.

DARKHalf hat geschrieben:
Meine (unqualifizierte) Intuition würde jetzt dazu tendieren das Netzkabel gegen ein Standard 3 poliges zu tauschen und die Erdung vom Schuko per separatem Stecker auf die Erdung Buchse zu geben. Aber da ich null Ahnung habe ob ich mir damit die Bude in Brand setze frage ich lieber vorher nach ob das überhaupt Sinn macht.

Hatten wir doch erst in der Diskussion. Das kann man machen, wenn einem die durch L und N eingebrachten Störungen nicht reichen und man unbedingt noch die vom PE braucht. Wenn Du an einem TT-Netz hängst und eine wirklich ruhige Erde hast, kannst Du das machen. Sonst würde ich es bleiben lassen.

Nochmal: die Radios waren so ausgelegt, daß sie keine Erde brauchten, um brummfrei zu arbeiten. Wenn das nicht geht, ist was anderes faul.


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BeitragVerfasst: So Mai 17, 2020 12:08 
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Hier mal ein Update.
Da mein Saba leider kein Wartungsfenster hinter der Frontglasscheibe hat, habe ich mir mit dem Dremel kurzerhand selbst eins gebaut.
Im Anhang könnt ihr mein Verbrechen sehen. :-D

Ich habe dann mit einem kleinen Stück Holz das Seil gepannt und nun funktioniert das Sender Suchen wieder viel besser.
Ich habe die empfohlenen Tests gemacht. Die Magnetkupplung funktioniert selbst einwandfrei. Allerdings haben die Wellen über die die Seile laufen
schon einige Jahre hinter sich. Das bedeutet: Sie sind blank poliert. So blank, das die Seile darauf durchrutschen. Ich bin am überlegen mal mit einer Stahlwolle die Oberfläche der Wellen etwas stumpf zu machen.
Dann sollten die Seile nicht mehr durchrutschen.

Alternativ überlege ich mir ob ich die Seile mit Wachs behandle. Wenn ich mich noch reht erinnere kann das Wachs die Reibung erhöhen so das die Seile ebenfalls weniger rutschen.
Ich bin mir dabei aber noch unsicher. Deshalb mache ich das erst einmal noch nicht sondern lasse es jetzt erst mal so wie es ist.

Danke allen die mich hier unterstützt haben. Das hat mir trotz aller unwägbarkeiten geholfen.


Dateianhänge:
saba mod.jpg
saba mod.jpg [ 84.28 KiB | 253-mal betrachtet ]

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Mfg, Florian
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BeitragVerfasst: So Mai 17, 2020 12:37 
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Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Servus,
Das ist zwar eine gute Idee, aber zuerst zeichnet man im Rechteck in den Eckpunkten zu bohrende Löcher an, die versetzt nach innen zu bohren sind, so das ein z.B. 4-6 mm Bohrer dann den Aussenradius des Rechteckes darstellt (Aber bitte vorbohren in dem dünnen Blech mit 2,5mm). Dann mit dem Dremel schneiden und man bekommt ein perfekt sauberes Rechteck mit 2-3mm Rundungen in den Ecken. Das ist dann eine saubere Lösung und die Schnittkanten kann man dann noch nachlackieren.
Keine böse Kritik, aber ich bin nunmal ua. Mechaniker.

_________________
Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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BeitragVerfasst: So Mai 17, 2020 14:16 
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Wohnort: Nettetal
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Hm. Auf solche etwas gruseligen Ideen bin ich zugegebenermaßen auch schon gekommen, habe mich aber immer irgendwie gedrückt.

Frage an die Sabanesen: wie macht man das richtig - dies kann ja nicht im Sinne der Erfinder sein. Ich weiß das ehrlich gesagt auch nicht.

H.

_________________
UKW: Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.....


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BeitragVerfasst: So Mai 17, 2020 15:35 
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Registriert: Mo Dez 03, 2018 0:33
Beiträge: 189
Wohnort: Essen NRW
Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Den Skalenhintergrund sollte man doch ausbauen können , oder ?

_________________
mit freundlichen Gruss

Uli


Erzähle es mir – und ich werde es vergessen.
Zeige es mir – und ich werde mich erinnern.
Lass es mich tun - und ich werde es behalten.

(Konfuzius)


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BeitragVerfasst: So Mai 17, 2020 16:45 
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Registriert: Do Jul 08, 2010 22:17
Beiträge: 1312
Moin,
kann man, mit mehr oder weniger Aufwand. Es gibt da nur das Problem, dass dieses Blech auch einige Seillaufrollen traegt.
Die Frage ist insofern interessant, als das diese Geraete in Grosserie am Fliessband zusammengebaut wurden und daher eigentlich einigermassen einfach montierbar sein muessen. Man muesste also auch die Skalenseile relativ einfach und schnell auflegen koennen.

73
Peter


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