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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Empfang von Wetter-Fax mit Röhrenradio

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BeitragVerfasst: Mi Jul 01, 2020 23:18 
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Hallo Röhrenfreunde,
Röhrenradios sind, allen Bedenken zum Trotz, sehr gut zum Empfang von digitalen Signalen auf Kurzwelle geeignet.

Ich möchte hier die Möglichkeit zum Empfang von Wetter-Fax vorstellen. Einige Kurzwellen-Freunde werden es kennen, aber die meisten wohl nur mit neuen PLL-Kurzwellen-Empfängern. Es geht auch mit Röhrenradios, und das ist gar nicht so furchtbar schwierig.
Dateianhang:
Graetz Musica 4R 417 Bild_klein.jpg
Graetz Musica 4R 417 Bild_klein.jpg [ 56.89 KiB | 642-mal betrachtet ]

Der Deutsche Wetterdienst sendet mit 20 kW aus Pinneberg auf der Frequenz 7880 kHz ein Signal, das im Wesentlichen darin besteht, dass der Träger in der Frequenz um +/-425 Hz (also +/-0.425 kHz) hin- und hergeschoben wird. Für "Weiß" wird die Frequenz um 425 Hz erhöht, für "schwarz" um 425 Hz erniedrigt. In Pausen wird meistens "weiß" gesendet.

Wenn wir unser Röhrenradio mit einer guten langdrahtigen Außenantenne versehen haben und 7880 kHz eingestellt haben, werden wir vielleicht das Signal aus Pinneberg schon empfangen. Unsere Röhrenradios sind für AM ausgelegt. Das Signal wird uns vielleicht - nämlich bei guter Antenne - vom Magischen Auge angezeigt, aber wir werden im Lautsprecher wohl nichts rechtes davon hören können.

Wir wollen also (1) daraus einen hörbaren Ton machen, (2) den Ton wollen wir zu der Soundkarte eines Computers weiterleiten, (3) wir benötigen eine kostenlose Software zur Decodierung (4) die müssen wir zum Laufen bringen - und das war's schon.

Hörbar machen wir den Ton durch einen Oszillator, den wir zusätzlich zu unserem Röhrenradio benötigen. Es gibt zwei Möglichkeiten dafür. Der eine oder andere von Euch hat vielleicht einen Meßsender, der sich auf 450...475 kHz einstellen lässt. Dieser Messsender tut sehr gute Dienste. Wir modulieren ihn nicht, sondern speisen das Signal irgendwie in unser Röhrenradio ein. Meistens genügt es, ein gut isoliertes Stück Draht an den Ausgang des Meßsenders anzuschließen und diesen Draht in die Nähe des Antenneneingangs des Radios zu bringen. Empfangen wir den Pinneberger Sender, drehen wir solange an der Frequenz des Meßsenders, bis wir einen Ton hören.
Die zweite Methode erfordert ein anderes Röhrenradio, das wir neben unseren Empfänger stellen und auf Kurzwelle auf ungefähr 7880 kHz - 455 kHz = 7425 kHz einstellen. Der Oszillator dieses zweiten Röhrenradios erzeugt nun das ersehnte Pfeifen in unserem Empfänger; wenn wir ein klein wenig die Sendereinstellung hin- und herdrehen, werden wir schnell die richtige Einstellung finden.

Um den Pfeifton nun in die Soundkarte des Computers einzuspeisen, benötigen wir einen kleinen NF-Übertrager. Die Primärseite kommt an den Lautsprecherausgang oder an den für Tonbandaufnahmen gedachten Ausgang unseres Röhrenradios, mit dem wir den Pfeifton hören. Die Sekundärseitigen beiden Pole schließen wir an einen Klinkenstecker an, und der wird in die Eingangsbuchse der Sondkarte des Computers gesteckt. Bei Windows-10-Rechnern neuer Bauart müssen wir möglicherweise noch einen Widerstand von 10 kOhm in Serie schalten, denn erfahrungsgemäß erkennt die Soundkarte sonst nicht, dass ein Signal von außen anliegt. Bei älteren Rechnern kann solch ein Widerstand auch sinnvoll sein, um ein Übersteuern der Soundkarte zu vermeiden. Der meistens benötigte Stecker sieht so aus:
Dateianhang:
audio_input_plug_P1080884bc.jpg
audio_input_plug_P1080884bc.jpg [ 73.6 KiB | 642-mal betrachtet ]


Die Software bekommen wir kostenlos auf der folgenden Website:
https://sourceforge.net/projects/fldigi/files/
Das benötigte Programm heißt FLDIGI. Die anderen dort erhältlichen Programme benötigen wir nicht.
Um das Programm zum Laufen zu bringen, sind wenige Einstellungen unter "Configure" nötig.
Dann kann man schon Bilder über Kurzwelle empfangen:
Dateianhang:
HF-Fax_20200701_1912b.jpg
HF-Fax_20200701_1912b.jpg [ 100.85 KiB | 642-mal betrachtet ]

Viel Spaß und Erfolg dabei!
Habt Ihr schon ähnliches selber empfangen? Mit Röhrenradio?
Viele Grüße
Georg

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BeitragVerfasst: Mi Jul 01, 2020 23:27 
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Noch'n Bild, heute vormittag auf Kurzwelle 7880 kHz empfangen:
Dateianhang:
HF-Fax_20200701_1003.JPG
HF-Fax_20200701_1003.JPG [ 76.1 KiB | 640-mal betrachtet ]

Die Bade-Temperatur der Nordsee ist zur Zeit so um 17 Grad... Schöne Ferien!

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BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2020 0:01 
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Hallo Georg

Software für den ganzen Kram ( nicht nur WE-FAX ) über die soundkarte gibt es ja Heutzutage zu Hauf .

Würden das die Entwickler der Radios wissen was man mit ihren Radios Heutzutage empfangen kann und mit dem Rechner decodieren kann würden sie vermutlich vom Stuhl kippen , im positiven Sinne gesehen . :wink:

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mit freundlichen Gruss

Uli


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BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2020 6:40 
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Hallo Uli,
wenn Du den Zugang zu anderer kostenloser Decodier-Software kennst, poste das hier doch mal.
Das Programm FLDIGI kann übrigens viel mehr CODECs, zum Beispiel MFSK32 oder MFSK64, oder RTTY.
Viele Grüße
Georg

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BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2020 7:51 
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Multipsk http://f6cte.free.fr/index_anglais.htm kann ich auch empfehlen.
Es erschlägt einem zwar zu Beginn mit einer ganzen Wand aus Buttons mit Übertragungsarten, aber die Richtigen findet man bald. Mit Multipsk kann man auch diese Modulationen senden.
Es beherrscht auch einige ausgefallenere und komplexere Codierungen, einige davon sind in der Demoversion zeitlich oder in der Anzahl der Zeichen, die decodiert werden begrenzt. Dann muss man das Programm neu starten. RTTY, CW, FAX und andere sehr gängige Arten gehören nicht dazu.
Man kann mit Multipsk und dem von Georg gezeigten Aufbau auch SSTV decodieren und die Bildchen anzeigen, die sich die Amateurfunker hin und her senden.

Sehr gut funktioniert auch JVCOMM. Dort wird bei der Demoversion und bei RTTY alle paar Zeilen zusätzlich eine Textzeile eingefügt, dass es sich um die Demoversion handelt. Mich stört das nicht. Notfalls kann man den Text in den Editor kopieren und über "suchen/ersetzen" den Text entfernen. Bei FAX wird der Text über die empfange Grafik gelegt.

Stichwort RTTY: Der DWD sendet auch Wettermeldungen in RTTY. Dort kommen u.a. regelmäßig die Wetterdaten von Bojen und Schiffen. Diese Daten sind werden in Zahlenschlüsseln aus 5er Gruppen übertragen um die Abwicklung des Funkverkehrs zu beschleunigen.
JVCOMM erkennt dies nach ein paar Zeilen und zeigt in einem zweiten Textfenster den Klartext an.

Die DWD-Frequenzen kann man im Netz finden.

Gruß,
Daniel

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Gruß,
Daniel


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BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2020 10:35 
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radio-hobby.de hat geschrieben:
Habt Ihr schon ähnliches selber empfangen? Mit Röhrenradio?


Nicht mit einem gewöhnlichen Röhrenradio, aber mit Röhrenempfängern wie dem Drake-2B, einem ollen Collins und ähnlichem. Damals teilweise noch nicht mit Rechner, sondern mit umgebauten Telefax-Maschinen und sogar eine Weile mit einem tonnenschweren sowjetischen Wetterkartenschreiber. Den habe ich irgendwann abgegeben aber es steht noch eine umgebaute Siemens/Hell HF-146 im Keller.

Hier liegen noch zwei dicke Mappen mit Beispielen von Stationen aus aller Welt, von denen die meisten längst nicht mehr senden.

Ralf

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BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2020 14:54 
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radio-hobby.de hat geschrieben:
Habt Ihr schon ähnliches selber empfangen? Mit Röhrenradio?

Yup. Röhrenradio. Mit 22 Röhren, Doppelsuper ab 1,5MHz, Frequenzanalyseverfahren (vorteilhafter als Frequenzsynthese) und ca. 64kg.

MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2020 23:12 
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Hallo Georg

Jvcomm wurde schon genannt , ich kann mich auch noch an JV-Fax erinnern ( war noch unter DOS ) , MixW kann auch etliche Modis usw. .

Mittlerweile gibt es viele Programme die mehrere Modis beherrschen , manche auch nur einen , es gibt so viele .

Zumindest kann ich das aus der Zeit so berichten als ich noch sehr aktiv war .

FT8 hab ich schon mit einem Röhrenradio ( frag mich nicht welches es war ) decodiert , gut , muss ich nicht jeden Tage haben , war ein mühsames Brot , aber es geht .

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mit freundlichen Gruss

Uli


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BeitragVerfasst: Fr Jul 03, 2020 0:11 
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Danke für die vielen Antworten.
Die alten Kurzwellen-Fax-Geräte müssen wohl eine Walze gehabt haben, mit einer festgelegten Umdrehungszahl, wobei Sender und Empfänger die exakt gleiche Umdrehungszahl haben mussten, damit das Bild nicht schief wird.
@Ralf: Ist das so ein Gerät gewesen?

Löten und schrauben macht ja schon viel Spaß, aber Betrieb macht bald noch mehr Spaß, vor allen Dingen wenn alles funktioniert. Leider kämpft man bei den analogen Geräten mal mehr mal weniger mit einer Frequenzdrift, die bei digitalen Modes besonders auffällt (bei AM merkt man es einfach nicht so). Ich lasse das Röhrenradio länger angeschaltet, bevor ich starte, dann hat sich die Drift meistens weitgehend beruhigt. Und die Software bietet ja "AFC", also läuft dem wegdriftenden Signal in gewissen Grenzen hinterher. Wie praktisch!

JVCOMM kenne ich auch. Leider ohne Wasserfall-Diagramm (FLDIGI hat es!), aber trotzdem ein gutes Programm.

Viele Grüße
Georg

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BeitragVerfasst: Fr Jul 03, 2020 22:30 
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radio-hobby.de hat geschrieben:
Die alten Kurzwellen-Fax-Geräte müssen wohl eine Walze gehabt haben, mit einer festgelegten Umdrehungszahl, wobei Sender und Empfänger die exakt gleiche Umdrehungszahl haben mussten, damit das Bild nicht schief wird.
@Ralf: Ist das so ein Gerät gewesen?


Genau so war das. Wenn Du genau hinhörst, senden die Wetterkartenbuden auch heute noch zu Beginn einige Zeilen Schwarz mit einem kurzen Weißimpuls für das sog. Einphasen. Das sorgt dafür, dass bei beiden Maschinen der linke Papierrand gleichzeitig vor der Lese- bzw. Schreibeinrichtung vorbei läuft. Sonst wäre der Bildrand irgendwo mitten auf dem Blatt.

Anschließend laufen die Trommeln auf der Sende- und der Empfangsseite quarzgenau ohne weitere Synchronisation und das bei 60 Umdrehungen bis zu 40 Minuten lang.

Hier liefen u.a. eine Siemens/Hell HF146, die ich auch noch habe, eine HF1048 - nach dem sog. Stinkfax-Prinzip, wo bei einem zinkbeschichteten Papier mit Baryt-Deckschicht die Oberfläche zwecks Schwärzung mit Strom abgebrannt wurde - und später eine Trommelmaschine mit Tintenspucker, deren Typennummer ich nicht mehr weiß.

Dazu besagter russischer Wetterkartenschreiber, bei dem ein mit einer Flüssigkeit getränktes Papier per Stromfluss und Elektrolyse geschwärzt wurde. Abenteuerliche Zeiten. Aber es hat ungemein Spaß gemacht und war natürlich viel mehr Aufwand als heute einfach eine usselige Freeware zu laden. Da wollten ganze Platinen voller TTL bestückt und Treibräder mit passendem Durchmesser gedreht werden.

Mehr zum Thema gibt es übrigens bei Marius Rensen -> http://www.hffax.de

Ralf

P.S.: der Tintenspucker war eine Siemens HF2040

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Zuletzt geändert von radioschrat am So Jul 05, 2020 10:40, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa Jul 04, 2020 12:43 
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Ich habe hier JVComm32, fldigi, JWX und Zorns Lemma 11.1 im Einsatz. Letzteres kostet zwar etwas, zeigt aber die Positionen der Synop-Wetterberichtsstationen auf verschiedenen Karten an.


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BeitragVerfasst: So Jul 05, 2020 13:47 
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Danke für alle Antworten!
Schönen Sonntag,
Georg

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