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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Inverkehrbringen eines Dampfradios

Dampfradioforum

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 Betreff des Beitrags: Inverkehrbringen eines Dampfradios
BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2020 17:06 
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Hallo zusammen,

die beste Idee beginnt mit einer Geschichte.
Mein repariertes Grundig sollte einem alten Mann in einer Residenz noch lange Freude bringen. Es wurde von der Leitung formlos abgehnt. Die Begründung, vereinfacht, zu gefährlich.
Gesetzlich ist die Leitung im Recht und ich habe auch Verständnis für diese Entscheidung, weil ich kenne den Wert meiner Arbeit. Ich habe bis eben damit abgeschlossen. dann fiel mir die deutsche Maschinenrichtlinie ein. Und das es Firmen gibt deren Slogan lautet: Sicherheit für Mensch und Maschine. Deren Produkte überwachen komplette Fertigungsanlagen, da wird doch etwas für ein Röhrenradio dabei sein oder? Das ist doch deutlich kleiner!
Ich möchte keine Werbung machen, aber so ein Strom/ Spannungswächter in der Netzleitung, wenn es geht noch innen verbaut, da würde ich mein Röhrenradio sogar im Urlaub laufen lassen und mit meinem Handy per APP jede Stromschwankung auswerten mit Mail bei Abschaltung.
Lange Rede kurzer Sinn ich habe da eine Idee.
Was sagt ihr dazu?

Internette Grüsse aus BaWü
Mike

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BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2020 17:44 
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Registriert: Fr Jun 25, 2010 18:14
Beiträge: 355
Wohnort: Bad Schussenried
Hallo,
ich arbeite in einem Pflegeheim. Bei uns ist es so mit elektrischen Geräten: In unserer Elektrowerkstatt wird das Gerät geprüft auf el. Sicherheit. Es bekommt dann ein Prüfstempel und darf dann benutzt werden. Wir hatten auch schon ein Röhrenradio da. Allerdings hat auch nicht jedes Heim eine Elektrowerkstatt.
Gruß
Christof


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BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2020 18:56 
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Der Heimleitung im Eröffungsbeitrag geht es sicher nicht in erster Linie um den technischen Zustand des Radios, diesen kann und will sie nicht beurteilen. Sondern es geht um die juristische Verantwortung, wenn damit etwas passieren sollte. Da kannst Du noch so viel Aufwand treiben und jedes Bauteil mehrfach überwachen, das wird die Heimleitung nicht umstimmen.

Egal wie fachkundig ein Bastler ist: er kann nicht rechtswirksam dafür unterschreiben, dass ein Gerät, das er überarbeitet oder überprüft hat, in Ordnung bzw. ungefährlich ist.

Ich fürchte, diese Denkweise wird immer weiter um sich greifen und irgendwann den Gebrauch historischer technischer Geräte in vielen Bereichen unmöglich machen.

Die Frage ist, wo man die Grenze zieht. Soll vielleicht jedes Elektrogerät alle 5 Jahre erneuert werden? Die Industrie würde es freuen, denn dann kann sie noch öfter etwas neues verkaufen. Wobei bekanntlich auch viele neue Produkte sicherheitstechnisch bedenklich und gelegentlich auch mangelhaft sind.

Lutz


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BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2020 19:40 
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Die Repaircafes, bei dem ich auch bin, haben ähnliche Probleme. Eine Möglichkeit ist, auf das Reparierte Gerät einen roten Zettel zu hängen, mit dem Text: Die Inbetriebnahme dieses Gerätes ist unzulässig es ist Dekoration.
Die Haftung aber, kann nicht ausgeschossen werden.Da greifen unsere Folgehaftungsgesetze.
Wird ein Röhrenradio in einem - noch existierenden- Radio Meisterbetrieb gemacht, ist alles gut.
Ein privat repariertes Auto dürften die Heimbewohner auch nicht fahren.Soweit die Polemik.

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Der Arbeitsplatz
http://up.picr.de/9757217ajq.jpg
Die Homepage
http://www.oldradio.de.tl/Home.htm

"Sag nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“

Matthias Claudius


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BeitragVerfasst: Fr Jul 03, 2020 20:44 
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Hallo zusammen,

Stimmt mich schon ein wenig traurig, dass die alten Radios nur noch Deko sind, sobald man sie weg gibt. Ich denke eine Lösung wäre, wenn man dem Radio ein neues "CE" Zeichen verpasst. Ein Maschinenbauer muss ja auch eine Garantie dafür geben, dass von seiner Anlage keine Gefahr für den Bediener ausgeht. Und wenn ich z.B. an eine Kettensäge denke...
Elektrisch und elektronisch kann man zum Beispiel in ein Allstromradio ein zertifiziertes Sicherheitsschaltgerät einbauen, welches in der Netzuleitung alle gefährlichen Spannungen und Ströme überwacht. Diese Geräte sind ziemlich kompakt. Man kann auch so weit gehen, dass das Radio erst wieder funktioniert, wenn alle Werte im grünen Bereich sind. Es sind nur so Gedanken von mir.
Ich denke jeder von uns hier weiss, dass man mit den Dampfradios kein Geld verdienen kann und viele wollen es auch nicht. Aber ich würde als "Laie" ein Radio mit einer gültigen CE-Zertifizierung sofort kaufen, wenn es mir gefällt. Ich würde so ein Radio sogar guten Gewissens verschenken.
In diesem Sinne noch ein schönes Wochenende

Mike aus BaWü

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BeitragVerfasst: Fr Jul 03, 2020 21:31 
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Hallo Nike,
du siehst es aus den Posts heraus, dass genau das ein Streitthema ist und klar, egal wieviel Mühe wir uns in den Erhalt der analogen Technik geben, erkennen es die CHINESEN und pappen bei egal was, ihren gefälschten CE-Stempel drauf, Hautsache es bringt Kohle, ....ist schon eine verrückte Welt oder ?

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M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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BeitragVerfasst: Fr Jul 03, 2020 21:45 
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Registriert: Sa Mär 07, 2020 22:15
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Also ehrlich, ein Allstromgerät, auch mit hochkomplizierten "Sicherheitsmechanismen" versehen, als SICHERES Gerät anzubieten ist vergleichbar mit einem "UFO" zur Kaffeewassererwärmung.
Einfacher ist es doch, die Krücke auf E-Röhren mit Netztrennung umzubauen. Obs trotzdem ne Zulassung gibt, ist fraglich.
VG Micha


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BeitragVerfasst: Fr Jul 03, 2020 22:03 
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Unabhängig davon, ob ein Röhrenradio mit oder ohne Umbauten EU-konform ist: Jemand, der ein gültiges CE-Zeichen auf einem Gerät anbringt, muss gewisse Voraussetzungen erfüllen. Das kann kein Bastler machen, auch wenn seine Werkstatt noch so gut mit Prüfmitteln usw. ausgestattet ist.

Lutz


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BeitragVerfasst: Fr Jul 03, 2020 22:09 
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eabc hat geschrieben:
die CHINESEN und pappen bei egal was, ihren gefälschten CE-Stempel drauf, Hautsache es bringt Kohle, ....ist schon eine verrückte Welt oder ?


CE steht dann für China Export. :lol:

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„Keiner ist perfekt, aber die kölsche sind verdammt nah dran“


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BeitragVerfasst: Fr Jul 03, 2020 22:59 
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Es geht schon bei den Begrifflichkeiten los. Inverkehrbringen kannst Du das Radio nicht mehr, denn das hat der Hersteller bereits vor 50 Jahren für Dich erledigt.

Und das Gerät braucht auch kein CE-Zeichen, denn das Gerät ist älter als alle zugehörigen Normen und Bestimmungen. Das ist die eine Seite.

Die andere Seite ist das Hausrecht des Altersheims. Und wenn das solche Geräte nicht im Haus sehen will, dann hast Du Pech. So einfach ist das.

Zitat:
Ich denke eine Lösung wäre, wenn man dem Radio ein neues "CE" Zeichen verpasst.


Der Aufwand, um es CE-konform zu machen, wäre immens, quasi die komplette Neuentwicklung eines Einzelstücks. Die zugehörigen Vorschriften füllen ganze Aktenordner. Nicht zu reden von den Gebühren des Mess- und Prüflabors. Vergiss es einfach.

Jetzt hast Du genau zwei Möglichkeiten: 1. das mit Bedauern zur Kenntnis zu nehmen und dem alten Herrn ein anderes Radio zu besorgen oder 2. Dich darüber völlig sinnlos aufzuregen.

Such Dir eine aus. :-)

Ralf

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Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dreh ich am Oszillatorkreis.


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BeitragVerfasst: Sa Jul 04, 2020 6:52 
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Beiträge: 3116
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Servus Ralf,
Genauso sehe ich das auch!

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Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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BeitragVerfasst: Sa Jul 04, 2020 14:43 
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radioschrat hat geschrieben:
Es geht schon bei den Begrifflichkeiten los. Inverkehrbringen kannst Du das Radio nicht mehr, denn das hat der Hersteller bereits vor 50 Jahren für Dich erledigt.

Und das Gerät braucht auch kein CE-Zeichen, denn das Gerät ist älter als alle zugehörigen Normen und Bestimmungen.

Das stimmt so nicht ganz. Der Bestandsschutz des Radios gilt nur, solange es nicht wesentlich verändert oder erweitert wird. Wird zum Beispiel ein Bluetoothmodul eingebaut oder ein Monogerät zum Stereogerät umgebaut, müsste es, streng genommen, einer Prüfung nach den heutigen Bestimmungen unterzogen werden. Wird es danach an jemand anders weitergegeben, also verkauft, verschenkt oder verliehen, ist das rechtlich gesehen ein Neu-Inverkehrbingen.

Aber zum Glück gibt es keinen Richter, wo es keinen Kläger gibt.

Lutz


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BeitragVerfasst: Sa Jul 04, 2020 18:28 
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Kenntnisstand: Sehr gute Kenntnisse (Hobby)
Am besten gefallen mir die Verkäufer, die schreiben: Röhrenradio voll funktionsfähig. Und keinerlei Kenntnis haben.

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Die Homepage
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Matthias Claudius


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BeitragVerfasst: Di Jul 07, 2020 14:59 
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Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Hallo zusammen,

mit diesem Post möchte ich das Thema abschliessen. Danke für die Kommentare. Ja wenn das Radio nicht zu dem alten Mann kommen darf, dann kommt der alte Mann zu mir um gemeinsam alte Höhrspiele und gute Unterhaltung zu geniessen. Doch was das CE Zeichen betrifft. Ich nehme viele Siegel nicht ernst, aber dieses Zeichen ist eine Ausnahme. Und ich habe einen neuen Plan.
Als ich das Grundig repariert habe und das Leuchten in den Augen meines Bekannten gesehen habe und seine Begeisterung habe ich einen Entschluss gefasst. Ich werde ein altes Radio komplett nach heutigen Stand/ Sicherheitsbestimmungen aufbauen. Warum?
Nun sie werden irgendwann mal aussterben unsere Dampfradios, weil es gibt dann keine Fachleute mehr die diese alte Technik erhalten oder reparieren können.
Dafür brauche ich euere Hilfe. Ich benötige ein Chassis, dass mechanisch noch in Ordnung ist. Die Trafos sollten vorhanden sein und auch das UKW-Teil sowie der Seilzug zur Sendereinstellung sollte noch funktionieren. Und ein Schaltplan für dieses Gerät. Äusserlich sollte das Gehäuse noch ansprechend sein. Ich habe keine Lust in der Bucht ein "funktionierendes" Radio zu kaufen, dann kaufe ich lieber die Einzelteile die noch auf dem Markt vorhanden sind und die wirklich wichtigen bei den Profis.
Wenn mir jemand helfen kann. Gerne per PN. Ich wohne im Landkreis Esslingen a. N. und würde gerne vorbei kommen und die Teile seber abholen.
Das neue Radio wird 1:1 nach dem Orginal-Schaltplan aufgebaut, allerdings mit Steckverbindern und Platinen, aber mit allen Bauteilen die der Entwickler für diesen Radio Typ vorgesehen hat. Ich freue mich drauf.
In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Tag

Internette Grüsse
Mike aus Bawü

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BeitragVerfasst: Di Jul 07, 2020 15:26 
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Registriert: Di Mai 12, 2009 18:09
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zt300 hat geschrieben:
Doch was das CE Zeichen betrifft. Ich nehme viele Siegel nicht ernst, aber dieses Zeichen ist eine Ausnahme.

Ja. CE ist eine Selbsterklärung des Herstellers / Inverkehrbringers. Dazu sind zunächst nicht einmal Prüfungen nötig. Konformitätserklärung verfassen, CE-Aufkleber draufpappen, fertig.
Übertragen auf ein Kfz: Prüfbericht selbst verfassen, Kartoffelstempel draufmachen, selbstgemachte Plakette auf dem Nummernschild anbringen.
Das Zeug, was auf den RAPEX-Listen zu finden ist, hat auch CE-Kennzeichnung...

zt300 hat geschrieben:
Ich werde ein altes Radio komplett nach heutigen Stand/ Sicherheitsbestimmungen aufbauen.

Laß einen neuen Netztrafo für SK1 oder SK2 wickeln, führe die Netzseite entsprechend aus und laß die Kiste mirwegen von einem Meisterbetrieb hinsichtlich seiner elektrischen Sicherheit prüfen.
Oder willst Du bleifreies Lötzinn, Bariumoxidlose Bariumoxydkatoden in ROHS-konformen Röhren und Holzgehäuse aus Bodenhaltung?

zt300 hat geschrieben:
Nun sie werden irgendwann mal aussterben unsere Dampfradios, weil es gibt dann keine Fachleute mehr die diese alte Technik erhalten oder reparieren können.

Wenn die Leute dann zu degeneriert sind, ist es halt so. Wobei es schon noch Interessenten gibt, alte Autos werden schließlich auch wieder in Ordnung gebracht.

zt300 hat geschrieben:
Das neue Radio wird 1:1 nach dem Orginal-Schaltplan aufgebaut, allerdings mit Steckverbindern und Platinen, aber mit allen Bauteilen die der Entwickler für diesen Radio Typ vorgesehen hat.

Wozu auch noch Platinen? Die ändern auch nichts daran, daß sich heute die wenigsten Leute noch vorstellen können, wie so ein altes Radio funktioniert.


MfG
Munzel


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