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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Mo Dez 20, 2010 14:11 
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@Willi
Ich finde die Maschine klingt für ihr alter hervorragend. Gewisse Abstriche sind bestimmt normal. Ich hatte auch mal ein Magnetophon KL?, ich kann mich nicht mehr erinnern welche genau es war. Es war aber die gleiche Baureihe, wie deine, die hatte lange nicht so einen Sound. Wechsel mal die alten Kondis, und dann sieht die Sache bestimmt etwas anders aus.
Wenn du mal ein wirklich neues Band nimmst, wird es auch besser sein. Bei 9,5cm macht meine A77 auch keine wirklich gute Figur. Ich meine auch in irgend einem Testbericht mal gelesen zu haben, das bei der A77 9,5cm nur für Sprachaufnahmen empfohlen wird. Das halte ich für etwas übertrieben, aber die Qualität ist eben viel schlechter als bei 19cm, auch der Klang ist dumpfer.

Ich würde das Gerät auch nicht ständig benutzen, mache ich auch bei meiner A77 nicht. Einmal ein neues Band mit guter Musik bespielen und ab und zu mal anmachen und den Klang genießen, das Glas Roten dabei nich vergessen. :bier: :)

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Gruß Stephan

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Mo Dez 20, 2010 15:01 
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@ Winfried
Die Serviceunterlagen hatte mir Saarfranzose schon hier verlinkt. Sie sind auch recht verständlich geschrieben, nur leider finde ich dort nichts, was mein Problem betrifft.


@ Stephan
Das Magnetophon 96 ist auch etwa aus dieser Zeit, ist ein Viertelspurgerät und klingt bei 9,5 besser.

Vor allem müßte es doch irgendwie möglich sein, das bei dem 85er so hinzukriegen, daß es so klingt, wie das, was ich per Software aus der Aufnahme herausgeholt habe. Wenn die Höhen korrekt angehoben würden, müßte der Klang doch genauso sein.

Du hattest mal geschrieben, daß bei deinem Tonbandgerät an der Stelle, wo bei meinem dieser 30 pF sitzt, ein Kondensator, eine Spule und ein regelbarer Widerstand sitzt. Ist das in etwa so, wie es auch hier in dem Buch beschrieben wird:

Bild

Mir wäre es vollkommen gleichgültig, wenn ich in meinem Gerät irgendeine "Modifizierung" vornehmen müßte, hauptsache, es klingt gut.

VG Willi


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Mo Dez 20, 2010 18:20 
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Tach, Willi,

ahem, hab mich wohl etwas umständlich ausgedrückt.

Meine Idee war, bei Wiedergabebetrieb des TB ein Mono-Signal (von CD) "hinter dem Tonkopf" per Klemme in den Wiedergabezweig zu geben und das Ergebnis über den linken Kanal eines Stereoverstärkers abzuhören.
Gleichzeitig kann dasselbe Signal direkt auf den rechten Kanal gegeben werden.
Über Stummschaltung jeweils eines Kanals oder das Verschieben der Balance kann dann ein Unterschied ermittelt werden.

Die Schwierigkeiten dabei könnten
a) das Auffinden des Einspeisepunktes am TB sein, sofern keine Hinterbandkontrolle - also ein Durchschleifen des Signales durch den Wiedergabezweig des TB - möglich ist.,
b) der dafür einzustellende Pegel dieses Signales sein.


/-------->TB Wiedergabezweig------------>Verstärker links--------->linke Box
Mono-Signal (CD)
\---------------------------------------------->Verstärker rechts------->rechte Box


Vielleicht auch nur eine krause Idee?

Auf jeden Fall: Gutes Gelingen.

Ich zappele da auch gerade mit TBs rum, Gery hat Schuld, hat mich mit dem Ausmotten seiner Philips N4522 darauf gebracht.
Habe mir für den Test der Frequenzgänge mal ein Band hergestellt, indem ich von der CARA-CD Testtöne aufgenommen habe, um sie dann auf den Maschinen abzuspielen, netter Test für den Hausgebrauch.

J.

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Mo Dez 20, 2010 22:35 
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Hallo JohnD,

die Idee ist gut, leider ist Willis Gerät eines mit Kombikopf, weshalb Hinterband ausfällt.

Es ist auch immer blöd, wenn man ein Gerät nicht "persönlich", am besten noch von früher live, kennt. Könnte ja auch alles, was sich erst einmal nach Fehler anhört, im Sinne des Erfinders funktionieren.

Bei meinem TK47 gibt es diesen Effekt so, wie von Willi beschrieben, nicht. Was aber auch nichts heißen muß. Verschiedene Firmen, verschiedene Philosophieen zu bauen.

Gruß Ralph

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Und klingt der Netzbrumm schauerlich, das Radio spricht: NOCH LEBE ICH!


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Di Dez 21, 2010 2:34 
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Die Idee von JohnD ist nicht so schlecht.
Wenn man das gerät auf Wiedergabe stellt und statt des Kopfes vom CD-Player einspeist. Dann müsste man das Signal allerdings dämpfen, sonst übersteuert der Verstärker. Wenn man dann zwischen 19 und 9,5 umschaltet, kann man die Änderung hören. Wenn es nicht am Kopf bzw. am 30pF Kondensator liegt, müsste der Effekt sich ähnlich anhören wie im normalen Betrieb. Ein Versuch wäre es wert, man müsste nur den Kopf ablöten und dort einspeisen. Dann wüsste man ob der Fehler im Verstärker liegt, oder nicht.

Bei meiner A77 sieht das am Kopf fast genau so aus. Die Spule liegt hierbei nicht am Kopf, sondern innerhalb des Verstärkers. Hier ist dann auch die Umschaltung von NAB auf IEC Norm. (Bildmitte)
Bild

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Gruß Stephan

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Di Dez 21, 2010 9:12 
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Hallo zusammen!

John, jetzt habe ich deinen Vorschlag verstanden. Allerdings kommt mir da ein zweifelnder Gedanke:

Wenn der ganze Wiedergabezweig darauf ausgelegt ist, die Töne, die von dem Tonkopf kommen, zu verstärken, der ja vom Prinzip her so "funktioniert", wie ein Magnetsystem eines Plattenspielers, dann ist das doch genauso, als würde man einen CD-Player an den Eingang eines Magnetsystem-Plattenspielers anschließen: Der Klang wäre, trotz Pegelanpassung, nicht korrekt. Er wäre zu basslastig und die Höhen würden fehlen.

Ein weiteres Problem ist, daß ich mich nicht an solche tieferen Eingriffe herantraue. Die Kabel des Tonkopfes kommen unterhalb dessen heraus und verschwinden dann. Ich müßte dann zunächst herausfinden, wo sie wieder zum Vorschein kommen. Den Tonkopf selber will ich hierfür nicht ausbauen.

Ralph, es würde ja auch genügen, wenn man ein zweites Gerät hätte, um herauszufinden, ob sich dieses klanglich genauso verhält. So tappt man natürlich immer wieder im Dunkeln. Trotzdem müßte es doch möglich sein, das Ganze so zu "modifizieren", daß dadurch ein Klang herauskommt, der einem zusagt.

Stephan, ich hatte gesehen, daß bei der Revox ein 140 pF Kondensator an der Stelle ist. Ich hatte gestern den 1000 pF wieder ausgelötet und vier 15 pF Kondensatoren eingelötet, so daß ich auf 60 pF komme. Das macht aber auch noch keinen besonderen Unterschied hörbar. Ich werde mir das Gerät nun aber erst einmal nach Weihnachten wieder vornehmen. Dazu werde ich mal versuchen, bei Conrad einige Kondensatoren zu bekommen, so daß ich mit verschiedenen Werten experimentieren kann. Vielleicht finde ich somit ja doch einen Wert heraus, mit dem es sich gut anhört.

Auf jeden Fall vielen Dank für eure Tips.

VG Willi


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Di Dez 21, 2010 20:01 
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Hallo Willi,

die Vorschläge sind nicht schlecht. Ich hätte aber auch die Bedenken wie Du,
zumal wenn die Lötpunkte für den Anschluß des Kopfes nicht zugänglich sind.
Ein Ausbau des Kopfes verursacht dann unnötige Justierungen.
Da man die nötige Anpassung nicht kennt, wird es mit der CD Probleme geben.
Habe heute erst die Nachricht gelesen, daß meine Mails nicht übermittelt werden
konnten. Sieh mal in Deinen Briefkästen nach.

John, wenn Du die Testfequenzen aufnimmst, mit - 20 dB.

Viele Grüße

Winfried


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Di Dez 21, 2010 22:40 
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Ja, der Anschluss dürfte kniffelig sein. Es ist eigentlich egal wie das Signal dann klingt, wenn es vom CD-Player kommt. Man vergleicht einfach die Signale bei 19 und bei 9,5. Es sollte, wenn alles io ist, bei 9,5 eine Höhenanhebung zu hören sein.
Dann kann man noch einen Schritt weiter gehen und den Koppelkondensator (C11) der ersten ECC83 Stufe auf der Röhren abgewandten Seite ablöten und das Signal dann dort einspeist und wieder vergleicht.

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Gruß Stephan

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Fr Dez 24, 2010 12:40 
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Stephan, da fühle ich micht nicht so fähig zu. Das ist dann schon zwei bis drei Klassen höher.

Aber mal 'ne andere Frage: Was passiert, wenn ich die Werte bei den 4,7 KOhm Widerständen und dem 0,022 µF Kondensator ändere?
Also entweder in je 2,35 KOhm und 0,044 µF
oder in je 9,4 KOhm und 0,011 µF.
Ich käme ja jedesmal auf dieselben Zeitkonstanten. Trotzdem müßte der Klang im ersten Fall etwas dumpfer werden und im zweiten müßten mehr Höhen vorhanden sein.

Schöne Weihnachtsfeiertage und viele Grüße
Willi


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Fr Dez 24, 2010 15:51 
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Der Kondensator schliesst ja einen bestimmten Frequenzanteil zur Masse hin kurz. Je kleiner die Kapazität, umso höher der Frequenzanteil der kurzgeschlossen wird und umgekehrt. Eigentlich würde ein einzelner Kondensator reichen, aber mit einem RC-Glied lässt sich die Frequenzkorrektur besser einstellen. Um also einen positiven Effekt für dich zu erreichen, würde ich nur eine Größe ändern. Da der die Widerstandswerte durch umschalten geändert werden, würde ich nur den Widerstand ändern, und zwar würde ich sagen der rechte 4,7k Widerstand muss erhöht werden um mehr Höhen zu haben. Versuch macht klug.

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Gruß Stephan

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Mo Dez 27, 2010 11:20 
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Willi H 411 hat geschrieben:
Aber mal 'ne andere Frage: Was passiert, wenn ich die Werte bei den 4,7 KOhm Widerständen und dem 0,022 µF Kondensator ändere?
Also entweder in je 2,35 KOhm und 0,044 µF
oder in je 9,4 KOhm und 0,011 µF.
Ich käme ja jedesmal auf dieselben Zeitkonstanten. Trotzdem müßte der Klang im ersten Fall etwas dumpfer werden und im zweiten müßten mehr Höhen vorhanden sein.


Wennst die Zeitkonstante beibehälts und die Werte von R und C entsprechend änderst, wirkt das auf Lautstärke und Basswiedergabe.

Kleinerer C= mehr Lautstärke und weniger Bässe
Größerer C= weniger Laustärke und mehr Bässe

Gruß Dirk


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Mo Dez 27, 2010 16:19 
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Hallo zusammen!

So, ich hatte nun mal den besagten 0,022 µF Kondensator durch einen 0,011 µF ersetzt und die beiden 4,7 KOhm Widerstände durch zwei mit je 9,4 KOhm. Da ich mir ja mittlerweile aus Büchern angelesen habe und mir auch von einigen per PN bzw. Email weitergeholfen wurde, wie sich das mit diesem "Omega-Gang" verhält, weiß ich also nun doch, daß bis zu einer bestimmten Frequenz die Höhen abgesenkt werden. Um das mal mit meinen eigenen Worten zu schreiben:

Durch diesen o.g. Kondensator wird die Frequenz festgelegt, ab wann diese Absenkung stattfindet. Je kleiner der Wert, desto höher die Frequenz, bei der diese Absenkung beginnt. Und umgekehrt. Das Produkt "Widerstand x Kondensator" muß einen bestimmten Wert (Zeitkonstante) ergeben. In diesem Fall bei 9,5 cm/sec = 100 µs und bei 19 cm/sec = 50 µs. Was das nun technisch im Einzelnen aussagt, weiß ich leider nicht. Ich dachte immer, Zeitkonstante sei Zeitkonstante. Aber das scheint ja nicht so zu sein. Denn obwohl in beiden Fällen die Zeitkonstante (z.B. 100 µs) die gleiche ist bzw. wahr, ist im jetzigen Fall die Höhenwiedergabe deutlich besser.

Hier die Beispiele:
Der "Urzustand"
Anderer Kondensator- und Widerstandswert

Mit dieser Höhenwiedergabe bin ich durchaus zufrieden. Hier auch noch mal die graphische Darstellung des Weißen Rauschens:

Bild

Eine deutliche Verbesserung zu den alten Werten:

Bild

So, nun werde ich erst einmal mein "neues" Bandgerät geießen. :lol:

Auch noch mal ein großes Dankeschön an alle, die mir hier mit Ratschlägen und Erklärungen weitergeholfen haben. Auch wenn ich vieles noch nicht verstanden habe, so habe ich hier doch einiges hinzugelernt.

VG Willi



Und auch hier noch mal der Hinweis: Der Webspace, auf dem die Bilder und die mp3-Files liegen, hat manchmal "Ladehemmungen". Falls es mit den Links mal nicht klappt, bitte ich um etwas Geduld.


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Mo Dez 27, 2010 17:00 
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Herzlichen Glückwunsch, Willi, dann hat sich's ja gelohnt :D

Interessante Geschichte, wieder was gelernt, ob's kaputt war oder nicht, egal, auf jeden Fall eine Möglichkeit für's Tuning nach eigenen Vorstellungen.

Viel Spass mit dem Gerät,


J.

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Di Dez 28, 2010 15:12 
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Ich denke die ursprünglichen Bauteile waren von den Werten her ok. Entweder der Klang war immer so, dann hättest du mit deiner Änderung eine Verbesserung erreicht. Oder durch die Alterung der Bauteile hat sich der Frequenzgang verändert und die Änderung der Schaltung wirkt jetzt dagegen. Ich nehme mal letzteres an. Wie auch immer, jetzt funzt es. :super:
Viel Spaß mit der Maschine.

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken Magnetophon 85 KL
BeitragVerfasst: Di Dez 28, 2010 19:06 
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@ JohnD
Ja, das war für mich auch ein Erfolgserlebnis, hier etwas gelernt und immerhin etwas mehr von der Materie verstanden zu haben.


@ Stephan
Die Frage hatte ich mir auch gestellt, ob da nun etwas falsch berechnet war, oder andere Bauteile defekt sind. Ich werde demnächst mal diese "Ero100"-Dinger austauschen, und dann sehn wir mal weiter.

VG Willi


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