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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Grundig 2012 - klein aber ohoo...

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 Betreff des Beitrags: Grundig 2012 - klein aber ohoo...
BeitragVerfasst: Fr Dez 18, 2009 10:00 
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Aus den Jahren 1952/53 mit beachtlichen Empfangseigenschaften auch auf UKW mit sparsamen 40 W unterwegs um die Wellen zu transformieren:

--> http://tinyurl.com/3849uvp :D

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Zuletzt geändert von t0RpEd0 am Mo Sep 13, 2010 9:57, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr Dez 18, 2009 11:00 
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Wunderschöne Bilder.
Schade, dass Du die Patina ;-) nicht vorher weggenacht hast!

Ein Grundig/ SABA Freund


alf


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BeitragVerfasst: Fr Dez 18, 2009 19:51 
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AM2 hat geschrieben:
Wunderschöne Bilder.
Schade, dass Du die Patina ;-) nicht vorher weggenacht hast!

Ein Grundig/ SABA Freund


alf

Danke!
Patina? Den Staub meinst du?
Hab ich extra für die aller ersten Bilder noch dran gelassen...
der ist doch sowas wie das "Siegel" für Unberührtheit, kein Lötkolben oder Schraubendreher hat sich an diesem Kleinod zu schaffen gemacht 8_)

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BeitragVerfasst: So Nov 14, 2010 15:48 
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noch eine kleine Ergänzung!

Falls jemand dieses Gerät ebenfalls besitzt und dringend die Serviceunterlagen benötigt
siehe hier:

http://85.145.112.35/nvhr/zip/Grundig_2012.zip Link ist leider nicht mehr gültig :|

Reparaturhelfer, Seillaufplan, Teileliste und Schaltplan

:hello:

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BeitragVerfasst: Di Dez 22, 2020 15:10 
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Hallo in die Runde :hello:

möchte meinen Thread von vor über zehn Jahren wieder aufgreifen und diesem Grundig 2012 die "Kondensator-Kur" angedeihen lassen.
Das Radio ist zwar insgesamt nur ganz, ganz selten gelaufen, aber jetzt beim letzten Mal nach so ca. 1 h war plötzlich der Sender weg und es hat nur noch gerauscht. Bin sofort hin und hab noch die anderen Bereiche (inklusive TA) probiert aber auch da kam nur lautes Rauschen aus dem Lautsprecher.
Sofort abgeschaltet und in den Reparatur Modus versetzt.
siehe Bild
Dateianhang:
Grundig 2012 V2.jpg
Grundig 2012 V2.jpg [ 75.9 KiB | 1228-mal betrachtet ]

###
Ich würde jetzt gerne folgendermaßen vorgehen, damit ich nicht zu viele Kondensatoren auf einmal tauschen muss, zuerst bei den "Gefährlichsten" Kondensatoren beginnen und dann testen.
Und wenn noch alles OK ist bei den weniger "Gefährlichen" weiter machen.
Schaltpläne zum Typ 2012 habe ich mal zusammengesucht, mein Grundig ist jedoch der Typ 2 mit 7 Röhren (2x die EF 41), also wie der 2012er mit integriertem Phono. Leider sind genau diese Schaltpläne in der Qualität ziemlich miserabel (Zahlenangaben nicht lesbar usw.).
Bestimmte Teerbomben, z.B. in der Klangregelung könnte man ja original lassen - oder eher nicht?
Diejenigen, die von Anodenspannung gegen Masse gehen = <Alle tauschen> !?
Der aller, aller gefährlichste Kondensator dürfte ja der Koppel-C auf das Schirmgitter der EL 41 sein, also der zuerst!
#
Liege ich mit dieser Methode so ungefähr richtig?

:hello:
Bernd

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BeitragVerfasst: Di Dez 22, 2020 15:38 
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Hallo Bernd,
alle "Papierwickler" auf einmal zu ersetzen gelingt, besonders den "Anfängern" nur selten oder nur mit viel Glück.
Besser ist es, im ersten Schritt nur die zu wechseln, die direkt an der Anodenspannung hängen, das wären dann die, die an der Anode und am Schirmgitter, gelötet sind, auch wenn noch ein Vorwiderstand gelötet ist, das betrifft dann auch den Koppelkondensator.

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M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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BeitragVerfasst: Mi Dez 23, 2020 14:22 
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Hallo
:hello:

Die ersten fünf Kondensatoren habe ich bereits getauscht. (siehe Bild)
Danach ein mehrstündiger Probelauf - bisher alles unverdächtig.
Die oberen beiden Ero's waren an den Enden bereits ausgelaufen, also denen dürfte es zu warm gewesen sein.
Bild
Dateianhang:
Teerbomben001.jpg
Teerbomben001.jpg [ 33.99 KiB | 1125-mal betrachtet ]

Die Nr. 5 der FRAKO mit 0,025 uF bei 500 / 1500 V habe ich durch einen China Typ 223 630V ersetzt.
Dieser müsste der Koppel C 56 laut Schaltplan sein.
Warum hat der Originale so einen hohen Spannungswert mit 1500 V ?
#
Dann hätte ich noch eine Frage zu diesem Elektrostat Lautsprecher.
Wie kann man den testen ob er noch tut?
Kann man den mit "erwachsenen Ohren" überhaupt hören?

mfg
Bernd

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BeitragVerfasst: Mi Dez 23, 2020 16:02 
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Wenn man den nicht hören könnte, hätte man den ja nicht entwickeln müssen :wink: .
Es gibt normale Prüfschaltungen für solche E-Staten. Kann man damit testen, wird aber in der Regel nicht nötig sein. Entweder Du hörst den im normalen Betrieb, oder eben nicht. So Letzteres der Fall ist sollte der defekt sein.
Nun kann man den eventuell reparieren, oder gleich durch einen neuzeitlichen, erheblich besser klingenden Hochtöner ersetzen. Dazu ist lediglich ein zusätzlicher kleiner Elko nötig und ein kleiner Eingriff in die Schaltung.
Wie wäre da Dein Weg?
Als Koppel-C hätte da auch etwas mit weniger Spannung gereicht. Aber so bist Du auf der sicheren Seite. Verbaut wurde der wahrscheinlich einerseits aus Dimensionierungsgründen, andererseits war diese Bauform wohl sowieso schon greifbar und warum jetzt was Neues bestellen, wenn dies hier greifbar war und eventuell nicht mehr kostete als ein Bauteil mit weniger Spannungsfestigkeit. Genaues weiß man (ich) da nicht, wird sich wohl auch nicht mehr klären lassen.

paulchen


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BeitragVerfasst: Mi Dez 23, 2020 17:14 
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Hallo Paulchen.

Was es anno 1954 gab?
Anlagen der DIN-Norm von 1954
mike


Dateianhänge:
DIN-41166-Kopf.png
DIN-41166-Kopf.png [ 56.14 KiB | 1094-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: Mi Dez 23, 2020 21:01 
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Hi,

Ich meine irgendwo habe mal aufgeschnappt zu haben, dass der Isolationswiderstand der Kondensatoren auch im Neuzustand abhängig von der Nenn Betriebsspannung war. (Höhere Nenn Betriebsspannung- höherer Isolationswiderstand. )
Könnte das der Grund sein , dass man als Koppelkondensator die 500V Type genommen hat ?
Ein Datenblatt aus den alten Zeiten wäre hier hilfreich. ((-;

Gruß
Oliver

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Nette Grüsse aus dem Ruhrgebiet.

ollisTubes bei odysee
ollisTubes bei Youtube


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BeitragVerfasst: Do Dez 24, 2020 19:38 
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Vielen Dank
für eure Antworten!
@Paulchen: Ja der Elektrostat ist defekt, die Membranfolie hat einmal quer durch einen Riss und der LS gibt keinen Laut von sich. Als Abhilfe: Breitband Auto LS an den Lautsprecher Zweitanschluss hinten angeschlossen und der liefert die fehlenden Höhen vom internen LS.
Ganz guter Klang jetzt.
Das sieht so aus -->
Bild
Dateianhang:
Grundig 2012 plus ExtraLS_www.jpg
Grundig 2012 plus ExtraLS_www.jpg [ 50.98 KiB | 962-mal betrachtet ]


Das Grundig spielt jetzt ziemlich viele Sender auf UKW, da die hier ins Breitbandnetz (Vodafone) eingespeist sind - unter anderem der FM 4 aus Wien. Einer meiner Lieblingssender :super:

Euch allen ein frohes Weihnachtsfest
und man liest sich
#
Bernd

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BeitragVerfasst: Fr Jan 08, 2021 14:57 
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Nochmal ein schönes Bild von diesem Grundig (Reparaturmodus / Etappe 3)
Bild
Dateianhang:
freigestellt1024www.jpg
freigestellt1024www.jpg [ 89.47 KiB | 404-mal betrachtet ]


:hello:
Bernd

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