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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2020 10:43 
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Registriert: Do Okt 05, 2017 20:39
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Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
...gern !

Adresse per pn,

Dankeschön !

Gruß Ingo


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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2020 12:11 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Ahoi,

kurz rumgespielt:
Kontrast funktioniert, zumindest messtechnisch wie gemäß Schaltplan vorgegeben 0-400V an Pin 4 der BiRö. Optisch tut sich jedoch gar nichts.
Ich ignoriere das...

Horizontal auch, weil der lock gut funktioniert.

Ich wär' jetzt bereit für's nächste Projekt :lol:

Vielen herzlichen Dank für eure Hilfe!

Grüße,
Alex


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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2020 12:28 
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Beiträge: 270
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
...ja, ich freu mich auch !

Kann auch sein, wenn die BiRö schon ansatzweise ^^ in gebrauchtem Zustand ist, ist das Fokusoptimum nicht mehr deutlich sichtbar.

Gruß Ingo


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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2020 15:47 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Ahoi,

nach mehreren Stunden Betrieb rollt das Bild immer mal wieder für einige Sekunden, fängt sich dann aber wieder für ein paar Minuten.
Manchmal flimmert es auch.

Ist das eine schwache PCL85 (wie die meisten anderen Röhren bisher auch) oder liegt da irgendwo anders (die ECH84 der Impulstrennung bspw. dürfte ja genauso oll sein) ein Fehler vor?

Ich lasse jetzt erstmal alles abkühlen und schaue, ob dann wieder stabiler Betrieb vorliegt.

VG,
Alex


Korrigiere:
Jetzt lässt sich Vertikal fast gar nicht mehr einfangen, dazu horizontale Verzerrungen.


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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2020 16:28 
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...das ist eigentlich das typische Verhalten von schlechten Kondensatoren, hattest Du die alle gewechselt ? Habs jetzt nicht recherchiert... auch verbrummte Spannungen infolge schwacher Elkos kommt in Frage.

Leider kann auch der Zeilentrafo nach einiger Zeit Betrieb fehlerhaft werden, das wollen wir mal nicht hoffen, ein sterbender Zeilentrafo kann auch durch hohe Stromaufnahme andere Stufen beeinträchtigen)
aber wie gesagt: Erstmal nicht von ausgehen, wenn kein schrilles Zirpen oder außergewöhnliche Erwärmungserscheinungen auftreten. Wenn Helligkeit und Zeilenbreite (also Bildbreite) voll erhalten bleiben, kommt die Vertikalstufe ansich in Betracht oder der ZF-Teil, weil eventuell die Qualität des BAS-Signals nicht stimmt (Regelspannung Taststufe ...Übersteuerung der ZF mit Abschneiden der Sy-Impulse). ... oder die Ankopplung zum Amplitudensieb, wenn einer oder einige Widerstände ihren Wert vergrößern, kann irgendwann die Toleranzgrenze für sicheres Arbeiten verlassen werden.

Hier wäre also Messen angesagt, statische Bauteilprüfungen, verdächtige C's austauschen, da schlecht meßbare Fehler möglich, dynamische Signalmessungen mit Oszi: Fernseher dabei zwingend am Trenntrafo zu betreiben!

Gruß Ingo


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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2020 18:37 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Ahoi,

ja, ich habe alle getauscht (außer dem 200uF im Netzteil, mangels Ersatz) und den Keramikröhrchen, weil die selten kaputt gehen.

Mir ist aufgefallen, dass die untere Bildhälfte irgendwie einen hellen "Schleier" aufweist, während die obere Bildhälfte das nicht tut.
Korrektur:
Dieser Schleier verändert seine Position, geht aber immer über die gesamte Bildbreite wandert aber, mal ist er oben, mal kriecht er von oben nach unten.

VG,
Alex

Nachtrag:
Wenn vertikal gut steht, sehen alle Oszillogramme gut aus.

Wenn nicht, sieht man manche davon in der Zeitachse springen (das Oszi kann sie aber noch triggern).

Ich hänge noch ein Schaltbild an, von den Stellen deren Oszillogramme dann springen.

Nachtrag:
Das Bild ist jetzt auch deutlich weicher und man muss die Helligkeit gut heraufdrehen, damit es nicht sehr dunkel ist.
Vielleicht auch noch eine schwache PY88?


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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2020 20:18 
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...mach am Besten eine Baustelle nach der Anderen, die Aufhellung könnte an der Dunkeltastung liegen...

Gruß Ingo

Zitat:
Das Bild ist jetzt auch deutlich weicher und man muss die Helligkeit gut heraufdrehen, damit es nicht sehr dunkel ist.
Vielleicht auch noch eine schwache PY88?


...hoffentlich ist es sowas, am Besten beide Röhren, die PY und die PL504 (?) mal testweise tauschen, kostet ja nicht die Welt, außerdem sollte... muß man beide Röhren stets als Ersatz parat haben, die fangen auch gern an zu "spratzen", obwohl sie noch gute Emission haben.


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BeitragVerfasst: Mi Jul 01, 2020 12:19 
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Ich tausche dann jetzt erstmal die "aktiven" Komponenten in den Kreisen... der Grundannahme folgend, dass die genauso angezählt sind wie alle anderen Röhren.

Also die PCL85, die beiden ECH84 und die PY88.
Die PL504 konnte ich nicht direkt vom selben Händler bekommen... ggf. muss die dann auch noch, wenn es nicht besser wird.

Grüße,
Alex


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BeitragVerfasst: Mi Jul 01, 2020 15:12 
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Nachtrag zu diesem "Hell-dunkel"-Schleier-Ding.

Ohne Konverter hab ich nur ein Raster.
Mit eingeschaltetem Konverter aber ausgeschalteter Bildquelle sehe ich das hier:

Dateianhang:
20200701_150320.jpg
20200701_150320.jpg [ 141.68 KiB | 212-mal betrachtet ]


Grüße,
Alex


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BeitragVerfasst: Mi Jul 01, 2020 15:44 
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Vermutung:
Das könnte auch eine eingekoppelte Brummspannung sein: 50Hz ist die Bildfrequenz, 50Hz die Netzfrequenz, also hast Du positive und negative Halbwelle eingekoppelt.

Sowas kann durchaus schwierig zu lösen sein, weil man den Wirkmechanismus zum Teil schwer ergründen kann. Das kann soweit gehen, daß eine HF-Brummodulation am Gleichrichter eines Netzteils erfolgt und dann wieder in den Modulator... oder das TV-Gerät eingekoppelt wird.

Am Besten, Ausschlußprinzip: Wann tritt die Erscheinung auf ? Auch mal mit anderem TV-Gerät testen, wenn vorhanden.
Dabei sind aber falsche Schlüsse möglich: Nur weil beim Anstecken der Signalquelle an den Modulator die Erscheinung da ist, muß es nicht eben die Signalquelle sein, es kann auch an der Gesamtkonstellation der Geräte liegen (sog. "Masseschleife") und durch das Anstecken wird der Wirkkreislauf geschlossen...

..achso, es kann auch sein, daß das durch den Betrieb am Trenntrafo auftritt. Dadurch fehlt HF-mäßig die Erde am TV-Chassis. Das kommt aber selten vor, ich hatte es nicht oft und auch bei aktuellen TV-Versuchen war das nie der Fall !

Ist die Erscheinung auch vorhanden, wenn das Gerät direkt am Netz betrieben wird (dann darf nur an der Antennenbuchse etwas angeschlossen sein, Chassis steht dann u.U. unter Netzspannung, also Vorsicht!

Gruß Ingo


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BeitragVerfasst: Mi Jul 01, 2020 15:46 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Hallo Ingo,

Trenntrafo oder direkter Netzbetrieb machen dabei keinen Unterschied.
Das Bild wurde im direkten Netzbetrieb aufgenommen.

VG,
Alex

Nachtrag:
Wenn das Chassis zugänglich ist, egal ob an Trenntrafo oder direkt am Netz, prüfe ich immer vorher ob Phase am Chassis anliegt (bzw. bei Trenntrafo: ob der Phasenprüfer hell oder schwach glimmt).


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BeitragVerfasst: Fr Jul 03, 2020 9:26 
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Ahoi,

gestern lief er eine halbe Stunde ohne großartige Probleme :shock:
Dann wieder Verlust der vertikalen Synchronisation.

Kann man auf dem Oszi auch schön sehen, weil dann plötzlich dieses Signal nicht mehr so aussieht wie es soll:

Dateianhang:
20200703_090733.jpg
20200703_090733.jpg [ 162.99 KiB | 150-mal betrachtet ]


Die obere Spitze verschwindet, die untere wird größer.
Wenn Synch da ist, sieht es auch nicht so aus wie abgebildet, sondern die beiden Pulse liegen fast übereinander.
Nur manchmal sind sie asynchron wie im Schaltplan.

Dateianhang:
20200703_090756.jpg
20200703_090756.jpg [ 129.19 KiB | 150-mal betrachtet ]


Die Spannungen sind teilweise auch heftig daneben.
So kommt dieses Signal von der Zeilenendstufe (wenn ich den Signalweg richtig verstehe) und es sollen ~ +570Volt anliegen.
Ich finde da aber eher ungefähr 690 Volt vor.

What to do? :?:

Grüße,
Alex

P.S.:
Ich weiß jetzt wie es sich anfühlt, vom Zeiletrafo gebissen zu werden... alles gut, der Adrenalinspiegel war nur ein paar Minuten "hoch" :lol:
Einer der Anschlüsse, mit einem 1200Vss Signal darauf , guckt unten ca. 3cm aus dem HV-Käfig raus. Blödes Design...


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BeitragVerfasst: Sa Jul 04, 2020 10:17 
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Morgen,

hier ist es jetzt schwierig, aus der Ferne Tipps zu geben, auf jeden Fall bist Du auf der richtigen Spur.

ich würde jetzt nachsehen, warum die Impulse nicht so sind wie im Plan gefordert, die kommen ja vom Amplitudensieb/Impulstrennung, also sind alle Bauteile des Integrators (also des mehrstufigen R-C-Tiefpasses) in Ordnung? manchmal reicht es, mal die Einzelteile zu prüfen, wenn dynamische Messungen (Oszi) keinen Aufschluß geben.

Im Amplitudensieb gibts auch zum Teil Schaltungen, wo das nicht sofort erkennbar ist, z.B. bei meinen Stassfurter Röhrengeräten ist die Auskopplung des vertikalen Synchronimpulses etwas unkonventionell, weil die Siebung der Anodenspannung für die Zeilenstufe gleich als Integrator mitgenutzt wird.

Bedenken sollte man immer, daß ein falschen Oszillogramm nicht nur von der Quelle, als auch von der Senke=nachfolgenden Schaltung hervorgerufen werden kann.

Also selbst bei bekanntem Schaltbild kann ich keinen konkreten Tipp geben (weil ich das Gerät und deshalb keine typischen Fehler kenne), einfach die Oszillogramme des Amplitudensiebes (Funktion bekannt ?) prüfen, Röhren probeweise wechseln ist eigentlich bei jeder Stufe durchaus ein guter Test, es gibt viele Röhrenfehler, die auch ein Röhrenprüfgerät nicht unbedingt erkennen läßt, da nur statisch (gleichstrommäßig) gemessen wird.

Ergänzung: Ich würde diesen Fehler aber eher in der "einfacheren" Kategorie einordnen wollen, da eindeutig zuordnbar (Ampltudensieb - Integrationskette - Generator)
Vielleicht ist sogar nur der Vertikalgenerator nicht richtig abgeglichen, das kann die Synchronisation zeitweise ausfallen lassen.

Gruß Ingo


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BeitragVerfasst: Sa Jul 04, 2020 20:06 
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Ahoi,

ich warte nun einfach mal ungeduldig auf die neuen Röhren und prüfe dann weiter alle Bauteile der Impulstrennstufe, wenn sich dadurch keine signifikante Verbesserung einstellt.

Grüße,
Alex


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BeitragVerfasst: Sa Jul 04, 2020 21:28 
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...kurze Bemerkung noch: Schau Dir mal das gekennzeichnete Oszillgramm an, wo "unsynchronisiert" danebensteht (zwischen R401 und C402)! Das scheint so zu sein, daß der eine Impulsteil vom Generator kommt (vielleicht die kleinen Sägezähne) und der andere, die negative Nadel, vom Amplitudensieb...Impulstrennstufe kommt und den Generator rechtzeitig "anstubst", bekanntlich ist ja die Vertikal-leerlauffrequenz (ohne Signal...Synchronisation) etwas langsamer und wird dann durch den synchronisierenden Impuls im exakten Moment "vollendet" = "der Rücklauf eingeleitet".

Es wär also aus dieser Sicht normal, wenn im Synchronisierten Zustand die Nadel mit dem Abbruch des Sägezahnes zusammenfallen, ohne TV-Signal (Generator schwingt frei) passt das zeitlich nicht mehr zusammen und sieht so aus wie im Bild... wobei ganz ohne Signal auch keine Synchronimpulse entstehen... o.k. hier haben wir noch ne Erklärungslücke ^^

Interessant ist auch noch der Schalter über T3 über R416 (180k), ich hätte erst gedacht, der ist für den Generatorabgleich, der liegt aber eigentlich in der Spannungszuführung für den Sägezahngenerator, bei Schließen von T3 wäre also nach meinem verständnis nur die Bildhöhe größer... schau nochmal, was es damit auf sich hat.

...wie gesagt, Röhrenwechsel gut und schön, setz aber nicht zusehr darauf, das ist nur zum "Ausräumen" einer manchmal schwer logisch zu findender Fehlermöglichkeit. Die Wahrscheinlichkeit, nur durch versuchsweisen Röhrenwechsel zum Erfolg zu kommen, ist nicht sehr groß...

gruß Ingo


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