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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Ein Neuling sagt Hallo und hat eine Frage zu einem Gerät

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BeitragVerfasst: Di Jun 09, 2020 22:26 
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Moin liebe Foristen,

ich bin neu hier da ich mich seit kurzem für Röhrenradios interessiere und mir jetzt gerne ein schönes Gerät aus den 60er Jahren anschaffen.

Ich habe von der Technik allerdings nicht wirklich Ahnung und hoffe deswegen hier auf Tipps.

Momentan habe ich mich sehr in das Loewe Opta Bella 66 Typ 62020 verguckt. So eins könnte ich für 20 Euro in einem angeblich gutem Zustand und funktionstüchtig bekommen.

Taugt dieses Modell etwas? Ich möchte einfach damit ab und zu ein paar Sender über UKW hören oder auch mal versuchen etwas über LW oder MW hereinzubekommen.

Ich würde mich über Antworten freuen.

Gruß
Dominic


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 7:19 
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Moin moin Dominic,
willkommen im Forum, der "Radiovirus" infizierten. Dieser Virus verpflichtet die aktive Beschäftigung mit dieser "Dampfröhren" Technik und Vorsicht, denn oft mutiert diese "warme" Technik zum Messi... und in einem Zimmer passen bestimmt mehre 100 Radios und jedes kann eine Rarität sein.
Grundsätzlich taugen zumindest alle Röhrenradios was, ihr Nutzwert aber steigt mit den Erwartungen.
Ein Einkreiser aus den 20er Jahren z.B. kann genauso gut klingen ( Klang ist sehr weit definierbar) wie ein im Endstadium (60er Jahre) gebauter 8/14 Kreiser mit automatischer Abstimmung und Kabelfernbedienung. (... der bestimmt doch besser Klingt).
Wichtig nur, da die überwiegende Anzahl von Röhrenradios mit einer Netzspannung von heute 230V, arbeiten, das unbedingt Vorkehrungen für die Sicherheit gegen einen elektr. Schlag bzw. Brandgefahr, getätigt werden.
Der Nachteil der 20er-bis end 50er Radios sind die massenhafte Verwendung von Bauelementen (Kondensatoren die aus einem Papierwickel bestehen) diese dann über die vielen Jahrzehnte Luftfeuchtigkeit aufnehmen und dadurch zur elektrischen Unsicherheit führen, diese Kondensatoren müssen daher unbedingt gegen die ab den 60er Jahren produzierten Folien Kondensatoren, die es noch heute gibt, unaufschiebbar gewechselt werden, was zumindest ein Grundwissen dazu und Erfahrung bedarf......somit wäre zu klären, ob in deinem "Traumgerät" noch "Papierwickler" stecken, denn auch damit spielt das Radio noch, oft noch über Stunden oder auch nur Minuten, dann aber wirds gefährlich.

_________________
M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 9:08 
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Moin Harry,

vielen Dank für deine Begrüßung auch für deine ersten Tipps!

Ich habe schon einen Röhrenverstärker für meine Hifi-Anlage und ich kenne mich auch etwas mit theoretischen Begriffen etc. aus. Aber was die Praxis (basteln, reparieren) angeht, bin ich absolut unerfahren und habe da ehrlicherweise auch einen Heiden Respekt vor gerade wegen den hohen Spannungen...

Ich habe hier einen Schaltplan des Radios (Loewe Opta Bella 66 Typ 62020) gefunden und ein Bild von hinten im geöffneten Zustand.

Link zu den Bildern, da die Dateien zu groß sind um sie hier hochzuladen:
https://www.radioecke-berlin.de/roehren ... typ-62020/

Vielleicht hilft das ja schon mal weiter?

Gruß
Dominic

P.S.: Leider scheint die Antenne zum Radio zu fehlen (die lange Kabelantenne die man hinten in den Anschluss stecken kann). Gibt es die noch irgendwo zu kaufen?


Zuletzt geändert von doni1294 am Mi Jun 10, 2020 9:13, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 9:13 
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Hallo,

Harry hat schon alles Wichtige gesagt,
ich denke, das gezeigte Gerät ist für Deine Zwecke...Ansprüche geeignet, ein rel. spätes Röhrengerät, der Platinenaufbau ist nicht so bastelfreunlich, dafür übersichtlicher als Chassisfreiverdrahtung.

Problemkondensatoren müßte man nochmal schauen....

Denke, das paßt, es können ja dann weitere folgen

Gruß Ingo


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 9:22 
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Hallo Ingo,

auch dir vielen Dank :D
Ich denke für 20 Euro kann ich da nicht viel falsch machen (20 Euro sind ja keine Unsummen). Da ist dann auch noch etwas Geld für eine Überholung bei einem Techniker drinnen.
Soweit ich mich eingelesen habe, gibt es auch noch sämtliche Röhren (Die ECL86 könnte etwas schwierig werden) und Dioden für dieses Radio zu kaufen.

Was kann man denn gegen die fehlende Antenne machen? Gibt ja extra dafür auf der Rückseite einen Anschluss. Gibt es da noch kompatible Antennen?

Gruß
Dominic


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 10:09 
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ja, 20 Eus sind völlig o.k. dafür ! Das Radio sollte dafür aber wenigstens Töne von sich geben, daß Du sicher sein kannst, daß Netztrafo und Lautsprecherübertrager o.k. sind, alles andere läßt sich fast immer einfach beheben...wobei sich alles tauschen läßt, nur Beschaffen von Spezialteilen ist manchmal ein problem.

Antenne: Wenn Du keine Analog-UKW-Hoch-Antenne hast (die über ein Symmetrierglied von Koax 75 Ohm auf 240 Ohm Doppelbananenstecker umtransformiert), für L-M-K geht eine 5...10m DRahtantenne, entweder quer durchs Zimmer bammeln oder auch versteckt hinter Schrank, aber möglichst frei im Raum (je nach Möglichkeiten...WAF...im Bastelzimmer ggf. kein problem in 2,2 m Höhe), Erde brauchts oft nicht, die kommt eh übers Netz. Noch besser wäre draußen und noch länger (Feldfernsprechkabel), da auf Blitzschutz achten...

Für UKW kann man 2x 1...2...3m lange Leitungen nehmen, eine nach links, eine nach rechts und dann an den Bandkabeleingang, so hat man eine Art Dipol geschaffen, der oft für guten Empfang sorgt.
Je nach Voraussetzungen kann man auch einen echten Dipol aus Draht bauen und z.B. hinter der Gardinenstange befestigen oder auf dem Dachboden (da geht ggf. auch noch aufwendigere Antenne) und über ein Antennenkabel mit dem Radio verbinden, am Besten Koaxkabel...

gruß Ingo


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 10:27 
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Also eine feste Dachantenne habe ich nicht, da ich in einem Neubau in einer Mietwohnung wohne. Dementsprechend habe ich auch leider keinen Dachboden.

ich habe hier eine fertige Dipolantenne gefunden würde so eine gehen: https://www.ebay.de/itm/Dipol-Antenne/2 ... SwoMddBfbD

An welchen Anschluss am Radio müsste die dann eingesteckt werden? So weit ich das sehe hat das Loewe keinen Koaxialanschluss.

Sorry, bin was Radio und Empfangstechnik angeht ein ziemlicher Anfänger...

Gruß
Dominic


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 10:56 
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Wenn Du das Gerät hast, mußt Du schauen, was auf der Rückwand steht, meist sind dort 4 Buchsen oder 1...2 Doppelbuchsen für symmetrischen 240-Ohm-Antennenanschluß (damit viell mal bissel beschäftigen, verschiedene Antennelitungen, Wellenwiderstand, Anpassung/Symmetrierung).
Also zwei Buchsen UKW Dipol und 2 für L-M-K-Antenne und Erde, hier hats keinen Dipol sondern eine Langdrahtantenne, weil dei Wellenlänge zumind. bei L und M viel zu groß für Dipol wäre.

Den gezeigten UKW-Dipol (eher für TV) brauchst Du nicht kaufen ! 2 Strippen tun dasselbe und bei dem gezeigten Teil brauchst DU noch die Anpassung an den symm. Antennenanschluß.

Bei Mietwohnung bleibt ja nur großer Dipol unter der Gardinenstange (sowas ist heute eh nicht mehr so oft zu finden) oder eben die 2 Drähte, oder UKW über Antennenbuchse.

probier das erstmal vor dem Kauf irgendwelchen Zeugs

Gruß Ingo


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 11:38 
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Hat das Loewe Eigentlich eine eingebaute Ferritantenne? Damit könnte ich ja erstmal für den Anfang prüfen wie der Empfang überhaupt ist.

Gruß
Dominic


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 13:24 
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...schau auf das vierte Bild von oben in Deinem link ^^

Ferritantennenstäbe können den Vorkreis selbst beinhalten oder sie haben eine sep. Empfangsspule, die dann induktiv... an den Vorkreis (sep. Spule) angekoppelt wird.

Ferritantennen haben nicht immer so gute Wirkung, besonders bei dem heutigen dünnen MW und LW-Band, da brauchts schon ein Stück Draht, was ja in 3s angebammelt ist. Bei KW ist die Wirkung noch schlechter, aber u.U. noch vorhanden, es gibt ja viele Radios mit KW-kreis auf der Ferritantenne. Bei KW ist aber Langdraht unumgänglich, wenn man Spaß haben will.
Abends wenn viele Auslandssender einfallen, kann die Ferritantenne bei MW un LW punkten, wenn bei nicht zu schwachen Sendern Störgeräusche aus der Hauselektronik ausgespart werden sollen.

Gruß Ingo


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 17:24 
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Hallo,

doni1294 hat geschrieben:
Momentan habe ich mich sehr in das Loewe Opta Bella 66 Typ 62020 verguckt. So eins könnte ich für 20 Euro in einem angeblich gutem Zustand und funktionstüchtig bekommen.

mit 20€ ist das Radio auch gut bezahlt. Mehr würde ich nicht dafür geben.

doni1294 hat geschrieben:
Taugt dieses Modell etwas? Ich möchte einfach damit ab und zu ein paar Sender über UKW hören oder auch mal versuchen etwas über LW oder MW hereinzubekommen.

Es ist halt ein Kleinsuper mit einer vergleichsweise seltenen (teuren) Endröhre. Damit wirst Du schon was empfangen können. Sei froh, daß das Gerät eine Ferritantenne hat, die interessiert sich nur für das H-Feld, nicht für das E-Feld, was die meisten Störungen sind. Nachteilig ist, daß die Ferritantenne nicht drehbar ist und Du zum Anpeilen eines Senders das ganze Gerät drehen mußt.
Wenn Du wirklich auf AM-Wellenjagd gehen willst, wirst Du um einen richtigen Großsuper mit (abgestimmter) Vorstufe nicht herumkommen.


MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 17:52 
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Super, danke für die Infos :D

Ich bin immer noch nicht ganz schlau was für eine Antenne ich brauche. Ein Dipol bzw. eine Wurfantenne finde ich immer nur mit einem Koaxialanschluss. Diesen hat das Radio aber nicht.

Sprich so etwas geht nicht ohne weiteres oder: https://premium-cable.de/sat-antennenka ... -form-1-8m

Ich glaube ich brauche so ein Kabel mit diesen kleinen Bananensteckern aber wo gibt es so ein Kabel noch?
https://picclick.de/R%C3%B6hrenradio-An ... id=1&pid=3

Sorry, wie gesagt bin kompletter Neuling was das ganze betrifft...

Gruß
Dominic


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 18:08 
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Dann bau Dir halt einen Lambda/2-Faltdipol selbst. :)


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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 18:20 
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Domenic, trotz Neuling bist du ganz schön, ..........hartnäckig, möchte ich meinen.....weil das alles lässt sich hundertfach nach LESEN
Grundsätzlich aber ist alles an Draht eine Antenne, je kurzwelliger aber die empfangene Frequenz ist, umso abgestimmter d.h. kürzer muss die Drahlänge sein, d.h. dann auch, bis ca. 30 Megahertz machts ein Langdraht ( von 3-100m ), der in die Antennenbuchse AM kommt, und ein ERDE- Anschluß in die Nahmen selbe Buchse, erhöht dann die Wirksamkeit der Langdrahtantenne und mindert die Störungen aus dem Netzstrom Energienetz.
Der UKW Empfang findet zwischen 87 und 108 Mhz statt, das sind in etwa 3m (Umrechnung Frequenz zu Meter) d.h. dann, in die Buchse UKW DIPOL gehören entweder ein flache Drahtschlaufe von ca. 1,5m Länge, so hoch wie möglich und mit der Breitseite zum Sender gerichtet, oder ein offener DIPOL als wiederum 1,5m Schenkellänge zum Sender gerichtete Vertikale positionierte Drahtenden.
UND noch immer GILT....probieren geht bekanntlich noch immer übers studieren......oder "Versuch macht Kuch"
Und das alles geht nur mit Röhrenradios, den je modernerer desto komplizierter wirds mit der Antennenabstimmung.

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M.f.G.
harry

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BeitragVerfasst: Mi Jun 10, 2020 19:17 
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Ja, ich möchte eben nichts verkehrt machen :wink:

Ich konnte aber herausfinden, dass der Anschluss für die Antenne ein symmetrischer UKW-Antennenanschluß, 240/300 Ohm für Büschel bzw. Bananenstecker (4mm) sein müsste.

Da gibt es dann schon vorkonfektionierte T-förmige Dipolkabel mit Bananensteckern.

Aber du hast Recht Harry, probieren lautet meine Devise sobald das Gerät da ist!

Gruß
Dominic

P.S. Kennt ihr zufällig einen Techniker in oder um Hamburg, der sich mit Röhrenradios auskennt zwecks einer Grundüberholung?

Gruß
Dominic


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