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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Ausbeute vom Trödelmarkt / Flohmarkt

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BeitragVerfasst: Mo Okt 21, 2019 17:04 
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Moin moin Florian,
Glückwunsch zum "Schnäppchen"
Das Cassetten Fach sollte sich mit dem Druck auf die 2. Taste von rechts (Stop/Cass.) öffnen lassen, möglich das Sie durch verhärtetes Fett, angeklebt ist, einfach mal nen passenden Schraubendreher/Messerklinge zwischen Fach und Gehäuse bei gedrückter Cass. Taste führen und leicht hebeln.

_________________
M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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BeitragVerfasst: Mo Okt 21, 2019 17:11 
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Hallo Harry,
Danke! Funktioniert einwandfrei :super:

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:drftoll:


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BeitragVerfasst: Di Okt 22, 2019 20:10 
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Florian H. hat geschrieben:
Zum Kassettendeck kann ich nichts sagen, weil mir Rätselhaft bleibt wie man das öffnet. Ich habe alles mögliche ausprobiert, aber er hält stur die Klappe :roll: .
Grüße


Normalerweise drückt man auf die Stopptaste. Wenn keine Kassette eingelegt ist und auch sonst keine Taste gedrückt, geht es in der Regel auf. Wenn eine Kassette drin ist und es geht nicht auf, dann wird sich das Band verheddert haben und hält die Kassette samt Fach fest. Dann heißt es fummeln. :-)

Gruß... Hotte

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Persönliche Kontaktaufnahme nur per E-Mail, nicht per PN!
Die Adresse findet man hier: http://www.hottes-radios.de/Impressum/impressum.htm


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BeitragVerfasst: So Nov 24, 2019 19:29 
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Hallo

Am Samstag nach längerer Abstinenz mal wieder auf dem Trödel unterwegs und einen kleinen Schnappi gemacht.

Etwas über 500g Lötzinn in den Stärken 1mm und 0,7mm. Fand keine Beachtung,weil die Leute das wohl für Bindedraht gehalten haben.
Der Verkäufer hatte selber keine Ahnung.

Für 1,50 (!) Das reicht für ein paar Jahre.

Dateianhang:
Lötzinn1.jpg
Lötzinn1.jpg [ 139.67 KiB | 3298-mal betrachtet ]

Dateianhang:
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Lötzinn 2.jpg [ 85.92 KiB | 3298-mal betrachtet ]


Grüße
Roman

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Roman


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BeitragVerfasst: So Nov 24, 2019 22:42 
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Guter Kauf, vermutlich auch weil die Qualität von alter Lagerware hier eher besser ist als das was man neu kaufen kann...Stichwort bleifrei...


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BeitragVerfasst: So Nov 24, 2019 22:47 
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Bei einem ganz ähnlichen Kauf bin ich vor vielen Jahren hereingefallen. Das Lötzinn war von seltsamer Beschaffenheit oder Qualität: es spritze und kleckerte dermaßen, dass es damit unmöglich war, einigermaßen brauchbare Lötungen hinzukriegen. Ich habe es dann entsorgt.

Lutz


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BeitragVerfasst: So Nov 24, 2019 23:44 
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Hallo

Es handelt sich definitiv um bleihaltiges Lötzinn.Habe Stichproben verarbeitet und bin sehr zufrieden damit.
Also Glück gehabt.

Grüße
Roman

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Grüße aus dem Rheinland
Roman


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BeitragVerfasst: So Feb 02, 2020 13:57 
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Gestern sah ich auf einer Haushaltsauflösung einen japanischen Plattenspieler aus den 70er Jahren. Die Preisvorstellung des Verkäufers, 70 Euro, nicht verhandelbar, war mir zu hoch.

Ich nahm dann ein paar Kleinigkeiten mit. Als ich herausgehen wollte, stand im Vorbau ein Tonband-Koffergerät Grundig TK 27 De Luxe. Es hatte dort noch nicht gestanden, als ich hineinging. Der Verkäufer sagte mir, das Gerät sei schon verkauft.

Als ich gerade ins Auto einsteigen wollte, kam er angelaufen: nein, das Gerät ist doch nicht verkauft, der andere Interessent will es nicht haben. Auf meine Preisfrage sagte er: 5 Euro, und das Gerät funktioniere sogar. Näheres Nachfragen ergab: es hatte funktioniert, als es vor 20-30 Jahren auf den Dachboden gestellt wurde. Nun gut, für 5 Euro kann man nicht viel falsch machen.

Erwartungsgemäß waren mechanische Teile und die Potis schwergängig, und einige Gummiteile verhärtet. Nach diversen Arbeiten lief das Gerät tatsächlich, aber nach einer Minute riss der völlig versprödete Antriebsriemen. Dafür hatte ich sogar Ersatz da.

Drei Dinge sind noch zu tun: die Kraftübertragung vom Lautstärkeknopf zum Poti besteht aus einem Lochband, welches gerissen ist. Die EM84 leuchtet zwar, aber seltsam verschwommen. Und ein wenig mechanisches Finetuning.

Immerhin ist das ein Stereogerät.

Edit: Das Lochband konnte ich reparieren, es war gerissen, weil das Poti schwergängig war. Ursache für das seltsame Leuchtbild der EM84 war eine Unterbrechung des Widerstandes im Anodenkreis ihrer Triode. Bei der Funktionsprüfung arbeitete der Löschoszillator nicht. Das lag an oxidierten Kontakten des Aufnahme/Wiedergabe-Schalters. Nun sind alle Funktionen in Ordnung, bis auf den schnellen Rücklauf, dem es an Drehmoment mangelt. Wahrscheinlich muss ich dem linken Wickelteller einen neuen Gummirand spendieren.

In der Anodenspannungsversorgung war eine falsche (zu starke) Sicherung eingesetzt. Das bestätigt wieder einmal, dass man auch bei einem Gerät, dessen Innenleben unangetastet aussieht, mit solchen Überraschungen rechnen und sicherheitskritische Teile kontrollieren muss.

Lutz


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BeitragVerfasst: Do Apr 09, 2020 23:20 
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Heute brachte mir ein Nachbar einen Radowecker Blaupunkt Mega Clock 4000 von 1977:
https://www.radiomuseum.org/r/blaupunkt ... 27230.html
Nach einer Aufräumaktion wollte er ihn zusammen mit anderen Sachen zum Recyclinghof bringen, stand aber dort vor wegen Corona geschlossenem Tor. Also brachte er ihn mir mit den Worten: "Willste haben? Kannste behalten..."

Das Gerät (wirklich noch made in Germany) befindet sich äußerlich in makellosem Zustand, praktisch ohne Gebrauchsspuren. Auch ist das weiße Gehäuse nicht vergilbt bzw. verräuchert. Aber es klapperte innen heftig. Der Lautsprecher war vom Gehäuse abgerissen und lag lose im Gerät.

Ansonsten funktioniert das Gerät im Prinzip. Ich konnte durch einen Nachgleich den Empfang deutlich verbessern und musste das Schiebepoti für die Lautstärke reinigen, weil es massive Aussetzer hatte. Das baugleiche Schiebepoti für die Tonblende erstaunlicherweise gar nicht.

Nachdem ich Unmengen an Staub entfernt hatte, funktionierte auch die Skalenbeleuchtung wieder. Na ja, sie funktionierte auch vorher, nur war davon praktisch nichts zu sehen.

Für einen Radiowecker ist das Gerät erstaunlich servicefreundlich aufgebaut. Manche Teile werden nur von Rastnasen gehalten, die sich leicht lösen lassen, andere von wenigen gut zugänglichen Schrauben. Und an fast allen Leitungen gibt es Steckverbindungen! Die japanischen Hersteller hatten diese damals wohl noch nicht erfunden.

Für den Lautsprecher gibt es passende Aufnahmen im Gehäuse-Ober- und Unterteil. Wo gehört er nun hin? Im rm.org gibt es Fotos beider Varianten. Ich habe mich für das Gehäuseoberteil entschieden, weil der Klang viel besser ist, und weil er dort offensichtlich auch vorher gesessen hat.

Lutz


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BeitragVerfasst: Fr Apr 10, 2020 20:59 
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Hallo Lutz,

Zitat:
Die japanischen Hersteller hatten diese damals wohl noch nicht erfunden.


Erfunden schon, aber Steckverbinder kosten Geld.

Ich habe vor etlichen Jahren mal den Receiver meiner Schwester repariert, steht vorne zwar SABA drauf, ist aber 'Made in Japan'.
Allerdings stammt das Gerät aus einer Zeit, als die Firma SABA noch existierte.

Die haben dort in der Fertigung an jedem Millimeter Draht gespart!
Verbindungsdrähte zwischen den Platinen waren teilweise derart kurz, dass die Lötstellen ständig unter Zug standen, Wackelkontakt vorprogrammiert.
Nach der Beseitigung dieser Fehler ab Werk spielte das Gerät wieder einwandfrei.


Viele Grüße

Martin


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BeitragVerfasst: Di Nov 24, 2020 1:08 
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Ich habe auch wieder Beute gemacht.....eine Canteen Electronic II Jukebox von 1964 / 1965.

Die Technik ist interessant:

Die Schaltvorgänge werden über Kaltkathoden-Thryatrons gesteuert, im Netzteil stecken noch Glimmstabilisatoren, der Originale Verstärker ist transistorisiert (wurde aber leider mal durch ein Autoradio ersetzt), die Titelanzeige wird mit Nixie-Röhren realisiert

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Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem


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BeitragVerfasst: Sa Nov 28, 2020 18:45 
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Registriert: Sa Jan 21, 2017 22:25
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Hallo Wolle, das Teil ist "amtlich" :super: :bier:

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Viele Grüße,
Günter

Don't let them stop the music now


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