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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Ausgangsüberträger EL84 für PCL82

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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 18:41 
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Weil ich jetzt Netztrafos für kleines Geld hab.
Der NTR100 kostet 30€ der Heiztrafo kostet 12€ macht zusammen 72€
Der NTR310 kostet 75€

Ich habe auch kurz überlegt einfach ECL zu nutzen, aber die sind doch recht teuer im vergleich zur PCL, zumal ich davon halt viele habe und mit dem RöTest Messgerät auch leicht zu matchen sind.

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Wer sich nicht schonmal am Lötkolben verbrannt hat, der hat noch nie richtig gelötet.
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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 18:49 
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3x Netztrafo -> 3x Streufeld. 3 Probleme statt einem ...


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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 18:53 
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jetzt entscheidet euch doch mal :angry: :lol:

Also mir ist es im Prinzip egal, preislich kommt es aufs gleiche hinaus.
Meine Frage an euch ist nur, welches denn jetzt besser ist?

Ich würde einen Trafo auch bevorzugen, alleine schon weil er kleiner ist, einfacher beim Verlöten und zusammen bauen und alles in einem beinhaltet, was ich brauche.

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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 19:56 
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Hallo Martin,
dein letztes Schaltbild geht ja so gar nicht: Du hast mit deinen, weiß nicht weshalb, eingebauten Elkos den AÜ mehr oder weniger kurzgeschlossen. Habe dies in dem geborgten Bildausschnitt mit einer Ellipse umrahmt. Und, selbst ohne die Elkos kommen die 10k in den SG nicht wirklich passend...
Dateianhang:
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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 20:12 
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Tut mir leid, aber jetzt bin ich leicht verwirrt, vorher hieß es noch die sollen mit Elkos gepuffert werden, jetzt sollen die raus.

Ich verstehe aber was du meinst, mit der Wechselspannung am Trafo würde ich den Kurzschließen. Also verstehe ich das so richtig, mit dem Trafo keine Elkos und kleine Widerstände und wenn ich die direkt an + legen will größere Widerstände und mit Elko puffern?

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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 20:13 
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... was auch ohne Elkos so wie es ist nicht funktionieren würde. Der Schirmgitterstrom nimmt bei Aussteuerung zu, damit fällt die Schirmgitterspannung, was nicht sein soll, weil sich dann das ganze Ausgangskennlinienfeld verschiebt.

Mit der Ultralinearschaltung ist die mögliche Betriebsspannung auf ca. 280V begrenzt. Die Spannung teilt sich so auf: 250V zwischen Katode und Anode, vielleicht 15V über dem Katodenwiderstand und vielleicht nochmal 10V über dem Ausgangstrafo.


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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 20:19 
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Also ist diese Ultralinear Beschaltung im gesamten schon von vorne rein Mist?

Hab leider noch keine Zeit gehabt mir dazu richtig was durchzulesen.

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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 20:42 
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Hallo Martin, hallo allerseits,

um die Verwirrung noch zu steigern ein weiterer Schaltungsvorschlag zur Diskussion. Er entstand aus dem Bestreben eine Saba WIII Endstufe ein wenig zu überarbeiten und ihr etwas mehr Leistung zu entlocken. Oft bekommt man da günstig Schlachtchassis, nachdem die Geräte ihrer Lautsprecher beraubt wurden.
Dateianhang:
Schaltungsvorschlag Endstufe.jpg
Schaltungsvorschlag Endstufe.jpg [ 111.1 KiB | 501-mal betrachtet ]

Die Besonderheit ist der Differenzverstärker im Eingang mit einer Transistor Konstantstromquelle. Der Diff übernimmt zusätzlich zu einer Spannungsverstärkung die Phasenumkehr. Die transistorisierte Stromquelle ermöglicht es die Röhren mit einer recht hohen Spannung zu betreiben. Der Differenzverstärker liefert an beide Endröhren ein Signal mit gleicher Quellimpedanz. Dies ist bei der Kathodyn-Schaltung nicht gegeben.

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 21:01 
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Ist ja ganz nett die Schaltung, aber das wird mir dann doch zu kompliziert von der Schaltung her :oops:

Ich würde es lieber bei einer simplen Push-Pull Schaltung belassen.

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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 21:30 
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Hallo Martin,

die Schaltung ist nicht so kompliziert, wie sie auf den ersten Blick aussieht. Erstens ist die Schaltung nicht ganz optimal dargestellt. Dies ist so weil ich vorerst die original Arbeitspunkteinstellung der Endröhren von Saba mit Kathodenwiderstand und zusätzlich negativer Vorspannung belassen habe. -Schließlich ist aber auch das gesamte Netzteil mit dargestellt.

Sonst ist die eigentliche Schaltung doch recht einfach, nur dass eben die Phasenumkehr mittels eines, mit Transistor-Konstantstromquelle betriebenen, Differenzverstärkers erfolgt. Und wegen des Transistors brauchst du dir keine Gedanken zu machen, dass wegen seiner Anwesenheit der typische Röhrenklang beschädigt werden könnte. Er ersetzt nur einen hochohmigen Widerstand.

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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 21:36 
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Radio Martin hat geschrieben:
Also ist diese Ultralinear Beschaltung im gesamten schon von vorne rein Mist?

Nein, ist sie nicht. Allerdings geht sie nur für den Fall, daß Ua = Ug2 ist. Das trifft in vielen, aber nicht allen Fällen zu. Für Heimanwendungen ist sie schon in Ordnung.
Ich hatte Dir auch was zum Schirmgittervorwiderstand geschrieben. 100 oder 220 Ohm sind da gut.

Simulier halt die Schaltung, dann siehst Du genau, was wie funktioniert. Ltspice kostet nichts, die Röhrenmodelle auch nicht.


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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 22:32 
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Kann ich das nicht eventuell auch mit Multisim machen? Ich komm mit LTSpice nicht wirklich zurecht und hab auch nicht wirklich die Lust mich da komplett neu einzulesen :haeh:

Ich bin mittlerweile aber auch am überlegen, ob ich nicht den MV3 Verstärker nachbauen soll mit 2x EL84. Dieser wurde ja damals schon so hergestellt, es sind keine Speziellen Bauteile vorhanden und ist von der Schaltung her recht simpel.
http://www.jogis-roehrenbude.de/Verstaerker/MV3.htm

Das einzige was ich hier einfügen würde wäre ein VU-Meter.

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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 22:50 
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Ich kenne Multisim nicht. Vielleicht geht es auch damit.
Den MV3 kannst Du auch nachbauen. Der hat aber keine PCL82 drin.
Ich würde auch keine EF86 mehr im Eingang verwenden. Ein System einer ECC83 tut es auch.


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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 23:06 
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Mit Multisim haben wir damals in der Schule gearbeitet und in der Ausbildung wurde es auch sehr empfohlen. Dort haben wir sehr viele Schaltungen unter anderem auch Frequenzweichen simuliert und danach gebaut. Auch OP, Transistor und Stabilisatorschaltungen haben wir oft damit simuliert. Ich muss aber schauen, ob ich die ECL82 dafür bekomme.

Der MV3 wäre in meinem Fall halt leichter zu bauen, da die Schaltung so (zumindest gehe ich davon aus) schon ausgiebig getestet und verbessert wurde, dass er sauber arbeitet.
Die Einzige Frage wäre nur wieder mit den Ausgangsüberträgern, hier steht leider kein Wert bei. Eventuell würde ich hierbei auch auf die Trafos von TBT zurück greifen, wobei diese nur einen Raa von 8kOhm haben.

Mit der EF86 habe ich auch überlegt, da ich auch einen Plattenspieler mit Magnetsystem (Dual 1228) daran anschließen möchte.
Wäre halt cool wenn ich da keinen externen Verstärker für bräuchte.

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BeitragVerfasst: So Mär 22, 2020 9:13 
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Servus,
EF86 im Eingang ist ja schön und gut, aber ein Magnetsystrm benötigt meines Wissens einen Entzerrervorverstärker, dessen Ausgang an den Verstärker angeschlossen wird.

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Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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