[phpBB Debug] PHP Warning: in file /includes/functions.php on line 4559: Invalid argument supplied for foreach()
Dampfradioforum • Thema anzeigen - Problematische Elkos in Transistorradios

Dampfradioforum

Röhrenradioforum: Das Forum für alle Freunde alter Röhrenradios, Kofferradios und Röhrentechnik!
Aktuelle Zeit: Di Sep 29, 2020 16:23

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 30 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: Do Dez 05, 2019 12:48 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: So Okt 30, 2011 10:11
Beiträge: 1138
Wohnort: Nußdorf bei Landau
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
SIEMENS Elkos im Blechbecher:

Gehören zu den besseren Kandidaten. Messtechnisch oft noch brauchbar.
Die Becher sind von einer Folie umgeben, deren Farbe von gold bis gelb geht. Rote Schrift.
Hier sieht man, dass die Vergussmasse trotz kleinem Gehäuse noch recht gut aussieht.
Gleiches gilt für das Exemplar mit großem Becher.

Dateianhang:
IMG_6419.JPG
IMG_6419.JPG [ 67.16 KiB | 3983-mal betrachtet ]

Dateianhang:
IMG_6420.JPG
IMG_6420.JPG [ 67.95 KiB | 3983-mal betrachtet ]

Dateianhang:
IMG_6428.JPG
IMG_6428.JPG [ 69.4 KiB | 3976-mal betrachtet ]


Hier eine Makroaufnahme der Vergussmasse. Diese sieht noch ganz ordentlich aus, ist sie spröde oder brüchig ist der Elko hinüber:

Dateianhang:
IMG_6421.JPG
IMG_6421.JPG [ 43.04 KiB | 3983-mal betrachtet ]

Dateianhang:
IMG_6429.JPG
IMG_6429.JPG [ 44.5 KiB | 3976-mal betrachtet ]

_________________
Viele Grüße aus der Pfalz!

Nicht nur Röhren klingen schön, sondern auch alte Flugzeuge klick


Zuletzt geändert von captain.confusion am Do Dez 05, 2019 14:33, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Do Dez 05, 2019 12:52 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: So Okt 30, 2011 10:11
Beiträge: 1138
Wohnort: Nußdorf bei Landau
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
NORD-MENDE Elkos im Blechbecher:

Dieser stammt aus einem Kofferradio. Ziemlich altes Exemplar, aus 1964. Sehr schlechte Messwerte.
Die Becher sind von einer Folie umgeben, deren Farbe blau ist.
Kann mehr oder weniger pauschal getauscht werden.

Dateianhang:
IMG_6422.JPG
IMG_6422.JPG [ 60.42 KiB | 3982-mal betrachtet ]


Hier eine Makroaufnahme der Vergussmasse. Obwohl sie noch ganz gut aussieht ist das Exemplar hinüber:

Dateianhang:
IMG_6423.JPG
IMG_6423.JPG [ 42.07 KiB | 3982-mal betrachtet ]

_________________
Viele Grüße aus der Pfalz!

Nicht nur Röhren klingen schön, sondern auch alte Flugzeuge klick


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Do Dez 05, 2019 12:58 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: So Okt 30, 2011 10:11
Beiträge: 1138
Wohnort: Nußdorf bei Landau
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
VALVO Elkos im Blechbecher:

Messtechnisch Mittelmaß.
Die Becher sind von einer Folie umgeben, deren Farbe blau ist.
Grenzfälle, der Zustand hängt stark von der Wärmeeinwirkung ab. Dieses Exemplar hat eine blasenförmige Veränderung unten.
Ich habe leider keinen mit kleinem Becher und Kapazität hier, kann mich aber erinnern, dass die Vergussmasse bei diesen sehr bröselig ist.
Im Zweifelsfall also tauschen.

Dateianhang:
IMG_6432.JPG
IMG_6432.JPG [ 54.46 KiB | 3975-mal betrachtet ]


Hier eine Makroaufnahme der Vergussmasse. Man sieht die blasenförmige Erhöhung:

Dateianhang:
IMG_6433.JPG
IMG_6433.JPG [ 44.5 KiB | 3975-mal betrachtet ]

_________________
Viele Grüße aus der Pfalz!

Nicht nur Röhren klingen schön, sondern auch alte Flugzeuge klick


Zuletzt geändert von captain.confusion am Do Dez 05, 2019 15:29, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Do Dez 05, 2019 15:03 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: So Okt 30, 2011 10:11
Beiträge: 1138
Wohnort: Nußdorf bei Landau
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
NSF Elko großen Blechbecher:

Das Exemplar stammt aus einem dicken Grundig Steuergerät, welches mit einem großen Versandschaden bei mir ankam.
Er war dort im Netzteil verbaut, sehr massive Ausführung.
Messtechnisch kann er zwar nicht glänzen, jedoch denke ich, dass er sich im Netzeil wieder formieren würde.
Zuerst mal belassen.

Dateianhang:
IMG_6425.JPG
IMG_6425.JPG [ 55.93 KiB | 3973-mal betrachtet ]

Dateianhang:
IMG_6426.JPG
IMG_6426.JPG [ 53.74 KiB | 3973-mal betrachtet ]

_________________
Viele Grüße aus der Pfalz!

Nicht nur Röhren klingen schön, sondern auch alte Flugzeuge klick


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Do Dez 05, 2019 15:03 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: So Okt 30, 2011 10:11
Beiträge: 1138
Wohnort: Nußdorf bei Landau
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Hallo,

So das war es erstmal von mir. Ich muss erstmal noch nach "Kandidaten" suchen.
Jetzt seid ihr gefragt die Sammlung weiter zu vervollständigen.

Ich bin der Meinung, dass Bilder einfach dazu gehören, allein an Hand eines Textes ist es doch nicht einfach sich einen Typ vorzustellen

Interessant wären auch "neuere" Exemplare, also Mitte 70iger bis Anfang 80iger. Da wurden oft schon "Fernost" Typen eingesetzt zu denen ich keine Erfahrungen habe.

Wer nicht selbst einen Text zu einem Elko verfassen möchte dem biete ich gerne an mir Bilder und eine kurze Diagnose zu schicken.
Ich würde dann den "Kandidat" vorstellen und auf die Herkunft der Daten verweisen.

Viele Grüße
Frank

_________________
Viele Grüße aus der Pfalz!

Nicht nur Röhren klingen schön, sondern auch alte Flugzeuge klick


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Do Dez 05, 2019 16:05 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Apr 25, 2012 17:30
Beiträge: 4027
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Also.

ich möchte auch was beizutrage, denn es kommt oft in SONY-Taschenradio vor.

Foto zeigt Nippon SMD Elko in Tektronix TDS420.
Hier hat es schon zugeschlagt. Elko ist undicht und ihre Elektrolyte läuft auf Platine aus.
Hier müsste man schon alles entlöten und Platine mit wasserbasierte Reiniger waschen.
( Ich reinige ihm mit Spülmittel und heisse Wasser, lasse auf Heizung abtrocknen)

Danach müsste man alle Leiterbahnen prüfen, ob es untergebrochen ist, da es durch Betrieb mit ausgelaufene Elektrolyte geätzt wird. (Es passiert nichts wenn es nicht in Betrieb ausläuft)
Dateianhang:
IMG_20191103_145953_780.jpg
IMG_20191103_145953_780.jpg [ 540.49 KiB | 3967-mal betrachtet ]


Erst 1993/4 hat Nippon mit ihre SMD Elko Problem im Griff. Das SMD Elko gibt schon in 1980er Jahre

Grüss
Matt

_________________
"Die Grenzen meine Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt."
unbekannt

"Nur die Lüge braucht Stütze. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht"
Thomas Jefferson

"Wer im Netz seinen Humor verliert, der hat schon verloren."


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Do Dez 05, 2019 16:20 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Di Nov 22, 2011 17:49
Beiträge: 7204
Wohnort: Müritzkreis
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Selbiges habe ich mit den SMD Elkos im DCC Recorder von Philips, das schlimme dort, es sind Multileyer LP und die "Suppe" aus den Elkos, die dann kräftig nach Fisch stinkt, zerfrisst die nicht sichtbaren Leiterzüge in der Leiterplatte, somit sind sie dann oft nur noch Müll, leider betrifft das die gesamte Geräteserie, wenn diese Elkos nicht rechtzeitig erneuert werden.

_________________
M.f.G.
harry

--------------------------------------------------------------------
- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
--------------------------------------------------------------------


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Do Dez 05, 2019 23:56 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Do Dez 18, 2008 7:27
Beiträge: 3831
Wohnort: Nettetal
Kenntnisstand: Sehr gute Kenntnisse (Hobby)
(Toller Thread inzwischen - da sieht man mal, wozu das DRF imstande ist, wenn alle an einem Strang ziehen. Vielen Dank an alle, die hier beitragen.

H.)

_________________
UKW: Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.....


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Fr Dez 06, 2019 0:34 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Fr Dez 28, 2007 0:19
Beiträge: 8474
Wohnort: östliches Niedersachsen
Kenntnisstand: Sehr gute Kenntnisse (Hobby)
Vor einigen Jahren habe ich zwischen 60 und 70 SMD-Elkos der von Matt gezeigten Bauart auf dem Signalboard eines 60 Zoll-Plasma-Fernsehers von LG ausgewechselt. Sie hatten alle einen ESR deutlich über 10 Ohm. Dadurch funktionerte der Fernseher erst nach einer Warmlaufphase von 30 Minuten und anschließendem Aus- und Einschalten.

Lutz


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Do Dez 26, 2019 17:19 
Offline

Registriert: Sa Feb 27, 2016 14:57
Beiträge: 734
Wohnort: Dresden
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Gerade habe ich einen CD-Player auf dem Tisch. Im Netzteilbereich fiel mir die korrodierte Leiterplatte auf:
Dateianhang:
cond.jpg
cond.jpg [ 49.59 KiB | 3537-mal betrachtet ]

Nach dem Auslöten der Kondensatoren zeigte sich das unter den beiden Nichikon schon "die Suppe" stand. Der "alte" Philips ist wider Erwarten aber noch ok. Die Nichikon haben unten keinen Gummi sondern etwas Pertinax ähnliches.
Dateianhang:
cond2.jpg
cond2.jpg [ 23.88 KiB | 3537-mal betrachtet ]

Das Netzteil ist übrigens kein Schaltnetzteil, sondern mit Längsregler.

Alfred


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Mi Feb 26, 2020 15:19 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Feb 03, 2016 11:05
Beiträge: 166
Wohnort: Wien
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Hallo,

Vielen Dank an alle für die ausführlichen Infos. Vor Allem für die vielen Fotos.

Eine Frage habe ich noch, da ich kürzlich einen Dual CV 40 Verstärker bekommen habe
(mit teilweise verdächtig aussehenden Elkos).

Kann ich einen 250uF ELKO durch 220 oder 270uF ersetzen?
Ähnlich wie bei dem Austausch der Kondensatoren bei Röhrenradios würde ich annehmen, dass das kein Problem ist, oder?

_________________
:mauge: Lebe lang und in Frieden :mauge:


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Mi Feb 26, 2020 15:58 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Di Nov 22, 2011 17:49
Beiträge: 7204
Wohnort: Müritzkreis
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Da Elkos in Ihrer Kapazität eine recht große Toleranz aufweisen ist das ohne Probleme möglich, nehme den höheren Wert.

_________________
M.f.G.
harry

--------------------------------------------------------------------
- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
--------------------------------------------------------------------


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Di Sep 15, 2020 19:33 
Offline

Registriert: Do Jul 08, 2010 22:17
Beiträge: 1397
Moin,
"Blechbecher" klingt fuerchterlich ;-), ich bevorzuge da die Bezeichnung "Alubecher", denn das waere sachlich korrekter. Alle metallischen Teile an einem Elko, die Kontakt zum Elektrolyt haben, sind aus Aluminium.
Die "Vergussmasse" der axialen Elkos ist keine, sondern ein Gummistopfen. Nicht, dass sich da was festsetzt. Kunstharzverguss ist hier selten.

Die Roedersteins im Kunststoffbecher: Wirklich Probleme hatte ich bisher nur mit den Weinroten. Das Material der Becher scheint gegenueber den Grauen, bzw. Orangen, geaendert worden zu sein. Solange die Becher in Ordnung sind, hatte ich an den Kondensatoren nichts auszusetzen, zumindest die Weinroten fallen auch durch niedrigen ESR auf. Man hatte sie in Fernsehern sogar als Ladeelko im Schaltnetzteil. Besonders Waermebeanspruchung zermuerbt den Becher, das Ergebnis sieht man oben.
Es fehlen in der Galerie radiale Roedersteinelkos mit hellbraun-goldfarben eloxiertem Alubecher. Einsatzzeitraum Ende der 70er. Bei diesen Elkos hatte ich haeufig Korrosionsschaeden in den Bechern, sie "rosten" durch.
Von Frako gab es Ende der 60er Elkos in einem weissen, ovalen Kunststoffbecher. Oft verbaut bei Uher und Revox. Die sind inzwischen so ziemlich alle muerbe.
Aus der DDR erreichen uns axiale Elkos in einem weissen Kunststoffbecher ("Schneemaenner"). Auch beruehmt beruechtigt.
Grundig hatte um '80 stehende Elkos in Endverstaerkernetzteilen, bei denen der Gummistopfen oben auf dem Elko fehlt. Fabrikat Roederstein, hier 10000 oder 15000µF. Keine Ahnung, was hier fuer Ueberdruck sorgte, unter- oder knapp dimensioniert waren die Kondenśatoren eigentlich nicht.
Vielleicht finden sich ja noch Bilder zur Vervollstaendigung.

Kunststoffbecher scheinen fuer Elkos nicht das Material der Wahl zu sein...
Und letztendlich duerfen wir nicht vergessen, dass die Geraete fuer etwa 10 Jahre Gebrauchsdauer konstruiert wurden. Diese Zeit haben die meisten davon auch gut ueberstanden, viele davon sind auch wesentlich aelter geworden, bis sich Alterungsschaeden bemerkbar machten. Keiner hat den Geraeten an der Wiege gesungen, dass sie 40 bis 60 Jahre alt werden sollten ;-)

73
Peter


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Di Sep 15, 2020 20:50 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Do Okt 29, 2015 8:54
Beiträge: 3191
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Servus,
Habe vor 2-3 Monaten einen Sony Captain 55 repariert (ICF 5500M). Fehlerbild: Frequenzverwerfungen auf allen Bereichen und bei Betrieb stark zunehmende Verzerrungen im NF Ausgang. Fehlerursache: Alle Elkos defekt. Die Elkos von 0,47uf bis 470uf fuer 6,3V hatten entweder die dreifachen Werte oder nur noch 1/10 der Werte. Das Radio arbeitet mit 4,5 V Betriebsspannung und ist von 1973. Also kein Wunder, das die stehenden original Sony Alu Elkos alle kaputt waren. Nach Austausch der Elkos funktioniert das Radio perfekt, Frequenzen stimmen und Verzerrungen sind weg.

_________________
Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Mi Sep 16, 2020 22:31 
Offline

Registriert: Sa Mär 07, 2020 22:15
Beiträge: 47
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Der erwähnten Meinung, kleinkapazitive Elkos durch unipolare Cs zu ersetzen (Wenn's volumenmässig passt) schließe ich mich voll an. Elkos sind Produkte der Elektrochemie, welche ähnlich lebensdauerbegrenzt ist, wie Elektromechanik oder Kathodenstrahltechnik. Wenn das Drumherum aus Si-Halbleitertechnik besteht, egal ob Radio-, TV-, MSR-, oder sonstige Technik ... die Fehlersuche laut meiner Erfahrung, ergab IMMER defekte mechanische BE (Relais, Schalter) oder chemische BE (Elkos, Akkus) als Schuldige, manchmal war auch ein Si-Halbleiterbauelement betroffen, jedoch nur, weil es durch "nichtreinelektronischen" ausgefallenen BE durch Grenzwertüberschreitung (Arbeitspunkt) in den Tod getrieben wurden. Ausnahmen sind dicke überdimensionierte Ladeelkos, denen kann man in der Tat einiges abverlangen.
Warum ich so sicher bin? Seit Jahrzehnten arbeite ich mit Frequenzumrichtern, manche wurden extrem malträtiert ... tja, mir ist kein einziger Ausfall begegnet.
VG Micha


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 30 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie dürfen keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
POWERED_BY
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de

 
Impressum