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BeitragVerfasst: Do Mär 19, 2020 22:36 
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Falls nochmal die Frage nach Tausch-Typen auftauchen sollte:
Daten des AC 153K sind: Ucbo = 32V Ic = 1(-2)A Ptot=1W Dotierung: pnp
AC 128K: 32V 1(-2)A 1W pnp
AC 188K: 25V 1(-2)A 0.8W pnp
Hier die Abbildung der Anschlüsse, von unten gesehen:

Dateianhang:
AC153K.jpg
AC153K.jpg [ 17.74 KiB | 873-mal betrachtet ]


Der Collector ist zumindest beim AC153 mit einem roten Punkt gekennzeichnet; ob dies auch beim AC153K der Fall ist...?
Die Anschlussbilder der Vergleichstypen sind identisch.
Die etwas niedrigere Ptot beim AC188K würde ich nicht als allzu kritisch ansehen.
Die etwas niedrigere Ucbo ist höchstwahrscheinlich unwichtig, weil die Betriebsspannung deutlich niedriger ist.

Viele Grüße
Georg

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BeitragVerfasst: Fr Mär 20, 2020 0:33 
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Hallo,
im Schaltplan ist gut zu sehen, daß der Minuspol am inneren Stift anzuliegen hat.

Viele Grüße, Michael


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BeitragVerfasst: Fr Mär 20, 2020 20:03 
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Hallo zusammen,

ich habe jetzt mal den Batteriefach-Kontakt abgelötet und die beiden Anschlüsse an der Hohlbuchse getauscht. Jetzt liegt der Ruhestrom bei ca. 21 mA und lässt sich auch sinnvoll regulieren, allerdings nicht unter 19 mA. Vielleicht kommt noch etwas "Signal" von der Kurzwelle durch, weil der KW-Schalter keine Kontakte hat und nur dazu dient, alle anderen Wechsel-Schalter zu lösen, d.h. wenn nichts gedrückt ist, liegt trotzdem KW an. Mittels Lautstärke-Poti am Linksanschlag wird das Rauschen zwar deutlich leiser, aber geht nicht komplett runter. Sind diese so gemessenen 21 mA vertretbar?
Das Radio scheint jetzt gut zu spielen, die Transistoren scheinen mir die Umpolung verziehen zu haben. Sie werden jetzt auch maximal handwarm bei etwa 1/2 aufgedrehtem LS-Regler, was schon gut laut ist, hierbei fließen dann Ströme im MW-Betrieb an Messbrücke A von 35-50 mA. Die Mittelwelle funktioniert einwandfrei, hier kann über einen kleinen Prüfsender ein Musiksignal eingespielt werden, welches in einwandfreier Qualität zu hören ist. UKW habe ich gerade auch geprüft, als Antennenersatz mal die Hand, funktioniert auch sauber. Ferner muss ich die Kontakte im Batteriefach noch sämtlich erneuern. Vielen Dank schonmal für alle hilfreichen Tipps. Außerdem sollte dann mal ein längerer Testlauf über 15 Minuten oder so erfolgen.
Hinsichtlich Lutz' Anmerkungen zum Treibertrafo und den Folienkondensatoren: Den Treibertrafo hatte ich wegen möglicher Kurzschlüsse mal nachgemessen, im Schaltplan stehen die Widerstandswerte an einer anderen Seite (beide Sekundäranschlüsse zur Mitte je 41 Ohm, die Primärseite ca. 220 Ohm), im Rahmen des Messfehlers entsprechen die Messwerte der Literatur.
Die Folienkondensatoren habe ich bisher nicht ausgelötet, weil diese extrem dämlich eingebaut sind (aufrecht stehend, sodass man nicht an das zweite Beinchen kommt). Vermutlich werde ich die sicherheitshalber auch noch erneuern.

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Grüße, Felix


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BeitragVerfasst: Fr Mär 20, 2020 20:25 
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Hast Du denn mal die Spannung vom Netzteil nachgemesen?

Lutz


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BeitragVerfasst: Fr Mär 20, 2020 20:37 
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Hallo Felix,
das nicht beachten von banalen Dingen, wie eben der Polarität der Betriebsspannung, kann einem schon mal viel Ärger und Arbeit bescheren, wie eben bei diesem Radio. Nun bewegt sich die Stromaufnahme wieder in passabler Höhe.
Der Ruhestrom wird bei zugedrehtem Lautstärkeregler und abhängig von AM/FM, lt. Vorlage eingestellt.
Die Folien C's bedürfen idR keinen Wechsel, es sei denn, das Sie nachweislich defekt (Kurzgeschlossen) sind.

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harry

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BeitragVerfasst: Sa Mär 21, 2020 23:24 
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Hallo zusammen,

ja, das mit der Polarität des Netzsteckers war natürlich etwas unnötig, aber man lernt nie aus und das erinnert einen, auch auf die unscheinbaren Teile einer Schaltung zu achten.
Ich habe heute noch weitere Arbeiten vorgenommen, am Gehäuse waren einige Risse und kleine Abplatzer im Bereich der Bodenschrauben zu kleben, ferner eine neue Netzbuchse zu montieren (die alte war genietet und hat nicht mehr gehalten). Dies war etwas aufwändig, weil die Pertinax-Platte, welche Netzbuchse, Antennen- und Lautsprecheranschluss aufnimmt, leider in gebrochenem Zustand beim Kauf war. Die neue Hohlbuchse hat Schraubanschlüsse, ich habe noch vorsichtig zwei Löcher in das Pertinax gebohrt und die Buchse in beiden Hälften je einmal angeschraubt, jetzt hält es gut. Auch das Batteriefach hat neue Kontakte und Federn bekommen (siehe Bilder). Leider gingen die Korrosionsflecken der ausgelaufenen alten Batterien selbst mit ca. 40 °C warmen Wasser, Glas- und Flächenreiniger und Schwamm nicht ganz weg.
Vielleicht alles in allem etwas viel Aufwand für ein kleines Kofferrradio, aber die Freude über die gelungene Herrichtung ist das schon wert.

posting.php?mode=reply&f=69&t=30197#

@ Lutz: Die Spannung des Netzteils liegt im unbelasteten Zustande bei etwa 7,61 Volt und bei eingeschaltetem Radio etwa bei 7,52 Volt.

Das Radio spielt jetzt seit ca. 20 Minuten im Dauerlauf ohne Probleme, ob alles funktioniert, werde ich noch sehen. Der Skalenzeiger scheint noch etwas verschoben zu sein, aber das ist nicht so tragisch.


Dateianhänge:
Batteriefach_neu.JPG
Batteriefach_neu.JPG [ 56.91 KiB | 772-mal betrachtet ]
Batteriefach_alt.JPG
Batteriefach_alt.JPG [ 69.71 KiB | 772-mal betrachtet ]

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BeitragVerfasst: So Mär 22, 2020 10:49 
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Stereophon hat geschrieben:
@ Lutz: Die Spannung des Netzteils liegt im unbelasteten Zustande bei etwa 7,61 Volt und bei eingeschaltetem Radio etwa bei 7,52 Volt.

Dann ist das ein stabilisiertes Netzteil, also alles in Ordnung.

eabc hat geschrieben:
das nicht beachten von banalen Dingen, wie eben der Polarität der Betriebsspannung, kann einem schon mal viel Ärger und Arbeit bescheren...

Banal finde ich das nicht.
In den 70er/80er Jahren kam es ofter vor, dass ein Autoradio verpolt angeschlossen wurde. Vor allem bei fernöstlichen Geräten, die keine Steckverbinder, sondern nur Kabel mit offenen Enden hatten. Wenn diese dann auch noch irreführende Farben hatten, z.B. blau für den Pluspol, und keine oder eine viel zu starke Sicherung eingebaut wurde, führte das mitunter zum Totalschaden.

Lutz


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BeitragVerfasst: So Mär 22, 2020 11:10 
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Lutz, ein möglicher Endstufen defekt wäre auch hier bei Überschreitung einer Zeitspanne X durch den Hitze Tod eingetreten

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BeitragVerfasst: So Mär 22, 2020 11:35 
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Natürlich. Oder der Elko über der Betriebsspannung hätte platzen können.

Lutz


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BeitragVerfasst: Di Mär 24, 2020 21:31 
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Hallo,

nach einem Testbetrieb über ca. eine Stunde ergibt sich wohl noch ein letztes Problem:
Der Empfang setzt unregelmäßig aus, undzwar immer gleichzeitig auf MW und UKW. Manchmal funktioniert das Radio eine Stunde ohne Probleme, manchmal (wie gerade jetzt) fast gar nicht. Es ist auch unabhängig davon, ob das Radio kalt ist oder schon eine Weile lief. Wenn es funktionsfähig oder nicht-funktionsfähig ausgeschaltet wurde, ist es beim nächsten Wiedereinschalten so wie davor und springt dann hin und her, leider kaum reproduzierbar.
Ich habe jetzt schon alle sichtbaren Kontakte gefühlt 20 Mal abgesucht, bin mir aber ziemlich sicher, irgendwo den einen Wackelkontakt übersehen zu haben. Der NF-Teil geht davon immer noch, wenn ich ein Signal einspeise, funktioniert alles weiterhin.

Der Fehler muss also irgendwo im HF-Teil liegen, vermutlich in einem Teil, der sowohl im AM- als auch FM-Betrieb verwendet wird, was die Sache zumindest etwas eingrenzt. Leider habe ich kein Oszilloskop zur Signalverfolgung, gibt es trotzdem eine Möglichkeit, den Fehler auf eine Baugruppe einzugrenzen?
Was ich auch beobachtet habe ist, dass sobald der Empfang weg ist, auf UKW und MW sehr starke Ortssender noch gerade so durchkommen, allerdings sehr schlecht. Wenn ich meinen kleinen MW-Prüfsender nehme, reicht das im Normalbetrieb aus, wenn er ein paar cm neben dem Radio liegt. Jetzt muss ich ihn nahe an den Ferritstab bringen, und bereits eine Bewegung um 1-2 mm reicht, dann ist es komplett weg, gehe ich dann wieder etwas nach links/recht, ist es sofort wieder halbwegs brauchbar da (in etwa so, wie beim Sendersuchen im Kurzwellenband ohne Feintrieb, nur dass ich hier den Prüfsender bewege).

Bin gerade etwas ratlos, wo ich ansetzen könnte.

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Grüße, Felix


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BeitragVerfasst: Di Mär 24, 2020 23:58 
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...Verdächtige Nr. 1 sind die Wellenbereich-Umschaltkontakte, auch wenn sie schon einmal gereinigt wurden...

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BeitragVerfasst: Mi Mär 25, 2020 0:07 
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Wenn der Fehler auf Abklopfen des Chassis reagiert, könnte es auch eine kalte Lötstelle oder ähnliches sein.

Lutz


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BeitragVerfasst: Mi Mär 25, 2020 10:11 
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Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
Nur so nebenbei, das Batteriefach mit den neuen Kontakten ist dir großartig gelungen!! Ich würde noch die fiesen alten tesamoll-Streifen durch fiese neue tesamoll-Streifen ersetzen, das sieht nicht nur schöner aus sondern hält die Batteriezellen auch klapperfrei fest.

VG Stefan


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BeitragVerfasst: Mi Mär 25, 2020 22:01 
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Hallo zusammen,

ja, ich finde auch, so sieht das Batteriefach wieder appetitlicher aus :) . Die alten Tesastreifen gingen aber selbst mit warmen Seifenwasser und Einweichen ab, muss da eventuell noch was anderes überlegen.

mittlerweile habe ich den Fehler weiter eingrenzen können. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er irgendwo im Mischer/Oszillator entstehen muss.
Grund: Er ist unabhängig von der Modulationsart, also AM oder FM. Damit scheidet sowohl der UKW-Tuner , die AFC-Schaltung und der MW/KW-Spulensatz aus.
Weiterhin kommen ja noch ganz starke Sender durch, wenn auch mit schwacher Leistung, aber klanglich sauber. Daher vermute ich auch, dass es nicht am Demodulator-Teil liegt, zumal es da ja AM- und FM-spezifische Baugruppen geben müsste und der Fehler dann nur in einem Teil auftreten dürfte (bin mir da aber nicht restlos sicher).

Der Tastensatz sieht noch sehr gut aus, werde aber wohl nicht drum rum kommen, alle Kontakte mittels Ohmmeter zu prüfen. Das Schalten der Tasten hatte aber bisher nie irgendeine Auswirkung, auch nicht ganz kurz.
Im Anhang sind Ausschnitte des Schaltplans vom Oszillator, Mischer und Zwischenfrequenzverstärker. Die angegebenen Spannung (gelb eingekreist) habe ich nachgemessen. Angegeben ist immmer zuerst der Soll-Wert, dann der Messwert bei MW und dann bei UKW. Alle Spannungen wurden gemessen, als der Empfang nicht richtig funktioniert hat.

Diode V11 : 1,9 Volt / 2,16 Volt / 2,09 Volt
Diode V10 (sieht für mich aus, als ob hier die Regelspannung erzeugt wird?): 0,95 Volt / 1,23 Volt / 1,17 Volt
R117 (Emitter Tr. 5): 0,6 Volt / 0,95 Volt / 0,87 Volt
R113 (Emitter Tr. 4): 1,3 VOlt / 1,22 Volt / 1,13 Volt
R49 (Emitter Tr 3): 0,85 Volt (AM) bzw. 0,7 Volt (FM) / 4,81 Volt / 3,18 Volt.

Alle Werte außer bei R49 scheinen im Rahmen zu liegen. Es fallen die viel zu großen Werte an R49 auf.
Welche Auswirkungen hat das auf den Mischer, wenn am Emitter eine viel zu hohe Spannung anliegt?

Außerdem ist etwas seltsames passiert: sobald ich an R49 gemessen habe, hat es auf einmal etwas gekracht und zack, war der Empfang wieder da. Nach kaputter Lötstelle sieht es da aber nicht aus. Eventuell ist der R49 selbst defekt?
Dann ist die Spannung bei UKW-Betrieb auch sofort von 3,18 Volt auf 0,69 Volt (also Idealwert) gefallen.
Wer weiß einen Rat, was das zu bedeuten haben könnte, auch aus Sicht der Hochfrequenz-Theorie? Ich bin mit eurer Hilfe schon sehr weit gekommen, wenn sich dieses Problem noch lösen lässt, sollte alles funktionieren!


Dateianhänge:
Transita-HF-2.JPG
Transita-HF-2.JPG [ 104.77 KiB | 636-mal betrachtet ]
Transita-HF-1.JPG
Transita-HF-1.JPG [ 132.48 KiB | 636-mal betrachtet ]

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BeitragVerfasst: Do Mär 26, 2020 7:46 
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Mein Rat: Die Lötbahnen rings um die Widerstände R49 und R47 verzinnen (um Unterbrechungen auszuschließen), den Widerstand R49 aber auch R47 gegen jeweils einen neuen austauschen, die Kontakte U b2 b3 prüfen, ebenfalls deren Lötstellen auf der Platine nachlöten und nicht zuletzt den Transistor AF125 verdächtigen.

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