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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Transistor aufgesägt - Berylliumoxid

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BeitragVerfasst: Sa Mär 28, 2020 18:41 
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Hallo,

ich habe heute gemeint in meiner Verblödung, dass ich einen alten BD130Y Transistor aufdremmeln muss um mal zu sehen, was da so drin ist.
Als das Gehäuse offen war rieselte ein weißes Pulver raus. Ich hörte dann gleich auf, weil mir das seltsam vorkam.
Nachdedem ich jetzt mal gegoogelt habe, wird es mir gerade ein wenig anders, weil es sich dabei um Berylliumoxid handeln könnte.
Schaut mal hier, zufälligerweise ist das der gleiche Transistor, oben der Siemens 2N3055: https://www.richis-lab.de/2N3055.htm
Dort spricht man von Trocknungspulver??
Ich habe auch gelesen, dass das Berylliumoxid normalerweise nur unter dem Chip als "Kontaktmittel" zum Gehäuse verwendet wird.
Dann könnte das "lose" im Gehäuse befindliche Pulver tatsächlich ein Trocknungsmittel sein.
Kann mir da jemand von Euch eine hilfreiche am besten beruhigende Antwort geben?

Danke und viele Grüße
Frank

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Zuletzt geändert von captain.confusion am So Mär 29, 2020 14:41, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa Mär 28, 2020 19:10 
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Danke Frank, für den sehr interessanten Link

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harry

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BeitragVerfasst: Sa Mär 28, 2020 19:37 
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Hallo nochmals,

ich habe jetzt auch gelesen, dass es sich um Zinkoxid-Silikon Pulver handeln könnte.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: Sa Mär 28, 2020 19:44 
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Also auszuschließen ist es natürlich nicht, daß es sich um BeO handelt. Es ist auch richtig, dass es stark toxisch ist.
Es könnte aber auch genau so gut irgendein Silicat sein ("Superabsorber" und ähnliche).

Allerdings ist BeO extrem schlecht in Wasser löslich. Insofern sollte kaum etwas beim anschließenden Händewaschen (was ja wohl erfolgt ist) solvatisiert sein und solange es nicht in Lösung und damit als Ion vorliegt wird es wohl kaum durch die Haut gehen.
Solange Du das Zeug nicht gerade geschnupft oder Dir in die Augen gerieben oder sonstwas hast würde ich
mich nicht verrückt machen (oder hast Du zufällig an der Stelle eine Schnittverletzung?).
Und solltest Du etwas davon abbekommen haben, so lässt es sich jetzt ohnehin nihct mehr ändern.
Ein erstes Symptom für eine Berylliumvergiftung kann eine Dermatitis im Kontaktbereich sein, wenn mich die Erinnerung an die Tox-Vorlesung nicht täuscht. Ansonsten habe ich es vornehmlich als starkes Allergen im Kopf.

Da solche Verbindungen aber auch in Leuchtstoffröhren enthalten waren und vor allem Leute geschädigt haben, die täglich mit diesen Substanzen umgehen, macht vermutlich mal wieder die Dosis das Gift.
Mehr als ein Gramm wird da kaum dringewesen sein und davon sind vielelicht ein paar Milligramm an Deinen Fingern gelandet. Zum ernsthaften Stauben dürfte es kaum fein genug gewesen sein.

Nagel mich nicht drauf fest, ich bin kein Arzt, aber mit Berylliumverbindungen habe ich auch schon gearbeitet und bislang keinen Schaden davongetragen.

Viele Grüße
Max

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BeitragVerfasst: Sa Mär 28, 2020 20:27 
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Hallo Max,

vielen Dank für Deine Rückmeldung, das beruhigt mich jetzt wieder ein wenig.
Finger habe ich gleich gewaschen, die Klamotten sind drei mal durch die Waschmaschine gelaufen. Das rausgefallene Pulver habe ich aufgefangen. Die Werkbank und der Boden davor ist nass gereinigt. Geduscht habe ich auch gleich danach.
Ich habe eben mit einem entfernten Bekannten telefoniert, der ist Arzt und Toxikologe. Ich habe ihm erklärt, dass in dem Gehäuse vielleicht 1/4 Fingerhut von dem Pulver war. Von dem ist eigentlich fast alles auf der Werkbank gelandet und wurde dann von mir auch wieder aufgefangen. Gut durch das "aufdremeln" ist mit Sicherheit etwas Staub entstanden, aber er meinte ich müsse mir da keine Sorgen machen. Eine einmaliger Kontakt ggf. auch Einamten einer sehr geringen Menge würde keine akuten oder Folgeschäden erzeugen.
Gut trotzdem ist das kein Grund da irgendwie unvorsichtig zu sein.

Vielleicht aber trotzdem nochmal die Frage in Runde, hat da jemand noch Kenntnisse was das Pulver sein könnte?
Die Tendenz im Netz geht in Richtung Zinkoxid / Silikon / Silikat o.ä.
Gut der alte Transistor war ~ 50 Jahre alt, wer weiß was da damals reingemischt wurde.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: Sa Mär 28, 2020 20:46 
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Also mein Tipp wäre ein Silicat.
Vermutlich etwas ähnliches, was wir auch in Exsikkatoren als Trocknungsmittel nehmen.
Wegen des Indikators heißt es da immer Blaugel, aber das Zeug gibt es auch farblos.
Die einfachste Form dieser Pülverchen ist das bekannte "Silicagel", was im Prinzip nur kolloidales SiO2 ist.
Natürlich kann man auch mit anderen Sachen trocknen, aber diese Silicate sind meist die günstigste Lösung.

Viele Grüße
Max

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BeitragVerfasst: Sa Mär 28, 2020 21:01 
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Welle26 hat geschrieben:
Also mein Tipp wäre ein Silicat.
Vermutlich etwas ähnliches, was wir auch in Exsikkatoren als Trocknungsmittel nehmen.
Wegen des Indikators heißt es da immer Blaugel, aber das Zeug gibt es auch farblos.
Die einfachste Form dieser Pülverchen ist das bekannte "Silicagel", was im Prinzip nur kolloidales SiO2 ist.
Natürlich kann man auch mit anderen Sachen trocknen, aber diese Silicate sind meist die günstigste Lösung.

Viele Grüße
Max


Hallo,

Das es ein Trockungsmittel ist würde auch Sinn machen.
Das Berylliumoxid soll ja zur Wärmeweiterleitung dienen. Und da ein loses Pulver in einem Gehäuse?
Ich habe jetzt noch ein wenig gegoogelt, es gibt wohl HF-Transistoren mit kermamischem Gehäuse, die sind dann weiß und wohl auch aus Berylliumoxid. Oder der Chip ist mit einer Platte aus gepresstem Berylliumoxid mit dem Gehäuse verbunden.
Aber in einem BD130Y (2N3055), das ist kein HF-Transistor und auch sonst nichts Besonderes.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: So Mär 29, 2020 7:52 
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Ihr kommt aber auch auf Ideen... Transistoren aufsägen...

VG Stefan


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BeitragVerfasst: So Mär 29, 2020 8:53 
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Vor Jahrzehnten hatte ich mal einen defekten 2N3055. Aus Neugier sägte ich den oberen Teil der Kappe ab, das kostete mindestens ein Sägeblatt.

Unter der Kappe war fast nur Luft. Ein kurzes Drähtchen führte vom Halbleiter weg zu einem Anschluß. Es hatte direkt am Halbleiter eine winzige Unterbrechung, am Drahtende erkannte man eine kleine Kugel aus Metall. Offenbar war es an dieser Stelle mal sehr heiß gewesen.

Einen Lötkolben und Lötzinn hatte ich ja; was lag also näher, als den Transistor zu reparieren!
Ich wollte die Unterbrechung mit Lötzinn überbrücken. Aber leider nahm der Draht auch nach längerer Braterei das Zinn nicht an. Sonst würde der Transistor noch heute funktionieren! :lol: :lol:

Gruß, Frank

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BeitragVerfasst: So Mär 29, 2020 9:12 
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Andere Deutung des weissen Pulver;

Vielleicht war der Transistor funktionslos in einem Gerät verbaut, welches mal vom Zoll beschlagnahmt wurde.

VG Micha


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BeitragVerfasst: So Mär 29, 2020 10:08 
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hardware.bas hat geschrieben:
Andere Deutung des weissen Pulver;

Vielleicht war der Transistor funktionslos in einem Gerät verbaut, welches mal vom Zoll beschlagnahmt wurde.

VG Micha


Hallo Micha,

Dein Humor in Ehren, ich bin ja auch jemand der sich einen lockeren Spruch nicht verkneifen kann aber ich finde das Ganze aus meiner Sicht betzt gerade nicht sonderlich witzig.
Ich stehe auch im Kontakt zu dem Inhaber der o.a. Webseite. Mal schauen ob er noch was dazu weiß.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: So Mär 29, 2020 11:16 
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Spass muss sein ...
Andrerseits hatte auch ich mal einen GE-Kleinleistungstransistor geköpft (erfolgloses Projekt, einen Fototransistor zu bauen) und da war sowas wie weisse Paste, ähnlich "Elsterglanz" drin.
Beim Rauskratzen war dann kaum mehr was zu sehen, quasi nur noch ne leere Miniblechtonne. VG Micha


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BeitragVerfasst: So Mär 29, 2020 12:19 
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Pulver als Berylliumoxid, da kann ich ausschliessen.

BeO wird schon damals nur ansatzweise verbaut, wo man wirklich braucht. Weil es nicht billig ist.
BeO findet man auch in Transistor, aber NUR Hochfrequenz-Leistungsstransistor.
BeO ist nicht supergute Wärmeleiter, aber der besitzt beste Werte beim niedrige dielektrische Verlust.
Da ist Aluminum bessere Wärmeleiter. (Al ist doch ebenbürdig, ich habe nachgeschaut)

@Frank. Ich versuchte damals auch Transistor reparieren zu wollen. Klappt auch nicht, da Bonddraht aus Aluminum ist.

Grüss
matt

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BeitragVerfasst: So Mär 29, 2020 14:40 
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Hallo,

wie oben erwähnt hatte ich Kontakt mich Richard, dem Inhaber von der oben erwähnten Seite richis-lab.de
Er sieht das auch wie die meisten hier.

Ein Pulver würde die Wärme nicht wirkungsvoll von oben nach unten transportieren, dafür das teure und gifte Berylliumoxid zu nehmen wäre recht zweifelhaft. Meine Meinung dazu ist, dass es dann auch von der Einbauposition des Transistors abhängen würde. Nur wenn er horizontal eingebaut wäre würde das funktionieren. In anderen Einbaupositionen würde das Pulver nicht flächendeckend im Gehäuse legen.
Metall auf Metall hat immer noch die beste Wärmeableitung.
Warum sollte Siemens in einem massenhaft produzierten Transistor das sehr teure Berylliumoxid für einen zweifelhaften Zweck verarbeitet haben? Die Transistoren waren viel in Umlauf da hätte man doch schon was gehört. Zumal es ja dann auch bei anderen Transistoren aus dem Siemens-Programm verwendet worden wäre. Auch das klingt sehr plausibel.
Ich bin auch der Meinung, dass ein Trocknungspulver Sinn macht. Die Gehäuse der Transistoren sind nicht evakuiert, d.h. es könnten sich bei entsprechender Wärmeänderung durchaus Kondensattropfen bilden. Diese könnte dann ein Trocknungspulver aufnehmen.

Ich habe jetzt auf jeden Fall mal die Historic Abteilung von Siemens angeschrieben.

Noch eine kleine Anmerkung: Es gab wohl auch Wärmeleitpaste auf Berylliumoxidbasis. Die wurde wohl nicht in Unterhaltungselektronik verwendet, sondern in hochwertigen Elektronikkomponenten, z.B. Sendeanlagen, industriellen Anlagen usw.
Matt ich denke da an alte Messgeräte? Oder kann man das ausschließen?
Ich hatte gestern im Netz einen Bericht von einem alten Servicetechniker gelesen. Der wurde zu einem Brand in einer Sendeanlage gerufen. Da gab es auch das Problem mit dem Berylliumoxid, da es sich durch den Brand überall verteilt hatte.

@Matt: Könntest Du das Thema vielleicht wo anders hin verschieben? Ich denke es hat ja durchaus eine gewisse Bedeutung und würde hier sonst ja irgendwann gelöscht werden.

hardware.bas hat geschrieben:
Andrerseits hatte auch ich mal einen GE-Kleinleistungstransistor geköpft (erfolgloses Projekt, einen Fototransistor zu bauen) und da war sowas wie weisse Paste, ähnlich "Elsterglanz" drin.
Beim Rauskratzen war dann kaum mehr was zu sehen, quasi nur noch ne leere Miniblechtonne. VG Micha


https://www.youtube.com/watch?v=dtCMnKf ... index=1863

Leider kann ich kein Russisch.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: So Mär 29, 2020 16:11 
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Nach meinem Wissen wird wenn dann auch immer im Datenblatt darauf hingewiesen, dass Beryliumoxid enthalten ist.

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Grüße
Christoph


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