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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Dual CV120 Verstärker Transistor TJ2499 Ersatz

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BeitragVerfasst: Mi Feb 01, 2023 22:20 
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Hallo zusammen,

ich habe gerade einen Dual CV120 auf dem Tisch. Bei einem Kanal sind die beiden Endstufentransistoren defekt. Ersatzt gibt es wohl nicht mehr.
Die Transistoren sind von Motorola, Typ TJ 2499.
Die Ursache für den Ausfall ist vermutlich das hochohmig gewordene Trimmerpoti. Laut Schaltplan soll der Trimmer 100 Ohm haben, gemessen habe ich ca. 210 Ohm. Hierdurch wurde die Endstufe mit zu hohem Ruhestrom betrieben.

Auf der Radiomuseum wird als Ersatztyp der BD316 genannt. Allerdings habe ich auch diesen Typ nicht gefunden, nur den BD318. Dessen Kenndaten sind etwas anders. Wäre der Typ dennoch als Ersatz geeignet?

Ich habe in anderen Foren gelesen, dass als Ersatz auch der 2N3055 verwendet wurde. Das möchte ich allerdings anzweifeln, da der TJ2499 ein PNP Tranistor ist, der 2N3055 ein NPN...

Viele Grüße
Markus


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BeitragVerfasst: Mi Feb 01, 2023 22:38 
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Der einzige Unterschied zwischen BD316 und BD318 ist die Spannungsfestigkeit: beim BD316 80V, beim BD318 100V. Deshalb kann man den BD318 problemlos als Ersatz für den BD316 verwenden.

Lutz


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BeitragVerfasst: Do Feb 02, 2023 9:25 
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Hallo Markus,
mit dem CV120 hatte ich mich auch schon befasst, allerdings erfolglos. Vermutlich stimmte die Ruhestromeinstellung überhaupt nicht und/oder die Treibertransistoren waren auch defekt. Da ist ja einiges gleichstrommäßig gekoppelt...
Zumindest laut Schaltbild und Motorola-Datenblatt ist der TJ2499 ein NPN-Typ. Warum bei radiomuseum.org dieser Transistor allerdings als PNP bezeichnet wird ist mir schleierhaft. Das muss natürlich geklärt sein, befor man nach Ersatztypen Ausschau hält.
Norbert Malek hat sich aber sehr intensiv mit dieser Verstärkerserie auseinandergesetzt. So hat er auch einiges geschrieben zu möglichen Ersatztransistoren. Da kommt auch der 2N 3772 ins Spiel:
https://www.n-malek.de/11201/11232.html

_________________
Viele Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: Do Feb 02, 2023 9:41 
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Hab das hier im Dual Forum gefunden:

Die defekte Endstufe meines CV120 habe ich jetzt repariert. :]
Jetzt ist es amtlich: es geht auch mit dem 2N3055. Allerdings wiederhole ich meinen Hinweis: auch die davorliegenden Transistoren prüfen; meist ist da auch was kaputt. Und nicht vergessen: die 4 Keramik - Widerstände 0,33 Ohm unbedingt prüfen!

Die Typenbezeichnung ist TJ2499. Basta. So steht es im Schaltplan.
In einem anderen Beitrag wurde der 2N3055 als EIN möglicher Ersatz für den praktisch unauffindbaren TJ2499 gehandelt. Das ist jetzt verifiziert (auch Norbert hat von so einem Fall berichtet), es ist aber damit nicht gesagt, daß es nicht besseren Ersatz gibt. (z.B. 2N3772)
Ich habe mehrere alte Grundigs aus dieser Zeit, die mit 8 Stück 3055 ausgerüstet sind und nur unwesentlich mehr Leistung abgeben.
Und zu guter Letzt: Wen interessiert bei einem mehr als dreißig Jahre alten Verstärker, ob er noch die volle Leistung bringt? Mich nicht.
Man freut sich halt, wenn man den Defekt nach 5 Jahren beheben kann.

Hallo zusammen,
ich habe einen Ersatztyp für den TJ 2499 (wird auch als MJ 2499 von Motorola vertrieben) gefunden nämlich den BD 316.
TJ 2499 ist ein PNP/ VCEO: 60V / Pd: 115W / Hfe: 20 bei 4A / VCEsat: 1,1 V bei Ic=4A / ft: 2 MHz Gehäuse: TO-3
BD 316 ist ein PNP/ VCEO: 80V / Pd: 200W / Hfe:23 bei 8A / VCEsat: 1,0 V bei Ic=8A / ft: 1 MHz Gehäuse: TO-3
Die Werte fallen zwar etwas höher aus und wird von Motorola als Ersatztyp angegeben.
Ich hoffe es hilft weiter

_________________
Viele Grüße aus dem Siebengebirge

Peter


Der Optimist sitzt auf der Wolke, unter der die anderen jammern.


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BeitragVerfasst: Do Feb 02, 2023 10:24 
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Hallo,

das mit der Zonenfolge des Endtransistors hatte mich mal kurz interessiert:

https://www.datasheetarchive.com/pdf/do ... erm=TJ2499

Das ist eine Anleitung, kein Datenblatt... aber aus dem Schaltplan geht hervor, daß das original ein npn ist.

Das sollte vor einem Ersatz aber auf jeden Fall geklärt werden ^^
Die Tatsache, einen gewöhnlichen Bipolartransistor vor sich zu haben, ist jedenfalls ein komfortabler Zustand. Es gibt Endstufen, wo Sperrschicht-FET drin sind (2SJ66, 2SK135 oder so...), da gibts keinen Ersatz für...

Zu "Gut" darf aber der Ersatztransistor auch nicht sein, wenn die Grenzfrequenz zu hoch ist, kann das in einer alten Schaltung zum Schwingen führen, manchmal ist in gleichlautenden Transistoren ein modernerer, abwärtskompatibler Chip drin, das ist in dem Fall kein "fake", trotzdem kann dieser moderne Transistor dann Ärger machen (...sinngemäß aus "Fingers Welt").

*

Die Ruhestromeinstellung könnte man u.U. "ausfallsicher" gestalten... (in der Anleitung steht, daß das wohl später serienmäßig gemacht wurde) oder dort ein Dickschichtpoti einbauen.

Gruß Ingo


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BeitragVerfasst: Do Feb 02, 2023 20:46 
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Pitterchen hat geschrieben:
Wen interessiert bei einem mehr als dreißig Jahre alten Verstärker, ob er noch die volle Leistung bringt?

Wenn der verbaute Transistor weniger Verlustleistung verträgt als der Originaltyp, liefert die Endstufe nicht etwa weniger Ausgangsleistung. Sondern sie arbeitet ganz normal und ist auch in der Lage, die volle Leistung abzugeben... bis die zu schwachen Transistoren aufgrund Überlastung sterben.

Um das zu verhindern, müsste man die an den Transistoren auftretende Verlustleistung begrenzen, zum Beispiel durch Widerstände oder durch eine Absenkung der Betriebsspannung. Dann könnte die Endstufe tatsächlich weniger Leistung liefern. Die bessere Lösung ist aber, Transistoren einzubauen, die mindestens die gleiche Belastbarkeit haben wie die Originaltransistoren.

Ganz wichtig ist aber die Frage, ob der TJ2499 nun ein PNP- oder ein NPN-Transistor ist. Im Netz findet man beide Angaben, in meinen Datenbüchern und Vergleichslisten ist der Typ nicht aufgeführt.

Eine eisenlose Endstufe, die mit zwei PNP-Silizium-Transistoren aufgebaut ist, wäre höchst ungewöhnlich. Üblicherweise sind entweder komplementäre Transistoren (NPN und PNP) oder zwei NPN-Transistoren verbaut. Im Schaltplan, den man z.B. bei elektrotanya findet, sind zwei NPN-Transistoren eingezeichnet, und auch die Polarität der Betriebsspannung passt dazu. Die Angabe in rm.org ist wahrscheinlich falsch, es steht ja auch dabei "obige Daten mit Vorbehalt". Um ganz sicherzugehen, würde ich einen Transistor in der funktionierenden Endstufe prüfen.

Wenn es tatsächlich ein NPN-Transistor ist, sind BD315, BD317 oder 2N3772 geeignete Ersatztypen. Aber ich glaube, diese sind für diesen Verstärker überdimensioniert. Die Angaben im Schaltplan lassen nicht erwarten, dass an jedem der Endstufentransistoren eine Verlustleistung von mehr als 30-50W entsteht. Deshalb würde auch der gängige 2N3055 mit einer maximalen Verlustleistung von 115W in Frage kommen.

Die Angabe der maximalen Verlustleistung gilt für eine Gehäusetemperatur von 25°C. Da sich der Kühlkörper im Betrieb erwärmt, ist die Verlustleistung, die der Transistor in der Praxis verträgt, niedriger. Aber 115W sollten ausreichen.

Lutz


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BeitragVerfasst: Fr Feb 03, 2023 20:48 
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Die Transistoren im hermetisch dichten TO-3-Metall Gehäuse sind ziemlich teuer.
Es gibt aber weitgehend kompatible, mit Kunststoff umpresste Gehäuse, z. B. TO-218AC (= SOT93) oder TO-247AD (= SOT429), wenn man die Anschlussbeine um 90° abwinkelt.
Vorher die Einbausituation prüfen, ob das Gehäuse tatsächlich passt.

Bernhard


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BeitragVerfasst: Sa Feb 04, 2023 11:33 
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Aber dann bitte auf die zulässige Verlustleistung achten, die bei Transistoren im Plastikgehäuse mitunter deutlich niedriger ist als bei ihren Verwandten im TO3-Metallgehuse. Der TIP3055 zum Beispiel, ansonsten gleich dem 2N3055, veträgt nur 90W. Der BD245, der als Vergleichstyp dafür angegeben wird, sogar nur 80W.

Ein 2N3772 kostet bei Reichelt 2,60€. Ein 2N3055 kostet dort, je nach Hersteller, 1,15€ oder 4,80€, bei Pollin 0,95€. Bei ebay gibt es zur Zeit 5 Stück 2N3772 und 2N3773 (= 3772, jedoch höhere Spannungsfestigkeit), die Auktion steht aktuell bei 1€. Und so weiter. Was will man da für Experimente wagen, um allenfalls ein paar Cent zu sparen?

Lutz


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BeitragVerfasst: Sa Feb 04, 2023 17:40 
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Freilich muss man auf die technischen Daten achten.

Als Audio-Endstufen müssen die Transistoren große Impulslast vertragen.
So hat beispielsweise Inchange das SOA-Diagramm für den 2N3055 aus dem Datenblatt von Motorola von 1995 kopiert. Das beruht also nicht auf eigenen Messungen und ich würde dem nicht trauen.
Und bei gleicher Bezeichnung wird nur Tj max = 150 °C erlaubt.
Außerdem trägt das Inchange-Datenblatt nicht mal ein Datum. -> Aus meiner Sicht nicht vertrauenswürdig.

Bei gleichem Halbleiter-Chip vom selben Hersteller wird ein Kunststoffgehäuse immer günstiger sein, als ein Ganzmetallgehäuse.

Für Audio-Endstufen nehme ich vorzugsweise Transistoren von onsemi, STMicroelectronics oder Toshiba.

Bernhard


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BeitragVerfasst: Sa Feb 04, 2023 18:46 
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Da hst Du allerdings Recht, den Transistoren von Inchange traue ich auch nicht. Reichelt bietet viele Typen nur von diesem Hersteller an. Also muss man sich woamders umschauen.

Lutz


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BeitragVerfasst: So Feb 05, 2023 9:22 
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Schienenspannung(en) messen. Wenn der KD503 reicht, diesen nehmen. Davon gibt es keine Fälschungen.


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BeitragVerfasst: Di Feb 07, 2023 13:32 
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Hallo zusammen,

gestern habe ich mir die beiden noch funktionierenden Transistoren angesehen. Der TJ2499 ist definitiv ein NPN Transistor.
Ich habe noch ein paar 2N3055 in der Ersatzteilkiste gefunden und gleich eingebaut. Der Verstärker läuft damit.
:danke:

Allerdings ist mir aufgefallen, dass zur Ruhestromeinstellung das 100 Ohm Poti relativ niedrigohmig eingestellt werden muss (ca. 15 Ohm). Liegt das an den 2N3055 oder ist noch ein weiterer Fehler zu vermuten?

Gruß Markus


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BeitragVerfasst: Di Feb 07, 2023 15:10 
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....solange sich der Ruhestrom innerhalb der Vorgabe einstellen lässt und bleibt, dann wäre alles iO.

_________________
M. f. G.
fritz


- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen :wink:


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BeitragVerfasst: Sa Feb 11, 2023 21:20 
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Hallo zusammen,

nachdem ich den Ruhestrom ziemlich exakt auf die vorgeschriebenen 60 mA auf beiden Kanälen einstellen konnte war für mich der Verstärker erst einmal repariert.
Allerdings habe ich heute festgestellt, dass der Ruhestrom, sobald der Verstärker aus dem "kalten" Zustand eingeschaltet wird, mehr als das doppelte beträgt. Ein Kanal läuft mit ca. 160mA der andere mit ca. 120mA. Nach etwa 45 min sind wieder vorgeschriebenen 60mA erreicht.

Viele Grüße
Markus


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BeitragVerfasst: Sa Feb 11, 2023 22:50 
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Hallo Markus
Die komplette Serviceunterlage gibt es bei Elektrotanya , dort steht auch , daß der Ruhestrom über den Sicherungshalter ( ohne Sicherung ) nach dem Einschalten mit R70 auf 60mA eingestellt wird.
Normal mit deinem gemessenen Ruhestrom ist das eigendlich nicht . Ich kenne das so, daß im kalten Zustand der Ruhestrom am niedrichsten ist. Hast du mal R71 ( Thermstor) überprüft ?

MfG. Dietmar


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