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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Der letzte Kriegsheimkehrer ? Telefunken 076WK (1940).

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BeitragVerfasst: Do Nov 15, 2012 11:23 
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Hallo zusammen,

auf der letzten Radiobörse in Datteln im September konnte ich für kleines Geld einen recht verwahrlosten Telefunken 076WK des Modelljahres 1940/41 erstehen. Für kleines Geld ? Es waren 40 €, nicht so wenig, in Anbetracht des 25cm-edyn-Lautsprechers von Tfk aber doch fast schon billig. Daß das Gerät vor mir noch keiner gesehen hatte, lag aber vielleicht nur teilweise an seinem Zustand, sondern auch an seinem Standort in einer dunklen Ecke und außerdem zuunterst eines fast mannshohen Radiostapels.

Diese Geräteklasse wurde mitten im Krieg in Deutschland nicht mehr regulär verkauft, nur noch exportiert, weshalb mich nicht wunderte, daß der Verkäufer Niederländer war. Dazu gleich noch etwas.

Das Gerät ist elektronisch nahezu baugleich mit dem Modell 975WK des Modelljahres zuvor, während jedoch dort das Chassis aufrecht steht (und dadurch nach Abnahme der Frontmaske einen bequemen Bauteiletausch ermöglicht), ist das Chassis hier wie gewohnt liegend eingebaut. Den großen Lautsprecher hat der Vorgänger allerdings auch nicht.

Nun zunächst mal zwei Bilder vom Fundzustand, erst einmal von hinten, noch auf der Straße vor dem Haus, vor dem ersten Abwischen, man bemerke den Aufkleber:

Bild

Dann schon auf dem Werkstattisch:

Bild

So schlimm war´s also gar nicht.

Die Annahme, das Gerät sei nach den Niederlanden exportiert wurde, wurde nicht nur durch die Nationalität des Verkäufers gestützt, sondern auch durch den Aufkleber auf der Rückwand:

Bild

Sogar im Zwischenraum zwischen Skala und Skalenhintergrund (!) fanden sich Wollmäuse:

Bild

Die Verwahrlosung setzte sich im Innenleben fort, igitt:

Bild

Gut erkennbar an diesem Detailbild ist das Holzchassis, das aus imprägnierten und verzapften Dachlatten zusammengebaut ist und immer noch in guter Facon ist. Von unten sind Messingbuchsen eingeschraubt, die die Chassisschrauben aufnehmen. Obendrauf ist eine Pertinaxplatte geschraubt, in passende Bohrungen sind Lötösen und anderes Zeug genietet.

Der Trafo steht auf einem Blechwinkel, er und der Lautsprecher sind die einzigen soliden Teile und ihre Gewichte lassen vergessen, daß wir es hier mit einem Kriegsfabrikat zu tun haben. Man merkt das auch gut an dem verwendeten Löt"zinn", wenn man eine Entsprechung suchen würde, würde man beim Vergleich von Bohnenkaffee und "Muckefuck" fündig. Wenn man an Bauteilen zupft, bröckelt es weg, so einige Lötstellen habe ich mit modernem Lötzinn nachgelötet.

Tückisch ist der Ausbau des Chassis: Skala und Zeiger samt Schlitten und Führungsschiene sind im Gehäuse befestigt. Das Seil muß vor dem Ausbau zunächst von unten durch eine extra angebrachte Öffnung im Gehäuse vom Zeigerschlitten gelöst werden. Wenn man das nicht weiß, gibt es Skalenseilsalat !

Das aufgelegte "Skalenseil" war von besonderer Qualität:

Bild

Es war wohl schon einmal erneuert worden, und zwar falsch, der Zeiger lief nämlich nicht den kompletten Weg ab, sondern blieb an beiden Seiten ein gutes Stück vor den Enden stehen. Das Zeigerseil gehört auf den rechts zu sehenden größeren Radius des Seilrades, das Antriebsseil auf den kleineren ! Das hatte der Bastelkönig nicht beachtet. Wie auch die Qualität des Seiles an sich, die kleine "Stützungsmaßnahme" spricht für sich.

Auch bei den Röhren war Erneuerungsbedarf: die AZ11 war durch eine AZ1 ersetzt worden, die durch einen Adaptersockel angepaßt worden war. Das funktionierte zwar, aber eine gute AZ11 in der alten Bauform hatte ich natürlich. Dito war die EL11 durch eine modernere Ausführung in "Besenstiel-"Form getauscht worden, hier durfte wieder eine Vorkriegs-Telefunkenröhre Platz nehmen. Schließlich erwies sich die ECH11 als müde, da hatte ich eine bessere. Das war die erste, die ich meiner Bastelpraxis jemals gewechselt habe, wer weiß, wie viele "auf das Reich anfliegende alliierte Terrorbomberverbände" das Gerät hat melden müssen. Ach nein, es war ja in Holland...

Wesentliche Fehler in der Elektronik waren zweierlei: die Nf-Vorstufe EF11 hatte keine G2-Spannung, ein C-Defekt hatte einen abgebrannten R zur Folge. Der übliche Fehler eben, nur hat mir noch nie einer erklären können, warum er an dieser Stelle so oft vorkommt ?!

Nach dessen Behebung spielte das Gerät schon auf KW, auf MW und LW leider nicht. Nach diesem zweiten Fehler habe ich, das muß ich zugeben, länger fahnden müssen, mit Vorkriegsradios habe ich nicht so die Übung. Schuld waren die in der Hf verbauten Silberscheibentrimmer, die ihre Kapazitäten verloren hatten. Ich habe kurzerhand neue drübergelötet, da die alten, wie gesagt, an die "Platine" angenietet waren.

Nach einer gründlichen Reinigung sah das Chassis also wieder gut auch und spielte auch wieder. Aber das Gehäuse ! Ein Bekannter, dem ich hin und wieder mal ein Chassis repariere (oder seine Lötfehler berichtige), erklärte sich bereit, das Gehäuse vom restlichen Lack zu befreien, ich habe dann selber eine Neulackierung (4 Aufträge Schellack) vorgenommen. Bilder folgen demnächst.

H.

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Zuletzt geändert von holger66 am Fr Nov 16, 2012 22:13, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do Nov 15, 2012 14:17 
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Holger, hast du ein Bild des kompletten Chassis?

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Jupp
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BeitragVerfasst: Do Nov 15, 2012 16:09 
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Hallo Jupp,

mache ich Dir morgen....

Gruß
Holger

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BeitragVerfasst: Do Nov 15, 2012 16:49 
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Er lebt wieder!

Prima das Du über den Fall hier schreibst.
Mit dem Trimmer hatte ich Dir ja damals schon gesagt, aber das Innenleben sieht ja wirklich "super" aus. Da würden mich natürlich auch mal aktuelle Bilder (auch von außen) interessieren.
So ein 975W habe ich letzte Woche entsorgt (oder besser die Reste davon). Hätte ich die Verwandtschaft gewußt, hättest Du das gerne bekommen können. So ist nur noch die Scheibe übrig.

paulchen


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BeitragVerfasst: Do Nov 15, 2012 21:02 
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mich interessiert die Thematik weil ich auch so einen nicht identifizierbaren Telefunken aus Österreich mitgebracht habe. Erschwerend fehlt auch noch die Rückwand:

Telefunken unbekannt

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BeitragVerfasst: Fr Nov 16, 2012 10:50 
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So, nun also die versprochenen Bilder des Ist-Zustandes:

Bild

Bild

Bild

Wie man sieht, habe ich das Zeigerseil und das Antriebsseil neu aufgelegt und in beiden Fällen Perlonseil verwendet, was problemlos geht. Den Stoff habe ich gelassen, wie er war, er ist vor der Öffnung etwas schlabberig, aber sehr fragil, nachspannen war mir da zu riskant.

Nachdem ich mich nach diesem Gerät mit dem Rheingold 53 befaßt hatte, ist gestern das nächste Objekt hereingekommen: ein Philips Uranus 53 BD724A2. Viel Arbeit wieder mal....

H.

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BeitragVerfasst: Fr Nov 16, 2012 16:44 
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Sieht doch wieder gut aus.
Deiner Beschreibung nach hat Peter das Gehäuse gemacht?
Womit ist er denn da bei gegangen?

paulchen


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BeitragVerfasst: Fr Nov 16, 2012 18:31 
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Hallo Paul,

Peter hat abgebeizt, ich vermute mit Grüneck oder irgendeinem anderen Zeug. Bei der Gelegenheit ergab sich die Fehlstelle oben am Rand. Da bröckelte neben dem Lack auch das Furnier weg. Das hat er mit Holzkitt geflickt. Den habe ich anschließend mit Acrylfarbe "schokoladenbraun" überpinselt.

Die Lackierung erfolgte, wie gesagt, mit Schellack (-Streichlack von Clou). Das Zeug ist nicht billig, läßt sich aber einfach verarbeiten, auch durch einen lacktechnischen Vollpfosten, wie ich es bin. Man braucht auch nicht allzuviel, etwa 50 ccm pro mittelgroßem Radiogehäuse. Der Auftrag erfolgt zweimal verdünnt 1:1 mit Spiritus und zweimal konzentriert. Dolle Pinsel braucht man keine, da es sehr gut verläuft. Für Vorkriegsgeräte gibt das einen angenehm mäßigen Glanz, mir kommt das ziemlich originalgetreu vor.

H.

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BeitragVerfasst: Fr Nov 16, 2012 19:05 
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Danke für Deine detaillierte Antwort.
Traust Dich ja doch an Gehäuse und Lack :mrgreen: .
Sieht chic aus.
Schellack ist ja eigentlich die Geheimwaffe für Vorkriegsradios. Allerdings meiner Erfahrung nur, wie hier, bei völliger Bearbeitung des Gehäuses.
Macht man nur Details am Gerät hat sich meiner Meinung Ballenmattierung besser bewährt.

paulchen


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BeitragVerfasst: Fr Nov 16, 2012 19:58 
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Hallo Holger,

das Radio ist so ganz nach meinem Geschmack! Schönes Ding....

Hier noch mein Geheimtip für den Lautsprecherstoff: Schallwand nochmal ausbauen und den Stoff zweimal richtig satt mit ganz normalem (auch billigen) Haarspray einsprühen . Stoff darf dabei ruhig etwas feucht vom Spray werden.

Den Trick habe ich schon oft angewendet.
Haarspray hat kaum Lösungsmittel, also keine Bange.

Ich habe den Nachfolger von Deinem im Wohnzimmer stehen, den Telefunken 165wk.
Der Stoff ist praktisch identisch.
Durch die Haarspraykur ist er wunderbar fest geworden, Staub läßt sich mit weichem Pinsel entfernen, er zieht kein Nikotin etc mehr auf und ist soagr noch UV-geschützt durch das Haarspray.

Dabei trocknet das Spray ganz unsichtbar auf. Also ziemlich ideal.

Und bei Bedarf sehr leicht mit Seife oder Shampoo auswaschbar.

Gruß, Nils

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Mehr sein als scheinen


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BeitragVerfasst: So Nov 18, 2012 11:02 
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Hallo Holger,

wirklich interessantes Gerät :D .

Noch ein paar Anmerkungen zu vorherigen Beiträgen.

Labbriger Stoff:
Alternativ zu Nils' Vorschlag kann man auch handelsübliche Sprühstärke (Bügelhilfe) nehmen und den Stoff damit einsprühen.
Fall man sich nicht traut und auf Supernummersicher gehen möchte, baut man den Lsp. aus, belässt die Schallwand im Gerät, und besprüht den Stoff von hinten in den Lautsprecherausschnitt der Schallwand.
Ich habe damit bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

Parallellöten von neuen Trimmern:
Habe ich früher genauso gemacht, bzw. eine Festkapazität parallel gelötet. Davon bin ich abgekommen, weil ich auch schon Keramiktrimmer hatte, die neben dem Kapazitätsverlust auch Kontaktprobleme aufwiesen (Wackelkontakt). Dies speziell im Bereich, wo die Lötlasche angenietet ist.
In Folge hatte ich damit natürlich ab und an schwankende Kapazitätswerte sowie nur manchmal auftretende Störgeräusche, so dass ich mich entschloss, fortan den Alttrimmer wenigstens einseitig lahmzulegen, nach Möglichkeit aber gar nichts mehr an einen im Gerät verbleibenden Alttrimmer anzulöten.

Frage zum Streichschellack:
Nachdem ich mit Ballenmattierung keine mich begeisternden Ergebnisse erzielte (ob's wirklich am Material lag? :wink:) , scheint mir Dein Weg ein probates Mittel zu sein.
Bleiben denn nach dem ordnungsgemäßen Verstreichen + Trocknen sichtbare Pinselstriche zurück?
Ich meine: auch wenn man kritisch gegen das Licht blickt.

Gruß
k.

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k. steht für klaus

Ein Mann mit einer neuen Idee ist so lange unausstehlich, bis er der Idee zum Erfolg verholfen hat.
(Mark Twain)


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BeitragVerfasst: So Nov 18, 2012 13:28 
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Hallo Nils und Klaus,

interessant: Haarspray und Sprühstärke. Mit dem Haarspray, das werde ich wohl nicht versuchen, das stinkt so erbärmlich. Da bin ich schon als Kind schreiend weggelaufen, wenn meine Mutter das für die 70er-Fönfrisuren zur Anwendung brachte. Igitt....

Klaus, der Schellack-Streichlack verläuft sehr gut, da er, wenigstens in verdünntem Zustand, sehr dünnflüssig ist. Was andererseits natürlich sehr zügiges Arbeiten verlangt, da der Spiritus schnell verfliegt und man dann mit dem Pinsel am Gehäuse festpappt. Rauchen sollte man dabei besser nicht !

Ziehspuren des Pinsels sieht man eigentlich nicht mehr, und ich habe nur mit einem 3€-Pinsel gearbeitet, da gibt es sicher bessere. Vorteil ist auch, daß man die Pinsel nicht auswaschen muß, da sich der an den Borsten haftende Schellack beim Einsetzen in frischen Streichlack oder eben Spiritus fast sofort wieder auflöst, auch noch nach Monaten. Eigentlich geht auch alles sehr flott, nach den einzelnen Aufträgen, von denen man bei guter Belüftung durchaus 2 bis 3 am Tag machen kann, sollte man mit Schleifpapier anschleifen, beim ersten Mal 80er, dann 120er, 160er usw. je nach gewünschtem Glanz. 4 Aufträge reichen für meinen Geschmack fast immer aus.

Ich habe den Streichlack übrigens bei Clou direkt bestellt, bei Amazon haben die einen Shop. Sollte jetzt aber keine Schleichwerbung sein. Angeboten werden zwei Qualitäten, ich nehme die gebleichte Sorte.

H.

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