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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Reparaturbericht Philips BX 390 A

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 Betreff des Beitrags: Reparaturbericht Philips BX 390 A
BeitragVerfasst: Do Feb 07, 2013 17:14 
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Hallo

Da immer mal wieder abschätzig von Philips Produkten gesprochen wird, hier mal ein Beispiel von Philips-Qualität:

Das Geräteinnere - so wie wir es lieben mit viel Staub und keinem unfachmännischem Gebastel:

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BX390_Innenleben_vor_Reinigung.jpg
BX390_Innenleben_vor_Reinigung.jpg [ 42.42 KiB | 2267-mal betrachtet ]


Nach Reinigung und langsamen Hochfahren am Regeltrenntrafo und zusätzlicher Serienglühlampe ein Funktionstest mit verblüffendem Ergebnis: das Gerät hat Kontaktprobleme, der Lautstärkeregler kratzt, aber grundsätzlich ist Empfang gegeben. Also Wellenschalter und Lautstärkeregler mit K61 behandelt und am nächsten Tag weiter:

Die EL41 hatte ich ja schon vor den Tests durch eine bekannt gute Röhre ersetzt - die Optik der Originalen liess auf frühere Überlastung und schlechtes Vakuum schliessen.

Dann der Empfangstest: soweit OK, in den zwei KW-Bereichen für einen Philips zu schwach. Also mal Spannungsmessung und gestaunt:

Dateianhang:
BX390_Spannungskontrolle.jpg
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am Ladekondensator gemessen ganze 77 Volt! Anodenspannungs-Soll wäre 240 V. Aber das Gerät hatte Empfang auf allen Wellenbereichen!

Also eine andere AZ41 gesucht und eingesetzt. Bingo!

Nach Kontrolle, Ersatz bzw. Abklemmen einiger C's (das Gerät wird ja nicht in Dauerbetrieb gehen, daher keine Papier-Kondensator-Razzia) zeigt das Gerät an einer einfachen Wurflitze im Betonkeller sehr guten Empfang.

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BX390_Chassis_unterseite.jpg
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BX390_Chassis_fertig.jpg
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Es zeigt sich auch an diesem Gerät, was ich auch mit anderen Philips-Geräten, auch aus den Mitt-30igern erlebt habe: waren die Geräte nicht widrigen Klimaverhältnissen in Kellern oder im Estrich ausgesetzt, zeigen sich die "Teerknollen" als ausserordentlich gutmütig. Klar - messtechnisch sind sie heute verglichen mit heutigen Kondensatoren Ausschuss. Aber man müsste für einen objektiven Vergleich die Serienwiderstandswerte von Neuware kennen und die war damals sicher nicht mit heutiger Fabrikation vergleichbar. Aber vielleicht hat ja ein Mitleser dazu Informationen (die es als Wareneingangs-Prüfprotokolle gegeben haben muss). Erstaunlich auch der Zustand der Elkos Baujahr 1949, die einen Tausch als Luxus hingestellt hätten..

Abschliessend noch Bilder vom fertigen Gerät:

Dateianhang:
BX390_seitlichrechts.jpg
BX390_seitlichrechts.jpg [ 29.93 KiB | 2267-mal betrachtet ]


... die restlichen Bilder im folgenden Eintrag....


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BeitragVerfasst: Do Feb 07, 2013 17:23 
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und hier die Fortsetzung:

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BX390_innen.jpg
BX390_innen.jpg [ 31.9 KiB | 2263-mal betrachtet ]


Dateianhang:
BX390_Rueckseite.jpg
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und hier noch ein Bild der Steckskala aus Glas. Bei diesem Modell orignal in grau, hier dreifarbig nach Kopenhagener Wellenplan (gefällt mir gut):

Dateianhang:
BX390_Skala.jpg
BX390_Skala.jpg [ 29.72 KiB | 2263-mal betrachtet ]


Fazit: solche Geräte sind auch für einen Anfänger geeignet und bieten oft sehr schnelle Erfolgserlebnisse. HF und ZF sind meist störungsfrei wenn im Maximum die Teerkondensatoren getauscht sind - wie gezeigt ist das nicht mal zwingend nötig. Die Elkos halt nach Bedarf. Die Röhren sind noch gut erhältlich, wobei sich die Marktpreise nicht mit meinem Lager decken: AZ41 werden bei mir langsam Mangelware, EL41 fliegen noch in Mengen rum.....

Achja - für die an den Daten interessierten:

Dateianhang:
BX390_Daten.jpg
BX390_Daten.jpg [ 168.17 KiB | 2262-mal betrachtet ]


Gruss, Walter


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BeitragVerfasst: Do Feb 07, 2013 17:35 
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hallo Walter

So eins in Holzgehause habe ich Manu geschenkt, auch unkompliziert, aber wahrlich keine Brüllkisten.
@ Manu, kannst du Foto davon machen?

Grpss
Matt

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BeitragVerfasst: Do Feb 07, 2013 19:13 
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Hallo Klaus,

nettes Kistli ! Das mit Deinen Spannungsangaben ist heftig, beweist aber wieder mal, wie gutmütig solche Konstruktionen sind. Hatte ich letztens bei meinem Uranus 53 auch: der spielte mit einer EZ80 problemlos, die andere war (zunächst unerkannt) im Eimer. Da fehlten 70 oder 80 Volt und er ging sogar auf UKW.

Aber das ist doch nicht wirklich was für Anfänger. Die Leutchen wollen UKW, weil es ohne halt nicht alltagstauglich ist.

H.

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UKW: Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.....


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BeitragVerfasst: Do Feb 07, 2013 20:22 
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Hallo Walter!

Gleich vor weg. Ich oute mich als nicht Philips-Fan.
Teileweise vom Design her, teilweise von der Umsetzung der Technik.
ABER!! Ich gebe neidlos zu, daß die Jungs auf technischem Gebiet richtig gute Dinge gebaut haben. Das wir mit unserem (nicht Deinem :mrgreen: ) deutschen Verständnis der Chassisbaukunst manchmal unsere Probleme haben - sei es drum.
Das diese Technik funktioniert und richtig gut ist beweist ja spätestens Dein Foto mit der Anodenspannung (ich hoffe nur, das es nicht 770V sind :mrgreen: ). Da wurde mit technischer Reserve konstruiert!

Muß mal sehen, wann ich meinen Detektorempfänger angehe...

Bild

paulchen


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BeitragVerfasst: Do Feb 07, 2013 20:44 
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Ich bekam vor einigen Jahren einen Philips 438A von 1937, mit dem war es ähnlich: das einzige, was ich vor dem Funktionstest gemacht habe, war, die mehrere cm dicke Staubschicht im Inneren zu entfernen, auch um zu kontrollieren, ob das Gerät komplett ist. Dann kam das unerwartete Erfolgserlebnis: Das Radio spielte auf allen Wellenbereichen einwandfrei, sogar ohne nennenswerte Kontaktprobleme! Nachgemessen habe ich noch nichts, das werde ich tun, wenn ich das vor kurzem gerissene Skalenseil erneuere.

Lutz


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BeitragVerfasst: Sa Feb 09, 2013 14:59 
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Hallo Paulchen

Eine ausführliche Antwort ist verlorgen gegangen (timeout?).

Naja, dann halt etwas kürzer. Die gemessene Spannung war wirklich nur 77.0 Volt.

Da hast Du ein interessantes Gerät. Lass mich vermuten: Hochkanter Superhet, nicht Superinductance, ca. 1936/37. Hersteller Philips oder verbundenes Unternehmen. Nicht aus Holland oder Schweiz (Deutschland?).

Tip: gummiummantelte Kabel nicht bewegen - ein Austausch ist schon wegen Abbröckeln der Insolation angesagt. Ausser man wüsste, mit was ein Vorbesitzer die Wellenschalter einjauchte: diese Mittel hat sogar den alten spröden Gummi fliessen lassen.

Bezüglich Chassisbaukunst: ich habe da nicht viel Ahnung von, kann nur vergleichen bei Geräten, die zur Reparatur durch meine Hände gehen/gingen. Und da ist Philips sich die materialsparendste Firma, mal vielleicht mit Ausnahme gewisser US-Geräte, die aber meist Zweitradios mit eine Wellenbereich waren und daher keinen richtigen Vergleich bieten. Was ich bei Chassisbaukunst bei Philips natürlich auch kenne und .......... sind Anbauten mit Klappskalen, Bowdenzügen, Seilzügen, welche man für Chassisausbau abhängen MUSS usw. usf.

Gruss, Walter


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BeitragVerfasst: Sa Feb 09, 2013 20:09 
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Hallo Walter!

Das die Spannung lediglich 77V war stelle ich gar nicht in Zweifel. Aber auf Deinem Bild ist irgendwie kein Komma zu erkennen. Daher mein (lustig gemeinter) Einwurf.

Ja was habe ich hier?
Um Holger66 nicht wieder durchdrehen zu lassen mache ich es mal kurz.

http://www.radiomuseum.org/r/philips_vo ... 335_a.html

Bei dem Chassis habe ich noch nicht runter geschaut. Nur die Röhren habe ich geprüft (alle Bestwerte).

Diese von Dir beschriebenen Dinge (Skalenseil an der Schallwand, über das Chassis laufen lassen) und andere Sachen sind in der Tat Philips eigen. Haben danach dann auch andere Hersteller kurz mal gemacht.
Ich stehe ja auf Blaupunkt, andere auf TFK. Aber Siemens hat sie meiner Meinung nach alle getopt. Die Vorkriegschassis sind immer wieder einen Augenweide.
So hat jeder seinen Favoriten.
Ach so, ich rede immer von den großen Kisten. Habe da eher Zugang zu als zu den kleinen.

paulchen


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BeitragVerfasst: Sa Feb 09, 2013 21:11 
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Hallo Paulchen

Ja, auch wenn wir etwas abschweifen - zu Siemens habe ich auch ein spezielles Verhältnis. Nicht wegen der Tatsache, dass ich 16 Jahre für den Konzern gearbeitet habe, sondern wegen deren Radioproduktion in der Schweiz.

Als sich die Siemens Schweiz in den 90igern auch für die Vergangenheit interessierte, hatten die gar nichts mehr. Ich habe dann mit einem Rentner zusammen Geräte und Unterlagen für das Museum zusammengesucht. Alles natürlich in der Schweiz oder für die Schweiz produzierte Geräte (d.h. v.A. Telefunken, Telefunken-Albis und Siemens-Albis).

Auch den einzigen Albis-Sammler habe ich mit vielen Geräten bedienen können.

Nun habe ich selbst nur noch drei-vier "normale" Geräte aus der Fabrikation des "Albiswerk Zürich" (daher der Name Siemens-Albis ab den Kriegsjahren - zur Klarstellung der nationalen Fabrikation).

Hier Bilder meines 460a - des ersten vom Albiswerk konstruierten (nicht mehr Lizenzbau) Radio:

Dateianhang:
460a_Front.jpg
460a_Front.jpg [ 52.88 KiB | 2107-mal betrachtet ]


Dateianhang:
460a_innen.jpg
460a_innen.jpg [ 36.02 KiB | 2107-mal betrachtet ]


Sorry wegen der Bildqualiät - die Aufnahmen sind über 10jährig; das Gerät ist auch zwischenzeitlich nicht revidiert :)

Gruss, Walter


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BeitragVerfasst: Sa Feb 09, 2013 21:14 
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Hallo Paulchen

Natürlich noch ein Kommentar zum Philips (Voix du Monde): Tolle Kiste und sehr früh für einen Philips-Superhet. und dann gleich noch mit 5 Wellenbereichen und Feldstärkenanzeige -wow.

Wenn Du den instand stellst, da wäre ich an mehr Infos interessiert, das ist ein wirklich interessantes Gerät.

Gruss, Walter


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BeitragVerfasst: Sa Feb 09, 2013 21:27 
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Wann ich die Zeit und die Muße den zu machen weiß ich noch nicht. Ich denke mal das es dieses Jahr nichts mehr wird.
Aber ich habe mir ein kleinen Zettel an das Chassis geheftet, daß ich da dann einen Bericht hier abliefere. Ist mein letztes Hochkantgerät hier...

Albis ist in der Tat ein interessantes Thema. In diesen Breitengraden fast nicht bekannt. Lediglich durch das RM.org habe ich ab und an mal was gelesen.
Das Chassis sieht von oben genial aus. Solche Dinger meine ich. Klares, einfaches Design, aber trotzdem alles dran und drin.

paulchen

... der bei solchen Anblick manchmal mit Grauen an Blaupunkt denkt :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Sa Feb 09, 2013 23:28 
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Hallo Paulchen

Mit frühen Blaupunkt habe ich keine Erfahrungen. Sie haben aber nach dem was ich gelesen habe, die gleichen Probleme wie die Albis - defekte Glimmer-C's (und Trimmer).

Sind gute Geräte, wenn fachmännisch restauriert, aber.....

Dateianhang:
Vor_Ant_Osz_Kreis.jpg
Vor_Ant_Osz_Kreis.jpg [ 77.55 KiB | 2092-mal betrachtet ]


Die Glimmer-C's sind bei den Geräten weder mit Wachs noch mit Teer geschützt, das Resultat klar...

Gruss, Walter


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BeitragVerfasst: So Feb 10, 2013 9:19 
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Morgen Walter!

Trimmer gehen eigentlich bei Blaupunkt. Das schlimmste sind die "Bosch-Kondensatoren". Die kann man alle ungesehen raus werfen. Mein Leidwesen ist dabei - nachmachen geht nicht. Die müsste man nachgießen.
Hier zu sehen
http://www.radiomuseum.org/forum/blaupu ... ation.html
Und dann eben das Problem von vielen Herstellern dieser Zeit - Zinkdruckguß. Wenn hier die Zinkpest zugeschlagen hat wird es schwierig. Ich habe Blaupunktgeräte hier, das besteht fast das gesamte Chassis aus Zinkdruckguß. Inkl. der ganzen Umschaltmechanik.
TFK, AEG, Siemens etc waren da nicht so extrem mit aufgebaut. Lediglich Saba hat da auch in der Masse solche Probleme.
An defekte Glimmerkondensatoren kann ich mich nicht so sehr erinnern. Aber an defekte Hescho. Die sind aber auch bei den anderen in den Kreisen drin.

Ein weites Thema...

Aber wie Du schon sagst. Wenn sie dann gemacht sind hat man einerseits Ruhe , andererseits hören die dann das Gras wachsen. Und da zähle ich dann Philips mit in die Runde. Aber sagte ich ja schon.

paulchen


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