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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Klarlack mit Aceton entfernen- Zwischenfragen

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BeitragVerfasst: Do Jan 02, 2014 17:58 
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Registriert: Fr Nov 02, 2007 20:59
Beiträge: 305
Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
Hallo,

ich bin im letzten Jahr zu einem Neckermann Neckermann Konzert 111-20 oder auch Körting 430W gekommen. Der war vom Lack her allerdings schon recht schlecht und abgeblättert.
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Nun habe ich mit Aceton den Klarlack entfernt, soweit ich mit 2 Litern gekommen bin, muss noch weitermachen.
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Ich habe noch ein paar hartnäckige Stellen, an die ich nochmal extra rangehen muss. Hier sitzt der Lack bombenfest. Auch muss ich das Gehäuse nochmal komplett ordentlich Abwaschen.
Der Vorbesitzer oder wer auch immer hat an der Oberseite ein X in den Lack geritzt:
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Dieses ist im Furnier leicht zu spüren und man sieht es auch noch. Wie kann ich so etwas schließen, mit Schleifgrund ?
Wie wäre im allgemeinen die weitere Vorgehensweise wenn der Lack komplett ab ist ? Ob ich beizen soll weiß ich ehrlich gesagt noch nicht, ich glaube mir würde das Radio auch nur mit Lack gefallen, wird ja auch etwas dunkler dadurch. Nehmen wolllte ich Hartöl als Lack.

Grüße

Martin


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BeitragVerfasst: Do Jan 02, 2014 20:26 
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Registriert: Di Jun 19, 2012 22:12
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Wohnort: Bubenreuth
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Hi Martin,
warum nimmst du nicht stinknormalen Abbeizer? Da ist der Lack mit max. zwei Aufträgen runter. Zum Nachspülen dann Aceton.
Das X wird mann immer sehen, wenn es dir nicht gelingt, es komplett großflächig auszuschleifen. Ob man Schleifgrund oder ähnliches verwendet, hängt davon ab, welchen Lack du hinterher verwenden wllst. Das sollte man zuvor schon geklärt (und ausprobiert) haben.

Gruß,
Achim


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BeitragVerfasst: Do Jan 02, 2014 21:49 
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Registriert: Fr Nov 02, 2007 20:59
Beiträge: 305
Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
Hallo,

das mit normalem Abbeizer hatte ich auch überlegt, hier im Forum meine ich aber mal gelesen zu haben das Aceton schonender wäre ? Ist dem so oder sollte ich das nächste mal doch Abbeizer nehmen ? Kann ich an hartnäckige Stellen jetzt nochmal mit Abbeizer dran oder bekomme ich da Probleme mit dem Furnier ? Ist meine erste größere Holzarbeit an einem Radio und ich habe da wirklich keine große Erfahrung.
Ich wollte die Beschichtung eigentlich mit Hartöl machen, spricht gegen diese Methode etwas ?


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BeitragVerfasst: Do Jan 02, 2014 23:48 
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Beiträge: 133
Wohnort: Potsdam
In die Entlackung mit Aceton muss man sich ein wenig "einfummeln". Bei mir hat sich folgende Methode bewährt:
- ein Stück Stoff mit Aceton tränken
- auf einer Stelle kurz einwirken lassen, dann abwischen
- weiter mit neuer Stoffstelle

Die alte Stoffstelle nicht wiederverwenden, da man sonst den Lack nur verschmiert oder gar richtig in die Poren reibt.

_________________
Grüße aus dem SABA-Pflegeheim! - Henri


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BeitragVerfasst: Fr Jan 03, 2014 0:12 
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Hallo Martin,

nein, das Furnier bekommt keine Probleme mit dem Abbeizer, Du musst nur dafür Sorge tragen den Abbeizer wieder Rückstandslos von Gehäuse zu entfernen. Dazu kannst Du entweder Nitroverünnung oder auch Aceton verwenden, wobei Verdünnug nicht so flüchtig ist wie Aceton und Du etwas mehr Zeit hast die Restrückstände auszuwaschen. Wenn Du ganz sichergehn willst alles runtergewaschen zu haben, nimm einen nassen Lappen oder Schwamm und feuchte das Gehäuse gleich nach dem Auswaschen mit der Verdünnung oder dem Aceton an, sind noch Abbeizer-Rückstände auf dem Furnier zeigen sich diese als milchiger Belag. Sollte dem so sein, nimm der rauhe Seite von einem Haushaltsschwamm, damit lassen sich die Schlieren gut abrubbeln.
Nochetwas zu dem Kreuzkratzer auf der Oberseite, geh mal hin und mache die Stelle anständig nass, etwa 10 minuten, dann nimmst Du ein Bügeleisen, auf Stufe 2 und drückst es 5 sec auf die nasse Stelle. Das Wasser verdunstet schnell und wenn Du Glück hast zieht es das Furnier wieder hoch. Man kann das 2-3 mal wiederholen, funkioniert es nicht bleibt nur noch der Versuch den Kratzer rauszuschleifen, aber " Vorsicht " das Furnier ist sehr dünn und man hat schnell einen Durchschliff produziert. Auf jeden Fall hilft das vorherige aufschwämmen das Furnier etwas anzuheben und die Gefahr einen Durchschliff zu bekommen ist damit minimiert.

_________________
Gruß Jupp


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BeitragVerfasst: Fr Jan 03, 2014 9:50 
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Registriert: Do Nov 13, 2008 7:16
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Dem Tip von Jupp mit den Aufquellen des Holzes möchte ich aus eigener, bitterer Erfahrung noch etwas zusetzten.
Grundsätzlich funktioniert der Tip sehr gut. Das kann ich aus eigener Arbeit bestätigen.
Allerdings würde ich dieses Befeuchten mit destillierten Wasser machen. Bei mir haben sich durch das schnelle Verdunsten Kalkränder gebildet, die ich nur sehr schwer bis gar nicht mehr raus bekam. Das hängt natürlich von der Härte des Wassers ab und damit vom Wohnort.
Ansonsten ist dem Gesagten nichts hinzuzufügen.

paulchen


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BeitragVerfasst: Mi Jan 08, 2014 18:23 
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Hallo,

ich danke euch für die Antworten, ich habe heute den restlichen Lack abbeizen können und nun ist das Gehäuse schön sauber.
Bin wie schon erwähnt am überlegen ob ich Nußbaum "mittel" beizen soll oder das Gehäuse nur mit Hartöl behandle, dies müsste ja auch etwas abdunkeln, bzw. anfeuern.
Die Kanten ziehe ich mit einem Furnierstift nach, löst das Hartöl den Stift wieder an oder ist das kein Problem ?
Das Gerät hat pro Seite doppelt laufende Messingleisten, diese möchte ich jetzt noch vorsichtig polieren. Sollte ich den Zaponlack vor oder nach dem Hartölen auftragen ?

Grüße Martin


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BeitragVerfasst: Mi Jan 08, 2014 20:02 
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Hallo Martin,

zu dem Hartöl und Furnierstifft sollte sich jemand äußern der seine Gehäuse ölt, ich lackiere meine und da macht es kein Problem mit dem Furnierstift.

Zu den parallelen Zierleisten, ich kenne das Gerät nicht, es gibt aber verschiedene Messingleisten, die einen sitzen auf einem Holzspan in einer 2-3mm Nut, die anderen sind ganz aus Messing, sitzen zwar auch in einer Nut aber mit nur 0,5mm Breite. Die auf dem Holzspan sind eigeklebt, die anderen häufig nur eingepresst und an den Enden mit einem Nagel fixiert. Beide Typen lassen sich unbeschadet entfernen und nach der Gehäusebehandlung auch wieder einsetzen. Stell zunächst erst mal fest auf welche Art die Zierleisten mit dem Gehäuse verbunden sind, dann erzähl ich Dir wie man sie löst und auch später wieder befestigt. Warum die Leisten abmachen, zu einem erleichtert es Dir das Gehäuse zu behandeln ohne ständig auf der Leisten achtgeben zu müssen, zum anderen kannst Du die leisten polieren und lackieren ohne auf des Gehäuse aufzupassen.

_________________
Gruß Jupp


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BeitragVerfasst: Mi Jan 08, 2014 20:33 
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Hallo,

ich habe die erste Variante mit dem Holzspan bei den Seitenleisten. Wenn diese zu entfernen gehen wäre natürlich viel einfacher beim ölen denke ich.


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BeitragVerfasst: Mi Jan 08, 2014 21:27 
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Na gut Martin,

dann wolln wir mal, ich geh mal davon aus das Du im Besitz eines Heissluftfön bist, ohne den geht es leider nicht. Dann schaust Du zuerst ob sich an den Leistenenden Befestigungsstifte befinden, die gilt es zunächst mal rauszupulen, so eine spitze Fussnagelschere ist dabei sehr hilfreich den Nagel zu packen und rauszuziehen. Jetzt wirds heiss und etwas Feingefühl gepaart mit Ausdauer ist angesagt, also den Heissluftfön auf höchste Stufe. Am Besten fängt man oben auf den Deckel an der hinteren Kante an die Messingleiste zu erwärmen, "Vorsicht" niemals mit dem Luftstrom auf einr Stelle verharren, immer schön damit an der Leiste entlang in Bewegung bleiben, schließlich wollen wir ja nicht das Furnier ankokeln. Es wird eine weile daueren bis die Hitze durch die Messingleiste und den darunter befindlichen Holzspan erreicht und somit auch den Kleber, kann ca 2-3 min. dauern. Vorher solltest Du Dir noch einen kleinen Schraubendreher zur Seite legen dessen Klinge der Breite des Holzspanes entspricht. Wenn Du denkst es ist nun warm genug, versuchst Du den Schraubendreher am hinteren Ende zwichen Holzspan und Gehäuse einzuführen, nicht zwichen Leiste und Span, der soll ja später wieder eingeklebt werden. Hebt sich die Leist nicht an, weiter warmmachen, bist sie sich leicht aus der Nut heblen lässt. Steht der Holzspan am hinteren Ende des Gehäuses so weit drüber das der Schraubendreher von der Seite unter den Span passt kann es weitergehn. Die runde Klinge des Schraubenderhers wird nun von der Seite unter dem Span nach vorne in Richtung Schallwand geführt. Immer dabei gut warmhalten, es darf nicht zu schwer gehn sonst bricht der Holzspan. Das machst Du dann so weiter bis Du am anderen Ende der Leiste angekommen bist, mit den restlichen Leisten verfährst Du genauso.
Das hört sich nach riesigem Aufwand an, aber glaube mir, das hier zu schreiben hat länger gedauert. Damit Dir beim Handtieren das Gehäuse nicht hin und her rutscht solltest Du es entweder einkeilen oder für einen rutschfesten Untergrund sorgen.

Ach noch was, bevor Du anfängst das Gehäuse mit Hartöl einzustreichen verschließt Du die Nuten mit einem Stück Schlauch, das kann ein Stück abgematelte Einzelader von einer NYM-Leitung sein, damit Du nicht hinterher wieder das Öl rauspulen musst.

_________________
Gruß Jupp


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BeitragVerfasst: Fr Jan 10, 2014 16:44 
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Hallo Jupp,

das entfernen der Leisten hat mit dem Heißluftfön ganz gut funktioniert, der Span ist an der Leiste geblieben. Danke für den Tipp :super:
Jetzt lässt sich das ganze viel besser weiter bearbeiten Hartöl etc.

Weiß noch jemand wie sich der Furnierstift mit Hartöl verhält ? Und wenn ich eine kleine Abplatzung im Furnier habe und diese mit Holzwachs (der von Clou ) schließen möchte, mach ich das vor oder nach dem Hartölauftrag ?

Gruß

Martin


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BeitragVerfasst: Fr Jan 10, 2014 17:47 
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Hallo Martin,

bei meinem Furnierstiften löste das Hartöl die Farbe nicht auf/an, und es ließ sich auch problemlos auftragen - so wie es sein sollte.
Ob das für alle Furnierstifte gilt, weiß ich nicht; probier es doch einfach auf einem Schrottstück Furnierholz aus.

Gruß, Frank

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Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn's Spaß macht.


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BeitragVerfasst: Di Jan 14, 2014 9:44 
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Hallo,

ich habe das Gehäuse nun mit Nußbaum mittel einmal abgedunkelt.
Nun habe ich nach dem abtönen ein paar dunkle Stellen auf dem Furnier, die waren nach dem abbeizen und leichtem schleifen aber noch nicht zu sehen.
Ist das Maserung vom Holz oder sind das vom Nußbaumholz irgendwelche Farbeinschlüsse ?
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Gruß

Martin


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BeitragVerfasst: Di Jan 14, 2014 10:55 
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Hallo Martin,

welche Beize hast Du verwendet, wasserlösliche aus den Tütschen, die man selbst aufgießt, oder fertige kratzfeste Beize?
Womit hast Du die Beize aufgetragen, Pinsel oder Schwamm?
Hast Du kurz (2 min) nach dem Auftrag mit einem trocken Tuch nachgewicht?

Wenn die jetzt dunklen Stellen vor dem Beizen nicht da waren liegt es schilcht und einfach am Furnier.
Bedingt durch das Wachstum des Baumes woraus das Furnier geschnitten oder geschält wurde kann es vorkommen das es Stellen gibt die sich ähnlich wie Stirnholz verhalten. Stirn- oder auch Kopfholz genannt ist viel saugfähiger und nimmt somit auch vermehrt Beize auf, was wiederum diese Stellen dann viel dunkler erscheinen lässt.
Das jetzt wieder zu korrigieren wird Dir nicht gelingen, die Beize steckt zu tief im Furnier, es wird an den Stellen immer dunkler bleiben.
Beschränkt sich der Farbunterschied nur auch die Innenlaibung würde ich diese mit sehr dunkeler Beize äbtönen und das restliche Gehäuse so belassen wie es ist.
Wichtig ist immer kurz nach dem Beizen die überschüssige Beize wegzuwichen, macht man das nicht kommt es auch zu solchen farbunterschieden.

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Gruß Jupp


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BeitragVerfasst: Di Jan 14, 2014 12:14 
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Hallo,

ich habe die Beize von Clou genommen, kratzfeste. Die war schon gebrauchsfertig und musste nicht angerührt oder verdünnt werden.
Aufgetragen habe ich diese wie auf dem Etikett empfohlen mit einem breiten Pinsel, ca. 2min stehen lassen und dann mit einem sauberen Pinsel in Faserrichtung abgenommen was überschüssig war.
Wirklich stören tut mich das zwar nicht, ich war aber doch über die Stellen verwundert. Vorher war da nichts großartiges davon zu sehen.

Gruß

Martin


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