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 Betreff des Beitrags: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Di Okt 14, 2014 15:31 
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Hallo,

ich habe gestern auf einem Flohmarkt unerwartet ein Röhrenradio mit intergriertem Tefifon und zwei Bändern gefunden und befinde mich schon in der Restauration.(Bilder folgen)
Jetzt wollte ich mich mal erkundigen, was typische Macken eines Tefifons sind.
- Worauf ist zu achten??

Schon mal vielen Dank.

PS: Modell: T5521 | Tefi: HS | Tonabnehmer: TC12 Kristall | mag. Auge: EM 80

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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Di Okt 14, 2014 15:57 
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Hallo Namenloser,

zuerst ist der Kristall-Tonabnehmer und dessen Nadel eine Schwachstelle, wie bei den Plattenspielern auch. Geht das System, ist das schon die halbe Miete, eine Nadel sollte aufzutreiben sein. Ist das System bzw. dessen Kristall taub, grenzt das an einem Totalschaden, denn die Systeme sind nicht billig und weit über einem "Flohmarkt"-Preis.
Das nächste ist der Motor, der sollte leichtgängig und nicht verharzt sein. Die Mechanik unter dem Deckel ist dann auch noch leicht zu reinigen.

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Viele Grüße
Philipp

"Lohnt es sich denn?" fragt das Hirn. "Nein aber es tut so gut!" antwortet das Herz.


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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Di Okt 14, 2014 16:55 
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Auf jeden Fall auch eine Kondensatorkur machen.
Wie in jedem Radio aus den Baujahren sind dort Fieslinge versteckt.

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Gruß Steven :hello:


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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Di Okt 14, 2014 18:38 
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Jaja, Wima Knallbonbons...
Der Vorwerkmotor läuft bestens.

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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Mi Okt 15, 2014 13:09 
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so ein TC12 zu reparieren, ist relativ leicht. Wenn man sich die Mechanik im transparenten System ansieht, erkennt man, dass die Nadel an einem drehbaren Lager hängt, und einen Schuh bewegt, in dem der Kristall steckt. Das andere Ende des Kristalls steckt ebenfalls in einem Schuh, der aber fest montiert ist. Die Nadel verdreht also den Kristall, und erzeugt mittels Piezoeffekt eine kleine Wechselspannung.

In modernen Keramiksystemen sitzen sehr viel kleinere Kristallstreifen, diese werden gebogen, um eine Spannung zu erzeugen. Da die Ausgangsspannung dieser Kristalle aber sehr viel höher ist als die der Originalkristalle, kann man sie auch biegen, um genügend Lautstärke zu erzeugen. Einem Ersatz des defekten Originalkristalls durch einen modernen Keramikkristall steht also prinzipiell nichts im Weg - man muss ihn nur mit irgendwelchen Kunststoffstreifen o.ä. in den zu großen Platz einpassen.

Wenn man z.B. ein Dual System aus den Siebzigern öffnet ( CDS 650 oder CDS 660 ), sieht man, dass zwei Kirstalle vorhanden sind ( stereo ), und dass die Anschlüsse mit einem Gummiring auf den Kristall gedrückt werden. Man trennt einfach einen der beiden Kristalle mit einem Skalpell so heraus, dass der Gummiring mit den Anschlüssen nicht beschädigt wird. Diese Anschlussseite passt man dann z.B. mit Zweikomponentenkleber in die feststehende Gabel ein. Das andere Ende des Kristalls verlängert man z.B. mit einem Streifen Hartplastik oder Holz so, dass es im dem beweglichen Schuh endet, und klebt alles so fest, dass die Nadel den Kristall wieder "verbiegen" kann. Anschliessend verbindet man die beiden Anschlüsse des Kristalls mit denen im System, und macht den ersten Testlauf. In der Regel werden die Keramikkristalle höhenbetonter und lauter klingen als das Original. Um hier den Originalklang herzustellen, kann man Widerstände und Kondensatoren einbauen - die Werte müssen durch Probehören ermittelt werden. Schlau ist es, die ermittelten Bauteile ins System einzubauen, und nicht ins Radio - das hat den Vorteil, dass man den umgebauten Abtaster jederzeit wieder gegen ein Originalsystem tauschen kann.

Leider habe ich keine Abbildungen von derart umgebauten Systemen - ich habe solche Reparaturen aber in den neunzigern mehrmals mit gutem Ergebnis gemacht. Das schöne ist, dass man die Originalsubstanz des Gerätes nicht beschädigt, wie es beim Einbau eines komplett anderen Systems der Fall ist.

An Nadeln kann man jede Mikrorillennadel verwenden, die sich mechanisch einpassen lässt. Es wird zwar darüber gestritten, welche Nadelspitzengröße die richtige für Tefibänder ist - doch Tefi selber hat in spätere Geräte einfach Systeme von Ronette o.ä. eingebaut, und die hatten auch ganz normale Mikrorillennadeln verbaut.

Ach ja - zwischen Motor und Antrieb sitzt eine Zwischenrolle, die aus einem Material gefertigt ist, das Harz "ausschwitzt". Diese ist durch das Harz meist knüppelhart, und verursacht Rumpelgeräusche. Da der Durchmesser der Zwischenrolle nicht wichtig ist, kann sie problemlos abgezogen oder -geschliffen werden. Optimalerweise geht das mit einer Drehbank, es geht aber auch eine horizontal eingespannte Bohrmaschine und einem Stück Gewindestange mit Muttern, auf die man die Rolle aufspannt. Abgezogen wird sie dann mit Schleifpapier, bis die Lauffläche gummiartig und glatt ist. Eine weitere Achillesferse ist der Programmwähler - der Knopf fehlt meist und wird teurer gehandelt als ein ganzes Gerät ohne Knopf. Die Skala ist eine Lichtskala, also nicht nach verlorengegangenen Zeigern suchen, sondern nur, ob die Lampe leuchtet und der Spiegel sauber ist.

Gruß Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Mi Okt 15, 2014 16:17 
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Vielen Dank; der Wählknopf ist dabei.

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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Mi Okt 15, 2014 20:42 
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Ein Tefi steht bei mir ganz oben auf der Wunschliste. Ich wusste bislang nicht mal dass es so was gibt. In meiner Kindheit und frühen Jugend kann ich mich nicht erinnern, jemals so was gesehen zu haben. Am liebsten wäre mir ein Stand-alone Gerät, also nicht in Kombination mit einem Radio sondern zum separaten Anschliießen- so wie z.B. ein Philips Mignon.
Was wäre da zu empfehlen, worauf muss ich achten und in welcher Preisregion bewegt sich ein funktionierendes Gerät? Bei der ersten Restauration will ich nicht gleich mit einer Leiche anfangen.

Gruß,
Achim


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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Do Okt 16, 2014 14:03 
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mal einen "Schnellkurs" zu Tefifon - ohne Vorkrieg:

An Bändern gab es zunächst die Schnellläufer mit 45cm/sek - die erkennt man daran, dass sie in der Regel schwarze Gehäuse und rote Etiketten haben. Bei dieser Bändergeneration gab es Probleme mit dem Kunststoff der Gehäuse, was sich darin äussert, dass die Gehäuse schrumpfen und zusammenfallen - sie sehen dann aus, als ob sie in der Sonne gelegen hätten. Spieldauern lagen zwischen 20 Minuten und einer Stunde.

Die zweite Generation Bänder waren dann die Langsamläufer mit 19cm/sek. Diese hatten elfenbeinfarbene, später graue Gehäuse. Es gab die große Gehäuseform, die Bänder darin hatten dann aber in der Regel eine Spieldauer von vier Stunden. Die am weitesten verbreiteten Bänder waren die sogenannten Stundenbänder mit mittlerer Gehäusegröße, zuerst in elfenbein, später in grau. In den letzten Jahren gab es dann noch kleine Cassetten mit etwa 20 Minuten Laufzeit.

Die erste Laufwerksgeneration war das das B51, später STS:

Bild

Auch wenn auf dem Foto ein moderner Langsamläufer aufliegt - das Gerät spielt nur Schnelläufercassetten. Die nächste Generation war das HS, hier zu sehen mit der Plattenspielcassette und dem Tonarm:

Bild

Das HS ist das vielseitigste Laufwerk, weil es zwei Geschwindigkeiten hat, und somit Schnelläufer und Langsamläufer spielen kann. Ausserdem hat es den Anschluss für den Stecktonarm.

Das nächste Laufwerk ist das auf dem HS basierende HS19:

Bild

Es ist die letzte Generation des auf das B51 zurückgehende Laufwerk, und im Grunde nur eine Vereinfachung des Vorgängers. Es spielt nur noch mit 19cm/sek, und hat keinen Anschluss für den Tonarm mehr. Ausserdem besaßen die Vorgänger einen Pitch per Drahtpotentiometer, dieser ist hier auch nicht mehr vorhanden. Das HS19 und der gleich gezeigte Nachfolger sind die erfolgreichsten Tefi-Laufwerke gewesen, und daher heute am leichtesten zu finden.

Nach dem HS19 kam ein komplett neu entwickeltes Laufwerk, das nur noch Langsamläufer spielt und sehr viel kompakter ist - das KC1:

Bild

Im Gegensatz zu den Vorgängern, die fast immer in Radios oder Truhen eingebaut waren, wurde dieses Laufwerk als "Heimsender" in Stand-Alone Ausführung massiv vermarktet. Ich glaube, fast jeder Tefi-Fan hat mit so einem Laufwerk angefangen. Neben der Tischausführung und dem Einbauchassis gab es das KC1 in hübschen Koffern, entweder ohne Verstärker oder mit eingebautem Mittelwellenradio - letztere Ausführung in Röhrentechnik für Netzbetrieb oder in Transistortechnik und Gleichstrommotor für Batteriebetrieb:

Bild

Nach dem KC1 kam noch das Koffergerät Holiday, das es in vielen Ausführungen mit und ohne Radio gab:

Bild

Das Laufwerk befindet sich unter einem abnehmbaren Plastikdeckel, die großen Cassetten kann das Gerät nicht mehr abspielen.

Um 1960 herum wurde auch das Tefifon stereofon. In Truhen und Radios wurde das KC1 mit einem entsprechenden Abtaster ausgestattet, dazu gab es ein Stereo-Tischgerät, das KC4. Dieses Laufwerk war die letzte Generation vor dem Ende von Tefi:

Bild

Zu empfehlen ist als Einstieg entweder ein HS / HS19 oder eben das KC1. Die HS-Geräte werden nur sehr selten als Tischgeräte angeboten, am einfachsten findet man sie in den hohen Radios M540 oder M541. Das KC1 hingegen ist als Tischgerät weit verbreitet. Beim Kauf gibt es besonders beim KC1 nicht viel zu beachten. Die Schalter und Knöpfe sollten funktionieren, es sollte nicht leiern und der Ton muss klar und laut sein. Zwei Achillesfersen hat das Laufwerk - einmal das System, bei dem gerne der Kristall defekt ist, und zum anderen der Programmwähler - dieser drückt mit einem Draht auf eine Gummischeibe - testen kann man ihn, indem man das kleine Plastikrad nach rechts drückt und dreht - wenn alles in Ordnung ist, hebt der Tonabnehmer ab, lässt sich hoch und runter bewegen, und der Zeiger geht mit. Wenn eine Fernbedienung dabei ist, sollte der Kopf bei jedem Tastendruck abheben, ein kurzes Stück vor bzw. runter gehen und wieder aufsetzen. Die Steuerung erfolgt mit zwei Elektromagneten, mechanisch funktioniert es ähnlich wie der manuelle Programmwähler.

Beim HS/HS19 muss auf jeden Fall der Tonabnehmer geprüft werden. Weiterhin neigt es zu Rumpelgeräuschen, die sich aber meist durch Abschleifen der Zwischenrolle beseitigen lassen. Ansonsten sind auch diese Laufwerke robust, wenn sie beim Kauf laufen, laufen sie auch weiter, versteckte Fallen gibt es nicht.

Von allen anderen Laufwerken würde ich erstmal die Finger lassen. Wenn Du Dich in einen Radiokoffer verliebt haben solltest - hier gibt es eine ganz fiese Falle; die Netzsicherung befindet sich im Netzstecker und ist zugänglich, wenn dieser aus der Steckdose gezogen ist. Es sind zwei Sicherungshalter zu sehen, die nicht beschriftet sind, einer ist für 220 Volt, einer für 110 . Von diesen Koffern gibt es sehr viele mit Netztrafodefekt, ausgelöst dadurch, dass die Sicherung mangels Beschriftung entweder in das 110 Volt Fach eingebaut wurde, oder ein Spezialist zwei Sicherungen in den Netzstecker eingebaut hat. Abgesehen von dieser Sauerei ist auch der Radiokoffer zumindest in der Röhrenversion unproblematisch. Defekte erkennt man beim Ausprobieren, versteckte Fallen gibt es keine, und die Technik ist einfach beherrschbar. Vom Transistorkoffer und dem Holiday würde ich als Einsteiger erstmal die Finger lassen.

An Bändern empfielt sich zum Einstieg das Vier Stunden Band "Die große Tefi Revue", Nr. TK/S 2161. Das Band ist in rauhen Mengen verfügbar, weil es eine Zeit zu neuen Geräten als Zugabe mitgegeben wurde. Das Band ist eine schöne Mischung aus Schlager und Tanzmusik ohne schwere Kost. Weiterhin billig zu bekommen und gut hörbar sind die ganzen Schlager-Stundenbänder. Raritäten sind die Stereobänder und die wenigen Aufnahmen mit Originalinterpreten - bei Tefi kamen die Schlager standardmäßig nicht von den Originalinterpreten, sondern wurden nachgespielt. Es gab nur eine kurze Vereinbarung mit Philips, und aus der Zeit stammen Cassetten wie "Weltstar Cocktail". Diese Bänder werden aber heute mit Gold aufgewogen, wenn sie mal irgendwo auftauchen. Daneben gab es noch Aufnahmen von Gerhard Wendlandt und Willy Millowitsch.

So, mehr fällt mir im Moment nicht ein, ich hoffe, es hilft ein wenig.

Gruß Frank

Ach ja, nur der Vollständigkeit halber - es gab in den frühen Fünfzigern auch Tefifone mit Magnettonzusatz, mit denen man selber aufnehmen konnte:

Bild

Auf dem Band der Cassette sind mehrere Magnetspuren, die durch eine Führungsrille voneinander getrennt sind, die die Kopfgarnitur für den richtigen Lauf benutzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Do Okt 16, 2014 15:51 
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Vielen Herzlichen Dank, besser gings nicht.

Ich habe das Modell HS in einem RAdio mit den zwei Laufgeschwindigkeiten.
-Jetzt ist mir auch klar, warum da noch ein Aufsatz ist; der ist für den Tonarm!!!!!
Nur eine Frage hätte ich noch: Von dem Vorwerkmotor geht es über eine spröde Gummi-übersetzung zum großen Metallrad für die Mittelrolle. Kann man das Gummirad so nehmen?

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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Do Okt 16, 2014 16:07 
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Vielen Dank Frank, das hilft extrem...... :danke:

Ach ja - wie liegen die denn so preislich?

Gruß,
Achim


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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Do Okt 16, 2014 16:10 
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Ich würd sagen, das kann man so anpinnen, oder?
Vielen Dank, Frank, für diese tolle Auflistung :super:

Gruß,
Lukas

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Mehr:http://lukas-sammlung.lima-city.de


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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Di Okt 21, 2014 22:38 
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Registriert: Mi Jul 17, 2013 12:33
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Welle26 hat geschrieben:
Vielen Herzlichen Dank, besser gings nicht.

Ich habe das Modell HS in einem RAdio mit den zwei Laufgeschwindigkeiten.
-Jetzt ist mir auch klar, warum da noch ein Aufsatz ist; der ist für den Tonarm!!!!!
Nur eine Frage hätte ich noch: Von dem Vorwerkmotor geht es über eine spröde Gummi-übersetzung zum großen Metallrad für die Mittelrolle. Kann man das Gummirad so nehmen?


hallo,

meinst Du mit der Gummi-Übersetzung das Zwischenrad, das fast immer so aussieht, als ob es rosten würde ?

Wenn ja - Du kannst es benutzen, kaputt geht damit nichts. Wahrscheinlich wird es aber so ein raschelndes rumpelndes Laufgeräusch verursachen - als ich mein erstes HS19 hatte, dachte ich zuerst, das sein normal oder kommt von der Cassette, bis ich mal ein Laufwerk mit einwandfreier Zwischenrolle gehört habe, das sehr viel ruhiger läuft.

Wenn das Zwischenrad nur rostig aussieht, aber noch keine Risse in der Lauffläche hat, kannst Du es einfach ausbauen, mit einem Dorn in eine Bohrmaschine spannen ( die idealerweise horizontal an einem Tisch befestigt ist ), und mit feinem Schleifpapier so weit abschleifen, bis sie wieder gesund und glatt aussieht und sich weich anfühlt. Wenn sie dabei ein paar zehntel Millimeter kleiner wird, spielt das keine Rolle.

Gruß Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Di Okt 21, 2014 22:51 
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Registriert: Mi Jul 17, 2013 12:33
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achim1 hat geschrieben:
Vielen Dank Frank, das hilft extrem...... :danke:

Ach ja - wie liegen die denn so preislich?

Gruß,
Achim


hallo Achim,

für die Preisfindung einfach mal bei Ebay Tefifon eingeben. Da wirst Du das selbe vorfinden, was bei Röhrenradios allgemein im Moment abgeht - eine Mischung aus Sofortkauf- und Mindestpreisangeboten, bei denen man denken könnte, die Geräte seien aus purem Gold, und parallel dazu normale Auktionen, die meist irgendwo zwischen 50 und 150 Euro landen.

Was mir beim Tefifon aufgefallen ist - der Einstieg ist leicht und auch nicht teuer, wenn man aber Blut leckt, und sich auf die Suche nach den Exoten macht, tut es schnell dem Konto empfindlich weh. Beobachte mal, was z.B. der Plattenspielzusatz mittlerweile bringt, obwohl er in der Wurst nichts taugt - oder die Magnetbandcassetten, oder rare normale Bandtitel. Verschiedene Dinge sind auch überhaupt nicht mehr zu bekommen - ich habe z.B. seit den neunzigern ein M540 Radio mit eingebautem Magnettonzusatz im Keller stehen, bei dem ich nach zehn Jahren die Segel gestrichen habe, weil es einfach nicht möglich war, das Gerät zu komplettieren. Obwohl in fast jedem Radiomuseum eins rumsteht, habe ich in über 20 Jahren noch keins zum Verkauf gesehen.

Gruß Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: TEfifon HS TC12
BeitragVerfasst: Di Okt 21, 2014 23:11 
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Registriert: Di Jun 19, 2012 22:12
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Danke Frank, hab schon zugeschlagen....... :mrgreen:

Gruß,
Achim


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