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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Kondensatoren neu befüllen und tarnen

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BeitragVerfasst: Sa Jul 11, 2009 13:28 
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Hallo!

Wie geünscht, hier ist die richtige Ecke um eure Vorgehensweisen zur Neubefüllung von alten Kondensatoren oder auch zur Tarnung neuer Kondensatoren zu posten.

Bitte hier nur Vorgehensweisen und Vorlagen posten. Biotte keine Diskussionen, die werden herausgetrennt.

Gruß Christopher :)

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BeitragVerfasst: Sa Jul 11, 2009 14:07 
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Tarnung von Kondensatoren


Die Fotos zeigen jeweils die neuen Kondensatoren im alten Design.

I. Klassischer Teerkondensator

Bild

1. Den Kondensator mit einer Zange halten, oder in einen Schraubstock spannen. Gleichmäßig mit einer Heißluftpistole erwärmen, bis die Vergussmasse (meist Teer) flüssig wird.
2. Mit einer weiteren Zange vorsichtig an einem der beiden Anschlussdrähte ziehen. Wenn es nicht geht, weiter erwärmen, bis sich der Wickel herausziehen lässt.
3. Falls der neue Kondensator ein gelber sein sollte, die Seitenflächen schwarz anmalen - sonst sieht man das Gelb später durch den Kleber.
4. Den neuen (axialen) Kondensator mittig in das Röhrchen stecken. Wenn nötig, die Anschlussdrähte verlängern.
5. Den Hohlraum mit Heisskleber auffüllen.
6. Die Seitenflächen anmalen, ich verwende dazu schwarze "Plaka"-Farbe. Alternativ kann man auch schwarzen Heißkleber verwenden.

II. Netzelko im Metallbecher

Bild

Bei den Metallbechern gibt es verschiedene Befestigungsmethoden. Bei dem Elko auf dem Bild ist es die Verschlussplatte mit Gewinde.

1. Den Rand vorsichtig aufbiegen.
2. Den oberen Teil des Elkos erwärmen und die Verschlussplatte herausnehmen.
3. Den Becher von allen Seiten mit der Heißluftpistole erwärmen, und das Innere an den Drähten (oder sonstwie) herausziehen. Eventuelle Teerreste aus dem Becher entfernen.
4. Den aufgebogenen Rand des Metallbechers absägen, so wenig wie möglich kürzen!
5. Die neuen Kondensatoren mit passenden Anschlussdrähten versehen, und diese gegen den Metallbecher isolieren. Man kann die (-) Drähte auch an die Innenseite des Metallbechers löten.
6. Die Kondensatoren in den Metallbecher stecken, evtl. fixieren. Die Drähte durch die Verschlussplatte stecken.
7. Die Verschlussplatte repositionieren, und den Rand möglichst gleichmäßig umbiegen.

III. Neudruck von Labels

Sollte das Etikett beschädigt sein oder fehlen, hilft nur: neu drucken.
Ich wollte heute einen alten axialen Elko öffnen, der in einem Pertinaxröhrchen steckte. Das ging aber nicht... Da ich noch ein Pertinaxröhrchen gleicher Größe hatte, habe ich einfach den Aufdruck am Computer erstellt und ausgedruckt - es ist perfekt geworden.

Bild

Nochmal: Ich habe bei dem Label nichts eingescannt. Das ist alles in Photoshop abgezeichnet.

Wenn ihr weitere Ideen habt, immer her damit!

Gruss, Niko

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Zuletzt geändert von Niko am Di Jul 14, 2009 12:58, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa Jul 11, 2009 14:34 
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DAnke an Christopher für's Pinnen :danke:

Hieer ein paar Kondensator- "Blüten":

Ich habe meine C- Scans folgendermaßen benannt:
<Bauelementeart > Beschriftung <Hersteller in <Gerät, wo verbaut> <Abmessungen des Original- Labels>.jpg
Beispiel:
Kondensator Beschriftung Mende in Mende 19 x 40 mm.jpg

Das Schöne ist, daß man eine Druckvorlage mühelos an verschiedene Kondensator- Größen anpassen kann, sowie die Beschriftung mühelos auf jeden Wert umändern kann.
Ich empfehle hierzu "Paint Shop Pro", teilweise kostenloser Download älterer Versionen, und die reichen, ich verwende dieses Programm seit Jahren.

Einige Scans, die ich habe, waren absolut unbrauchbar, die Bilder entstanden durch aufwendige Nachbearbeitung mit genanntem Programm, siehe den Blau- gelben Siemens- Kondensator.
Manche Restauratueure mögen ja "dreckige" Labels- obwohl nachträglich aufgebrachter, echter Dreck stilecht und kostengünstig ist... :Very Happy:

Sollte jemand einen anderen Wertaufdruck benötigen- kein Problem für mich bei meinen eigenen Scans.

Hier also die Downloads meiner Scans:

Bild

http://www.greencaravan.de/elektronik/beschriftungen_be/Kondensator_SH_SABA_35x23.jpg

http://www.greencaravan.de/elektronik/beschriftungen_be/Kondensator_SH_neu_SABA_35x23.jpg

http://www.greencaravan.de/elektronik/beschriftungen_be/Kondensator_Beschriftung_Mende_in_Mende_19_x_40_mm.jpg

http://www.greencaravan.de/elektronik/beschriftungen_be/Kondensator_Beschriftung_Wira_Klein_C_in_SABA_50_x_23_mm.jpg

http://www.greencaravan.de/elektronik/beschriftungen_be/Kondensator_Beschriftung_Elko_SGR_in_Mende_64_x_100_mm.jpg

http://www.greencaravan.de/elektronik/beschriftungen_be/Kondensator_Beschriftung_Elko_32MF_in_Mende.jpg

Viel Spaß beim Fälschen !!!

Edi


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BeitragVerfasst: Sa Jul 11, 2009 22:13 
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Hallo,
hier ist der Link zu der höher aufgelösten Version des Elko-Labels:

Download

Gerne kann ich das auch als TIF oder sonstwas in guter Qualität verschicken, bei Bedarf einfach Mail schreiben. 5MB sind mir etwas zu viel auf dem Webspace.

Noch etwas zu Wickelkondensatoren mit umgebördeltem Rand. Rocco11 hatte das in diesem Thread schonmal gemacht.
Nun habe ich das auch gemacht - so sieht das Ergebnis aus:

Bild

Das ist der selbe Kondensator, links so, wie es perfekt gewesen wäre, und rechts so, wie es geworden ist. Wer weiß, vielleicht konnte ich sogar den Meister höchstpersönlich etwas beeindrucken :D

Gruss, Niko

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Zuletzt geändert von Niko am Di Jul 14, 2009 13:00, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So Jul 12, 2009 3:56 
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Hallo,

keine Ahnung wer mit dem Meister gemeint ist. :wink:
Der verlinkte Thread stammt aber zweifelsfrei von mir.
Stimmt. Ich habe sowas auch schon mal gemacht.
Wenn ich mir das Bild ansehe, dann muß ich sagen, daß das Ergebnis ganz hervorragend ist! :super:
Der Rand ist hier sehr glatt und gleichmäßig geworden. Dies ist mir nicht in allen Fällen so gelungen. Die Papierlagen jener "Fribourg Condensateurs" waren unterschiedlich dick und faserten unterschiedlich stark auf. Ich fand dann erst später eine Möglichkeit, das in den Griff zu bekommen. Mangels Kondensatoren dieser Bauart konnte ich das aber bislang noch nicht testen.

@Niko: Gut gemacht! Weiter so! :D

Gruß

Rocco11

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BeitragVerfasst: Sa Sep 26, 2009 16:25 
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Hallo,

'Jean Pütz' würde vielleicht beginnen mit:
"So, liebe Zuschauer, - heute wollen wir uns einen abgeschirmten Kondensator mit integriertem Widerstand basteln." :lol:

Nun gut. Hier ist der Kondensator im Originalzustand.

Bild

Für die Abschirmung gibt es mehrere Möglichkeiten. Das wurde schon erschöpfend in diversen Postings abgehandelt. Ich für meinen Teil verwende da stets ein Metallrohr. Dieses kann aus Kupfer, Messing oder Alu sein. Da ich im passenden Durchmesser gerade nichts anderes da hatte als ein Alurohr, - nahm ich eben dieses.

Zunächst wird das Rohr auf die passende Länge zugesägt und dann der Anschlußdraht angelötet.

Bild

Dann werden die Innereien vorbereitet. In diesem Fall war es ein Folienkondensator mit 0,01µF/400V- und ein Widerstand mit 10MOhm.
Ursprünglich war eine Type mit 1/2 Watt drin. Da ich aber nur 1/4 und 1 Watt da hatte, fiel meine Wahl auf Letzteren.

Bild

Dann kommt das Ganze in das Rohr und wird zur Stabilisierung noch vergossen.

Bild

Bislang sieht das dann vergleichsweise so aus:

Bild

Nun drucken wir noch eine schöne Banderole......

Bild

..... und bekleben die Hülse damit.

Bild

Zum Abschluß werden die Enden noch mit Teer vergossen.
Hier ist es echter, alter Teer. :wink:

Bild

Dann noch Isolierschläuche in rot und grün auf die Drähte, und fertig ist die Laube!
Nun sieht der Kondensator wohl so ähnlich aus, wie damals als er neu war. Eine "Software-Alterung" des Papiers habe ich noch nicht hinbekommen. Für eine "Hardware-Alterung" bräuchte ich einen Farblaserdrucker. Denn da ist Flüssigkeit im Spiel, die sich nicht mit Tintenstrahlausdrucken verträgt.

Gruß

Rocco11

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Zuletzt geändert von Rocco11 am Do Dez 03, 2009 16:57, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa Sep 26, 2009 19:33 
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Die mit Wiederstand drinn hab ich noch nie gesehen. Wo war der drinn?

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Mfg.
Mario


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BeitragVerfasst: Sa Sep 26, 2009 19:44 
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Hallo zusammen,

Zitat:
Die mit Widerstand drinn hab ich noch nie gesehen. Wo war der drinn?


Das kenne ich so von Nordmende.

Das ganze hatte ich in einem Fidelio 53 gehabt und in einem Tannhäuser.

:wink:

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BeitragVerfasst: Sa Sep 26, 2009 21:13 
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Hallo,

im Schaltplan sieht das dann so aus:

Bild

----> Roter Pfeil. Es ist der umrandete Bereich.
Der Vollständigkeit halber hätte der Zeichner die gestrichelte Umrandung noch mit Masse verbinden können.
So ist es jedenfalls verdrahtet.

Gruß

Rocco11

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BeitragVerfasst: Do Nov 12, 2009 18:46 
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Rocco11 hat geschrieben:
Da ich im passenden Durchmesser gerade nichts anderes da hatte als ein Alurohr, - nahm ich eben dieses.

....

Zunächst wird das Rohr auf die passende Länge zugesägt und dann der Anschlußdraht angelötet.


Rocco11


hy hy bin zwar neu hier aber wie hast du alu weichgelötet?

trozdem respekt!!! tolle arbeit

gruss mario

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BeitragVerfasst: Do Nov 12, 2009 19:08 
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Das geht schon, wenn die zukünftige Lötstelle nicht zu groß wird. Alu muss gut vom Oxid gereinigt werden. Ich gebe dazu einen Tropfen Oel auf die Schabestelle, damit wird die Luftzufuhr gehemmt wird. Und dann zügig mit einem guten Flußmittel (Löthonig) und guter Hitze verzinnen.

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BeitragVerfasst: Do Nov 12, 2009 19:23 
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Hmm okay,

also ich habs selber noch nicht probiert aluminium zu löten aber es hat doch neben der schwierigkeit es mechanisch herzustellen auch korrosionsprobleme also Elektrolytkorrision. Mir is klar das es nix halten soll aber es wird irgendwann einfach abfallen und weisses oxid hinterlassen.

denk ich :D

aber das mit dem Öl is ne super Idee ich hab in meiner Werkstatt auch MIG Schweisszugehör da könnte mann das auch mal unter schutzgas probieren.

Ich hab aber mal eine Vorführung gesehen ( zu lehrzeiten) da wurde erst galvanisch ein Messing-ähnliches stoffgemisch auf die zu lötende Fläche aufgebracht und den wurde weichglötet. Aber das hatte andere verwendungszwecke.

Und nu die frage aller fragen: warum hat er Überhaubt das Alu-Rohr mit in an die Anschlussleitung des Wiederstands/Elkos angelötet??

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BeitragVerfasst: Do Nov 12, 2009 19:35 
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Hat er doch garnicht. Es gibt 4 Anschlüßdrähte. 3 davon verzweigen sich wie im Teilschaltplan (roter Pfeil). Der 4.Anschluß ist der Draht von der Alu-Außenhülse, die als Abschirmung gegen Brummeinstreuung dient und wird auf Masse (Chassis) gelegt.

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Ach so

jetzt wirds mir klar und ja halt auch plausibel

beim Original is es ja auch so

mensch ich muss noch ne menge lernen

also bedeutet das, dass der elko und der wiederstand gegen irgendwelche induktionen gechirmt sein muss!

moderne lösen das durch ihr blech oder zink gehäuse?

danke.

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BeitragVerfasst: Do Nov 12, 2009 20:09 
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Bei C77 handelt es sich >nicht< um einen Elko sondern um einen Folienkondensator (die rechteckige Schale kennzeichnet den Außenbelag). Früher war bei solchen Kondis der Außenbelag mit einem Ring gezeichnet. Wird aber heute nicht mehr oder selten gemacht. Das Alu-Röhrchen war nur eine Notlösung weil kein Cu-Blech zur Verfügung stand.
Schaltsymbol für Elkos siehe C88 (Dreifachelko). Die sind gemeinsam im Alu-Becher.

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