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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Sachsenwerk Olympia 59-3 :nahezu STUMM

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BeitragVerfasst: Mo Mär 09, 2020 14:19 
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Hallo Radioexperten,
in meiner Jugendzeit (so vor 25 Jahren) habe ich bei einem Kumpel ein Sachsenwerk Olympia für 10,-DM abgestaubt. Das stand bei dem schon jahrelang kaputt auf dem Dachboden und sieht optisch fast wie neu aus!
Nun es hat damals wie heute nur geleuchtet und keinen Muckser gemacht.

Da ich im Winter bei Schlechtwetter gerne im Keller herumbastele habe ich mittlerweile schon ein Nordmende Othello restauriert (eigentlich nur Kondensatoren und die Optik) und einen Sperrmüllfund ebenfalls aus der Jugend, ein REMA 2005 gangbar gemacht. Der Sound von dem Rema ist der Hammer!
Ansonsten sind meine Kentnisse in Elektronik sehr bescheiden. Mein Beruf ist eine ganz andere Richtung.

Nunja jetzt grübele ich an dem Sachsenwerk Radio herum und vermute es könnte der Ausgangsübertrager sein obwohl der sauber aussieht. Hier im Forum liest man ja dass der ja so seine Tücken haben kann.

Wie gesagt, die Lampen leuchten gleichmässig, es stinkt nichts, die Röhren werden alle mehr oder weniger warm, nur es kommt kein Ton.
Tastensatz ist funktionabel. :)
Lautsprecher wurde auch schon testweise getauscht.
Kein Krachen und kein rauschen.
Ich habe nun schon einige Kondis getauscht und auch die Elkos aber es tut sich immer noch so gut wie nichts.
An der EL84 habe ich Pin3 6V, Pin 7 250V statt 223V im Schaltplan und Pin 9 223V statt 212V

Die Brummprobe an Pin 2 hat ergeben: ein EXTREM leises Brummen, fast unhörbar.
Hin und wieder gibt es sehr leise sehr hohe Quietschtöne beim drehen des Lautstärkepotis von sich, aber nur seltenst.

Widerstände um die EL84 herum haben alle die Werte aus dem Schaltplan.

Die EL84 habe ich schon hin und her getauscht. Die tut es noch.

Beim AÜ: Zwischen den Wicklungen auf der Primärseite sind Widerstände um die 400 Ohm.
Auf der anderen Seite 0,00x Ohm

Wenn das der AÜ ist kann ich dort einen beliebigen anderen von einem Radio mit EL84 einbauen?
Bei Ebay gibts ja einige.

Gruss,
Erik


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BeitragVerfasst: Mo Mär 09, 2020 16:01 
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Hallo Erik,
willkommen im Forum. Mit dem 59 er Olympia hast du dir ein Gerät geangelt, das als Standard Super zu den Klang-besten gehört und das hat das Gerät dem überaus dem Materalintensivem Ausgangstrafo zu verdanken.
Nun zum Fehler, ausgehend von dem hoffentlich fehlerfreien Kondensator tausch, wobei der NF-Koppelkondensator einer von den wichtigsten ist.
Interessieren uns jetzt die Spannungen an den Röhrenpins, die der Anode und G2 (Schirmgitter) hast du ja benannt und ich kann dir versichern, das Sie in der Toleranz liegen.
Nun interessiert uns noch die Anodenspannung der EABC80, die am Pin 9 zu messen ist.
Deine Messwerte am AÜ sind auch i.O., die der Sekundärseite sind idT so niedrig, da es wenige Windungen eines dicken Drahtes sind, der ja kaum einen DC Widerstand aufweist.

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harry

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BeitragVerfasst: Mo Mär 09, 2020 18:37 
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Die Kathodenspannung hat er schon angegeben:

Kire hat geschrieben:
An der EL84 habe ich Pin3 6V...


Das bedeutet, dass die EL84 gleichstrommäßig korrekt arbeitet. Jetzt wäre noch herauszufinden, warum sie offensichtlich kein Signal übertragen will. An einen Defekt des AÜ mag ich im Moment noch nicht glauben. Ist vielleicht vor dem 10 k Ohm-Widerstand am Stauergitter, zum Beispiel an der abgeschirmten Leitung zum Höhenregler, oder am Höhenregler selbst ein Masseschluss?

Lutz


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BeitragVerfasst: Mo Mär 09, 2020 18:41 
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Sorry, das die Kathodenspannung bereits benannt wurde, habe ich glatt übersehen.
Verbleibt also nur noch die Anodenspannungshöhe der EABC80, bzw. die Prüfung lt. dem Beitrag vom Lutz

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BeitragVerfasst: Mo Mär 09, 2020 20:44 
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Danke für die hilfreichen Ideen! :danke:

Der Hochtonregler hat keinen Masseschluss und soweit ich alles sehen konnte sind auch diese Abschirmdrähtchen alle schön frei in der Luft.

An EABC80 Pin 9 messe ich zw 104 und 84V je nach Lautstärkeregler Stellung. Bei ganz leise ist die Spannung hoch. Ich denke das soll so sein(?)
Ich habe auch wieder dieses hochfrequente Quietschen gehört, die Frequenz ändert sich wenn man am LS Poti dreht.
Ist aber nur manchmal.
Desweiteren habe ich ein leises Knistern gehört als ich mit der Messspitze an Pin 8 gegangen bin.

Ich denke ich werde nun erstmal alle restlichen Problemkondis tauschen und als nächstes den AÜ herauslöten und das Papier abknibbeln vielleicht seh ich da was.


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BeitragVerfasst: Mo Mär 09, 2020 22:06 
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Kire hat geschrieben:
...soweit ich alles sehen konnte sind auch diese Abschirmdrähtchen alle schön frei in der Luft.

Da Du offensichtlich ein Messgerät besitzt, solltest Du das besser nachmessen. Denn so manchen Kurzschluss sieht man nicht.

Das Papier vom Ausgangsübertrager abzumachen, ist sinnlos. Die äußere Wicklung ist die Sekundärwicklung. Sie besteht aus wenigen Windungen dicken Drahtes und ist so gut wie nie defekt. Wenn überhaupt, ist es die Primärwicklung, die darunter liegt. Diese besteht aus mehreren 1000 Windungen sehr dünnen Drahtes, die in mehreren Dutzend Lagen übereinander gewickelt sind. Um dort einen Kurzschluss zu sehen, müsstest Du sie abwickeln. Dann ist aber der Ausgangsübertrager praktisch zerstört, denn ohne Wickelmaschine bekommt man das nicht mehr vernünftig aufgewickelt.

Um den Ausgangsübertrager einschließlich Lautsprecher zu testen, nimm eine 9V-Batterie und halte sie - bei stromlosem Radio - an die Primärwicklung des Ausgangsübertragers. Einen Pol an den Anschluss, der mit der Anode (Stift 7) der Röhre EL84 verbunden ist, den anderen Pol an einen der beiden anderen Anschlüsse der Primärwicklung. Das muss ein deutlich hörbares Knacken im Lautsprecher hervorrufen. Wenn das so ist, sind der Ausgangsübertrager, die Verbindung von dort zum Lautsprecher und der Lautsprecher selbst in Ordnung.

Lutz


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BeitragVerfasst: Di Mär 10, 2020 11:42 
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Das mit der Batterie war ein guter Tipp. Es kam kein Ton heraus. Aber auch keiner auf der Sekundär Seite!!! Das hat mich stutzig gemacht.
Das grüne LS Kabel hatte wohl eine schlechte Lötstelle!
Nach Neuverlötung knackt der LS nun kräftig von primär und sekundär.

Die Brummprobe PIN2 EL84 ist nun auch sehr kräftig zu hören! Es brummt auch beim testen auf EABC80.
Desweiteren kracht es beim umschalten und auf MW gibts auch ein rauschen und knistern.
Ein grosser Fortschritt!

Werde nun als nächstes mal den Toneingang testen und gucken was passiert wenn ich eine Antenne anschliesse.


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BeitragVerfasst: Di Mär 10, 2020 14:11 
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Zeigt das Magische Auge bei UKW einen Ausschlag bei der Senderabstimmung an ?
Eine Reinigung des UKW und TA/TB Wellenschalters mittels Oszillin T6 von Teslanol gezielt auf die zu bewegenden Schaltschieber könnte da auch schon helfen.
Falls nach der Reinigung immer noch kein Empfang auf UKW möglich ist, dann benötigen wir auch die Anoden und G2 Spannungen aller HF/ZF-Röhren
Da das brummen nun funktioniert, wird auch die Musikwiedergabe über TA/TB funktionieren, vorausgesetzt, das der TA/TB Schaltschieber Kontakt gibt, d.h. sauber ist.

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BeitragVerfasst: Di Mär 10, 2020 14:49 
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Na siehst Du, und beinahe hättest Du überflüssigerweise den Ausgangsübertrager geschlachtet...

Ergänzend zu dem Tip von Harry könntest Du heute Abend, wenn es dunkel ist, einige Meter Draht an eine der Antennenbuchsen anschließen und lang auslegen. Dann müsstest Du sowohl auf Mittelwelle als auch auf Kurzwelle einige ausländische Sender empfangen.

Lutz


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BeitragVerfasst: Di Mär 10, 2020 19:52 
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Habe jetzt noch alle restlichen Problemkondis ausgetauscht, sowie die Kontakte mit Bremsenreiniger mehrmals geflutet. Das hat bei meinen anderen Radios auch immer Wunder vollbracht. Muss man nur ordentlich abtrocknen lassen!

Und - der alte Sachse spielt jetzt wieder! Zufriedenstellend vorerst nur auf MW&Co (Belgier, Engländer und Radio Bukarest kommen mit 30cm Draht bis in meinen Keller). Das umschalten klappt sehr gut. Lautstärke auch ordentlich.

Leider ist auf FM der Empfang sehr schlecht und alles sehr leise. Aber er ist da. (Schon mal viel wert)

Desweiteren muss man den Höhenregler auch voll aufdrehen um überhaupt was zu hören. Da scheint auch was nicht zu stimmen. Masseschluss hat er nicht.

Ich habe mal die Spannungen diverser Röhren im FM Betrieb gemessen. Scheinen alle annähernd wie im Schaltplan zu sein:

EF89 Pin3 0,75V - Pin7 213V - Pin8 68V
ECH81 Pin1 78,4 - Pin2 1,2V - Pin3 2,0V - Pin6 196V - Pin8 nix nur bei AM liegen 102V dran
ECC85 Pin1 183V - Pin6 142V

Die ECH81 habe ich schon getauscht gegen eine noch ältere (aus meinem Othello), die aber besser zu gehen scheint.

Vielleicht hat ja noch wer ne Idee um UKW und den Höhenregler gangbar zu machen?


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BeitragVerfasst: Di Mär 10, 2020 20:11 
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Da diese Spannungen auch innerhalb der Toleranz liegen und an der ECH81 am Pin 8 der Anode der Triode, nur bei AM Spannung führt, ist normal, da diese bei AM als Oszillator arbeitet und bei UKW nicht benötigt wird, wird die Anodenspannung dort abgeschaltet.
Somit kann es sein, das die generierte NF am Quellen schalter Kontakt UKW l, 1+2 eine zu hohen Durchgangswiderstand aufweist, d.h. einer Reinigung bedarf.
Der Höhenregler ist doch nur ein regelbarer Widerstand (Poti) und arbeitet nach Reinigung und neu Ölung der Lagerung, bestimmt wieder zufriedenstellend.

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BeitragVerfasst: Di Mär 10, 2020 21:10 
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Hallo Erik,

tausche mal die ECC85 gegen eine wissentlich gute, evtl. aus Deinem Othello.

Ich hatte schon UKW-Tuner, welche sehr empfindlich auf Verschleiß dieser Röhre reagieren.


Grüße und viel Erfolg

Martin


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BeitragVerfasst: Mi Mär 11, 2020 21:02 
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@eabc Meinst du mit "Quellen schalter Kontakt UKW l, 1+2" diese Welle mit den Rippen unter der Abschirmhaube wo auch ECC85 drauf sitzt? Da drin habe ich mit Bremsenreiniger sauber gemacht, hat leider nichts gebracht ausser dass sich das Seilzugsystem jetzt sehr leicht ohne Widerstand drehen lässt.
Die ECC85 habe ich testweise auch mal ausgetauscht, aber nicht aus dem Othello (das hat ne EC92) sondern aus dem Rema 2005. Leider hat auch dies nichts gebracht.
Der UKW Empfang ist immer noch sehr schlecht und wenn dann auch ganz leise. Ich hatte zum testen einen FM Transmitter daneben stehen - bei meinen anderen Radios kam da immer Glasklare Musik, hier leider nur leise Musik zwischen starken Brummen.
Echt schade, als Laie bin ich mit meinen Latein am Ende. Wenn sich nichts mehr ergibt wird das Radio halt nur über Toneingang betrieben.
Aber trotzdem DANKE für die vielen guten Tipps! Super Forum hier!
Gruss,
Erik


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BeitragVerfasst: Mi Mär 11, 2020 22:15 
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Hallo Erik....endlich haben wir einen Namen......,
Mit NF-Quellen Umschalter meine ich den UKW l 1+2 ( so ist der im Plan abgedruckt )Schaltkontakt des Wellenschalters.
Der das demodulierte Signal, das nun auch NF- Signal benannt wird, zwischen AM und FM auf den NF-Verstärkereingang schaltet, dieser ist gezielt zu reinigen, dabei mehrmals zwischen AM und FM umschalten, damit sich der Kontakt auch durch Reibung gegeneinander reinigt.

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BeitragVerfasst: Fr Mär 13, 2020 19:20 
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Hallo nochmal,
ich habe nochmal gereinigt.. Kontaktspray, Bremsenreiniger gezielt in den Spalt wo der UKW Umschalter reingesprüht, hin und hergeschaltet und abgewartet und das ganze noch mal und nochmal und kann jetzt eine deutliche Verbesserung im UKW Empfang feststellen. Ich denke mehr ist erst mal nicht rauszuholen. Vielleicht sollte ich mal die eine oder andere Röhre erneuern.

Nun ja im Endeffekt kann ich hier für eventuelle Mitleser mit dem selben Radio zusammenfassen:

Ausgangssituation Kein Ton - nur Licht:
Kondensatoren und Elkos C58-C80 getauscht.
Abbes grünes Kabel am AÜ neu verlötet (Es hing irgendwie nur mit der Isolierung an der Lötstelle)
grobe Reinigung des ganzen Chassis
Bremsenreiniger und Kontaktspray auf alles was sich bewegt besonders die Schiebeplättchen an der Tastatur.
Ergebnis: läuft wieder!

Als nächstes mach ich die Kiste wieder optisch schön, dann kommen hier auch noch ein paar Fotos.
Danke für die Hilfestellung und Aufmerksamkeit!
Gruss,
Erik

edit: Hier die Bilder:
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