Richtig!
Kurz mal die Anoden- und Schirmgitterströme der Röhren ergoogelt... Da sind wir im Idealfall bei rund 70mA. An der Drossel fallen 10V ab, also rät uns der gute Georg Simon zu etwa 140 bis 150 Ohm Ersatzwiderstand, erstmal zum Testen (1W...). Aber sicher ist wohl: Kurzschluss in der Anodenleitung, also mal das Ohmmeter an den zweiten Elko hängen.
Grüße,
Jörg
ARGUS Type W 520
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Binser
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Re: ARGUS Type W 520
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omega
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Re: ARGUS Type W 520
Hallo,
falls... die Drossel eine Unterbrechung hat, die nicht zu finden und zu reparieren ist:
es gibt neue Drosseln u.a. bei Fa. Hammond (suchen dort unter DC Filter Chokes).
Viele Grüße, Michael
falls... die Drossel eine Unterbrechung hat, die nicht zu finden und zu reparieren ist:
es gibt neue Drosseln u.a. bei Fa. Hammond (suchen dort unter DC Filter Chokes).
Viele Grüße, Michael
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holger66
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Re: ARGUS Type W 520
Wenn die Drossel hin ist, kann man mal mit einem Widerstand als Ersatz beginnen. Da die Spannungsabfall über die Drossel nur 10 Volt betragen soll, muß auch der Widerstand nicht allzu groß sein, ich würde, weil ich den rumliegen habe, mal mit einem 220 Ohm mit 5 Watt beginnen, damit sollte schon mehr passieren. Vor einem Einschaltversuch würde ich auf jeden Fall noch den Koppelkondensator vor der Endröhre tauschen und auch die Netzelkos sind verdächtig, die Drossel wird ja nicht zufällig durchgebrannt sein.
Am besten macht man das unter strikter Beobachtung der Leistungsaufname mit einem Stelltrafo und einem Wattmeter. Der Netztrafo soll ja nicht auch noch was abkriegen.
H.
Am besten macht man das unter strikter Beobachtung der Leistungsaufname mit einem Stelltrafo und einem Wattmeter. Der Netztrafo soll ja nicht auch noch was abkriegen.
H.
UKW: Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.....
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Binser
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