Hallo Forumsfreunde
Trotz des Schaltplans bin ich über den Widerstandswert von Pos. 1 zu Pos. 2 verunsichert.
Daher meine Frage:
Hat jemand im Forum ein baugleiches Gerät und kann den entsprechende Widerstand
ablesen und mir übermitteln.
Für eine Rückmeldung bin ich dankbar.
Mit Gruss Erich
Hallo Forumsfreunde
Trotz des übersichtlichen Schaltplans bin ich mir über den verschmorten Widerstand von Pos. 1 und Pos. 2 unsicher.
Meine Frage:
Hat jemand im Forum ein baugleiches Gerät und könnte mir den Widerstandswert ablesen und übermitteln.
Für eine Rückmeldung besten Dank.
Mit Gruss Erich
Hallo Walti
Hier die Aufnahme vom Säulen-Widerstand.
Messung bei 80: 84.2 Ohm
bei 570: 681.7 Ohm
Alle Röhren leuchten nach Wechsel einer defekten UCH 21
Skalenbirne leuchtet nicht.
Kein Ton aus dem Lautsprecher.
Danke und Gruss
Erich
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Hallo Walti
Vielen Dank für Deine Bemühungen und den Lösungsvorschlag.
Nun muss ich sehen, wo ich einen Hochleistungs-Widerstand von 140 Ohm und 10 Watt herkriege.
Dürfte nicht einfach sein!
Oder weisst Du eine Bezugsquelle?
Schönen Abend und Gruess
Erich
Hallo Walti
Der 150 Ohm Widerstand 10 W ist eingebaut.
Nach dem Einschalten steigt die Temperatur des Widerstands auf ca. 140 Grad C.(gemessen mit Infrarotmessgerät)
Kratzende Gräusche auf alle 3 Wellenlängen aber nur auf der einen Hälfte des Skalendrehkondensators. (von oben bis ca. Mitte, dann Stille)
Die Skalenlampe leuchtet nicht.
Wo steckt der Fehler? Ich bin am Anschlag
Gruss Erich
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Dann ist der Kurzschluss wohl doch nicht beseitigt.
In Frage kommen zum Beispiel der 20 nF-Kondensator vor der Gleichrichterröhre, der 25µF-Ladeelko, die Gleichrichterröhre UY1N oder ein Kurzschluss in der Verdrahtung.
Guten Morgen Lutz
Vielen Dank für Deine Rückmeldung.
Der 20nF Kondensator zur Gleichrichterröhre wurde durch einen 22nF Kondensator ersetzt.
Dieser löste auch den Kurzschluss aus, der den Vorwiderstand 140 Ohm verschmorte. (der alte Kondensator kam dort direkt vom
Geräteschalter 240 V ans Chassis)
Der Sieb und Ladeelko wurde mit 2 Elkos 22uF/450 V ersetzt.
Im übrigen wurden alle alten Kondensatoren nach bestem Wissen und altem Aufdruck ausgetauscht.
Einen weiteren Kurzschluss konnte ich leider nicht entdecken.
Mit bestem Gruss
Erich
Jedenfalls gibt es einen Fehler, der zu einer erheblich zu hohen Stromaufnahme des Radios führt. Wenn dieser sich der direkten Messung mit Ohmmeter entzieht, würde ich folgendes tun, um ihn einzugrenzen:
- Die Anode der Gleichrichterröhre UY1N ablöten. Ist die Stromaufnahme dann immer noch zu hoch, liegt der Fehler im Bereich des Netzspannungswählers, des Heizkreises oder der Widerstände in diesem Bereich.
- Liegt die Stromaufnahme dann bei 0,1A und der Widerstand wird nicht mehr heiß: Anode der UY1N wieder anlöten und die Kathode ablöten. Ist die Stromaufnahme dann zu hoch, ist die Gleichrichterröhre defekt.
- Liegt die Stromaufnahme dann bei 0,1A und der Widerstand wird nicht mehr heiß: Kathode der UY1N wieder anlöten und die Verbindung zur Skalenlampe unterbrechen. Ist die Stromaufnahme dann zu hoch, ist entweder der Ladeelko schuld (z.B. verpolt angeschlossen) oder die Gleichrichterröhre ist defekt und lässt Wechselstrom durch. In beiden Fällen ist der neue Ladeelko zumindest vorgeschädigt.
- Hinter der Skalenlampe (die bei diesem Radio unüblicherweise un Reihe zur Anodenspannungsversorgung liegt) wird der Fehler nicht liegen, sonst wäre sie durchgebrannt - vorausgesetzt, sie hat den richtigen Wert und an der Fassung oder Verdrahtung ist kein Kurzschluss. Ansonsten würde die Fehlersuche dann im Bereich des Ausgangsübertragers und der Endröhre UBL21 weitergehen.
Hallo Lutz
Vielen Dank für Deine gut gemeinten Ratschläge.
Doch das ganze Prozedere mit dem Ablöten der Anode übersteigt meine Fähigkeiten.
Den Ladeelko habe ich einseitig abgelötet und gemessen: 21.25 uF und 21.47 uF
Nach Entfernung der Skalenlampe steigt die Temperatur am neu eingesetzten Widerstand 150 Ohm 10 Watt nicht mehr.
Alle Röhren glühen, UY1N ist neu, kein Ton aus dem Lautsprecher.
Schönes Wochenende und Gruss
Erich
Hallo Erich,
mbMn bist du aber schon weiter, als so viele hier im Anfangsstadium.
Nach deiner letzten Feststellung, liegt ein kurzer im Anoden Spannungskreis vor. Hier ist weiter zu Untersuchen, d.h als nächstes ist der 1,5 K Leistungswiderstand einseitig abzulöten, dann die Verbindung zur Skalen Lampe wieder herstellen und erneut zu beurteilen ob der Fehler noch vorliegt
Falls ja, dann gibts nur noch zwei Gründe, zu einem wäre es die ENL21 slbst, die nen Elektrodenschluss hätte, oder aber der Ausgangs Übertrager, der Primärseitig nen Masseschluss hätte.
M. f. G.
fritz
- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen