Ja ich weiss, ich schon wieder... hab Zeit undso...
Gestern Abend hatt ich ne blöde Idee. Es war noch eine 50x5mm Holzleiste über. Da dacht ich mir das passt eigentlich für ein kleines Röhrenprüfgerät.
Ich hab mir diese Schaltung ausgeknobelt, einfache Triodenschaltung. Mit Schwingunterdrückung. Betrieben mit 24 Volt, mein Labornetzteil kann nur bis 30V.
Zwei Messmöglichkeiten gäbs, einmal indirekt über Spannugsmessung und Umrechnung in mA, etwas umständlich aber sicherer.
Oder direkt Strom messen, aber unsicherer für die Röhre wenn mal der Kontakt verlorengeht und Pin 7 offen ist.
Oder ist das bei 24V vernachlässigbar?
Ist das so okay in der Schaltung?
Ideen? Verbesserungen?
Alle Teile kommen obendrauf aufs Gehäuse damit ich die einfacher ändern kann wenn nötig. Statt innen in dem winzigen Ding rumzulöten. Sockel ist eine Printbuchse, Pins hab ich umgebogen nach aussen. Kommt Heisskleber dran und ne Schraube durch, die Pins sind dabei frei.
Als Messpunkte und für die Spannungen nehm ich auch Schrauben.
Bissel Füller und grüne Farbe noch drauf denn is schick.
Kleines Röhrenprüfgerät EF95 / 6AK5 / 5654W / 6Zh1P
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Dullidu
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Kleines Röhrenprüfgerät EF95 / 6AK5 / 5654W / 6Zh1P
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Dullidu
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Re: Kleines Röhrenprüfgerät EF95 / 6AK5 / 5654W / 6Zh1P
Toll. JETZT hab ich grad 'Der Hifi Röhrenverstärker' von Klaus Peter Hoffmann und 'Schaltungen historischer Audio-Röhrengeräte' von Rainer zur Linde wiedergefunden.
Da steht bestimmt auch was dazu drin
Nuja man wird alt ne.
Da steht bestimmt auch was dazu drin
Nuja man wird alt ne.