Allerdings ist mir ein Detail nicht aus dem Kopf gegangen - die Quelle finde ich natürlich nicht wieder in dem Sauhaufen
Es handelte sich um einen Transistor-Längsregler in einem Röhrennetzteil dort wo man eigentlich den Widerstand zwischen Lade- und Siebelko erwarten würde. UB irgendwo 150-200 Volt. Statt der Z-Diode an der Transistorbasis wie bei einer üblichen Spannungsstabilisierung lag dort aber ein weiterer Elko.
Kann das so funktionieren? Ziel müsste ja sein, die Brummspannung besser zu mindern als es ein Längswiderstand könnte.
Ich steh da gerade etwas auf dem Schlauch mit meinem Verständnis der Transistorschaltungen


