Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

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André K.
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Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von André K. »

Moinsen liebe Gemeinde,

Ich hatte es in meiner Vorstellung ja schon erwähnt, das ich im Grunde ein Techniklegastheniker bin.

Trotzdem wage ich mal zu fragen:

Da ich nun das "Franzis" aufgebaut habe, suche ich noch nach einer möglichst einfachen Schaltung um eine Abstimmanzeige zu realisieren.
(So ein "Zappelkasper" wäre das I-Tüpfelchen.)
Das Ganze kann eine einzelne LED sein, die je nach Senderstärke aufleuchtet oder (vorzugsweise) ein einfaches Drehspulinstrument welches durch Zeigerausschlag informiert. (s.h. Bild)
einbau-messgeraet.jpg
Nun stellt sich mir allerdings die große Frage: Wie schließe ich das Teilchen an und vor allem WO...?
Klar scheint mir zu sein, das ein Vorwiderstand (Eingangsseitig) sowie ein Trimmpoti benötigt werden. Aber wo und wie nehme ich nun das Messsignal ab? :?:
Vielleicht hat ja jemand 'ne Idee...

Anbei die allseits bekannte Schaltung des "Franzis".
img171.jpg
Vielen Dank im voraus...

André
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Zuletzt geändert von André K. am Di Jul 21, 2026 18:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Analoge Abstimmanzeige f. Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von radio-hobby.de »

Hallo Andre,
die üblichen käuflichen Radios entnehmen die Gleichspannung zur Abstimmungsanzeige der Demodulationsdiode. Ich erkläre möglicherweise dir sowieso bekannte Dinge, sorry.

Hier gibt es keine Demodulationsdiode, denn dieses Franzis-Radio basiert ganz offensichtlich auf dem sogenannten Audion-Prinzip, d.h. die Röhre übernimmt sowohl die Hochfrequenz-(HF)-Verstärkung für die Rückkoppelung, als auch die Demodulation. Die Anode der Röhre führt bereits die Niederfrequenz (NF), also die Audiofrequenzen, welche dann durch T2 und das IC soweit verstärkt werden, damit sie durch den Lautsprecher hörbar werden. Der Kondensator C3, welcher zwischen Anode und Masse verschaltet ist, sorgt dafür, dass Reste der Hochfrequenz an dieser Stelle unterdrückt werden.

Die Gleichspannungsanteile an der Anode werden durch das Poti ständig verändert, um während des Radiohörens den Schwingungseinsatz der Rückkoppelung einzustellen.

Es findet sich, so wie ich das sehe, an keiner Stelle der Schaltung ein Punkt, an welchem die Spannung oder der Strom von der Intensität der empfangenen Hochfrequenz direkt in einer solchen Weise abhängen würde, dass ein einfacher Anschluss eines Drehspul-Meßgerätes zum Ablesen der Empfangsstärke möglich wäre. Sorry.

Gruß
Georg
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Re: Analoge Abstimmanzeige f. Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von André K. »

Hallo Georg,

Vielen Dank für Deine gute Erklärung. Ja, ich hatte mir schon beinahe so etwas gedacht...
Nun ja, dann hat sich das Thema erledigt. Ich gehe im Folgenden mal davon aus, das auch ein Frequenzzählermodul dann obsolet
ist, da dieses ebenfalls an keiner Stelle der Schaltung ein verwertbares Messsignal bekommt.

Könnte ich das Messwerk denn wenigstens als eine Art "VU-Meter" gebrauchen?
So das es mit dem Tonsignal mit zappelt?
Ich stelle mir das so vor, daß das Teilchen an den Ausgang des LM386 angeschlossen wird oder an den Lautsprecher. :roll:
Hauptsache es bewegt sich irgendwas.


LG André
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Re: Analoge Abstimmanzeige f. Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von radio-hobby.de »

Doch, mit einem Frequenzzähler könntest du sicher etwas anfangen.
Wenn du mit dem Franzis-Audion bereits öfter Radio gehört hast, wirst du festgestellt haben, wie die Rückkoppelung wirkt, z.B. dass du beim Aufdrehen der Rückkoppelung jenseits des Schwingungseinsatzes ein Pfeifen zu hören bekommst, unterhalb des Schwingungseinsatzes dagegen den Empfang mehr oder weniger empfindlicher und trennschärfer einstellen kannst. Knapp oberhalb des Schwingungseinsatzes kannst du das Pfeifen durch sehr vorsichtiges Verstellen des Drehkondensators auf tiefstmöglichen Ton abstimmen, im Idealfall verschwindet dann das Pfeifen vollständig. In dieser so gewonnenen Einstellung strahlt die Spule des Franzis-Audions in seiner unmittelbaren Umgebung (wenige Zentimeter) exakt diejenige Frequenz ab, die du empfängst. Du brauchst nun lediglich eine weitere Spule (für Kurzwelle vielleicht 10 Windungen oder so) mit dem Eingang des Frequenzzählers zu verbinden und diese in die Nähe der Franzis-Audion-Spule zu bringen, dann liest du die Empfangsfrequenz ab.
Gruß
Georg
Zuletzt geändert von radio-hobby.de am Di Jul 21, 2026 19:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von André K. »

Aah... na das wär ja mal was. Danke Dir für de Tip. :super:
Ich glaube, ich habe sogar noch ein paar Meter Klingeldraht (0,6mm Cu) zu liegen.
Das probier ich doch glatt mal aus.
Gibt es bzgl. der Spule etwas zu beachten? z.B. eine Mindestinduktivität? Oder Spulendurchmesser?

Gruß André



Anmerkung: Aus gegebenen Anlass, habe ich das Titelthema abgewandelt.
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von radio-hobby.de »

Also, nicht jeder Frequenzzähler hat die nötige Empfindlichkeit am Eingang, und es wird nötig sein, vor Ort mit verschiedenen Koppel-Spulen zu experimentieren. Ich würde mal mit 8 Windungen beginnen, die du einfach Windung neben Windung auf einen normalen Bleistift oder Kugelschreiber wickelst. Danach die Spule vom Bleistift vorsichtig abziehen, und die beiden Anschlüsse über zwei kurze (!!) Litze-Adern mit dem Anschluss des Frequenzzählers verbinden. Das Anschluss-Käbelchen würde ich nicht länger als 20 cm machen.

Kurzwelle ist von 3 MHz bis 30 MHz frequenzmäßig ein weites Feld, und deshalb habe ich für mich eine universelle Lösung gesucht und gefunden.

Lies doch mal diesen Thread zu deiner Frage wegen der Koppelspule:
viewtopic.php?t=33263

Der in dem Thread beschriebene selbstgebaute "induktive HF-Suchkopf" ist im Prinzip nichts anderes als die angesprochene Spule, allerdings mit einem anschließenden kleinen 2-Tranistor-Verstärker, damit das aufgefangene Signal die nötige Amplitude bekommt, um auch den Eingang unempfindlicher Frequenzzähler triggern zu können.

Noch zu deiner Frage, ob man eine Art "VU-Meter" selber bauen könne.
Ja, das geht. Aber auch hierfür wird wahrscheinlich ein voraussichtlich zweistufiger Transistorverstärker nötig werden, denn solche Instrumente, wie du eines gezeigt hast, sprechen typischerweise auf Milliampere an - und nicht auf Mikroampere. Ich werde bei Gelegenheit mal suchen, ob ich eine bewährte Schaltung wiederfinde.
Bis ich die gefunden habe, kannst du versuchsweise das Drehspulinstrument in die Leitung zum Lautsprecher einschleifen (also so dass Lautsprecher und Instrument in Serie geschaltet sind) und zusätzlich das Instrument mit einer Germaniumdiode (AA112) überbrücken (also die Diode direkt an die beiden Pole des Instruments anlöten, sprich parallel zum Instrument schalten). Sollte der Ausschlag des Zeigers nun in die falsche Richtung gehen (nach links), dann die Diode umpolen. Ob das klappt? Ich garantiere nicht dafür, aber einen Versuch ist es wert.
Gruß
Georg
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von André K. »

Oha...! Vielen Dank für Deinen Input, das ist erstmal 'ne Menge Stoff zum Verdauen. :D

Heute habe ich mich mal über den "VU-Meter" her gemacht und eine kleine Schaltung dazu improvisiert:
20260722_142844.jpg
Live und in Farbe sieht das dann so aus:
VU-Meter.jpg

Lege ich an den Eingang 1,5V (alte Batterie aus 'ner FB), bewegt sich der Zeiger zügig nach rechts. Er "knallt" aber nicht hart gegen den Anschlag.
Das scheint mir schon mal en positives Zeichen zu sein, das diese Schaltung funktioniert.

Meine Überlegungen zur Schaltung:

- R1 ist der Vorwiderstand und begrenzt den maximalen Strom, er kann (und wird) später mit R2 ergänzt um das Messwerk genauer einregeln zu können
- D1 lässt den Strom nur in eine Richtung durch und macht aus dem Wechselstromsignal ein Gleichstromsignal für das Messwerk
- D2 leitet die Halbwelle des Audiosignals am Messwerk vorbei zurück
- C1 glättet das Signal und fängt Spitzen ab, damit sich der Zeiger etwas träger bewegt

Soweit so gut... :roll:

Die D1 und D2 tausche ich demnächst gegen BAT41 oder 1N5819'er. Dadurch erhoffe ich mir ein schnelleres Ansprechverhalten bei niedrigen Pegeln.


LG André

Nachtrag: Ich ziehe diese Schaltung wg. nicht Gebrauchsfähig zurück
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Zuletzt geändert von André K. am Mi Jul 22, 2026 18:40, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von glaubnix »

Hallo André,
wenn du das Instrument als VU-Meter verwenden willst, sollte es mit dem Lautsprecher-Ausgang verbunden werden. In dem von dir aufgezeigten Beispiel wird es aber zu unempfindlich sein und erst bei erhöhter Lautstärke reagieren. Bei 50mW (Zimmerlautstärke) die an 8 Ohm ca. 600mVeff liefern, wird gerade die Flußspannung der Gleichrichter-Diode (0,6...0,7V) erreicht...
Die zweite Diode, parallel zum Messwerk//Elko kannst du dir sparen. Lange Rede, kurzer Sinn: Um eine brauchbare Anzeige zu erreichen, benötigst du noch eine Verstärkerstufe.
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.
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André K.
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von André K. »

Hallo Peter,

Ja, habe die "Schaltung" gerade ausprobiert. Aber sie ist zu "taub", da kommt nichts.
D2 habe ich entfernt - nichts.
Also einen Versuch mach ich noch mit den BAT41, wenn's dann nicht funktioniert, muss ich wohl selber zappeln.;)
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von radio-hobby.de »

BAT41 hat laut Datenblatt eine Schwellenspannung von ca. 0,4 Volt (400 Millivolt), das ist wohl nur wenig besser als 500 Millivolt bei 1N4148.
Eine Germaniumdiode, wie ich schrieb, einzusetzen, und zwar zum Beispiel AA112, läuft auf eine Schwellspannung von etwa 200 mV hinaus, und selbst damit sind mit deiner Schaltung dann vermutlich schon größere Lautstärken nötig, damit sich der Zeiger bewegt.

Ich habe ein Schaltbild mit VU-Meter (ein Transistor) im nächsten Beitrag angefügt.

Gruß
Georg
Zuletzt geändert von radio-hobby.de am Do Jul 23, 2026 1:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von radio-hobby.de »

VU-Meter_aus_SABA_TG-464.jpg
Hat jetzt doch noch geklappt.
Die Schaltung stammt aus einem SABA-Tonbandgerät aus ca. 1974.

Es könnte gut sein, dass diese Schaltung ebenfalls noch zu "taub" ist. Dann müste noch ein Transistor in Emitterschaltung zur NF-Verstärkung vorgeschaltet werden. Das ist eine Frage des Ausprobierens.

Gruß
Georg
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von André K. »

Hallo Georg,

Ich habe mir die Datenblätter vom BC238 und BC550C angeschaut.
Vielleicht geht auch ein BC550C. Die beiden liegen in etwa gleichauf, nur der 550C hat einen etwas höheren hfe. Zwischen 545 und 600.
Zumal ich diesen Typ vorrätig habe.

In der Tat hat mir das Thema keine Ruhe gelassen und so habe ich die "Merkwürdige Schaltung" mal an einem anderen Empfänger
angeschlossen. Aber auch hier: Der Lautstärkeregler steht auf Anschlag und man kann das Zappeln gerade so erahnen.
ELV_Test1.jpg
Nichts desto trotz werde ich deinen Schaltungsvorschlag mal ausprobieren.
(Irgendwie muss das doch klappen. :angry: )


Gruß und Dankeschön
André
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von glaubnix »

Hallo André,
ich habe soeben eine kleine Schaltung getestet, welche bereits bei geringen Lautstärken recht gut 'zappelt'. Im folgenden Bild tritt sie ans Licht. Es ist dabei lediglich zu beachten, dass sich die Ruhe-Spannung am Kollektor zwischen ca. 5V5 ... 6V5 einstellt. Diese kann trotz der Arbeitspunktstabilisierung mittels des Emitterwiderstandes (1k) aus dem optimalen Bereich geraten - dies kann man gegebenenfalls durch Ändern des 220k Widerstandes anpassen. Der Transisortyp ist weitgehend unkritisch; sein B sollte aber >200 sein.
VU-Meter.jpg
Mit dem Poti kannst du die Empfindlichkeit anpassen, falls das Ding zu heftig ausschlägt - zum Testen kannst du es erst mal weglassen und den 470n direkt an den Lautsprecher Ausgang legen.
Nachtrag: Das Instrument hat einen Ri von 1k9 und zeigt bei 90µA Vollausschlag. Die gesamte Schaltung benötigt dazu am Eingang ca. 45mVeff (gemessen bei 1kHz).
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Zuletzt geändert von glaubnix am Fr Jul 24, 2026 16:51, insgesamt 2-mal geändert.
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von radio-hobby.de »

@Peter, du warst schneller.
VU-Meter_aus_Mischpult.JPG
@Andre, Peters Schaltung hat den Vorzug, mit weniger Bauteilen auszukommen.
Gruß
Georg
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...

Beitrag von André K. »

Hallo Peter und Georg,

Dank euch, für eure Schaltungsvorschläge. :super:

Ich habe beim Stöbern noch diese Schaltung bei einem Engländer gefunden...
outout-meter-circuit.gif

Meine verworfene Schaltung aus Post #7, habe ich nochmal geringfügig abgeändert und ein anderes Messwerk (1mA) drangehängt.
Dieses hat einen Ri von "nur" 270 Ohm, im Gegensatz zum erstverbauten. Das hatte ja rd. 1,8k Ohm. Nun ja... das brachte jetzt aber auch nichts.

Mit 'nem Multimeter habe ich dann mal die Ausgangsspannung am Verstärker- bzw. LS-Ausgang gemessen:

LS-Regler auf Null= 0 Volt AC. Soweit, so klar. LS-Regler auf Anschlag= ca. 0,6C/+- AC. Aha...!
Dann den LS-Regler laaangsam Aufgedreht um zu schauen, wann denn meine Schaltung überhaupt "anspringt" -> erst ab ca. 0,16V AC.
Darunter ist kein Staat zu machen. So hab ich durch's ausprobieren zumindest etwas an Erkenntnis gewonnen:

Ohne Signalverstärkung läuft es nicht.

Tja, vier Schaltungen zur Wahl... :shock:
(Hab ich jetzt ein Luxusproblem...? ;))


LG André
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