Kleiner Tipp zum "Engländer": OA47-Dioden sind Germanium-Dioden.
Gruß
Georg
Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
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radio-hobby.de
- Kuba Komet

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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
Ein guter Irrtum braucht solide Fehlannahmen. 
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André K.
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
Tja, mal schauen wo ich die Teilchen noch bekomme ohne Apothekerpreise zahlen zu müssen.
Bis dahin muss sich der "Engländer" erstmal mit den Standarddioden zufrieden geben.
Beim Radio Kölsch gibt's noch OA47'er zu 1,95€/St.
Peter's Schaltung muss noch etwas warten. Ich muss noch die Kondensatoren organisieren.
Da ergibt sich vor Ende kommender Woche nichts.
Gruß
André
Nachtrag: Habe die OA47 nun geordert. (Werde sie wohl in Zukunft unter Verschluss halten.)
Bis dahin muss sich der "Engländer" erstmal mit den Standarddioden zufrieden geben.
Beim Radio Kölsch gibt's noch OA47'er zu 1,95€/St.
Peter's Schaltung muss noch etwas warten. Ich muss noch die Kondensatoren organisieren.
Da ergibt sich vor Ende kommender Woche nichts.
Gruß
André
Nachtrag: Habe die OA47 nun geordert. (Werde sie wohl in Zukunft unter Verschluss halten.)
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glaubnix
- Geographik

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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
Die Schaltung des Engländers erfordert am C2 eine Spannung von 5V (arihmetischer Mittelwert) zum Vollausschlag. Da hilft auch keine Spannungverdopplung und auch die Verwendung von GE-Dioden nicht, um eine Anzeige (Zuckung) im Milliwatt-Bereich zu erzielen.
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.
Mit freundlichen Grüßen, Peter R.
Mit freundlichen Grüßen, Peter R.
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André K.
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
Hmm...
Anbei mal "Der Engländer": Ich habe ihn Testweise an das ELV WE1 Radio geklemmt. Und es "zappelt". Also das VU-Modul... dessen Zeiger.
Allerdings, erst wenn der LS-Regler fast auf Anschlag steht. Das kennen wir ja bereits.
Der 50k Trimmer ist "etwas" überdimensioniert, ich schätze das ein 10k oder 20k Trimmpot genauso gut funktioniert.
Nun gut, das Ganze war jetzt auch nur ein Experiment - und es funktioniert sogar am Franzis, aber dann fliegt einem die Hütte um die Ohren.
Der kleine LM386 operiert hier auch haarscharf an der Ko**... Ääh... Clippinggrenze.
Ganz klar: Hier fehlt eindeutig der Transistor.
Ich lass die Schaltung des "Engländers" trotzdem mal hier stehen, vielleicht hat ja doch (widererwarten) jemand eine Verwendung dafür.
(Soll ja Leute geben, die ihre Musik laut hören...
)
Anbei noch die Vorstudienvariante "Meine Schaltung", sie ist im Grunde gleich dem "Engländer" nur daß das Trimmpoti fehlt, sowie Dioden und Elko's vertauscht sind.
Aber auch diese Schaltung funktioniert - irgendwie - per se. Live am Franzis sieht das dann so aus:
Wie bereits erwähnt, sobald die restlichen Teile da sind, mache ich mich auf und erstelle Peter's Schaltungsvorschlag.
LG André
Anbei mal "Der Engländer": Ich habe ihn Testweise an das ELV WE1 Radio geklemmt. Und es "zappelt". Also das VU-Modul... dessen Zeiger.
Allerdings, erst wenn der LS-Regler fast auf Anschlag steht. Das kennen wir ja bereits.
Der 50k Trimmer ist "etwas" überdimensioniert, ich schätze das ein 10k oder 20k Trimmpot genauso gut funktioniert.
Nun gut, das Ganze war jetzt auch nur ein Experiment - und es funktioniert sogar am Franzis, aber dann fliegt einem die Hütte um die Ohren.
Der kleine LM386 operiert hier auch haarscharf an der Ko**... Ääh... Clippinggrenze.
Ganz klar: Hier fehlt eindeutig der Transistor.
Ich lass die Schaltung des "Engländers" trotzdem mal hier stehen, vielleicht hat ja doch (widererwarten) jemand eine Verwendung dafür.
(Soll ja Leute geben, die ihre Musik laut hören...
Anbei noch die Vorstudienvariante "Meine Schaltung", sie ist im Grunde gleich dem "Engländer" nur daß das Trimmpoti fehlt, sowie Dioden und Elko's vertauscht sind.
Aber auch diese Schaltung funktioniert - irgendwie - per se. Live am Franzis sieht das dann so aus:
Wie bereits erwähnt, sobald die restlichen Teile da sind, mache ich mich auf und erstelle Peter's Schaltungsvorschlag.
LG André
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André K.
- Philetta

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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
Moinsen,
So, ich konnt's nicht abwarten... und habe diese Schaltung nachgebaut: Aber: Ich werd daraus nicht schlau. Entweder ich habe einen Fehler auf der Platine oder ich bin zu **** das Teil richtig an zu schließen.
Links oben oranger Draht: Audio IN
Links unten blauer Draht: GND
Recht oben rosa Draht: +15V IN
Alle Bauteile entsprechen der Schaltzeichnung...
(Beim 2,2M Ohm Widerstand musste ich improvisieren).
In der Simulation scheint es jedoch zu funktionieren:
So, ich konnt's nicht abwarten... und habe diese Schaltung nachgebaut: Aber: Ich werd daraus nicht schlau. Entweder ich habe einen Fehler auf der Platine oder ich bin zu **** das Teil richtig an zu schließen.
Links oben oranger Draht: Audio IN
Links unten blauer Draht: GND
Recht oben rosa Draht: +15V IN
Alle Bauteile entsprechen der Schaltzeichnung...
In der Simulation scheint es jedoch zu funktionieren:
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glaubnix
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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
Hallo André,
die Empfindlichkeit dieser Schaltung entspricht im Prinzip einer einfachen Dioden-Gleichrichtung, wobei hier noch zusätzlich die Ube Spannung des Emitter-Folgers überwunden werden muss. Diese Schaltung ist für Anwendungen in der Röhrentechnik sinnvoll - bei ausreichend hohen Wechselspannungen, welche aber möglichst hochohmig 'abgegriffen' werden sollten. Dazu wurde hier der Emitter-Folger eingesetzt. Dieser dient lediglich als Inpedanzwandler (hochohmiger Eingang), hat aber keine Verstärkung.
Du hast also beim Aufbau der Schaltung keinen Fehler begangen.
Wenn du jetzt die Schaltung durch eine verstärkende Transistorstufe erweiterst, wie es in Georgs zweitem Vorschlag gezeigt ist, wird die zugeführte Spannung ca. 6,5-fach vorverstärkt und mit der Spannungsverdopplerschaltung nochmals um etwa den Faktor 2 angehoben - da sollte schon etwas mehr Leben in den 'Zeiger' kommen. (Ein Teil der erzielten Verstärkung, fällt auch hier der Diodenschwellenspannung zum Opfer - das ist halt ein grundsätzliches Problem der einfachen Gleichrichtung).
die Empfindlichkeit dieser Schaltung entspricht im Prinzip einer einfachen Dioden-Gleichrichtung, wobei hier noch zusätzlich die Ube Spannung des Emitter-Folgers überwunden werden muss. Diese Schaltung ist für Anwendungen in der Röhrentechnik sinnvoll - bei ausreichend hohen Wechselspannungen, welche aber möglichst hochohmig 'abgegriffen' werden sollten. Dazu wurde hier der Emitter-Folger eingesetzt. Dieser dient lediglich als Inpedanzwandler (hochohmiger Eingang), hat aber keine Verstärkung.
Du hast also beim Aufbau der Schaltung keinen Fehler begangen.
Wenn du jetzt die Schaltung durch eine verstärkende Transistorstufe erweiterst, wie es in Georgs zweitem Vorschlag gezeigt ist, wird die zugeführte Spannung ca. 6,5-fach vorverstärkt und mit der Spannungsverdopplerschaltung nochmals um etwa den Faktor 2 angehoben - da sollte schon etwas mehr Leben in den 'Zeiger' kommen. (Ein Teil der erzielten Verstärkung, fällt auch hier der Diodenschwellenspannung zum Opfer - das ist halt ein grundsätzliches Problem der einfachen Gleichrichtung).
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.
Mit freundlichen Grüßen, Peter R.
Mit freundlichen Grüßen, Peter R.
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Munzel
- Geographik

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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
In der Schaltung hat man eigentlich alle Vorteile, die die eingesetzte Röhre hat, zuverlässig vernichtet. Nur damit man mit 15V auskommt.
MfG
Munzel
MfG
Munzel
-
André K.
- Philetta

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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
Nun, gut... aber was ist jetzt der Weg ?
Ich könnte wahrscheinlich Dutzende von Schaltungen aufbauen.
Die passive Schaltung vom "Engländer" hat's ja nun auch nicht gebracht.
@Munzel: Was wäre Dein Vorschlag ?
Ich könnte wahrscheinlich Dutzende von Schaltungen aufbauen.
Die passive Schaltung vom "Engländer" hat's ja nun auch nicht gebracht.
@Munzel: Was wäre Dein Vorschlag ?
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RE 084
- Transmare

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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
Hallo Andre,
Mal eine gaz andere Anwendung für das Meßwerk, wenn du das in die Anodenleitung der Röhre schaltest, sollte der beste Einstellpunkt für die Rückkopplung mit dem Minimum der Anzeige zusammenfallen. Das bedeutet, sobald der Zeiger beim Betätigen der Rückkopplung hoch geht, ist die Einstellung zu weit aufgedreht.
Ich hab das mal bei einer Schaltung von Heinz Richter mit einem AF106 so gemacht.
Sollte auch mit einer Röhre passen. Meß mal den Spannungsfall am Anodenwiderstand wenn die Schaltung abgestimmt wird. Du kannst damit ermitteln, wie viel Strom fließt und welches Meßwerk passt.
Gruß
RE084
Mal eine gaz andere Anwendung für das Meßwerk, wenn du das in die Anodenleitung der Röhre schaltest, sollte der beste Einstellpunkt für die Rückkopplung mit dem Minimum der Anzeige zusammenfallen. Das bedeutet, sobald der Zeiger beim Betätigen der Rückkopplung hoch geht, ist die Einstellung zu weit aufgedreht.
Ich hab das mal bei einer Schaltung von Heinz Richter mit einem AF106 so gemacht.
Sollte auch mit einer Röhre passen. Meß mal den Spannungsfall am Anodenwiderstand wenn die Schaltung abgestimmt wird. Du kannst damit ermitteln, wie viel Strom fließt und welches Meßwerk passt.
Gruß
RE084
RE 084 heisst Hans und kommt aus 41844 Wegberg 
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André K.
- Philetta

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Re: Franzis Röhrenradio (KW) Hilfe/Anregung gesucht...
Hallo RE084,
Ha...!!! Das is ja mal'n cooler Tip. An so etwas hatte ich noch gar nicht gedacht.
Dann hat die aktuelle Schaltung ja doch noch einen Sinn.
Aber gut das, muss (leider) erstmal warten, sonst "Verzettel" ich mich und der Thread wird unübersichtlich.
Ich bin mir Sicher: Das mit dem VU-Dings wird schon noch...
...
André
Ha...!!! Das is ja mal'n cooler Tip. An so etwas hatte ich noch gar nicht gedacht.
Dann hat die aktuelle Schaltung ja doch noch einen Sinn.
Aber gut das, muss (leider) erstmal warten, sonst "Verzettel" ich mich und der Thread wird unübersichtlich.
Ich bin mir Sicher: Das mit dem VU-Dings wird schon noch...
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André